Nieren

Nierenerkrankungen:
häufige Blaseninfekte und Nierensteine: viel trinken.
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Nierenschwäche/Insuffizienz:
Ursachen: Entzündungen im Körper, Autoimmunerkrankungen, langjährige Einnahme von Schmerzmitteln; bei Diabetes, Bluthochdruck (größter Risikofaktor im Alter) ---> Dialyse.
Gefahr bei chronischen Nierenleiden: Herzinfarkt, Schlaganfall.
Therapieziel: stoppen des Funktionsverlustes mit Meiden von entsprechenden Medikamenten und Bluthochdruck, Diabetes, Cholesterinerhöhung, Ernährung wie bei Bluthochdruck, Diabetes und Arteriosklerose:

Proteinarm: Verzichten Sie auf tierisches Eiweiß, dieses verursacht messbar eine Hyperfiltration und Säurebelastung.
Bei Dialyse: Erhöhung des Proteins nach Empfehlung des Nephrologen, auch bez. Kalium (Gemüse und Obst).
Säurearm: weniger/kein Fleisch, Milch, Fisch (Linsen und Kichererbsen sind gute Proteinquellen)
Phosphorarm: heißt Vorsicht vor tierischem Protein, Brot, Getreide, colahaltigen Getränken, Lebensmittelzusätze (E 338,343,450, 452, 1410, 1412, 413, 1414. Phosphat schädigt auch das Herz.
Salzarm.
Fasten: Bevor es die Dialyse gab wurde erfolgreich gefastet. Am Zentrum von Prof. Michalsen, Uni Berlin, haben viele nierenkranke Patienten erfolgreich gefastet - es kam zu einer Verbesserung der Nierenfunktion, Blutdruck, Diabetes und Überwässerung.
Intervallfasten/16:8 Methode
Bei Bluthochdruck: salzarme Entlastungstage, kalorienreduziert oder mehrere Tage Kempner-Diät mit bis zu 2000 Kalorien täglich.
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Wer unter Nierenschwäche leidet sollte Vitamin D substituieren.
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Die Hälfte der Erwachsenen mittleren Alters erwartet eine chronische Nierenerkrankung im Laufe des Lebens. In der Folge kommt es zu Schwäche, Verwirrung, Herzrhythmusstörungen und Kurzatmigkeit.
Die Lebenserwartung eines Dialyse-Patienten liegt bei drei Jahren.
Als Ursachen für Nierenerkrankungen fanden Wissenschaftler tierisches Eiweiß, tierisches Fett und Cholesterin. Vor 150 Jahren beschreib Rudolf Virchow, der Vater der Pathologie die Verfettung die Nieren. Dass Cholesterin und tierisches Fett auf die Nieren giftig (nephrotoxisch) wirkt, wird seit dem immer wieder bestätigt. Die Todesfälle haben sich in einer Generation verdoppelt. Es heißt wegen Fleisch/Fisch (Säure schwefelhaltiger Aminosäuren wie Methionin und Ammoniak) und Zucker: Haushaltszucker und Maissirup mit hohem Fruchtzucker Gehalt wir mit erhöhtem Blutdruck und Harnsäure in Zusammenhang gebracht. Beides schädigt die Nieren, auch tierische (gesättigte genauer gesagt) Fette, Transfette, Cholesterin und Junk Food.
Nierenfachärzte raten ihre Nierenpatienten dazu "weniger Eiweiß zu essen". Falsch ! Pflanzliches Eiweiß ist wichtig, Basen und nicht Säuren bildend und schadet nicht. So umfangreiche Untersuchung. Gerade bei Fachärzten erlebt man die größte Ignoranz. Tierisches Eiweiß dagegen ruft Hyperfiltration hervor. Dennoch ermöglicht es uns die Nierenreserve-Funktion zeitweilig wie ein Jäger und Sammler einmal im Monat eine große Menge Eiweiß (verdirbt sonst) auf einmal zu essen. Heute nimmt die Nierenfunktion je weiter ab je älter der Mensch wird (Daueressen von Tieren). Zuletzt müssen die Schleimhäute (Mund und Genital) den Harnstoff (riecht nach Pipi) ausscheiden.
Ein bisschen Thunfisch erhöht die Arbeit für ihre Niere um 36 %. Die gleiche Eiweißmenge über Tofu nicht. Eine Reihe klinischer Studien haben uns gezeigt, dass das Umschwenken von tierischem zu pflanzlichem Eiweiß sich an der Nierenfunktion bemerkbar macht. Dennoch wurde erst 2014 eine gute sechsmonatige Studie (randomisiert, Placebo-kontrolliert, doppelblind) durchgeführt mit Soja im Vergleich zu Milcheiweiß: das pflanzliche Eiweiß half dabei die Funktion geschädigter Nieren zu erhalten. Das tierische führt auch hier zu Entzündungen und löst Verlust/Ausscheidung von Eiweiß über die Nieren aus. Schulmediziner geben dann gerne Kortison statt sich über die Ernährung kundig zu machen. Wozu haben Ärzte, auch Nierenfachärzte "Ernährungsberatung" als Publikumsmagnet auf dem Arztschild präsentiert?
2014 wurden 12.000 Menschen untersucht und die ernährungsbedingte Säurebelastung zeigte sich eng verbunden mit der krankhaften Eiweiß-Verlust-Niere.
Der urzeitliche Mensch ernährte sich größtenteils von Pflanzen (man braucht nur das Gebiß und die Länge des Darms anzuschauen). Um überschüssige Säure (aus tierischen Nahrungsmitteln) zu beseitigen produzieren die Nieren Ammoniak, die als Base einen Teil der Säuren neutralisiert. Langfristig ist dieses Ammoniak aber giftig.
Mediziner werden täglich mit Werbung für patentierten, verschreibungspflichtigen Tabletten mit Natriumbicarbonat geradezu zugemüllt. So sollen die Patienten mit einem Säure-Überschuß anhand dieser basischen Tabletten Gewinn ziehen. Was nicht verraten wird ist, dass das Natrium dabei langfristig zu einem Nierenschaden führt. Genau wie Marcumar Vitamin K komplett wegnimmt und damit langfristig die Adern verstopft. Lernt man auch nicht im Studium, Facharztausbildung oder Fortbildung. Ist aber einfachste Logik. Hohes Cholesterin wird mit Statinen behandelt, die krank machen, ..etc. Hauptsache der Patient braucht von "seinem Arzt" jedes Quartal eine neues Rezept und läuft in die benachbarte Apotheke, die wieder Patienten schickt.
In der angesprochen Natriumbicarbonat -Studie gaben die Wissenschaftler den Patienten statt Pillen Gemüse und es funktionierte noch besser die Säuren auszugleichen, sie fanden aber gleichzeitig einen Schutz vor hohem Blutdruck, Cholesterin, etc: "Der Schlüssel ... scheint auf dem Obst- und Gemüsemarkt und nicht in der Apotheke zu liegen" so die Wissenschaftler.
Am meisten Säure unter den tierischen Nahrungsmittel hat übrigens Fisch. Säure führt zum Abbau der Muskeln. Schon in den 80er Jahren habe ich den ph-Wert des Urins mit ph-Meß-Streifen gemessen. Ich habe immer eine paar in der Praxis, um sie Patienten zu schenken.

