Bewegungsapparat / Rheuma / RA
Rheuma umfasst 100 verschiedene Erkrankungen. Auch Lupus oder Sklerodermie werden homöopathisch behandelt.
Polyarthritis bezeichnet eine Entzündung von fünf oder mehr Gelenken. Die chronische Polyarthritis heißt heute rheumatoide Arthritis.
Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Rheuma oder RA (rheumatoide Arthritis) werden in meiner Praxis mit
Homöopathie +
Ernährung behandelt +
neben der einstweiligen Weiterverordnung schulmedizinischer Mittel auch durch mich
und eventueller anderer begleitender Maßnahmen.
RA: Typisch befallen werden Hände, Füße, Knie und Hand- und Fußgelenke, meist symmetrisch bei 20-40-jährigen, beginnenden an den kleinen Gelenken mit Überhitzung, Schwellung und Morgensteifigkeit, ev. Verfärbung, später mit "Verschleiß" des Knorpelgewebes, Ulnardeviation und anderer Deformitäten.
Der Rheumafaktor, CRP und CCP Antikörper sind bestimmbar. Zahlreiche Belege deuten darauf hin, dass RA eine Autoimmunkrankheit ist: mit Leaky Gut (durchlässigem Darm), Lebenmittelallergien und Mikroorganismen, Lebenstil - und Ernährungsfaktoren.
Auch andere Autoimmunkrankheiten betreffen das Bindegewebe, also Kollagenstruktuten, die nicht nur Knorpel, Muskeln, Sehen und Knochen stützen, sondern auch innere Organe:
Sytemischer Lupus, Sklerodermie, Spondylotithis ankylosans, Polymyalgica rheumatica und weitere, deren Behandlung ähnlich sind.
Themen sind Familienanamnese, Ernährung und Umweltgifte, Flora, Rauchen, Kaffee, Psyche, Hormone, Vit D und Luftfeuchtigkeit.
Autoantikörper und Entzündungsparameter wurden schon 10 Jahre vor Ausbruch der Krankheiten gemessen.
Bei jedem 10. geht eine Infektion und Antibiotika-Therapie voraus, die auch eine vollständige Remission mit sich bringen konnten.
EBV, Zytomegalie, Röteln, Mykoplasmen, Amöben, E- Coli, Proteus, Influenza Spezies können über die Bildung kreuzreaktiver Antikörper eine Rolle spielen.
Gelenkflächen sind schlecht durchblutet, werden nur über Diffusion ernährt. Daher sammeln sich hier Toxine und Erreger.
Bei 70 % der Erwachsenen werden in Studien mit Erregern/ Parasiten kontaminiert gesehen. Heute stehen mehrere natürlichen Therapien zur Verfügung eine Erreger Kur zu machen. Belege weisen darauf hin, dass ein Dutzend Erreger bei empfindlichen Personen nach einer Magen-Darm-, Harnwegs- und Atemwegsinfektion eine RA ähnliche Arthritis bekommen können, die bei etwa jedem 2. chronisch wird.
Tests zeigen, die Fäkalflora ist signifikant verändert: Bifidob., Porphyromonas und Prevotella sind erheblich reduziert = Dysbiose.
Studien belegen eine Besserung durch Mikroflora Therapie. Viele RA´s (51%) weisen eine Dünndarmfehlbesiedlung auf / SIBO, die mit dem Grad der Symptomenschwere einhergeht. Auch das Zahnfleisch kann eine Rolle spielen - Ölziehen! Eine Studie fand Parodontalbakterien zu 100 % in der Gelenkflüssigkeit und zu 83% in den Blutprobe der RAler, eine andere stellte eine Korrelation zwischen der Schwere der beiden Krankheiten fest. Antikörper dagegen sind mit einem höheren CCP Spiegel verbunden.
Lebensmittelallergien: 10 % der Menschen; gehen mit Entzündungsparametern im Blut einher. RA Patienten haben Ig A, G und M signifikant erhöht.
Toxine und Antikörper: Pestizide und Herbizide beeinträchtigen den Entgiftungsprozess, der je langsamer ist, je schwerer die RA ist. Auch Bakterientoxine können an die Darmschleimhaut binden. Gliadinpeptiden aus Getreiden, besonders aus Weizen, Kasein und Impfstoff-Adjuvanzen, wie Quecksilber.
