Aminosäuren-Derivate wie Glutathion, Carnosin, Kreatin
Glutathion
regeneriert Vit. C und E und wird daher logischerweise genommen, um diese zu verstärken.
(bedenken sie, dass die H+ Medizin selektiver funktioniert).
Glutathion wird oral kaum aufgenommen. Bei der körpereigenen Produktion, meist in der Leber, ist die Aminosäure Cystein ein häufiger "Engpass" und kann limitierend wirken. NAC (Acetylcystein) und Methionin können als Vorstufen die Produktion von Glutathion fördern. Weitere Cofaktoren sind Vit B6, Magnesium und Folsäure.
Intravenöse Gaben sind als Zusatz bei Infusion gegen Erreger oder bei Krebs sinnvoll.
Inhalationen sind eine mögliche neue elegante Anwendung, auch sinnvoll gemischt mit Bicarbonat/Natron (kein Kalium!).
Natürliche Wege über die Vorstufen eine Erhöhung herbeizuführen sind:
Cystein3x2 gr oder NAC 3x600mg
und (oder) Taurin3x1gr
L-Glutamin 2x2 gr
Glycin 3x0,5-1gr
Über eine Steigerung der Bildung oder der Regeneration:
alpha-Liponsäure 2x200 mg (nicht mit Mineralien gleichzeitig, sonst werden diese "weg-cheliert")
Vitamin C 8 gr (bis 50 gr) täglich verteilt über den Tag je nach akuten Beschwerden, besonders dann auch als Infusionen.
Vitamin E 2x400 mg (nur gemischte Tocos !)
B2, B3, B6, B9, Zink, Mangan, Selen 200ygr, Magnesium (3x am Tag)
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# Carnosin
# Kreatin
Ornithin ist in Medikamenten als Ornithinaspartat enthalten. Das handelt es sich um einen Komplex der körpereigenen Aminosäuren Ornithin und Aspartat. Diese Aminosäuren sind wesentlich daran beteiligt, Ammoniak als sehr giftiges Abfallprodukt des Eiweißabbaus in der Leber in weniger giftigen Harnstoff umzuwandeln.
Bei Schlafstörung, Abmagerung, Leberzirrhose, zum Muskelaufbau, Ammoniakentgiftung, ...