Bienensterben
Albert Einstein:"Wenn die Bienen sterben sollten, wird der Mensch Ihnen nach einigen Jahren folgen"
2004 gab es im französischen Parlament einen Eklat um das zunehmende Bienensterben "aufgrund von Insektiziden und Pestiziden". An manchen Tage regnete es buchstäblich tote Bienen vom Himmel.
Als Grund wurde damals die "Chemie aus Deutschland" ausgemacht. Bayer ist erfolgreich, die Franzosen in der Branche aber nicht weniger.
Just in der Zeit wurden tatsächlich neue starke Pestizide eingeführt. So geschwächte Bienen konnten sich weniger gegen Varoa - Milben wehren.
Aus China kommend waren diese aus einem deutschen "Sicherheits"-Labor in der Eifel entwichen. Die Milbe verbreitet durch ihre Stiche außerdem Viren von Volk zu Volk springend ("wie einen Welle in manchen Jahren") und verschlimmert die Situation für die heimischen hochgezüchteten und damit schwächeren "europäischen" Bienenvölker (auch in Nordamerika) noch weiter ("Aktivierung der Pathogenese").
Das Nervengift Pyrethroid soll nun helfen - na dann guten Appetit beim Honig-Schlecken. Upps, die Milben sind leider schon resistent gegen Pyrethroid, was trotzdem angeboten wird.
Nun hat auch der afrikanische Beutekäfer in Nordamerika die Chance bei der Schwäche der europäischen Bienenvölkern in den USA genutzt und frisst die Bienen so schnell auf, dass man mit der Produktion neuer Völker kaum nachkommt. Der "Käfer"-Honig riecht nach Kohl oder fauligem Obst. Je mehr Bienen in manchen Landstrichen der USA aussterben, desto mehr mobile Imkereien mit tausenden von Bienenvölkern kommen "ins Geschäft". Leider verbreitet sich der Käfer dadurch noch schneller. Jetzt werden die Königinnen auf Weltreise geschickt - tja, auch wieder nur halbwegs auf Befall kontrolliert. Manche fordern schon Import-Verbote.
Als Nächstes sollen Würmer helfen, ....
Es werden Stimmen laut, die die afrikanischen sehr aggressiven Bienenvölker in unsere Breiten holen möchten. Aggressiv, auch weil sie dann öfter Menschen stechen. Der "Nebeneffekt" wird sein: die heimischen Wildbienen kommen in Gefahr, also Hummeln und weitere 730 Spezies. Diese haben übrigens die gleichen Feinde und beißen die Larven der Schad -Milben einfach tot. Ein Vorbild für unsere geschwächten, laut Imkern "hoch gezüchteten" Honigbienen? Forscher hoffen, dass die stärksten Honigbienen überleben werden, doch immer wieder ist ihre Brut tot und verkrüppelt - zu 100.000den.
Klug wäre es Unkraut nicht zu bekämpfen, nicht zu viel "aufzuräumen" im Garten, im Feld und auf den Wiesen. Jede Unkrautsorte ist die Futterpflanze einer Spezies. In den letzten Jahren ist unglaublich viel aufgeräumt worden und verschwunden - ja auch 2017 noch. Heimgärtner vergiften sich dabei zudem selbst mit Pestizid, Fungizid, Herbizid - der Hausarzt ist ahnungslos oder hat keine Lust auf das Thema.
Dann werden wohl nur die aggressiven afrikanischen oder chinesischen Rassen übrig bleiben.