Krebsprävention

Professor Kaaks, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg:"Insgesamt wird das Risiko an Krebs zu erkranken um mindestens 30-40 % reduziert, wenn die bekannten Vorsorgemaßnamen kombiniert werden: Ernährung, Bewegung, Lebensführung. Also mehr Obst und Gemüse, weniger rotes Fleisch, weniger Übergewicht, Alkohol und Rauchen, ...

Jeder zweite Deutsche wird an Krebs erkranken - so die Prognose des RKI (Robert-Koch-Institut).

Eine Studie der American Cancer Society: "Viele der Fälle hätten durch effektive Präventionsmaßnahmen verhindert werden können." Als besonders schädlich werden auch in dieser Studie genannt: Nikotin, Alkohol und Übergewicht.
Überlebende der (meist unnützen) Chemo- und Strahlentherapie haben ein höheres Risiko für chronische Erkrankungen und bekommen diese früher als die normale Bevölkerung.
2/3 der Krebskranken entwickeln ein Erschöpfungssyndrom (Tumor-assoziierter Fatigue , FT). Ärzte empfehlen dann Bettruhe. Richtig ist aber: Bewegung - raus aus der Passivität !
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Zur ärztlichen Krebsvorsorge können Sie hier informieren.
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Die Todesrate für häufige Krebsarten und Herzerkrankungen unterscheiden sich bei verschiedenen Bevölkerungsgruppen der ganzen Welt bis zu hundertfach voneinander. Und die Gene sind nur für 15 % des Risikos verantwortlich.
Wenn aber Menschen aus einem risikoarmen Land in ein risikoreiches Land ziehen passt sich die Todesrate der neuen Umgebung an (Kalifornien --> Japan von 5--> 1% in 5 Jahren;
Umgekehrt läßt der Wechsel eines Japaners zur amerikanischen Lebensweise sein Herz 30 Jahre altern)

Zu Leinöl (enthält Omega-Fettsäuren) und Krebs: www.homeopathy.at/information-fuer-patienten/anleitungen/anleitungen-liste/41-leinoel.html

Senföle: Meerrettich, Rosenkohl und Knoblauch hemmen Krebszellen. Manche Senföle (aus Brokkoli) werden schon zur Chemo dazu gegeben (Onkologie Uni Hamburg).
Brokkoli, Wirsing und Nüsse, wie die Haselnuss sind schützend, Möhren, wegen ihrem beta-Karotin, die Paranuss wegen ihres hohen Selengehalts.

Kurkuma tötet Zellen des multiplen Myeloms und andere Krebszellen (Buch: Klaus Oberbeil: Kurkuma). Ist generell auch zur Vorbeugung gegen Krebs geeignet.
In indischen Dörfern ist Krebs nur aus dem Fernsehen bekannt. Krebs gilt als eine typische Zivilisationskrankheit.
--> Curcumin-loges von der Firma Loges hat Curcuma über 140 mal besser aufgeschlossen für den Körper und ist ein nachgewiesenes Immunstimulanz.
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Vielen Patienten auch im fortgeschrittenen Stadium konnte mit der Homöopathie außergewöhnlich gut geholfen werden. Diese Fälle sind vollständig dokumentiert. Sie sind Teil der Ausbildung der 7000 Ärzte für Homöopathie in Deutschland.
Ich habe Patienten, die den Versuch Freunden darüber zu berichten, dass die Homöopathie sie geheilt hat, das bereut haben. Es klingt einfach zu unglaubwürdig heutzutage zu sagen, obwohl die Uni-Klinik schon eine OP vorgesehen hatte, sie oder ihr Kind innerhalb von Monaten von einem Homöopathen geheilt wurden.
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ASS/ Aspirin soll nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern auch für Krebserkrankungen deutlich mindern.
"Wer täglich eine Aspirin-Tablette nimmt, verstirbt zu 30 Prozent weniger wahrscheinlich an Krebs. Und auch das Risiko, an Krebs zu erkranken, kann um knapp 25 Prozent gesenkt werden. Das haben groß angelegte Studien zeigen können", so der kalifornische Krebsmediziner Dr. Agus.
Meine Meinung ist, das dass Blutungsrisiko durch Aspirin zu hoch ist - zum Beispiel kann es tödliche Magenblutungen verursachen.
Dr. Agus weiter: "Unser Körper muss sich bewegen, um zu funktionieren. Das stundenlange Sitzen am Arbeitsplatz ist deshalb mindestens so schädlich wie das Rauchen".
Da würde auch die eine Runde Joggen am Wochenende wenig nützen. Stattdessen fordert der Krebsmediziner zur tagtäglichen Ertüchtigung auf, die möglichst in den Alltag integriert ist.
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Forschungen an MCP wurden vor vier Jahren eingestellt. Der Grund: Es handelt sich um natürliche Substanzen, und die lassen sich nach neueren Gerichtsurteilen nicht mehr patentieren.
Doch ohne Patent kann die Pharmaindustrie daran nichts verdienen. MCP schützt vor Krebs.
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Lesen Sie auch bei Frauen - Krebsprävention und Männer - Krebsprävention nach
Siehe Septin 9-Test zur Darmkrebsvorsorge und andere Vorsorgenuntersuchungen in meiner Praxis.
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Frauen:
Durch das Mammographie - Screening wird ein Teil der Patienten noch kranker gemacht:
Das Ritual des Brustkrebsscreenings die Mammografie hat die in es gesetzten hohen Erwartungen nicht erfüllt.
Bei einer neueren Untersuchung, deren Ergebnisse im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht wurden, analysierten die Forscher Mammografie Daten der vergangenen mehr als 30 Jahre.
Das Resultat: Fast 1,5 Millionen Frauen wurden unnötigerweise behandelt wegen Krebstumoren, die keine Gefahr darstellten oder die eigentlich gar nicht existierten.

