Aspartam, Glutamat und Zucker

Aspartam, Glutamat und zucker

Auch Süßstoffe werden in der Tiermast als Mastmittel eingesetzt, machen also auch dick.
Zum Thema Zucker lesen Sie bitte unter Ernährungsberatung -> Zucker weiter.

Eine israelische Studie besagt, dass Süßstoffe die Darmflora verändern und ein Diabetes-Risiko verursachen.
Dazu Dr. Riedl/Ernährungsmediziner: "ernst zu nehmen";
Dr. Schmid (Hormonspezialist): "hochbrisant";
Dr. Abele, Diabetologe, Uni Hamburg: "Risiko erhöht".

Aspartam (Süßstoff) (und Glutamat)

schädigen der Gehirn, so weit über 100 Studien. Sie können Hirntumoren erzeugen. Alle Studien, die das seit 40 Jahren weltweit verkaufte Aspartam in Schutz nehmen sind industriefinanziert.
Was für ein Zufall. Aspartam verursacht unter anderem die unterschiedlichsten psychischen Störungen.
Wissenschaftler, die sich weigern im Sinne der Industrie zu arbeiten werden zum Schweigen gebracht.
Die europäischen und amerikanischen "Sicherheits" -behörden (Zulassungsstellen) sprechen im Sinne der Industrie.
Wie bei Behörden, die sich mit dem Impfen beschäftigen stehen deren Mitarbeiter tatsächlichen ganz ungeniert auf den Gehaltszetteln der Industrie (Offenlegungspflicht).
Ist das die "Bock-zum-Gärtner-Machen-Methode"?
Andere sprechen auch vom Drehtüreffekt und meinen damit, dass Politiker bestimmter Parteien oder Mitarbeiter dieser genannten Behörden nahtlos in gut bezahlte Positionen der Industrie wechseln und umgekehrt - man kennt sich ja schon vom Golfspielen und spielt "Wechsel-den-Stuhl".
Das Argument der Zulassungsbehörden ist seit Jahrzehnten recht einfach:
"Wenn wir die Giftigkeit zugeben müssen wir Aspartam verbieten, ... das ist nicht möglich" - "Wir würden damit ja Fehler zugeben".

Das Zulassungssystem ist industriekontrolliert.
Schon die Stellenbesetzungen sind interessengeleitet, ... wie in Krankenhäusern.
Sogar die Inhaber von Produktrechten werden mit Positionen in den Zulassungsbehörden "beschenkt".
Auch Konkurrenten können so leicht ausgeschaltet werden, wenn sie ein preisgünstiges oder neues Produkt zulassen wollen.

Stevia, ein natürlicher Süßstoff, wurde jahrzehntelang aufgehalten und die Zulassung versagt. Wissenschaftliche Daten werden nicht genutzt. Es geht nur ums Geld. Geschützt wird nur die Chemie. Stevia gibt es im Bioladen.

Schon lange warnen Wissenschaftler vor dem Zusammenhang zwischen Aspartam / Cola Light und Frühgeburten.
Nun ist Aspartam schon 40 Jahre lang in Kaugummis. Trotz Warnungen selbst der allerersten Studien, selbst die der Hersteller.

Süßstoffe trainieren uns einen falschen Süßgeschmack an. Wie beim Salz kann man in zwei Wochen Enthaltsamkeit dieses ändern.
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Zuckerhaltige Getränke zum Essen verstärken den Appetit.


In New York verbot der Bürgermeister den Verkauf großer Flaschen mit Süßgetränken.
Experten sprechen inzwischen von der Toxizität des Zuckers, da er auf das gleiche Suchtzentrum im Gehirn wie Alkohol wirkt.
Zucker ist vergleichbar mit dem Kick von Nikotin, das sofort im Gehirn an flutet. Lesen sie im Kapitel "Zucker" weiter.

Nun kommen Produktnachfolger von Aspartam auf den Markt - plötzlich darf die ganze Wahrheit über Aspartam ans Licht kommen.
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Glutamat macht dick, denn es blockiert die Leptin-Bindungsstellen: "Würze", "Hefeextrakt", "Aroma", "Gewürzextrakt", "E 620-625", ...

Glutamat kann hohen Blutdruck, Nieren- und Leberschäden verursachen und schädigt das Nervensystem (Asthma, diverse neurologische Symptome, Kopfschmerzen, Hirnsubstanzstörungen , Alzheimer, .... ): www.vegetarisch-geniessen.com/53498898a9108f602/53498898ac0b0e203/53498898ae0dcf451/index.html
Bei Zusatz von Mononatriumglutamat in Lebensmitteln muss dieses im Zutatenverzeichnis entweder als "Geschmacksverstärker E 621" oder als "Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat" angegeben werden.
Diese Kennzeichnung ist nicht gefordert, wenn dem Produkt kein Mononatriumglutamat, sondern Hefeextrakt, Würze, fermentierter Weizen oder Tomatenmark zugesetzt wird, die auch Glutamate enthalten.
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Die französischen Fußball- weltmeister und die meisten Bundesligaärzte nutzen die Homöopathie, denn

"nach Ansicht der Sportler und ihrer Betreuer sind die Erfolge überzeugend" (Zitat, Kölner Stadtanzeiger)

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