Nierensteine:
die meisten Steinleiden profitieren von Pflanzen. Seit dem Beginn der Fress-Orgien in den 50er Jahren haben Steine extrem zugenommen. Fast jeder Zehnte ist von Nierensteinen betroffen. Schon bei einer Portion Thunfisch zusätzlich schossen bei den Probanden einer Studie die Nierensteinbildner Calcium, Oxalat und Harnsäure um 250 % in die Höhe.
Die Uni Oxford untersuchte 2014 erstmalig das Nierenstein-Risiko von Vegetariern: kaum vorhanden.
Ärzte empfehlen eine Calciumarme Diät, die sich allerdings als nur halb so effektiv erwiesen hat, wie der Verzehr von weniger Fleisch und Salz. Auch wenn Pflanzen Oxalate enthalten. Tierisches Eiweiß führt über die Harnsäure zu mehr Kristallen und damit Calciumsteinen und Harnsäuresteinen. Allopurinol und Nachfolger haben ernsthafte Nebenwirkungen. Ein kompletter Verzicht auf Fleisch führt in nur 5 Tagen zu einer Senkung von Harnsäure um 90%. Harnsäuresteine können durch Gemüse und Obst vollständig aufgelöst werden - auch ohne Operation. Auf Fleisch und Salz muss dabei verzichtet werden und 10 Gläser getrunken werden.

Flüssigkeit : wenn Sie nicht ausreichend trinken wird alles in der Niere konzentrierter und kann nicht ausgeschieden werden. Nieren spülen !

Phosphor - Konsum:
Zu viel Phosphor macht Nierenversagen, Herzversagen, Herzinfarkte, ... schädigt die Blutgefäße, beschleunigt die Alterung und den Knochenschwund und ist wie ein eigenständiger Risiko-Faktor (wie hoher Blutdruck, Zucker, Übergewicht, ...).
Tierisches Phosphor wird leider leichter aufgenommen (Phosphat; pflanzliche meist Phythat) - wie bei Eisen. Schlimmer noch als das tierische Phosphat ist aber das aus Lebensmittel-Zusätzen: Farben um Cola und Fleisch zu "verbessern" (Absorption 100 % im Gegensatz zu pflanzlichen mit 50%). Auch die Farbe von Hühnerfleisch wird über Injektionen "verbessert" und damit auch am Gewicht gefuscht - das billigste Huhn kann so das Schlechteste sein. Auch erkennt man altes Fleisch nicht mehr so, denn es tritt weniger Fleischsaft aus. Benini und andere Wissenschaftler: "Reale und heimtückische Gefahr für Nierenpatienten", da diese dieses Phosphat schlechter ausscheiden können. Diese "vaskulären Toxine" können unsere Arterien-Funktion innerhalb von Stunden einschränken. Wenn sie ein Huhn in den USA essen kann es Camphylobacter Millionen-fach erhöhen, denn dort hatten 9 von 10 Hühnern Phosphat-Zusätze.
Kaufen Sie nicht mehr Produkte mit "Phosphat", Pyrophosphat, Natriumtriphosphat, oft versteckt hinter dem Begriff Aroma oder "Brühe".