Darmduchlässigkeit: RA Patienten haben diese übermässig. Die Darmentzündung kann duch Schmerzmittel (NSAR) verschlimmert werden, der Darm wird noch durchlässiger, Bakterien, Antigene, Nahrungsbestandteile gelangen noch leichter ins Blut, Milz und Nieren. Durch bakt. Endotoxine und NAhrungsallergene zirkulieren Immunkomplexe, die auch in der Synvialflüssigkeit der Gelenke gefunden werden.
Niedriger Androgenspiegel: chron. niedrige Testrosteron und DHEA Spiegel wurden gefunden. Eine entsprechende Therapie reduzierte den Rheumafaktor, die betroffenen Gelenke und den Schmerzmittelgebrauch.
Abnormaler Östrogenspiegel: der Estradiolspiegel ist bei RA erhöht. Frauen mit niedrigerer Androgen-Östrogen-Ratio wiesen nach 2-5 Jahren eine schwere Erkrankung auf.
Antirheumatica und COX Hemmer: fördern den Krankheitsprozess, hemmen die Knorpelbildung, fördern die Zerstörung der Gelenke, die Durchlässigkeit des Magen-Darm-Traktes, Dysbiose, freie Radikale und Fehlbesiedlung - neben Geschwüren, Blutungen und Perforation als offiziele Nebenwirkungen (10.000 Todesfälle). Zusammen mit säurehemmenden Medikamnten ("Schutz") beeinträchtigen sie die Verdauung und verschlimmern die Lebensmittelallergien und Dünndarmfehlbesiedlungen. Auch "magenfreundliches" Celebrex (COX2 Hemmer) ist mit Herz-Kreislauf Todesfällen verbunden - neben der Nierengiftigkeit - eine Ibo kann sie an die Dialyse bringen.
Corticosteroide: unterdrücken auch erst mal die Entzündung, werden dann aber problematisch, sind mit schweren Infektionen und Sterblichkeit verbunden (auch Studien mit nur 7,5 gramm). Die Sterblichkeit war nach einem Jahr 14 % und nach 10 Jahren 49% höher. Dazu kommen gratis Knorpelschäden, Osteoporose, Darmdurchlässigkeit, Herz-Kreislauf Krankheiten, Magengeschwüre, Schlaflosigkeit, Depression, ...
Langwirksame Anti-Rheumatica wie Methotrexat reduzieren die weißen Blutkörperchen = immununterdrückend und machen Knochenmarksuppression, Geschwüre, Infekte, Krebs, Schäden an Leber, Niere, Lunge.
Biologia: sind nicht wirksamer, machen beim Absetzen eine Verschlimmerung, verursachen Infektionen, Blutarmut und wohl auch eine beschleunigte Verkalkung der Gefäße.
Naturheilmittel erhöhen die Wirksamkeit und reduzieren die Nebenwirkungsrate.
MEINE Therapie: wie bei Dr. Mercola in "Zellgesundheit" muss erst der Darm geheilt werden.
Welche Unverträglichkeiten haben sie?
Haben sie ein 4 tätiges Heilfasten im akuten Anfall probiert? Das erhöht das DHEA (Testosteron vorstufe) im Serum und macht den Darm wieder dicht.
Die mediz. Literatur unterstützt die vegetarische Ernährung. Es gibt auch Menschen die mit reinem Rindfleisch -essen sich heilen konnten, obwohl RA- Patienten meist auf Schweine- und Rindfleisch allergisch reagierten (AA) - das Problem ist also komplexer! Vor Ballaststoffen muss der Darm erst geheilt werden.
Blut- und Gewebeproben zeigen einen Mangel an Nährstoffen:
Einzelmittel sind nicht wirksam, wir müssen mehrere Ansätze kombinieren (Beispiel Selen und Vit. E + zu niedige Dosen und Einzelmittel -Studien).
Niedriges Zink ist mit Entzündungswerten verbunden. Steroide machen einen Zink Mangel.
Mangan als Teil der SOD ist im Minus.
Vit C in weißen Blutkörperchen ist signifikant verringert. Vit C erhöht die SOD und verringert Histaminspiegel und CRP und die Krankheitsaktivität.
Eine Studie zeigte bei 2 Gramm Calcium -Pantothenat eine Verbesserung der Morgensteifigkeit und der Schmerzen.
