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Bei der langsam fortschreitenden Erkrankung kann die Homöopathie "Medikamente einsparen", was bei den bekannten Spätfolgen von Dopamin (überschießende Bewegungen zum Beispiel) von erheblicher Bedeutung ist.

Bei 35 % der Parkinson-Patienten treten Depressionen auf, die die Homöopathie ebenfalls bessern kann, auch ohne ihre Ursache zu kennen.

Die gelegentlich auftretende Demenz geht mit Verhaltensstörungen einher, die ebenfalls einer Behnadlung durch den ausgebildeten Homöopathen zugänglich sind.

So ist mit einer normalen Lebenserwarung zu rechnen.

1% der über 60-Jährigen leiden an dem Parkinson-Syndrom in der primären Form.

Sekundäres Parkinson-Syndrom heißt Parkinson nach einem Schlaganfall, nach Vergiftungen oder Hirnverletzungen.

» Hier ein Link zu latenten Vergiftungen, die für Landwirte und Gärtner wichtig sind, inzwischen immer mehr auch für den normalen Verbraucher.

Die Substantia nigra produziert weniger Dopamin bei Parkonson, in bildgebenden Verfahren sichtbar.

Symptome bei "Parkinson":
Zittern tritt bei einem Drittel der Patienten gar nicht auf, anfangs auch nur als Ruhetremor, also nur dann wenn die Extremität entspannt ist.

Rigor, eine vom Fachmann direkt erkannte spezielle Steifigkeit beim passiven Bewegen der Extremität oder des Kopfes wird vom Patienten als Versteifung empfunden, manchmal so schmerzhaft, dass sie deshalb den Arzt aufsuchen.

Verlangsamung (Bradykinese) manchmal bis zur Unfähigkeit (Akinese) von Bewegungen, auch von Gesicht und Zunge.

Therapie: Dopamin-Substitution, Physiotherapie, Homöopathie


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845