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Rheuma umfasst 100 verschiedene Erkrankungen. Auch Lupus oder Sklerodermie werden homöopathisch behandelt.
Polyarthritis bezeichnet eine Entzündung von fünf oder mehr Gelenken. Die chronische Polyarthritis heißt heute rheumatoide Arthritis.
Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Rheuma oder RA (rheumatoide Arthitis) werden in meiner Praxis mit
Homöpathie +
Ernährung behandelt +
neben der einstweiligen Weiterverordnung schulmedizinischer Mittel auch durch mich
und eventueller anderer begleitender Maßnahmen.

Auch ich arbeite mit einem Fachlabor zusammen.
Bei einem "Rheuma" liegt oft ein morgentlicher Schmerz vor, oft schon beim Erwachen, außerdem Schwellungen der Gelenke.
Es sollte nicht lange nach Erregern herumgerätselt werden und die Hoffnung auf Antibiotika alleine gelegt werden.
Viele Krankheiten, auch die des Bewegungsapparates bieten einen gewinnbringenden Markt über Jahrzehnte: regelmäßig werden Folgerezepte / Medikamente verkauft.
Heilung ist auch hier das Ziel der Homöopathie (§1 Organon).

Zusätzlich zur Homöopathie ist natürlich eine Ernährungstherapie (und die richtige Art von Bewegung) wichtig:
Bereits der Erfinder der Homöopathie war "ein begnadeter Diätiker" (so Professor Bier, der Erfinder der Spinalanästhesie).

Rheuma: Je mehr herkömmliche Medikamente gegeben wurden, desto schwieriger wird eine homöopathische Behandlung.
Jedes Homöopathikum kann Polyarhtitis heilen. Die emotionalen und allgemein Aspekte eines Falls sind daher wichtig.
Die lokalen Beschwerden sind meist bereits durch Schmerzmittel etc. verschleiert.
Bei Einnahme von schulmedziscniehn Mitteln: 1x C200 oder C1000 des Homöopathikums, gefolgt von einer täglichen C9 oder 12. Bei Unklarheit wöchentlich eine C30. Nach Absetzen der Allopathika keine tägliche C12 Gaben mehr. Kortison kann nur ganz langsam in Abständen von mehreren Wochen reduziert werden. Bei Methotrxat oder Gold sollten Q/LM Potenzen gewählt werden, wenn bei so einer Unterdrückung überhaupt das richtige Mittel gefunden werden kann (2-3 mal täglich üner 2-3 Monate).

MTX/Methotrexat erhöht die Leberwerte und die Mortalität, die Sterblichkeitsrate, also muss unbedingt versucht werden die Dosis zu reduzieren, auch damit die Wahrscheinlichkeit sinkt an einer der Folgeerkrankungen des Rheumas zu sterben (denn MTX heilt nicht, lindert nur vorrübergehend): Herzinfarkt, Schlaganfall. Die Entzündungen führen auch zu "Plaques" in den Gefäßen.
Auch die Nebenwirkungen von zu viel schulmedizinischen Mitteln verstellen den Blick auf die eigentliche Krankheit und schwächen die Vitalität. Einfach absetzen geht auch nicht ! Erst wenn eine Besserung durch die Homöopathie einsetzt - in Absprache mit dem Arzt. Auch eine nur mäßige Verringerung der Schmerzmittel nach 6 Wochen Homöopathie ist zufrieden stellend. Bei ausgeprägten Gelenkdeformierungen nehmen wir besser tiefere Potenzen (c12 täglich oder c30 wöchentlich)