Vit B6 ist stark verringert, je mehr Entzündung, Schmerzen, Behinderung und Schwellungen da waren. Ein hohes HCY weist darauf hin.
Eine bestimmte Menge an Kupfer ist für die SOD nützlich.
Niedriges Vit D korreliert eng mit schweren RA Symptomen.
Je mehr Bor in der NAhrung/im Boden ist, je weniger Arthrose liegt in diesem Land vor.
Pankreas Enzyme und Salz/Magensäure sind reduziert (bei 80% der RA-ler). So kommt es auch zu mehr Nahrungsmittelallergien und SIBO. Besonders Proteasen zwischen den Mahlzeit reduzierten zirkulierende Immunkomplexe (Spiks auch).
Probiotika: dämmen krankhafte Organismen ein. Auf Dauer nur mit einer anderen Ernährung wirksam, die schrittweise aufgebaut werden muss. Nutzen zeigte sich in Studie mit Lactobac. rhamnosus GG und eine mit Bac coagulans Spezies.
Omega3 Fettsäuren langfristig genommen reduzierten den Schmerzmittelgebrauch, die Erschöpfung nahm ab. Mindestdosis 3 Gramm. Dabei müssen Entzündungsförderer wie Milchprodukte reduziert werden.
Curcumin hat sich als gleich stark wie Cortison oder Phenylbutazon erwiesen. Gehzeit und Morgensteifigkeit waren vergleichbar. Liposomale Formen sind seit über 10 Jahren verfügbar und deutlich stärker, da sie besser absorbiert werden.
Bromelain: 200 wissenschaftl. Abhandlungen zeigten die Entzündungsreduktion, + Papain, Trypsin und Chymotrypsin - verringern den tranform. Wachstumdsfaktor und die Destruktion.
Ingwer: diverse Studien wie mit 5 gramm frischen Ingwer täglich zeigten eine Entzündungshemmung auf: nach 3-30 Monaten kam eine Besserung bei 75 % der RA und 100 % bei Muskelbeschwerden, dosisabhängig zu Stande. In Indien wird Ingwer zu 10 Gramm täglich konsumiert. 3 Gramm Pulver entspricht 20 Gramm frischem Ingwer (oder "einer 1,3 cm dicken Scheibe").
Sport: isometrische Übungen.
Hydrotherapie: Wickel oder heiße Bäder (nicht wenn akut, dann Kühlpackungen)
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Auch ich arbeite mit einem Fachlabor zusammen.
Bei einem "Rheuma" liegt oft ein morgendlicher Schmerz vor, oft schon beim Erwachen, außerdem Schwellungen der Gelenke.
Es sollte nicht lange nach Erregern herumgerätselt werden und die Hoffnung auf Antibiotika alleine gelegt werden.
Viele Krankheiten, auch die des Bewegungsapparates bieten einen gewinnbringenden Markt über Jahrzehnte: regelmäßig werden Folgerezepte / Medikamente verkauft.
Heilung ist auch hier das Ziel der Homöopathie ( §1 Organon).
Zusätzlich zur Homöopathie ist natürlich eine Ernährungstherapie (und die richtige Art von Bewegung) wichtig:
Bereits der Erfinder der Homöopathie war "ein begnadeter Diätiker" (so Professor Bier, der Erfinder der Spinalanästhesie).
Rheuma: Je mehr herkömmliche Medikamente gegeben wurden, desto schwieriger wird eine homöopathische Behandlung.
Jedes Homöopathikum kann wenn es das genau passende ist Polyarthritis heilen. Die emotionalen und allgemein Aspekte eines Falls sind daher wichtig.
Die lokalen Beschwerden sind meist bereits durch Schmerzmittel etc. verschleiert.
Bei Einnahme von schulmedizinischen Mitteln: 1x C200 oder C1000 des Homöopathikums, gefolgt von einer täglichen C9 oder 12. Bei Unklarheit wöchentlich eine C30. Nach Absetzen der Allopathika keine tägliche C12 Gaben mehr. Kortison kann nur ganz langsam in Abständen von mehreren Wochen reduziert werden. Bei Methotrexat oder Gold sollten Q/LM Potenzen gewählt werden, wenn bei so einer Unterdrückung überhaupt das richtige Mittel gefunden werden kann (2-3 mal täglich über 2-3 Monate).
