Autoren

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  • Berühmte Autoren, die sich für die Homöopathie eingesetzt haben oder erfolgreich behandelt wurden: Sir Arthur Conan Doyle, J.D. Salinger, Gabriel Garcia Marquez, Thoreau, Emerson, Longfellow, Harriet Beecher Stowe, Hawthorme, Irving, Charles Dickens, Lord Alfred Tennyson, ...

  • Professor Hartungen, Tessin, behandelte in seinem Sanatorium homöopathisch: Heinrich und Thomas MAnn, Stefan Zweig, Karl May, Rudolf Steiner, Sigmund Freund, Franz Kafka, Christian Morgenstern.

  • Johann Wolfgang von Goethe schrieb an seinen Freund Willemer: "Ich glaube jetzt eifriger als je an die Lehre des wundersamen Arztes (Dr. Hahnemann) seitdem ich die Wirkung unserer allerkleinsten Gabe so lebhaft gefühlt und wieder empfinde". Hahnemann nannte er "ein freylich jetzt in der ganzen Welt berühmten Arzt", erklärte sich zu einem "Hahnemannischen Schüler", pries den Wert der Homöopathie nicht nur in seinen Briefen an Freunde und Kollegen, sondern auch im Faust, wo Mephistopheles auf das Simile-Prinzip anspielt: "zu Gleichem Gleiches, was einer litt" (Goethe, Faust, 2. Akt). Er war enger Freund vom Verleger Wesselhoeft, dessen Sohn Arzt von Emily Dickinson wurde. Die Überschenglichkeit zeichnet auch Goethums Liebesleben aus, immer wieder verliebt er sich, wenn er endlich heiratet oder die Frau gewonnen hat, verliebt er sich in eine Andere; mit 74 macht er einer 19-Jährigen den Antrag.

  • Goethe äußerte sich kritisch darüber wie die damalige Schulmedizin und ihre Ärzte Patienten den Zugang zu homöopathischen Behandlung einschränkten. 1820 schrieb er: "Hier zu Lande spielt man ein curioses Spiel mit Ablehnen und Abdämmen der Neuerungen jeder Art. Z.B. durch Magnetismnus (Hypnose) zu curieren ist verboten, auch nach der Hahnemannschen Methode darf niemand praktizieren." (Haehl 1922; Goethes Briefe, Internet)

  • Theodor Fontane schrieb: "Die ganze Geschichte bedeutet nicht mehr und nicht weniger als den endlichen Triumph eines neuen Prinzips ... der nicht mehr anzuzweifelnde Sieg der Homöopathie.....(die Gegner) nicht müde geworden von der Macht der Einbildung zu sprechen, ... eine schleswigsche Kuh aber sei, Gott sei Dank, frei von Einbildungen, und wenn sie gesund würde ... durch das Mittel" (in Unwiederbringlich).

  • Fjodor Dostojewski litt seit seiner Kindheit an Epilepsie. Als der hochgradig Spielsüchtige aus poltischen Gründen in Haft war hatte er wieder Anfälle. Sein Vater, ein Militärtarzt und Schulmediziner behandelte ihn erfolglos bei einer in der Haft ausbrechenden schweren Halsentzündung. Darauf griff er auf homöopathische Mittel zurück, .... In die Brüder Karamasow sagt ein Bruder zu dem anderen: "Die homöopathischen Dosen sind vielleicht die wirksamsten".

  • Mark Twain, seine Tochter litt auch an Epilepsie und er selbst an chronischer Bronchitis und Tuberkulose, ließ seinen Helden, der per Zeitreise in das Britannien des sechsten Jahrhunderts gereist war und dort moderne Technik einführte, sagen "schnell, telefoniere dem Homöopathen des Königs, er soll herbeikommen".

  • Louisa May Alcott (Little Women) war Krankenschwester, im Film "Betty und ihre Schwestern" wird leider unterschlagen, dass Jo ihre Schwester, die an Scharlach erkrankt ist mit Belladonna behandelt, leider nimmt sie das Gegenmittel Campher auch gleich mit ins Bett .... Meg wird im Buch mit Arnica behandelt, Jo als sie schwer erkältet ist mit Arsenicum. Ihr letzter Roman handelt von einer jungen Frau, die eine homöopathische Ärztin wird und sich für die Gleichberechtigung der Frau einsetzt (Jo s Boys)

  • In "Dr. Zay" , einem Roman von Elizabeth Stuart Phelps geht es um eine Homöopathin, die das Medical Collage von New York besucht, dort in der Frauenklinik arbeitet und sich sozialen Reformen verschrieben hat.