Beginnen die Beschwerden plötzlich oder langsam? Wann, Wo, Wie, Auslöser? Periodisch, schubweise, wie fühlen sich die Schmerzen an? mit Lähmung, Steifheit, Taubheit, im Freien, Kälte, Wärme, Wetter, Jahreszeit, Gewitter, Feuchtigkeit, Nässe, zugluft, warme Luft, .... wandernde Schmerzen, bei Treppabsteigen, Auf- oder Abwärtswandernde Schmerzen, Wechselnde Orte, links dan rechts, ... die Muskelansätzte, weichtelrheuma, Sehnen, Schleimbeutel? Verändert die Menstruation, eine Amennorrhoe oder das Essen oder Trinken eine Rolle? , Schlaf, Schweiß, Stuhlgang? Fieber, Frost, Husten, Schuppenflechte, Durchfall, Herzsymptome, Grippe, Verkühlung, Krämpfe, Hautausschläge, die Herzklappen, Verstopfung, Mandel - Entzündungen, unterdrückte Hämorrhoiden oder andere unterdrückte Beschwerden? Macht Druck, Berührung oder Reiben, Massage einen Unterschied? Haltung: Leigen, Beugen, im Bett, Stizen, strecken; im Zusammenhang mit Alkhol, Kaffee, Trinken, bestimmten Speisen?
Bei welcher Aktivität gibt es Veränderungen? leichter Anstrengung, Beginn oder anhaltenden Bewegungen, im Gehen besser/schlechter, Sport. Besteht Ruhelosigkeit oder eine andere emotionale Verfassung vorher oder während dessen?
Gibt es Knoten, Exostosen, Ergüsse, weitere Entzündungen, eine Hüfterkrankung, Kontraktionen (Verkürzungen), Schwellung, Spannung, Steifheit, Taubheit, Verletzungen?
Gefühle wie gelähmt sein; kombinierte Beschwerden; müssen sie oft die Stellungim Leigen wechseln?
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Durch eine Antientzündliche Ernährungsumstellung können die schulmedizinsichen Arzneimittel schneller reduziert werden und der Patient reagiert besser auf sein Homöopathikum, das so auch klarer und schneller gefunden werden kann:
Bei Rheuma werden die "essentiellen", also lebenwichtigen » Fettsäuren- Omegaöle- angewendet, die in Messungen derart erfolgreich die Entzündungswerte reduzieren, die Schwellungen der Gelenke, den Schmerz und Stoffwechselwerte wie Cholesterin und Triglizeride, dass der Rheumascore halbiert (!) wird - alleine durch diese Ernährungsumstellung, so auch Dr. Neumann, Rheumatologe, Uni Jena.

Zum Beispiel mit Leinöl (oder eine andere Omega 3 - Quelle, wie Walnussöl oder /und ev. zusätzlich "Dr. Loges - omega3-Loges® cardio Kapseln " von Loges.
+ eine » Vitamin E - Quelle wie Weizenkeimöl (je ein-zwei Eßlöffel pro Tag) und weitere Antioxidatien wie Vitamin C und sein Cofaktor Selen, ...
auf eine gequetschte Pellkartoffel (diese ist basisch!) geben.

Quark erleichtert die Aufnahme des Omega3 - Öls, doch ist es bekannt, dass ein Verzicht auf alle tierische Eiweiße bei PA nützlich sein kann - also auch auf Milchprodukte verzichten. Notfalls wird auch mal auf saure Nahrungsmittel und Nachtschattengewächse verzichtet.

Was machen wir gegen die Entzündung in den Gefäßen? Oxidiertes LDL - Cholesterin vermehrt sich durch Kohlehydrate (zum Beispiel Brot, Nudeln, Reis, ... Zucker; Flexi-Low- Carb-Diät !) -
Vitamin E und Gemüse verbessern die Situation.
+ Magnesium - Calcium - haltige Mineralwässer
+ Brennessel, ... siehe unten
+ Bioflavonoide, Vitamin C, E, Glucosamin (nur spezielle Präparate), Apfelpektin, Bromelain (reife Ananas), Alfalfa, Arnica-Öl.
Eisenpräparate meiden ! Maximal duch Hülsenfrüchte, Gemüsen, Fisch, ... siehe unter » Eisen.

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Experten empfehlen gegen die Entzündung in und am Gelenk Weihrauch = Boswelia serrata mit Curcumin und Omega3 zu kombinieren.
Es bieten sich verschiedene patentierte hochwertige Kombi-Präparate an (Fragen sie nicht ihren Apotheker): mit CollagenTypII , aus Hühnerbrustbein -Knorpelspitzen, einer Quelle für Glucosaminoglykane, wie Glucosamin, Chondroitin, Hyalurons, AS +
Weihrauch: Boswellia serrata100 gegen Schmerzen, Schwellung, Steifheit, der AKBA -Gehalt wurde soweit erhöht, wie die Wirkung optimiert ist (nicht zu hoch, nicht zu tief), nämlich auf 20%; Weihrauch wirkt auch antientzündlich im Darm, Gelenken, bei Krebs, Asthma, Alzheimer, ....
+ MSM1000 + Mg, C100 D B6, Zk Mn Cu Bor, .... ich nenne Ihnen das richtige Präparat gerne.