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Beginnen die Beschwerden plötzlich oder langsam? Wann, Wo, Wie, Auslöser? Periodisch, schubweise, wie fühlen sich die Schmerzen an? mit Lähmung, Steifheit, Taubheit, im Freien, Kälte, Wärme, Wetter, Jahreszeit, Gewitter, Feuchtigkeit, Nässe, Zugluft, warme Luft, .... wandernde Schmerzen, bei Treppab Steigen, Auf- oder Abwärtswandernde Schmerzen, Wechselnde Orte, links dann rechts, ... die Muskelansätze, Weichteilrheuma, Sehnen, Schleimbeutel? Verändert die Menstruation, eine Amenorrhöe oder das Essen oder Trinken eine Rolle? , Schlaf, Schweiß, Stuhlgang? Fieber, Frost, Husten, Schuppenflechte, Durchfall, Herzsymptome, Grippe, Verkühlung, Krämpfe, Hautausschläge, die Herzklappen, Verstopfung, Mandel - Entzündungen, unterdrückte Hämorrhoiden oder andere unterdrückte Beschwerden? Macht Druck, Berührung oder Reiben, Massage einen Unterschied? Haltung: Liegen, Beugen, im Bett, Sitzen, strecken; im Zusammenhang mit Alkohol, Kaffee, Trinken, bestimmten Speisen?
Bei welcher Aktivität gibt es Veränderungen? leichter Anstrengung, Beginn oder anhaltenden Bewegungen, im Gehen besser/schlechter, Sport. Besteht Ruhelosigkeit oder eine andere emotionale Verfassung vorher oder während dessen?
Gibt es Knoten, Exostosen, Ergüsse, weitere Entzündungen, eine Hüfterkrankung, Kontraktionen (Verkürzungen), Schwellung, Spannung, Steifheit, Taubheit, Verletzungen?
Gefühle wie gelähmt sein oder andere? ; kombinierte Beschwerden; müssen sie oft die Stellung im Liegen wechseln?
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Durch eine Antientzündliche Ernährungsumstellung können die schulmedizinischen Arzneimittel schneller reduziert werden und der Patient reagiert besser auf sein Homöopathikum, das so auch klarer und schneller gefunden werden kann:
Bei Rheuma werden die "essentiellen", also lebenswichtigen Fettsäuren- Omega Öle- angewendet, die in Messungen derart erfolgreich die Entzündungswerte reduzieren, die Schwellungen der Gelenke, den Schmerz und Stoffwechselwerte wie Cholesterin und Triglizeride, dass der Rheumascore halbiert (!) wird - alleine durch diese Ernährungsumstellung, so auch Dr. Neumann, Rheumatologe, Uni Jena.
Seit Anfang der 80er Jahre weiß ich um die Wichtigkeit der Omega-Fettsäuren und habe sie seither auch vielfach empfohlen (Leinöl, Walnussöl ...)
Das Verhältnis von Omega 6 zu 3 ist ebenfalls wichtig.
Auch bei schweren Depressionen werden sie mit Erfolg angewendet.
Am besten nehmen Sie Leinöl, welches ein Omega 3 zu 6 Verhältnis von 3:1 hat - einmalig ! (oder eine andere Omega 3 - Quelle, wie Walnussöl oder /und ev. zusätzlich "Dr. Loges - omega3-Loges cardio Kapseln " von Loges.
+ eine Vitamin E - Quelle wie Weizenkeimöl (je ein-zwei Eßlöffel pro Tag) und weitere Antioxidatien wie Vitamin C und sein Cofaktor Selen, ...
auf eine gequetschte Pellkartoffel (diese ist basisch!) geben.
Quark erleichtert die Aufnahme des Omega3 - Öls, doch ist es bekannt, dass ein Verzicht auf alle tierische Eiweiße bei PA nützlich sein kann - also auch auf Milchprodukte verzichten. Notfalls wird auch mal auf saure Nahrungsmittel und Nachtschattengewächse verzichtet.
Was machen wir gegen die Entzündung in den Gefäßen? Oxidiertes LDL - Cholesterin vermehrt sich durch Kohlehydrate (zum Beispiel Brot, Nudeln, Reis, ... Zucker; Flexi-Low- Carb-Diät !) -
Vitamin E und Gemüse verbessern die Situation.
