Homöopathie als anti-depressive Therapie

Auch schwerste Depressionen lassen sich mit Homöopathie behandeln.
Ich habe als in Psychiatrischen Kliniken und als Neurologe gearbeitet.

Bei jedem Arzt, dessen Schwerpunkt die Homöopathie ist, stellen Depressive eine große Patientengruppe dar.

Das Phänomen des Körpers als ein GANZES ist schon von den ersten Homöopathen ausführlich beschrieben worden und ist Praxisalltag gut zu beobachten.
Was ist eine "Verschiebung von Symptomen" wenn nur symptomatisch einzelne Symptome behandelt werden? Nach dem Absetzen zeigt sich die Krankheit oft verstärkt. Es kommt also nicht zu einer Heilung.

Über homöopathische Krankenhäuser im Bereich der Psychiatrie und ihre heute noch in Krankenhaus-Archiven nachlesbaren Erfolge - in deren Statistiken gut dokumentiert - können Sie unter "Geschichte der Homöopathie - Amerika" nachlesen.
Früher gab es sogar psychiatrische 1000 Betten Krankenhäuser in den USA, die homöopathisch arbeiteten. Die Archive zeigen eine halb so hohe Rückfall- und Suizid- Quote wie die Häuser der herkömmlichen chemischen Psychiatrie (siehe Geschichte der Homöopathie). Diese wurden dann trotzdem aus angeblich Gründen der Hygiene geschlossen. Man begann dann kräftig an an Patienten zu verdienen, die lebenslang weggeschlossen wurden und unter Brom sediert wurden. Je neuer je teurer, je größer der Hype der gemacht wird, je mehr werden Ärzte belohnt, die mitmachen und andere schlecht gemacht.

Die falsche Ernährung kann auch depressiv machen.
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Depressive haben mehr Infekte:
Carnegie Mellon Uni: hunderte Freiwillige wurden mit einem Schnupfenvirus infiziert. Die als vorher über Tests als "Glückliche" eingestuften bekamen nur zu 1/5 den Schnupfen, die anderen zu 1/3.
In einer anderen Studie mit einem Grippevirus ebenfalls (Cohen et al, psychosomatische Medizin).
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Jedes Symptom des Patienten einzeln zu behandeln ist gerechterweise der finanzielle Gau für ein "Gesundheitssystem" und ein Fest für die Industrie.

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In Einzelfällen rege ich eine Liquor-Punktion des Nervenwassers an, um eine Toxoplasmose (meist über Katzen erworben) als Grund für eine Depression oder Schizophrenie zu erkennen, die dann mit Antibiotika behandelt werden kann.