Geschmacksverstärker


Gut = Natürliche Geschmackverstärker beim Kochen nutzen: Tomate, Zwiebel, Salz (besser nur Meersalz), .....Zucker bitte nicht ...
In heutigen Produkten wird eine minderwertige Qualität aufgewertet durch reichlich Zucker, Salz und nun auch wieder Fett in Form von billigen, minderwertigen oder ungünstigen Fetten (Sonnenblumenöl, ...) (siehe Omega 6 Überschuss)

Nicht so schlecht: "Natürliches Erdbeer (oder anderes) Aroma" = aus Erdbeeren extrahiert, mit Lösemittel (schlecht) oder Destillation (gut).

Geschmackssache, nur selten genießen: "Natürliches Aroma" = kann biotechnologisch aus Bakterien, (Schimmel-) Pilz-Kulturen, Enzymen, Zedernholz, ... schmeckt dann nach Himbeeren, Pfirsich, ....
Vanillin kann als natürliches Aroma deklariert werden, wenn es gentechnisch erzeugt wurde, ....

Vermeiden: "Aroma" oder "natur-identisch":
wenn z. Bsp. Vanillin bei der üblichen Erzeugung aus Abfällen der Zellstoff-Gewinnung (Sulfit Ablauge) kommt
oder meist aus Erdöl (
früher als "naturidentisch" eingestuft) heute im neuen Tarn - Namen einfach als "Aroma"ohne nähere Kennzeichnung deklariert wird.

Lesen Sie weiter auf der Seite "Lebensmittelklarheit" (PHUI - Aromazusätze auch in Tiefkühlobst, eingelegten Gurken, Margarine oder Fischkonserven, .... ).

Diese zahlreichen "Aromen" (bereits 2700) aus Erdöl sind ein riiesen Geschäft, boomen total, und sind belastend fürs Immunsystem.

Chemie-Sensitiv gewordene Patienten können Geschäfte wegen der üblichen Beduftung und Begasung der Atemluft beim besten Willen nicht betreten, wenn sie nicht einen Migräne - Anfall oder etwas anderes auslösen wollen.
Sie können Krankmacher sein, sind dann vielleicht ein sogenanntes "Heilungshindernis" in der homöopathischen Behandlung: Duftkerzen, ... Parfüms, ... und führen in so einem Fall dazu, dass eine Heilung nicht stattfindet oder recht bald ein Rückfall ausgelöst wird.

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Aufwendig gewonnene Aroma-Essenzen werden oft leider nur zur Verschönerung von Nahrungsmitteln wie Backwaren, Eis, Getränken, Süßigkeiten, Bonbons ... verwendet:
Diese werden aus zerstoßenen Samen oder Kernen, Blüten, Rinde, Blätter und Wurzeln gewonnen.
Aromatische Öle werden beispielsweise unter Dampf destilliert (gut!).
Auch kann man zur Gewinnung von natürlichen Aromastoffen Pflanzen in Wasser oder Alkohol einweichen. Dadurch werden die ölhaltigen Zellen weich gemacht und aufgebrochen.

Beispiele:
Angostura Bitter für Obstsalate aus Trinidad; Die Extrakte aus dem Angosturabaumes werden oft zusätzlich noch mit Nelken, Zimt oder Muskatnuss versetzt.

Bittermandelöl ist deutlich stärker, als normales Mandelöl. Eventuell mit Aprikosenkernen und Pfirsichkernen ergänzt.

Getrocknete Chilischoten: Je kräftiger das Essen von Grund auf schon ist, desto besser passt auch noch etwas Schärfe dazu.

Cola (ist nicht gleich Coca Cola), sondern ein Baum aus Westafrika.

Grenadine aus dem Fruchtfleisch des kurdischen Granatapfels.

Johannisbrot aus dem Fruchtmark des Karobenbaums, welcher bevorzugt im Mittleren Osten wächst.

Lakritze: Wurzel des europäischen Süßholzgewächses

Pfefferminzöl: extrahiert per Dampfdestillation aus Mentha piperata .

Pommeranzen Essenz: aus Früchten und Blüten des Bitterorangenbaumes.

Sandelholz, Rinde des indischen Holzes zu gelangen, destilliert.

Sarsaparille bitterer als Lakritze, mexikanische Wurzel, gelegentlich in nicht alkoholischen Getränken.

Sassafras, Baum aus Nordamerika: Rinde, Blätter, als auch Wurzeln werden mit Dampf destilliert.

Schokolade vor 1000 Jahren von den Azteken bereits in ihrer Küche zu verwenden. Kochen mit Schokolade/Kakao.

Vanille: auch Herzhaftes kann damit aromatisiert werden.

Veilchenwurzel: aus den Wurzelstöcken einer im Fernen Osten beheimateten Veilchenart gewonnen.

Ylang-Ylang: blumiger Geruch, bitter, aromatisch; destilliert aus den Blüten eines philippinischen Baumes.
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Haben sie schon einmal von einer Glutamat-Panik-Attacke gehört?

Ich habe selber gesehen, wie eine Köchin Glutamat mit der vollen Hand in die Suppe geworfen hat. Nach dem Essen bekommen Sie den Salz-Geschmack nicht mehr von ihrer Zunge herunter.

Dieses beliebte "Würzmittel" ist eine der beiden häufigsten Neuro-Transmitter in unserem Gehirn für Erregung (exzitatorisch).
Einmal wirkt es anregend, vielleicht Kopfschmerzen machend oder direkt eine Panikattacke auslösend, oder fast schon suchterzeugend, .... Würfelspiel mit Menschen.
Auch als "China-Restaurant-Syndrom" bekannt. (Migräne-Attacke, Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in der Mundhöhle, Juckreiz im Hals, geröteten Hautpartien (z. B. Wangen) mit Hitzeempfindung, Herzklopfen, (Schläfen)-Kopfschmerzen, Gesichtsmuskelstarre, Nackensteifheit, Gliederschmerzen)

Die drei China-Restaurants in meiner Nähe sind schon lange "glutamatfrei" und es schmeckt besser - irgendwie nach frischen, echten Nahrungsmitteln, deren mindere Qualität nicht aufgepeppt werden musste.

Seit 1907 wird Natrium-Glutamat in Synthese hergestellt.
Glutamate sind enthalten in Hefeextrakt, Brühwürfel, Würzmischungen, ... und wie die vielen verschleiernden Wort-Neuschöpfungen auch alle heißen mögen.

Auch Vorsicht mit zu viel Glutamat aus "natürlichen" Quellen - nicht zu viel von: Parmesan, Sardellen und reife, konzentrierte oder getrocknete Tomaten, Sojasauce und Fischsauce.

Beim Chips essen, will der Körper auch nach einer Tüte immer mehr essen, weil ihn das Glutamat dazu treibt. Da nach dieser übertriebenen Umami - Stimulation kein Eiweiß wie sonst bei Umami-Essen kommt, hat der Körper noch Eiweiß-Hunger und will weiter essen.
Die neu entdeckte Geschmacksrichtung Umami wird angesprochen von Glutamat, Fleisch, Algensuppen, ... Männer neigen etwas mehr dazu; neben süß, sauer, salzig, bitter, .. und scharf = Schmerz.

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Zum Green-Washing mit Green Labels von Keloggs und Nestlé. ... Apfelaroma kommt aber weiterhin aus Weinfuselöl, .. trotz aller Imagekampagnen.
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Leider viel Werbung hinten herum, aber informativ: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aromen.html

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Angela Merkel:
"der Homöopathie eine Chance geben"

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