+ Magnesium - Calcium - haltige Mineralwässer
+ Brennnessel, ... siehe unten
+ Bioflavonoide, Vitamin C, E, Glucosamin (nur spezielle Präparate), Apfelpektin, Bromelain (reife Ananas), Alfalfa, Arnica-Öl.
Eisenpräparate meiden ! Maximal durch Hülsenfrüchte, Gemüsen, ... siehe unter Eisen.
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Experten empfehlen gegen die Entzündung in und am Gelenk Weihrauch = Boswelia serrata mit Curcumin und Omega3 zu kombinieren.
Es bieten sich verschiedene patentierte hochwertige Kombi-Präparate an (Fragen sie nicht ihren Apotheker): mit Collagen Typ II , aus Hühnerbrustbein -Knorpelspitzen, einer Quelle für Glucosaminoglykane, wie Glucosamin, Chondroitin, Hyalurons, AS +
Weihrauch: Boswelia serrata100 gegen Schmerzen, Schwellung, Steifheit, der AKBA -Gehalt wurde soweit erhöht, wie die Wirkung optimiert ist (nicht zu hoch, nicht zu tief), nämlich auf 20%; Weihrauch wirkt auch antientzündlich im Darm, Gelenken, bei Krebs, Asthma, Alzheimer, ....
+ MSM1000 + Mg, C100 D B6, Zink Mangan Kupfer, Bor, .... ich nenne Ihnen das richtige Präparat gerne.
Chondroitin und Glucosamin wurden in 43 Studien untersucht (9000 Patienten): Schmerzlinderung, Gesamtnutzen und gute Verträglichkeit bei Arthoseschmerzen (mit und ohne Celecoxib = Cox2-Inhibitor).
Erfolgreiche Studien wurden gemacht mit
# patentiertem UCII (nicht denaturiertes Kollagen, 40 mg am Abend),
# N-Acetyl-Glucosamin / Glucosaminhydrochlorid (besser verfügbar für den Körper als Glucosamin; 1500 mg täglich)
# Chondroitinsulfat (1200mg)
Gute Präparate enthalten Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat, Hyaluronsäure und Kollagen Typ II aus natürlichen Quellen - schonend extrahiert, ansonsten sind sie wertlos:
Normalerweise erhalten Sie nur synthetische Stoffe mit geringerer biologischen Aktivität: erhitzt und denaturiert sowie hydrolisiert, welche daher nicht mehr so gut vor Antikörpern schützten.
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Kurkuma / Gelbwurz hilft auch hier, nicht nur bei Schuppenflechte, aber nur im patentierten für den Körper 140 mal besser aufnehmbar gemachten Verfahren ("Mizellen")
+ Boswellia (Weihrauch) - siehe oben
Reishi (Ganoderma lucidum) (unter ärztlicher Anleitung und mit Vorsicht bei RA Patienten, die Lipidsenker, Antikoagulantien oder Sedativa einnehmen)(verstärkt Tetrazyklin und Cefazolin) wirkt immun-modulatorisch, gegen Angiogenese und reduziert die Knochen- und Gelenkserosion.
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Ein passendes Körpergewicht ist wichtig, damit Sie Ihre Gelenke nicht überlasten. Bewegung ist einer der Bausteine der Gewichtsregulation. Dank meiner Ausbildung und früheren Tätigkeit als Physiotherapeut kann ich Ihnen auch da Hilfestellungen leisten.
Bestimmte Sportarten (Tennis, Joggen auf Asphalt oder dem Laufband) oder Berufe (Gärtner, ..) führen zu Gelenkverschleiß.
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Eine weitere Option / Möglichkeit:
Rheumatiker und Patienten mit RA (Rheumatoide Arthritis) reduzieren durch Fasten ihren "Bedarf" an Prednisolen ("Cortison") und NSAR s (Schmerzmittel), so unter anderem auch Erfahrungen der Buchinger - Klink.
Das Thema Entsäuern ist bei diesen Patienten oft wichtig (morgendliche 2 Gläser Wasser, Resodan, ... Ernährung)
Raucher haben häufiger LWS-Schmerzen, Bandscheibenvorfälle und schlechtere Resultate nach OP s (Uni Rochester bei 5300 Patienten).
Nikotin verstärkt bekanntlich Schmerzen. Kaffee ebenso.