Chondroitin und Glucosamin wurden in 43 Studien untersucht (9000 Patienten): Schmerzlinderung, Gesamtnutzen und gute Verträglichkeit bei Arthoseschmerzen (mit und ohne Celecoxib = Cox2-Inhibitor).
Erfolgreiche Studien wurden gemacht mit
# patentiertem UCII (undenaturiertes Kollagen, 40 mg am Abend),
# N-Acetyl-Glucosamin / Glucosaminhydrochlorid (besser verfügbar für den Körper als Glucosamin; 1500 mg täglich)
# Chondroitinsulfat (1200mg)

Gute Präparate enthalten Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat, Hyaluronsäure und Kollagen Typ II aus natürlichen Quellen - schonend extrahiert, ansonsten sind sie wertlos:
Normalerweise erhalten Sie nur synthetische Stoffe mit geringerer biologischen Aktivität: erhitzt und denaturiert sowie hydrolisiert, welche daher nicht mehr so gut vor Antikörpern schützten.
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Kurkuma / Gelbwurz hilft auch hier, nicht nur bei Schuppenflechte, aber nur im patentierten für den Körper 140 mal besser aufnehmbar gemachten Verfahren ("Mizellen")
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Ein passendes » Körpergewicht ist wichtig, damit Sie Ihre Gelenke nicht überlasten. Bewegung ist einer der Bausteine der Gewichtsregulation. Dank meiner Ausbildung und früheren Tätigkeit als Physiotherapeut kann ich Ihnen auch da Hilfestellungen leisten.
Bestimmte Sportarten (Tennis, Joggen auf Asphalt oder dem Laufband) oder Berufe (Gärtner, ..) führen zu Gelenkverschleiß.
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Eine weitere Option / Möglichkeit:
Rheumatiker und Patienten mit RA (Rheumatoide Arthritis) reduzieren durch Fasten ihren "Bedarf" an Prednisolen ("Cortison") und NSAR´s (Schmerzmittel), so unter anderem auch Erfahrungen der Buchinger - Klink.
Das Thema » Entsäuern ist bei diesen Patienten oft wichtig (morgentliche 2 Gläser Wasser, Resodan, ... Ernährung)

» Raucher haben häufiger LWS-Schmerzen, Bandscheibenvorfälle und schlechtere Resultate nach OP´s (Uni Rochester bei 5300 Patienten).
Nikotin verstärkt bekanntlich Schmerzen. Kaffee ebenso.

Nicht "Abnutzung" macht Gelenke kaputt, sondern eine mangelhafte Regeneration des Knorpelgewebes, gepaart mit entzündungsähnlichen Prozessen.
So ist etwa das Enzym ADAMTS-5 überaktiv. Das führt dazu, dass mehr Knorpel ab- als aufgebaut wird. Und das neue Gewebe ist meist von minderer Qualität. Im Knorpel kommt es zu Rissen, und das Gelenk schwillt an. Selbst kleinste Bewegungen sind dann extrem schmerzhaft.

Jeder fünfte, der regelmäßig Schmerzmittel einnimmt, bekommt früher oder später ein Magengeschwür. Jährlich sterben 20.000 Deutsche an den Folgen.
» Siehe Schmerztherapie.
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MSM: Was vermutlich auch noch den Aufbau von Gelenkknorpel unterstützten kann, ist MSM (Methylsulfonylmethan) und S-AME (S-Adenosylmethionin).
Beide enthalten organisch gebundenen Schwefel und damit den wichtigsten Baustein für stabiles Knorpelgewebe. Muss aber individuell verordnet werden, da Patienten oft mit einer Verschlimmerung reagieren (Schwefel-Empfindlichkeit).
MSM kommt auch in Nahrungsmitteln vor. Allerdings geht ein Großteil bei ihrer Verarbeitung verloren. So enthält ein Liter Rohmilch bis zu 5 mg MSM, durch die Pasteurisierung werden jedoch 95 % davon zerstört.

