Nierenschwäche
Nieren-Insuffiziens: LINK "wenn das Essen an die Nieren geht"
Wenn die Nierenreserve (3/4) schon aufgebraucht worden ist und wenn die Nieren nicht mehr richtig funktionieren kommt es zu Schwäche, Kurzatmigkeit, Verwirrung und Herzrhythmusstörungen.
Die Nieren sind an der Blutbildung beteiligt, da sie das Hormon Erythropoetin bilden, das im Knochenmark die Bildung roter Blutzellen anregt. Eine Nierenschwäche kann daher mit einer Blutarmut ( Anämie), mit Müdigkeit und Leistungsabfall einhergehen.
Meistens wird es aber gar nicht bemerkt und eine Person, die zur Dialyse muss (Nierenwäsche als Ersatz) überlebt im Schnitt noch drei Jahre.
Über die Hälfte der über 30-jährigen werden eine chronische Nierenerkrankung entwickeln und versterben dann an Herz-Krankheiten (100-faches Risiko) - meist durch plötzliche Kalium Erhöhung. In Selbsthilfegruppen lernen meist die Frauen von Nieren -kranken Männern, im Spätstadium die Kartoffeln klein zu schneiden, weil die Niere das Kalium nicht mehr ausscheidet. In einer früheren Stufe der Nierenschwäche könnten Pellkartoffeln günstiger sein.
Meistens erstes Warnzeichen der Nierenschwäche und aufgebrauchten Reserve ist :
Cystatin C Erhöhung über 1,0 wegen Entzündung der Nierenglomeruli - 75 % der Nieren sind dann schon funktionsuntüchtig ! Manche Patienten nehmen nierengiftige Medikamente und ahnen nicht, das ihre Nieren nur noch zu 10% arbeiten.
Modern berechnet man die Filtrationsleistung GFR mit Cyctatin C: LINK zum Labor Wisplinghoff.
(Auch Proteinurie und Kreatinin je nach Muskelmasse sind Warnwerte)
Heller Urin bei genügend Flüssigkeitsaufnahme weißt auf mangelnde Konzentrierfähigkeit der Nieren hin. Schäumender Urin auf eine Proteinausscheidung/Verlust -- Urostix in meiner Praxis.
Massnahmen: Ernährung mit weniger tierischem Eiweiß. Dosis von Medikamenten anpassen, besonders wenn nephrotoxisch.
Vermeidung sie nephrotoxische Medis:
Antibiotika wie Aminoglykoside (Amikacin, Gentamycin, Neomycin oder Streptomycin),
ß-Laktame: 1.Penicilline, wie Methicillin, Ampicillin, ... 2.Cephalosporine-fangen mit Cef... an.... Fusidinsäure und Erythromycin
NSAR/ Schmerzmittel wie Diclofenac, Ibuprofen, Paracetamol, ... Acetylsalicylsäure (ASS) und Naproxen. Immer wieder werden Fälle berichtet wo jungen gesunde Menschen mit EINER einzigen Einnahme von Ibo etc an die Dialyse kamen. Wechseln sie zu CBD als Schmerzmittel - Hanf ist die Lösung von sehr vielen Problemen dieser Welt und DESHALB verboten - das Elend ist ihr Geschäft!
Amphotericin B, Cisplatin, Kontrastmittel, Ciclosporin, Hydralazin, Chinin, Calcineurin-Inhibitoren, Interferon-α, Lithium in 1000mg Dosis, Bisphosphonaten (gegen Osteoporose), Steroide (bizarr: oft zu "Therapie" eingesetzt bei Nierenkrankheiten), Phenylbutazon, Antivirale Substanzen (Arzneimittel bei Virusinfektion), ....
Blutdrucksenker: ACE-Hemmer oder AT1-Blocker/Sartane können den Blutfluss der Niere einschränken und dadurch Nierenschäden verursachen
Diuretika machen Elektrolytstörungen. Ist auch völlig unlogisch, die IMMER wieder zu empfehlen, denn (mit Ausnahme der starken Nierenschwäche) benötigen wir unsere Flüssigkeitsmenge, um die Nieren zu spülen und die Konzentration der zu filtrierenden Stoffe nicht ansteigen zu lassen. Sogar Google sagt: "Diuretika (entwässernde Medikamente), Immunsuppressiva (das Immunsystem unterdrückende Präparate) Lipidsenker (Mittel gegen hohe Cholesterinwerte), Naturheilmittel wie chinesische Kräuter, die beispielsweise Aristolochiasäuren enthalten schädigen die Nieren. Und weiter: "können auch Bluthochdruckmittel und harntreibende Medikamente (Diuretika) ein eher akutes Nierenversagen auslösen".