Nicht "Abnutzung" macht Gelenke kaputt, sondern eine mangelhafte Regeneration des Knorpelgewebes, gepaart mit entzündungsähnlichen Prozessen.
So ist etwa das Enzym ADAMTS-5 überaktiv. Das führt dazu, dass mehr Knorpel ab- als aufgebaut wird. Und das neue Gewebe ist meist von minderer Qualität. Im Knorpel kommt es zu Rissen, und das Gelenk schwillt an. Selbst kleinste Bewegungen sind dann extrem schmerzhaft.
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MSM: Was vermutlich auch noch den Aufbau von Gelenkknorpel unterstützten kann, ist MSM (Methylsulfonylmethan) und S-AME (S-Adenosylmethionin).
Beide enthalten organisch gebundenen Schwefel und damit den wichtigsten Baustein für stabiles Knorpelgewebe. Muss aber individuell verordnet werden, da Patienten oft mit einer Verschlimmerung reagieren (Schwefel-Empfindlichkeit).
MSM kommt auch in Nahrungsmitteln vor. Allerdings geht ein Großteil bei ihrer Verarbeitung verloren. So enthält ein Liter Rohmilch bis zu 5 mg MSM, durch die Pasteurisierung werden jedoch 95 % davon zerstört.
Mit speziellen MSM-Präparaten können Sie Ihrem Knorpel das geben, was er für seine Festigkeit so dringend benötigt. Das zeigen solche Studien wie die an der Universität von Tempe in Arizona (USA):
nach dreimonatiger MSM-Einnahme gingen die Schmerzen bei Arthrose Patienten um bis zu 50 % zurück. Auch die Beweglichkeit und die Lebensqualität hatten sich deutlich verbessert. Alles ohne Nebenwirkungen!
Auch S-AME ist eine natürliche und vollkommen ungefährliche Substanz, die Ihr Körper normalerweise selbst bildet. Allerdings sinkt die Produktion mit zunehmendem Alter langsam ab. Bei Menschen über 65 beträgt sie nur noch ein Zehntel des jugendlichen Wertes.
Gleichen Sie diesen Mangel aus, indem Sie sich mich nach einem S-AME-Präparat fragen. Die Wirkungen einer solchen Kur wurden unter anderem an der Universität von Maryland in Baltimore/USA untersucht.
Das Fazit der Experten: "S-AME wirkt genauso gut wie Schmerzmittel, hat aber deutlich weniger Nebenwirkungen."
Und es betäubt eben nicht nur den Schmerz. S-AME fördert die Knorpelregeneration und packt so das Problem direkt an der Wurzel.
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Antirheumatika aus der Phytotherapie (zur Vollständigkeit):
Brennnessel: gekochtes Brennnessel Mus konsumieren, Heiltee: Hox alpha, Rheuma-Hek, Selenk.
Der Entzündungsmarker CRP wurde durch 50 gr Brennesselpulver gleich gut gesenkt, wie unter 200 mg Diclofenac. Eine Kombination erscheint auch sinnvoll und gleichwertig (50 mg Diclofenac + Brennessel). Wirkt auch abschwellend.
Trotz dieser guten Wirkung wird auch diese Naturmedizin natürlich aufgrund des geringeren Gewinns (bzw. der zu geringen Kosten) bei alternativen Therapien nicht unterstützt oder ausreichend beforscht.
Nur TEUER macht KASSE ! Dafür stellt die Pharma regelmäßig eine neue Bestuhlung, Schränke, luxuriöse Fortbildungen, die einem Urlaub gleichkommen, ... läuft wie geschmiert, besonders hierzulande.
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Teufelskralle bei Arthrosen, Lumbalgien, rheumatischen Beschwerden (4 Placebo-kontrollierte Doppelblindstudien; Wirkung erst nach 3 Wochen Therapie: Flexi-Loges, Harpagoforte 375 mg, Rheuma-Sern, Teufelskralle-Ratio.
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Extrakte aus der Rinde der Weide, Pappel und Esche: das synergistische Multi-Target-Prinzip ist dem chemischen Aspirin überlegen, so Placebo-und Verum-kontrollierte Studien mit Asalix und Proaktiv (Weide) - ebenfalls verboten bzw. nicht zugelassen.