Mit speziellen MSM-Präparaten können Sie Ihrem Knorpel das geben, was er für seine Festigkeit so dringend benötigt. Das zeigen solche Studien wie die an der Universität von Tempe in Arizona (USA):
nach dreimonatiger MSM-Einnahme gingen die Schmerzen bei Arthrosepatienten um bis zu 50 % zurück. Auch die Beweglichkeit und die Lebensqualität hatten sich deutlich verbessert. Alles ohne Nebenwirkungen!

Auch S-AME ist eine natürliche und vollkommen ungefährliche Substanz, die Ihr Körper normalerweise selbst bildet. Allerdings sinkt die Produktion mit zunehmendem Alter langsam ab. Bei Menschen über 65 beträgt sie nur noch ein Zehntel des jugendlichen Wertes.

Gleichen Sie diesen Mangel aus, indem Sie sich mich nach einem S-AME-Präparat fragen. Die Wirkungen einer solchen Kur wurden unter anderem an der Universität von Maryland in Baltimore/USA untersucht.
Das Fazit der Experten: „S-AME wirkt genauso gut wie Schmerzmittel, hat aber deutlich weniger Nebenwirkungen.“
Und es betäubt eben nicht nur den Schmerz. S-AME fördert die Knorpelregeneration und packt so das Problem direkt an der Wurzel.

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Antirheumatika aus der Phytotherapie (zur Vollständigkeit):
Brennessel: gekochtes Brennesselmus konsumieren, Heiltee: Hox alpha, Rheuma-Hek, Selenk.
Der Entzündungsmarker CRP wurde durch 50 gr Brennesselpulver gleich gut gesenkt, wie unter 200 mg Diclofenac. Eine Kombination erscheint auch sinnvoll und gleichwertig (50 mg Diclofenac + Brennessel). Wirkt auch abschwellend.
Trotz dieser guten Wirkung wird auch diese Naturmedizin natürlich aufgrund des geringeren Gewinns (bzw. der zu geringen Kosten) bei alternativen Therapien nicht unterstützt oder ausreichend beforscht.
Nur TEUER macht KASSE ! Dafür stellt die Pharma regelmäßig eine neue Bestuhlung, Schränke, luxuriöse Fortbildungen, die einem Urlaub gleichkommen, ... läuft wie geschmiert, besonders hierzulande.
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Teufelskralle bei Arthrosen, Lumbalgien, rheumatischen Beschwerden (4 placeboktrollierte Doppelblindstudien; Wirkung erst nach 3 Wochen Therapie: Flexi-Loges, Harpagoforte 375 mg, Rheuma-Sern, Teufelskralle-Ratio.
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Extrakte aus der Rinde der Weide, Pappel und Esche: das synergistische Multi-Target-Prinzip ist dem chemischen Aspirin überlegen, so Placebo-und Verumkontrollierte Studien mit Asalix und Proaktiv (Weide) - ebensfalls verboten bzw. nicht zugelassen.
Ersatz: Phytodolor-Tinktur (Lumbago, Ischialgien, Neuralgien, rheumat. Erkrankungen), ...
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Versuchen Sie mal Weihrauch zu erhalten (als Nicht-Katholik) .... keine Apotheke darf es mehr besorgen, ....
Weihrauch:
Schon in der Römerzeit wurde er nicht nur bei der Konzentration von Menschen in Kirchen, sondern auch in Praxen und Krankenhäusern zur Reduktion von Ansteckungen angewendet.
Heute ist es in Deutschland verboten - nicht als Arzneimittel zugelassen.
Obwohl Boswellia serrata in der indischen Medizin genutzt wird und wie von Prof. Werz, Jena, nachgewiesen signifikante antianalgetische und antientzündliche Effekte zeigt und 6 klinische Studien den Nutzen bei Kniearthrose und rheumatoider Arthritis belegen ...... Die "Vertreter / Lobbiysten" der Pharmaindustrie in Berlin und Brüssel sind nicht untätig.
In Arabien wird es als Kaugummi benutzt. Weihrauch gibt es hierzulande nur als Homöopathikum, also in einer Verdünnung von 1:1000, einer D3, phytotherapeutisch ist es nicht erhältlich. Wie lange noch?

