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Säuglinge:
Muttermilch ist in jeden Fall in den ersten 6 Monaten zu bevorzugen (Eskimo-Müttern ist gesetzlich nicht erlaubt zu stillen, da ihre Milch zu viel Quecksilber enthält, welches aus der Fischnahrung kommt).

Egal wie die Ernährung des Säuglings aussieht, in jedem Fall müssen Omegafettsäuren enthalten sein, das heißt die stillenden Mutter muss diese zu sich nehmen, sie hat selbst vermutlich einen Mangel daran.
Das gleiche gilt für Vitamin D3: 90% der Frauen hatten in der deutschen "nationalen Studie" einen Mangel (der mit freiverkäuflichen Dosen nicht auszugleichen ist, benötigen also ein Rezept).

Laut einer Untersuchung an Babymilchen ist festgestelt worden, dass die meisten nicht geeignet sind für das, womit sie werben, nämlich Babyernährung zu sein. » http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-und-kinder.html

Tierische Milchen haben generell das Problem der Fremdeiweiße (und der Pestizide und Hormone, ein zu viel an Calcium, zu süß, ...) und verursachen alleine deshalb schon Allergien und Verdauungsstörungen.

Ab etwa dem 6 Monat ist Beikost (statt einer der Milchen) laut Untersuchungen von 2016 für Säuglinge bestens geeignet, da es das Immunsystem stärkt.
So entfällt die Frage ob Soja-, Hafer- , Mandel oder Kokosmilch in Bioqualität für Säuglinge als Alternative diskutiert werden müssen.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845