Homöopathie

Februar 2019:
"Ärztegesellschaften und Professoren kritisieren in einer öffentlichen Deklaration, dass es „Mode“ geworden sei, in Sachen Homöopathie die therapeutische Wirksamkeit in Abrede zu stellen, obwohl die hierzu publizierte Evidenz für eine Wirksamkeit spricht“.
Sie belegen ihre Richtigstellung mit Verweis auf „internationale repräsentative klinische Studien, Metaanalysen und Health-Technology-Assessments (HTAs) zur Homöopathie".

Die „Deutschen Zeitschrift für Onkologie“ veröffentliche: „Dennoch werden als Ausdruck von Ignoranz oder einer bewussten Stimmungsmache gegen die Homöopathie wissenschaftliche Fehlinformationen lanciert“.

121.000 niedergelassene Ärzte (rund 95.000 Praxen) wenden in Deutschland ergänzende medizinische Verfahren wie Naturheilkunde, Homöopathie, etc. an.

Dank der Stimmungsmache unsere Konkurrenz in den Medien ist aktuell die politische Situation in Deutschland stark gegen die Homöopathie eingestellt.

In England führte dies bereits zur politischen Abschaffung der Homöopathie . Ein großes offizielles Budget des Pharma Zentralverbandes gegen die Homöopathie bezahlte Blogger etc., auch Kabarettisten haben ihren Preis, wie wir an ihrem "Umfallen" und dem Start einer Karriere nach Globulie-Häme in den letzten drei Jahren sehen konnten,
und in Spanien zum Werbeverbot für die Homöopathie.
Der Gesundheitsminister Jens Spahn hat seine politische Karriere bei Schäuble begonnen, .... Vorher war er Pharma-Lobbyist.
Das ist kaum bekannt. Logischerweise kämpft er seit dem - zuerst als der Sprecher der CDU für Gesundheitsfragen, jetzt als Minister - für die Abschaffung der Homöopathie. Natürlich um den Umsatz der Pharmaindustrie damit automatisch zu erhöhen, denn die Studienlage im In- und Ausland spricht klare Worte von deutlichen Einsparungen der Pharmaausgaben in homöopathischen Arztpraxen.
Damit die Ärzte sich auf ihrem Ärztetag wie 2018 geschehen nicht weiter hinter die Alternativmedizin und explizit auch hinter die Homöopathie stellen können, will der "Minister" Spahn jetzt selbst bestimmen können, was sinnvolle Methoden für Ärzte sind und dieses Selbstbestimmungsrecht den Ärzten wegnehmen.

Aktuell geht es nun gegen homöopathische Arzneimittel:
Im Arzneimittelgesetz sind die Arzneimittel der komplementären Medizin im Jahr 1988 aufgenommen worden, weil man diese (Originalton in der Diskussion im Parlament, die zur Verabschiedung des Gesetzes führte) „nicht diskriminieren“ wollte, da dies in einer demokratischen Gesellschaft nicht geschehen dürfe. Dies bedeutet, wenn man diese Arzneimittel jetzt aus dem Gesetz heraus nimmt, nachdem man sie nachhaltig öffentlich diffamiert hat, kommt dies einer bereits seit dieser Zeit bekannten nicht hinzunehmenden Diskriminierung gleich.

Stimmen Sie in der Petition gegen diese Anschaffung, denn es geht gegen ihre Würde der Selbstbestimmung im alten Wahltarif:

Abstimmung bei Change.org:

https://www.change.org/p/bundesgesundheitsminister-der-wahltarif-für-homöopathische-arzneimittel-muss-erhalten-bleiben
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Der Vorsitzende des Bundesverbandes Patienten für Homöopathie (BPH), Meinolf Stromberg: Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen die Homöopathie. Aber hinkt unser Gesundheitssystem dieser Realität nicht nach? Stromberg: Ja, und zwar gewaltig. Wir wissen aus repräsentativen Umfragen, dass mehr als 50 Prozent der Deutschen Homöopathie nutzen und dass sich sogar 75 Prozent der Befragten in einer aktuellen Erhebung für eine integrative Medizin aussprechen.

Mahatma Gandhi schrieb:

"Die Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungs- methode und sie ist jenseits allen Zweifels sicherer und ökonomischer. Sie ist die umfassendste medizinische Wissenschaft."

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