warum wir einen Mangel haben

2010: Eine schwedische Studie beziffert eine erhöhte Infektanfälligkeit unter Vitamin-D3- Mangel mit dem 2-3 - fachen Risiko, denn Vitamin D3 produziert in den Schleimhäuten "körpereigene Antibiotika" . Deshalb treten Erkältungskrankheiten wohl auch mehr in den sommerarmen Monaten Januar und Februar auf.
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Das Coimbra-Protokoll.

Dr. Schweikart / vitamind.net .

Vitamin D und Autoimmunerkrankungen /MS.

Wie Vitamin D richtig einnehmen? Dr. Hollis und die tägliche Einnahme.
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"2,5 Milliarden Gesundheitsfolgekosten" sollten die gesetzlichen Kassen eigentlich überzeugen entsprechende Bluttests generell zu bezahlen, so ein ärztlicher Kollege.
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Dr. Poth, Pharmazeutin, in einem Artikel von "der Privatarzt": "senkt den Blutdruck, wirkt gegen Arteriosklerose, verbessert eine Herzschwäche, bewirkt ein vermindertes Risiko für
pAVK (Verschlusskrankheit der Gefäße),
hemmt Entzündungen,
senkt Infekte, ist
antiallergisch,
gut bei COPD,
wirkt der Entstehung bösartiger Tumore entgegen, ein Mangel ist Risiko besonders für Brust und Darmkrebs,
beeinflusst die Therapie und den Verlauf einer Krebserkrankung."

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Vitamin D3 - Mangel löst Calcium aus den Knochen aus und kann zur Osteoporose führen. In den letzten Jahren hat die Wissenschaft nachgewiesen, dass dieser Mangel auch in Beziehung zur Entstehung einer Tuberkulose, einer Multiplen Sklerose oder eines Schlaganfalls steht und sogar ein Faktor in der Entstehung von Krebs sein soll.
Vitamin D3 verhindert Frakturen, kräftigt den Muskel, wird im Zusammenhang mit der Behandlung von Fatique (chronische Müdigkeit) genannt.
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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/neue-bahnbrechende-forschungsergebnisse-8-ie-des-wunder-vitamins-d-taeglich-sind-notwendig-u.html
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http://www.wlsproducts.nl/vitaminesd.php?gclid=CNmk98uDorcCFQJb3godMDMAyg :
Starker Mangel kann zu Krämpfen, Muskelzucken und Muskelschmerzen führen, zu Unruhe, Schlafstörungen und Depression, zu Erschöpfung, Schwäche, Rücken- und Kopfschmerzen, Kältegefühl in Händen und Füßen sowie Kreislauf und Durchblutungsstörungen.

Bei all diesen Beschwerden und Erkrankungen ist oft eine schnelle Besserung und dauerhafte Heilung möglich.
Bleibt der Vitamin-D-Mangel lange Zeit bestehen, erhöht sich das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose, Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose und Krebs.
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Zu Vitamin D und dem Risiko für Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen: www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/tid-17499/vitamin-d-grenzwerte-des-vitamins_aid_488149.html
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Wie wichtig Vitamin D ist: http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2011030101.html

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www.jameda.de/blog/ernaehrung/vitamin-d-mangel-vitamin-d3-mangel:
Wichtig ist das Vitamin für das Immunsystem, Herz-, Kreislaufsystem, Knochenbau und Zuckerstoffwechsel.
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Aus der "Privatarzt - Gynäkologie", 2016: Studie von Shim J et al:
Die Wahrscheinlichkeit für eine Hochrisiko- HPV- Infektion erhöht sich im Ausmaß des Vitamin D3 Mangels.
(= vaginale Infektion mit onkogenen (krebsverursachen) Human Papillom Virus Infektion)
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Universität Manchester: 3000 Männer zwischen 40 und 79 Jahren waren besser konzentriert und aufmerksamer durch Vitamin D3 - Substitution.
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Es mehren sich die Hinweise, dass eine adäquate Vitamin-D-Versorgung zum Beispiel das Risiko für Diabetes mellitus oder Multiple Sklerose reduziert.
Vor dem Hintergrund sowohl der
IOM-Empfehlungen als auch der DACH-Referenzwerte für die tägliche Vitamin-D-Zufuhr sollten auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern breitenwirksame Anreicherungsmaßnahmen von Lebensmitteln mit Vitamin D erwogen werden, um so zumindest eine Basisversorgung mit Vitamin D in Höhe von 10 bis 15 g täglich zu gewährleisten (wie in den USA bereits geschehen!).
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Vitamin D senkt bei Diabetikern den HBA1c, erhöht die Insulinempfindlichkeit und schützt die Betazellen der Bauchspeicheldrüse.
Das Risiko an Diabetes zu erkranken wird sogar gemindert.
Diabetiker sind außerdem mit Magnesium unterversorgt (einem Ko-Faktor).

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Aus der "Deutschen Apotheker Zeitung":
"In einer umfangreichen Studie wurde die Wirksamkeit von Vitamin D bei chronischer Herzschwäche untersucht:
nach einjähriger Gabe
konnte eine signifikante (deutliche) Verbesserung im Echokardiogramm gemessen werden."
Und
"Mit hohem wissenschaftlichen Evidenzgrad läßt sich feststellen, dass bei
Asthma bei Kindern und Erwachsenen eine Vitamin D Gabe die Anzahl der eine Corticoid-Behandlung erforderlichen Asthma-Anfälle reduzierte und das Risiko einer Krankenhauseinweisung sank (je zur Hälfte!; Cochrane-Review mit 7 Studien, etwa 1100 Asthmakranke).
Für unerwünschte Wirkungen gab es keine Hinweise."

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Goethe schrieb an seinen Freund Willemer:

"Ich glaube jetzt eifriger als je an die Lehre des wundersamen Arztes (Dr. Hahnemann) seitdem ich die Wirkung unserer allerkleinsten Gabe so lebhaft gefühlt und wieder empfinde".