Belastung mit Schwermetallen wie Quecksilber, Blei

Tiere sind das Endglied der Nahrungskette und akkumulieren (anhäufen) Gifte, auch Schwermetalle. Hier sind wieder die Prädatoren/Jäger, die andere Tiere essen das Endglied. Kein Tier oder Tierprodukt zu essen verbessert die Situation logischerweise.

QUELLEN
für Schwermetalle:
Schwertfische, Thunfisch, Hering, Fische und tierische Produkte im Allgemeinen.
Bittel, G. nannte auf dem "Schmerz und Palliativkongress 2016": Zahnersatz, Nahrung, Rauchen, Straßenverkehr, Boden, Trinkwasser, Industrieproduktion, Müllverbrennung, Energiesparlampen (sofort lüften und den Raum verlassen, falls sie zerbrechen), Impfmittel enthalten immer Quecksilber ("dirty secret"), Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen (in der Umgebung leiden auch die Grundstückspreise darunter). Blei, Cadmium und Quecksilber lagern sich im Fettgewebe und den Organen ein und schädigen durch Oxidation, führen zu anhaltender Immunaktivierung, Entzündungsprozessen, blockieren Stoffwechsel, machen Muskel- und Gelenkschmerzen, Polyneuropathien, Erschöpfungszustände, Leberenzymwerte, chronische Schmerzen, .... (Quelle : )

Im Erftkreis, dem Land von RWE (und Rheinbraun) (NRW und SPD) hat man lange einfach die Asche aus den Braunkohlekraftwerken, welche heute Sondermüll ist, als "Dünger" auf die Felder aufgebracht:
die mit Schwermetallen belastete Asche aus Kohle - Kraftwerken, die auch bei der Verbrennung von Braunkohle übrig bleibt. (Vom Feinstaub möchte ich gar nicht erst sprechen).

An den Kohlekraftwerken gelegene Häuser sind unverkäuflich - zu viele Krebstote in der Umgebung, ....
Die Braunkohle wurde ebenso wie die Atomkraft mit mindestens 5 Milliarden subventioniert.
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Durch das Abschmelzen der Polkappen wird noch mehr Schwermetall frei (Blei, Quecksilber, etc.).
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Im Juli 2010 wurde eine Studie veröffentlicht, die sich mit der durchschnittlichen Schwermetallbelastung pro Tag in der spanischen Region Katalonien beschäftigt:
Zahlreiche Proben von sehr häufig gegessenen Lebensmitteln wurden untersucht und mit Zahlen aus dem Jahr 2006 verglichen. Dabei zeigte sich eine Zunahme der täglichen Schwermetallaufnahme um ca. 1/3 innerhalb von 4 Jahren. Besonders deutlich war der Zuwachs bei Arsen und Blei wogegen die tägliche Quecksilberaufnahme leicht rückläufig war.
Beachtenswert ist dabei, dass Arsen und Blei nach Einschätzung von amerikanischen Umweltschutzbehörden die 2 schädlichsten Substanzen weltweit sind.
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Schwermetalle sind Ursachen für psychische und neurologische Beschwerden.
Dazu zählen Kopfschmerzen, kognitive Funktionsstörungen, Gedächtnisstörungen und Depressionen.
SJ Genuis von der Universität Alberta in Kanada weist darauf hin, dass Schwermetalle und andere Umweltgifte als Auslöser von psychischen Beschwerden oft übersehen werden.
Dadurch bleiben hilfreiche Entgiftungsmaßnahmen ungenutzt und die Patienten werden allzu oft unnötig durch die Gabe nicht ursächlich wirkender Medikamente (Antidepressiva,..) weiter geschädigt.
(Genuis SJ: Toxic causes of mental illness are overlooked. Neurotoxicology)
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Allergische Hautreaktionen: Neben Nickel können weitere Metalle wie Aluminium, Beryllium, Chrom, Kobalt, Kupfer, Gold, Palladium, Platin und Titan allergische Hautreaktionen hervorrufen.
Jedoch auch Formaldehyd (der "Privatarzt, 2017)
Beachtenswert ist dabei, dass der Kontakt mit den allergieauslösenden Metallen nicht nur durch Hautkontakt (Schmuck, Tattoos, Kosmetika), sondern auch durch Aufnahme der Metalle in den Körper (Nahrung) ausgelöst werden können. Dies gilt auch für Hüftgelenksprothesen und Zahnersatzmaterialien.
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Allgemeine Symptome bei Schwermetallvergiftung:
Konzentrationsstörungen.
Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Schwäche-Gefühl.
Schlafstörungen.
Leichte Erregbarkeit, innere Unruhe.
Angststörungen, Nervosität.
Benommenheit, Koordinationsstörungen.
Verwirrung, Gedächtnisverlust.
Schweißausbrüche.
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Symptome und Krankheitsbilder der Schwermetalle geordnet nach Schwermetallen auf der Seite von Dr. Peter Jennrich.

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