Insgesamt etwa 15% der Medis in der "Schulmedizin". Omeprazol und Diuretika schädigen durch Elektrolytstörungen.
Gifte: Mykotoxine (typisch für Kiffer, da der Stoff häufig zu feucht ist), manche Erreger oder Bakterien verstecken sich gerne in den Nieren.
Auch aus einer chronischen Halsentzündung oder Parodontose werden Toxine gestreut --> chron. Folge von Wurzelkanalbehandlungen.
Schwermetalle wie Quecksilber, Chromate, Arsen, Antimon, Blei --> da kann ich ihnen Lösungen aufzeigen.
organische Lösungsmittel,
Rauchen und Alkohol Ex
Lassen sie sich beraten:
Adipositas und metabolisches Syndrom behandeln, auch Autoimmunprozesse, Schilddrüse, Herz,
Gefäßschutz: Stoffwechsel und Blutdruck einstellen. Als optimalen systolischen Druck, um Nierenversagen und vorzeitigen Tod zu verhindern, ergab eine Studie den Wert von 137 mmHg systolisch.
Bluthochdruck: sollte zwischen 130 und 140 mmHg systolisch sein - nicht niedriger!!! Nur 10 mmHg niedriger bedeutet 10% mehr Risiko für ein Nierenversagen. Hab schon Internisten gesprochen, die das nicht diskutieren wollten, dass es auch hier einen Bedarf an höherem Druck gibt - heute bewiesen.
Diabetes und Arteriosklerose alternativ behandeln und vorbeugen - lassen sie sich beraten.
Schwarzer Tee in großen Mengen kann sogar Nierenversagen auslösen (oder Oxalsteine wachsen lassen), so Uni Arkansas.
Oder "zu viel Eistee" (Handelsblatt)
Nährstoffe, zum Gefäßschutz: # bestimmte Mineralien - je nach Stufe der Nierenschwäche und der Blutwerte: Eisen, Selen, Calcium und Phosphathaushalt, Magnesium, Mangan, Zink --> eine Vollblutanalyse zeigt den wahren zu Spiegel von Kalium Phosphat (morgens erhöht) , Calcium etc an, denn einiges darf nicht zu hoch werden, aber auch nicht zu niedrig, .
# Vitamine: B´s (Vit. B1, 6, 9) , D, Vitamin C und E, Liponsäure, Q10,
Schwächere Nieren aktivieren nicht mehr genügend Vit. D und die Vorstufe kann zu hoch werden: Vit D "Ratio" bestimmen, denn das Calcitriol darf nicht zu hoch werden.
Wer bei Levy und anderen Ärzten nachgelesen hat wie lange schon ein sehr obskure Lüge über das angebliche "zu viel an Vit. C bei Nierenschwäche" entstanden ist und das Internet das sehr gerne wiederholt kann sich nur wundern. Über Jahrzehnten haben Studien immer wieder bewiesen, dass Vit C Nierensteine reduziert!
# Ballaststoffe, PUFAs, MUFAs (mehrfach und einfach ungesättigte Fettsäuren) - so auch eine kürzlich veröffentlichte Studie.
# PFLANZLICHES Eiweiß und Fett bringt ein längeres Leben (aus Nutrients 2023, Veget. Nutrition in CKD):
---> Das senkt einen eventuell erhöhten Blutdruck,
----> ermöglicht eine bessere Phosphatkontrolle,
---> geringere metab. Azidose.
Aber: Vorsicht mit zu hohen Aminosäuren wie Kreatin ---> Aminogramm
Eine Vollblutanalyse zeigt das zu viel - oft bei schweren Nierenschwächen, die den Patienten nicht bekannt sind. Wie gesagt, die Dunkelziffer ist hier besonders hoch - (oder zu wenig an Kalium - oft bei einer leichten Nierenschwäche ) von Kalium besser im Vollblut messen als mit einer normale Blutprobe, denn Kalium ist 50 x mehr intrazellulär. Nach dem Wert richtet sich dann auch die Ernährungsberatung - am besten durch den kundigen Arzt (mit Ahnung von Vollblutanalysen) denn DGE´ler vermeiden es gerne sich hier zu spezialisieren, denn es erfordert Fachwissen, die Gruppe der Betroffenen ist kleiner und es ist notwendig mit dem Arzt eng zusammen zu arbeiten (Blutwerte).