2017: Ich kann Ihnen jetzt ein sehr gutes Präparat (ohne Versandkosten) aufschreiben !
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Seit der Antike wurde die verwandte Myrrhe auf Hämorrhoiden aufgetragen und jeder griechische Soldat nahm sie als natürliches Wundreinigungsmittel mit in den Kampf.
Kurkuma wird im Ayurveda bei Rheuma und Verdauungsstörungen angewendet. Curcumin senkt den Histaminspiegel und kann so Entzündungen eindämmen, seine Bitterstoffe regen die Galleproduktion an, als Antioxidans kann es auch das Blut verdünnen, das Wachstum von Hautkrebszellen wird gemindert, es kann Darmpolypen zurückdrängen (auch bei familiärer adenomatöser Polyposis). Hier hilft auch Quercetin aus der Zwiebel, ... Prostata- und Brustkrebstumoren werden im Tierversuch gebremst. "Curcumin-Loges ® " ist 185 mal höher bioverfügbar wie normale Gelbwurz (die enthaltenden Mizellen mit Kurkuma sind wasserlöslich). So konnte eine Wirkung bei Gelenkentzündungen, Steifheit und Gelenkschmerzen bei rheumatoider Arthritis nachgewiesen werden.
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Vitamin C -Mangel bzw. ein zu niedriger Plamaspiegel geht einher mit rheumatischen Erkrankungen. Das RA - Risiko steigt um das Dreifache, wenn Probanden nur 55 statt 100 mg Vitamin C konsumieren. Stark erniedrigte Plasmakonzentrationen korrelieren (zeigen sich bei) mit juveniler (jugendlicher) RA und einem höherem Schweregrad.
Generell verstärken sich Entzündungen bei der RA (einer Rheuma-Krankheit) und Vitamin C Mangel gegenseitig.
Ähnliches gilt für Infektionen (auch chronischen), Asthma, Gefäß-und Tumorerkrankungen, Allergien, Rheuma.
Es gibt ein Retard-Präventivpräparat, das nur 3 Cent am Tag kostet (einschließlich Zink und Selen). Im Vergleich dazu zahlen sich Chemo-Therapiene mit Tageskosten von mehreren tausend Euro besser aus. Vorsicht vor Vitamin C in Pulverform.
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Vier von fünf Rheumatologen setzen » Vitamin E zur Behandlung von Patienten mit entzündlichen Gelenkbeschwerden ein – das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts EMNID bei 100 niedergelassenen Rheumatologen aus Deutschland. 75 Prozent der befragten Ärzte bewerteten den Therapieerfolg mit Vitamin E positiv.
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Hierarchie de Allopathika:
3. Aspirin oder andere milde NSAR
2. stärkere NSAR, wie Voltaren, Naproxen
3. lokale KortisonInjektionen
4. Penicillamin
5. systemsich, orale Kortisone
6. Methotrexat, Imurek, ...
7. Gold (übrigens das erste mal von Dr. Hahnemann in die Medizin gebracht, der er es fein verrieben hat)









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NKO® Krillöl: Die stärkste Waffe bei Gelenkschmerzen, besonders infolge von Arthritis und rheumatoider Arthritis.

Das besonders reine NKO® Krillöl mit klinisch erwiesenen Ergebnissen unterscheidet sich durch seine einzigartige Formel mit Omega-3 in Form von optimal verwertbaren Phospholipiden. Es ist besonders reich an Astaxanthin, welches ihm eine 47 mal höhere antioxidative Schutzwirkung als Fischöl verleiht!

Weihrauch verringert spürbar einschränkende Schmerzen beim Gehen, Treppensteigen oder Hinknien und verbessert die Beweglichkeit geschwollener und steifer Gelenke.

Glucosamin ist ein wichtiger Grundbaustein des Knorpelgewebes. Es nährt und stärkt den geschädigten Knorpel und versorgt ihn mit Feuchtigkeit.

Die Hagebutte ist außergewöhnlich reich an Vitamin C und fördert die Produktion von Kollagen, welches den Knorpel widerstandsfähig gegen mechanische Belastungen (Druck- und Zugfestigkeit) macht.

Was bewirkt BIFORM Krillöl?

Nach 7 Tagen

-28,9% weniger Schmerzen
-20,3% weniger Steifheit
+22,8% mehr Mobilität

Nach 30 Tagen

-38,4% weniger Schmerzen
-39,1% weniger Steifheit
+35,9% mehr Mobilität


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845