  • Emily Dickinson war von 1846 bis 1952 schwer erkrankt, wohl an Tuberkulose. Jeder dritte Todesfall wurde der Tuberkulose, der "Tb", damals zugeschrieben. Sie glaubte damals nicht an die Homöopathie, ließ sich aber vom Homöopath Dr. Wesselhoeft behandeln. Ihre Umgebung bzw. Biographen bemerkten: "Ihr geht es wesentlich besser, sie wird regelrecht fett". Der chronische Husten (5 Jahre) schien beendet und ein gewisser seelischer Auftrieb war zu verzeichnen. Sie starb erst 1886.

  • William Cullan Bryant, Dichter, Gründer des New York Medical College und Herausgeber der New York Post brachte Lincoln dazu seine berühmte Erklärung zur Emanzipation der Schwarzen zu veröffentlichen.

  • Anton Tschechow war auch Arzt. Trotz seiner Fürsorge sterben seine Mutter und seine Schwester an Typhus, worauf er verzweifelt seine Praxis schließt. In "Ariadne" beschreibt er einen homöopathischen Arzt, "ausgesprochen feinsinnig, ganz und gar kein Dummkopf". In "die Braut" eine Homöopathin, in "die Simulanten" eine homöopathische Ärztin als Hauptfigur, ihre Praxis ist gut besucht, (1880 gab es erst wenige Ärztinnen und die waren oft Homöopathinnen), die einen veramten Gutsherrn von seinem Rheuma heilt. Dieser dankt ihr überschwenglich, ... Über seine früheren Ärzte: " diese Ärzte haben mir nur geschadet ... meine Krankheit nach innen getrieben...."sollte operiert werden, wurde aber homöopathisch geheilt. Er war der einzige Mensch mit Nobelpreis und Academy Award und schrieb:" ... doch Hahnemann und seine Anhänger wurden 100 Jahre lang wütend von Generationen Apothekendoktoren verfolgt, deren Einkommen davon abhing, wie viele Medikamente sie ihren Patienten einflößen konnten".

  • Georg Bernard Shaw

  • Sir Arthur Conan Doyle ließ seinen Helden Sherlock Holmes versichern: "das Außergewöhnliche ist für gewöhnlich eher ein Hinweis als ein Hindernis" oder auch "das scheinbar Verwirrende an einem Fall ist genau das, was letztlich zu seiner Lösung führt." Das ist ja auch integraler Bestandteil der Homöopathie. In seinem Abenteuerroman "die vergessene Welt" rät ein Arzt einem Journalisten er solle bevor zu Professor Challenger geht (ein Held im Stil Indiana Jones) Arnica mitnehmen.

  • W.B.Yeats, irischer Dichter, hegte große Wertsschätzung für die homöopathische Medizin.

  • Ivy Compton Burnett neigte zur Homöopathie, wurde mit Joyce, Kafka und Woolf verglichen und 1967 als Frau nicht zum "Sir" erhoben, sondern natürlich zur "Dame". Sie war Tochter des bekannten Homöopathen Compton-Burnett und Cousine von Dr. Margery Blackie, beides die führenden Homöopathen ihrer Zeit in England. Blackie wurde "Ärztin ihrer Majestät" Elizabeth II. Ivys Mutter wurde von einer angeblichen unheilbaren Erkrankung, einer Nierenentzündung von ihrem zukünftigen Mann geheilt (Mercurius vivus).

  • Rabindranath Tagore, Bildungsreformer in Indien, Nobelpreis für Literatur, hatte großen Einfluss auf Gandhi und die Begründer des modernen Indiens. "Ich bin seit langem glühender Anhänger der Wissenschaft der Homöopathie und bin glücklich, dass sie in Indien inzwischen besser Fuß gefasst hat als selbst in ihrem Ursprungsland (das ist übrigens Deutschland), ..."

  • Dame Barbara Cartland, die erfolgreichste Autorin von Liebesromanen aller Zeiten (Auflage 1 Milliarde) gründete die National Association of Health für Homöopathie und Naturmedizin.

  • Gabriel Garcia Márquez, Nobelpreis, (Hundert Jahre Einsamkeit) - sein Vater praktizierte Homöopathie. In "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" ist der Pate der Hauptfigur Homöopath und ringt um die Liebe einer Frau, die mit einem normalen Arzt verheiratet ist. In einer Kurzgeschichte "How my father won my mother": "... gab er seinen ehrbaren Beruf als Telegrafist auf und widmete sich autodidaktisch ... der Homöopathie"