Ersatz: Phytodolor-Tinktur (Lumbago, Ischialgien, Neuralgien, rheumatische Erkrankungen), ...
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Versuchen Sie mal Weihrauch zu erhalten (als Nicht-Katholik) .... keine Apotheke darf es mehr besorgen, ....
Weihrauch:
Schon in der Römerzeit wurde er nicht nur bei der Konzentration von Menschen in Kirchen, sondern auch in Praxen und Krankenhäusern zur Reduktion von Ansteckungen angewendet.
Heute ist es in Deutschland verboten - nicht als Arzneimittel zugelassen.
Obwohl Boswellia serrata in der indischen Medizin genutzt wird und wie von Prof. Werz, Jena, nachgewiesen signifikante antianalgetische und antientzündliche Effekte zeigt und 6 klinische Studien den Nutzen bei Kniearthrose und rheumatoider Arthritis belegen ...... Die "Vertreter / Lobbiysten" der Pharmaindustrie in Berlin und Brüssel sind nicht untätig.
In Arabien wird es als Kaugummi benutzt. Weihrauch gibt es hierzulande nur als Homöopathikum, also in einer Verdünnung von 1:1000, einer D3, phytotherapeutisch ist es nicht erhältlich. Wie lange noch?
2017: Ich kann Ihnen jetzt ein sehr gutes Präparat (ohne Versandkosten) aufschreiben !
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Seit der Antike wurde die verwandte Myrrhe auf Hämorrhoiden aufgetragen und jeder griechische Soldat nahm sie als natürliches Wundreinigungsmittel mit in den Kampf.
Kurkuma wird im Ayurveda bei Rheuma und Verdauungsstörungen angewendet. Curcumin senkt den Histaminspiegel und kann so Entzündungen eindämmen, seine Bitterstoffe regen die Galleproduktion an, als Antioxidans kann es auch das Blut verdünnen, das Wachstum von Hautkrebszellen wird gemindert, es kann Darmpolypen zurückdrängen (auch bei familiärer adenomatöser Polyposis). Hier hilft auch Quercetin aus der Zwiebel, ... Prostata- und Brustkrebstumoren werden im Tierversuch gebremst. "Curcumin-Loges " ist 185 mal höher bioverfügbar wie normale Gelbwurz (die enthaltenden Mizellen mit Kurkuma sind wasserlöslich). So konnte eine Wirkung bei Gelenkentzündungen, Steifheit und Gelenkschmerzen bei rheumatoider Arthritis nachgewiesen werden.
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Vitamin C -Mangel bzw. ein zu niedriger Plasmaspiegel geht einher mit rheumatischen Erkrankungen. Das RA - Risiko steigt um das Dreifache, wenn Probanden nur 55 statt 100 mg Vitamin C konsumieren. Stark erniedrigte Plasmakonzentrationen korrelieren (zeigen sich bei) mit juveniler (jugendlicher) RA und einem höherem Schweregrad.
Generell verstärken sich Entzündungen bei der RA (einer Rheuma-Krankheit) und Vitamin C Mangel gegenseitig.
Ähnliches gilt für Infektionen (auch chronischen), Asthma, Gefäß-und Tumorerkrankungen, Allergien, Rheuma.
Es gibt ein Retard-Präventivpräparat, das nur 3 Cent am Tag kostet (einschließlich Zink und Selen). Im Vergleich dazu zahlen sich Chemo-Therapie mit Tageskosten von mehreren tausend Euro besser aus. Vorsicht vor Vitamin C in Pulverform.
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Vier von fünf Rheumatologen setzen Vitamin E zur Behandlung von Patienten mit entzündlichen Gelenkbeschwerden ein das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts EMNID bei 100 niedergelassenen Rheumatologen aus Deutschland. 75 Prozent der befragten Ärzte bewerteten den Therapieerfolg mit Vitamin E positiv.
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Überwärmungsbäder, Sauna oder Rotlicht -Ganzkörperhyperthermie zeigte schon einmal in Studien hohe Wirksamkeit bei RA und ankylosierende Spondylitis (AS), chronischen Entzündungen wie Morbus Crohn, Asthma bronchiale, Neurodermitis, Psoriasis , chronischen Infektionen wie Borreliose
Weichteilrheumatismus, Verspannungen und dem Fibromyalgie-Syndrom, Arthrosen, Depressionen , Krebserkrankungen