Reduzieren werde ich mit Ihnen zusammen ggf. Natrium, Kalium, Phosphor und Entzündungen bekämpfen, sowie Diabetes/ den Zuckerstoffwechsel besser einstellen. (zu viel Phosphat ist die Ursache für Verkalkung und Gefäßsteifigkeit)
Das alles leistet auch eine pflanzliche Ernährung. Eine Analyse von 1063 Personen mit einer GFR (Filtrationsleistung) zeigte bei 33% mehr pflanzlichen Proteinen ein geringeres Sterberisiko um 23% in 8,4 Jahren.
Häufigste Todesursache: zu viel Kalium (in Soßen, Trockenfrüchten, Kartoffeln und Säften) , Folge: Herzinfarkt. Auf dem Totenschein steht dann der HI und eine NI/CKD fällt gar nicht mehr auf.
Um sicher zustellen, dass genügend Eiweiß dabei (Wertigkeit) aufgenommen wurde können wir ein Aminogramm machen. In einer Cross-Over Studie führte eine nur einwöchige veg. Ernährung zu niedrigerem Serumphosphat und FGF 23 Werten (und geringere Phosphaturie), denn Phosphat aus Pflanzen hat eine geringere Bioverfügbarkeit.
Nur 10 gramm Ballaststoff führte zu 11 bzw 38% weniger CRP (Entzündungsmarker) in der CKD bzw Nicht-CKD Gruppe.
Den Blutdruck kann man diversen Supplementen leicht senken - Vorsicht dann vor zu niedrigem Druck! Beispiel Arginin und B Vitamine (6,9,12, also die Homocystein-Senker) (so die med. Hochschule Hannover) In der Beobachtungszeit von 3 Monaten ergab sich auch eine Nachtblutdrucksenkung und eine gefäßschützenden Wirkung.
Viel Zucker und Fruchtzucker wird mit hohem Blutdruck und Harnsäure in Verbindung gebracht. Beides schädigt auch die mit Gefäßen stark versorgten Nieren. Tierische (gesättigte) Fette, Transfette und Cholesterin, tierische Produkte und Junk Food.
Fleisch-Eiweiß erhöht die Säurebelastung (Entsäuern) der Nieren und führt zu einer erhöhten Ammoniakproduktion. Ich bin seit 40 Jahren mit dem Thema Entsäuern beschäftigt. Ärzte empfehlen wenn die Nierenwerte schlecht sind den "Eiweißverzehr" einzuschränken. Dabei werden die Pflanzen gleich mit in Haft genommen (ohne Grund).
Ich habe Patienten, die völlig auf Eiweiß verzichtet haben und davon sehr krank geworden sind. Also besprechen Sie mit mir bitte die richtigen pflanzlichen Quellen von Eiweiß. Erbsen und Milchprotein hat NICHT die richtige Eiweißzusammensetzung (Aminosäuren).
Das dauernde Essen von tierischem Eiweiß führt zu Hyperfiltration in den Nieren - fahren Sie ihr Auto permanent in einer hohen Drehzahl? Solche Menschen habe ich kennen gelernt und die benötigen alle paar Jahre einen neuen Motor.
Unsere Vorfahren, Jäger, mussten kurzfristig große Mengen an Eiweiß verdrücken. Doch heute werden dank kultureller, sozialer Ansteckung ständig und fast überall Tiere gegessen. Kohlehydrate wie Getreide und Kartoffeln gab es im Verlaufe der Entwicklung des Menschen gar nicht, erst seit ein paar tausend Jahren.
Mit nur wenig Thunfisch schießt die Nierenfunktionsrate in drei Stunden um 36 % hoch.
Hände weg von Soja (Lesen sie Kaayla Daniel).
Die selbe Menge an pflanzlichem Eiweiß wie in Kichererbsen und Linsen belastet nicht: 6 Studien haben gezeigt, dass die Hyperfiltration und das krankhafte Ausscheiden von Eiweißen in den Urin so nicht mehr vorkommt. 2014 ergab eine Analyse von 12.000 Personen, dass die ernährungsbedingte Säurebelastung mit dem Risiko verbunden war krankhaft Eiweiß in den Urin abzugeben, die Experten sprachen von tubulärer Toxizität.
