Wer nicht fasten sollte

NICHT fasten sollten: Kinder, Jugendliche, Schwangere, stillende Mütter,
Essgestörte,
Untergewichtige höchstens eine kurze Form des Fastens; unter BMI von 19 nicht.
Bei stark Übergewichtigen (BMI über 45) liegen oft Essstörungen, Essattacken oder psychisch belastende Lebensumstände vor und sollten eher lernen regelmäßig zu essen oder sich ärztlich im Intervallfasten schulen lassen.
Gicht: gab es Anfälle in der Vergangenheit nicht fasten; ist nur die Harnsäurespiegel erhöht nur in einer Klinik unter Kontrolle des Harnsäureblutspiegels.
Gallenkoliken und Gallensteine: bei Koliken in den letzten Monaten nicht fasten. Bei Steinen im Ultraschall, die keine Beschwerden machen darf stationär unter Beobachtung gefastet werden.
Menschen mit schweren Herz, Leber- oder Nierenfunktions-Einschränkungen dürfen nur in einer Spezialklinik fasten. Für eine schwere Fettleber ist Fasten eine gute Therapie, aber mit medizinischer Kontrolle.
Netzhautablösung, akuten Schilddrüsenerkrankungen oder seltenen genetischen Stoffwechselerkrankungen NICHT fasten.
Diabetes Typ I: nur in Ausnahmefällen mit Zustimmung des Facharztes stationär.
Depression, schwere - könnte sich verschlimmern.

ALS verschlechtert sich durch Fasten.