Lebensmittel-Sicherheit:
Die Einstufung "Safe" in den USA nimmt ausschließlich der Hersteller vor. Die amerikanische FDA nennt das "Selbsteinstufung".
Frau Merkel spricht ja auch immer sehr vertrauenserweckend von "Selbstverpflichtung".
Die CDC schätzte, dass 20.000 Herzinfarkte in den USA jährlich vermieden werden könnten, wenn nur gehärtete Fette und Öle entfernt würden.
Die oben erwähnten Transfette wurden erst nach langem Ringen durch Umstellung der Produktionstechnik verringert.
2015 galten sie noch als "safe".
Noch besser: In den USA werden Dinge zugesetzt ohne jemals den Verbraucher oder die Behörden zu informieren: über 1000 Veränderungen bei Zusätzen wurden so nie mitgeteilt. Wenn doch einmal wird ein (vom Hersteller bezahltes) Gremium damit beauftragt - nie waren die GRAS-Einstufungen (S=safe) unabhängig.
In Europa ist die Aufsichts-Behörde von Hersteller-Angestellten "durchseucht", ... da muss niemand bestochen werden. Da sind schon die richtigen Leute "positioniert "worden.
Allein Pepsi Cola gab in einem Jahr 9 Millionen Dollar für Lobby-Einfluss im US-Kongress aus. Dabei sitzen nur Millionäre im Kongress.

Nieren-Krebs:
64.000 US-Amerikaner erhalten jedes Jahr die Diagnose Nierenkrebs. Nitrosamine in Zigarettenrauch wurde (auch über Dritthand = Rückstandsrauchen aus Wänden und Oberflächen) auch hier als ein Hauptverursacher angesehen. 80 % dieser Nitrosamine bleiben im Raum, auch bei normalem Lüften. Also buchen Sie immer rauchfreie Hotelzimmer. Ein führender Wissenschaftler, Hecht, schreibt: Normalerweise würde solch ein Krebsverursacher sofort verboten. Aber neben der Tabak-Lobby ist auch die Fleisch-Lobby dazu zu mächtig. Ein einziger Hot-Dog hat so viel Nitrosamine (oder Nitroamide) wie vier Zigaretten. Und diese Nitrat-Verbindungen tauchen auch in frischem Fleisch auf.

Nitrate:
verarbeitetes und geräuchertes Fleisch wie Wurst scheint besonders schädlich zu sein. In Europa hat die weltweit zweitgrößte Studie zu Ernährung und Krebs ergeben, dass die Reduktion des Fleischkonsums um eine Streichholz-Schachtel-große Portion (20 Gramm) schon 3 % ALLER Todesfälle verhindert.
Die größte dieser Untersuchungen mit 500.000 Personen (NIH-AARP), ergab dass es noch mehr sein könnten, wie 20 % aller Herzkrankheiten bei Frauen durch einen halben Streifen Schinkenspeck weniger. Das Krebsforschungsinstitut empfahl Schinken, Speck, Salami, Hot dogs und Würstchen zu meiden (verarbeitete, "prozessierte" Fleischprodukte).
Grund für das Desaster: Farb-Fixier-Mittel (Nitrite) in geräuchertem Fleisch aus "Gesundheitsgründen" (die in einer nicht genügend hygienischen Verarbeitung liegen ---> Botulin-Gefahr).
"Ohne Nitrite und Nitrate" werben manche Speck- und Fleisch-Produkte. Doch jeder hat schon mal gelesen "kann Spuren von Sellerie enthalten" - das ist die Mogelpackung, denn damit sind Nitrate aus Sellerie gemeint (die zu Nitrit werden). Sogar die Fleisch - Zeitschrift "Meat Science" schrieb dazu: "falsch", ..."irreführend".
Nitrite werden nur dann krebserregend, wenn Amide oder Amine aus tierischen Produkten dazu kommen.
Bei Pflanzen wird die Entstehung dieser Krebserreger durch Vitamin C oder anderen Anti-Oxidation blockiert: der ja besonders nitrathaltige Rucola oder Grünkohl sind somit nicht schädlich, sogar nützlich.

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