Der Nephrologe (Nieren-Spezialist) greift dann gleich zu Kortison, denn die Entzündung kann so gestoppt werden.
Warum ist das Tierische so sauer? Schwefelhaltige Aminosäuren wie Methionin lassen Schwefelsäure entstehen. Die Pupser riechen auch entsprechend. Neutralisieren Sie sie mit Gemüse !
Die Niere versucht sich mit Ammoniak-Produktion zu behelfen, was langfristig giftig ist und bereits bei Patienten in ihren Zwanzigern die Nierenfunktion einschränken kann.
Dann kommen die von diesen Nieren nicht mehr schnell genug ausgeschiedenen Stoffwechselprodukte mit Pippi-Geruch aus den Schleimhäuten wie dem Mund und mehr im unteren "Bereich"... Bei Patienten über 80 sind im Schnitt nur noch 50 % der Funktion erhalten.
Ein Nierenarzt schrieb: Patienten finden es schwierig Obst und Gemüse zu essen und glauben Pillen könnten die Säure ausgleichen. Auch Natriumbikarbonat enthält Natrium, welches die Nieren langfristig schädigt.
Pflanzenbasierte Ernährungsweisen waren bei chronischem Nierenversagen erfolgreich (Kempner; Barsotti et al). Auch mit Veggie Burgern.
Pflanzen-Nahrung war den Natronpillen auch in sofern überlegen, dass sie den Blutdruck reguliert. Der Titel des Artikels in einer Fachzeitschrift: .... der Schlüssel liegt im Obst und Gemüsemarkt und nicht in der Apotheke. Wir Ärzte werden voll geschmissen mit Bikarbonat - Mustern, ...
Säurebelastung: Fisch doppelt so hoch wie Rind ! Schwein doppelt so stark wie Eier ! Geflügel und Käse doppelt so viel wie Brot, Reis und andere Milchprodukte. Am besten sind Gemüsen, dann Obst und auch etwas unsere Bohnen (ein pflanzliches Eiweiß). Eier produzieren eigentlich mehr Säure als Rindfleisch, aber der LAKE-INDEX (Load of Acid to Kidney = Nieren) berücksichtigt auch die Portionsgrößen.
Um die Belastung einzuschätzen verschenke ich ph-Meßstreifen.
Viel Säure trägt auch zum Abbau der Muskeln bei.
Phosphor - Konsum:
Zu viel Phosphor macht Nierenversagen, Herzversagen, Herzinfarkte, ... schädigt die Blutgefäße, beschleunigt die Alterung und den Knochenschwund und ist wie ein eigenständiger Risiko-Faktor (wie hoher Blutdruck, Zucker, Übergewicht, ...).
Tierisches Phosphor wird leider leichter aufgenommen (Phosphat; pflanzliche meist Phythat) - wie bei Eisen. Schlimmer noch als das tierische Phosphat ist aber das aus Lebensmittel-Zusätzen: Farben um Cola und Fleisch zu "verbessern" (Absorption 100 % im Gegensatz zu pflanzlichen mit 50%). Auch die Farbe von Hühnerfleisch wird über Injektionen "verbessert" und damit auch am Gewicht gefuscht - das billigste Huhn kann so das Schlechteste sein. Auch erkennt man altes Fleisch nicht mehr so, denn es tritt weniger Fleischsaft aus. Benini und andere Wissenschaftler: "Reale und heimtückische Gefahr für Nierenpatienten", da diese dieses Phosphat schlechter ausscheiden können. Diese "vaskulären Toxine" können unsere Arterien-Funktion innerhalb von Stunden einschränken. Wenn sie ein Huhn in den USA essen kann es Camphylobacter Millionen-fach erhöhen, denn dort hatten 9 von 10 Hühnern Phosphat-Zusätze.
Kaufen Sie nicht mehr Produkte mit "Phosphat", Pyrophosphat, Natriumtriphosphat, oft versteckt hinter dem Begriff Aroma oder "Brühe".
Öffentliches Gesundheitsportal der österreichischen Regierung: LINK zu Phosphat.
Lebensmittel-Sicherheit:
Die Einstufung "Safe" in den USA nimmt ausschließlich der Hersteller vor. Die amerikanische FDA nennt das "Selbsteinstufung".