Lesen Sie vielleicht was der Arzt für Homöopathie Heli Retzek in Österreich zur Mammographie schreibt:
www.homeopathy.at/routine-mammographie-hinsichtlich-sinnhaftigkeit-in-frage-gestellt Die Frau sollte sich meiner Meinung nach selbst einmal im Monat (zur gleichen Zyklus-Zeit) die Brüste abtasten.

Die Mammographie- Vorsorge Industrie (dank Ulla Schmidt) verursacht so viele Tumoren (Strahlenbelastung), dass ihre angeblichen Vorteile das gar nicht aufwiegen können - so zahlreiche Studien.
Von unnötigen Biopsien und Vorsorge -Operationen mal abgesehen.

Jeder vierte Frau trägt einen latenten Brustkrebs in sich, aber auch hier (wie in der Schilddrüse etc. ) wird er nur bei wenigen manifest.
In der Schilddrüse findet man bei 98 % ALLER Menschen maligne Zellen.

Auch gutartige Tumoren (Tumor ist das lateinische Wort für Schwellung) werden operiert, chemotherapiert oder bestrahlt.

Übergewicht, besonders Adipositas erhöht das Risiko für Krebs (Entzündungsprozesse im Fettgewebe) besonders bei Frauen.

Eine vitaminreiche Ernährung für zu einem geringeren Krebsrisiko.
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Männer und Krebsvorsorge / Prostata /Darm
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Prof. Krammer: auch die digitale rektale Untersuchung ist wertvoll.
Verbesserter Test auf Darmkrebs: der "immunologische fäkale Okultbluttest iFOBT" ersetzt 2017 den "Guajak-Test" (Ab 50 einmal jährlich).
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Prof. Efferth, Uni Mainz: "Viele Naturstoffe und Heilpilzextrakte können Tumorzellen abtöten"
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Magenkrebs: bei einer familiären Häufung regelmäßige Magenspiegelung (Ultra-Schall, Endoskopie, CT).
Beim Deutschen Krebsforschungszentrum geht man davon aus, dass der registrierte Rückgang (zwischen 1977 und 1997 um rund ein Viertel) der Magenkrebserkrankungen auf die massenhafte Verbreitung von Kühlschränken und die ganzjährige Bereitstellung von frischem Obst und Gemüse und einem damit verbundenen Rückgang der Konservierung mittels Pökeln und Räuchern zurückzuführen ist.
Also: Geräuchertes, Gepökeltes und Fleisch (besonders Wurst etc) vermeiden. Mehr Gemüse !

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Angela Merkel:
"der Homöopathie eine Chance geben"

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