Frau Merkel spricht ja auch immer sehr vertrauenserweckend von "Selbstverpflichtung".
Die CDC schätzte, dass 20.000 Herzinfarkte in den USA jährlich vermieden werden könnten, wenn nur gehärtete Fette und Öle entfernt würden. Diese oben erwähnten Transfette wurden erst nach langem Ringen durch Umstellung der Produktionstechnik deutlich verringert. 2015 galten sie noch als "safe".
Noch besser: In den USA werden Dinge zugesetzt ohne jemals den Verbraucher oder die Behörden zu informieren:
über 1000 Veränderungen bei Zusätzen wurden so nie mitgeteilt. Wenn doch einmal wird ein (vom Hersteller bezahltes) Gremium damit beauftragt - nie waren die GRAS-Einstufungen (S=safe) unabhängig.
In Europa ist die Behörde von Hersteller-Angestellten "durchseucht", ... da muss niemand bestochen werden. Da sind schon die richtigen Leute "positioniert "worden. Allein Pepsi Cola (Phosphat!) gab in einem Jahr 9 Millionen Dollar für Lobby-Einfluss im US-Kongress aus. Dabei sitzen nur Millionäre im Kongress.
Cystatin C kann etwas besser Probleme mit der Nierengesundheit anzeigen als Kreatinin berechnete GFR - leider noch immer erst wenn schon 3/4 "tot" sind: GFR + Albuminurie = Prognose LINK. LINK.
# DocMedicus: "Es besteht eine starke Abhängigkeit von der Schilddrüsenfunktion, sodass Cystatin C bereits bei der sehr verbreiteten latenten Hyper-/Hypothyreose (Schilddrüsenüber- und unterfunktion) nicht eingesetzt werden sollte:
# manifeste Hyperthyreose → Erhöhung des Cystatin C-Serumspiegels
# unbehandelte hypothyreote Stoffwechsellage → Erniedrigung des Cystatin C-Serumspiegels
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Nephrotische Syndrome, die steriodresistent sind sprechen gut auf CoQ10 an, manchmal mit vollständiger Remission der Proteinurie und klarem besseren Erhalt der Nierenfunktion (5 Jahres Nierenversagen nur 19% statt 62%).
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Für eine wirksame Nierensteinprophylaxe (kann ein Grund für eine Schwäche sein) ist das abendliche Wassertrinken (mit Zitrone oder Magnesiumcitrat) äusserst wichtig, da sich andernfalls – bei Menschen, die zu Steinbildung neigen – über Nacht bereits die ersten Kristalle bilden können.
Wenn die Nierenfunktion stark eingeschränkt ist (nur noch 5 – 10 Prozent, wie z. B. bei Dialysepatienten) muss die Trinkmenge mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden.
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Brennnesseln sind reich an pflanzlichen Sterinen, Lignanen und antioxidativ wirksamen Flavonoiden, die die Blasen- und Nierenzellwände stärken, die Bildung entzündlicher Stoffe hemmen, das Harnvolumen erhöhen, um Bakterien und Gifte aus dem Harntrakt zu spülen sowie Nierensteinen vorbeugen.
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Übergewicht abbauen!
Zucker meiden! Fruchtzucker insbesondere kann Nierenerkrankungen verursachen – so Forscher der Loyola University Chicago im Jahr 2013. In ihrem Review (Übersichtsarbeit über verschiedene frühere Studien) erklären die Wissenschaftler, dass Zucker den Harnsäurespiegel im Blut erhöhe sowie Übergewicht und Diabetes fördere.
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Nieren mögen keine Kälte. Wärme kann die Nierenfunktion aktivieren, die Durchblutung der Nieren verbessern. Infrarot und Klein´sche Felder!
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Im Laufe des Lebens häufen wir intrazellulär, besonders im Bindegewebe, Säuren an. Entsäuern mit Natron zum Beispiel ist mein absolutes Top der Basistherapie. Auch die Steingefahr wächst bei einer Übersäuerung. Phosphatsteine wiederum entstehen bei stark basischem pH-Wert des Urins. Auch hier liegt eine Verschiebung des Säure-Basen-Haushalts vor, nämlich eine intrazelluläre Übersäuerung, so dass hier eine intrazelluläre Entsäuerung erforderlich wäre.