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Prof. Dr. » Klaus Hager, Chefarzt, zu den achtlos massenhaft verschriebenen » Anticholinergika, die Demenz auslösen können: "in unserer Klinik täglich Brot"... und weiter "in vielen Fällen gibt man statt dessen Antidepressiva und die "Demenz"" verschwindet (jeder 3. über 75).
Anticholinergika machen oft Mundtrockenheit (schauen Sie auf ihren Beipackzetteln nach), Probleme beim Wasserlassen wie Inkontinenz, Verstopfung, Sehstörungen, Hautjucken, Parkinson, ...
Und weiter Prof Hager: ".. wird oft aufs Alter geschoben".
Beispiele für anticholinerge Medikamente/Substanzen: Atosil, Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, Allergien und Psychosen: Parkinsonmittel, wie Benzatropin
Blasenmittel gegen Inkontinenz wie Oxybutynin, Antidepressiva, wie Trizyklika, Neuroleptika, z.B. Clozapin , Schmerzmittel vom Morphin-Typ, Beruhigungsmittel, wie Benzodiazepine, Dimenhydrinat gegen Übelkeit, Butylscopolamin gegen Bauchkrämpfe, Cetirizin gegen Allergie und Beruhigungsmittel wie Diphenhydramin, ....

Die Fibrillen, die Dr. Alzheimer fand haben nichts zu tun mit der Erkankung, so die Forschung in unserem Jahrzehnt.
Nachdem ich jahrelang mit Demenz-Patienten arbeiten konnte (Landeskrankenhäuser) weiss ich, dass die üblicherweise verschriebenen Cholinesterasehemmer nutzlos und schädlich sind, aber für große Kasse sorgen und gut dafür den Patienten an den rezeptierenden Arzt zu "binden".

WDR, 2016: "Verwirrtheit und Erinnerungslücken - wenn Natriummangel dahinter steckt"
Im Jahr davor wurde eine Studie veröffentlich, die besagt, Frauen leiden im Schnitt unter Natrium- Mangel (falsch verstandene Gesundheitsvorsorge), Männer an einem Überschuss an Natrium.
Lesen Sie auch weiter bei » meiner Empfehlung zu Meersalz.

Eine Alzheimer-Studie der Universität Homburg/Saar, über die Sie vermutlich noch nie etwas gehört haben: im Jahr 2003 hatten die Forscher herausgefunden, dass auffallend viele Alzheimer-Patienten zu geringe Kupfer-Werte im Gehirn haben. Weitere Untersuchungen hatten ergeben, dass Kupfer Enzyme im Gehirn aktiviert, die die für Alzheimer typischen Zelltrümmer abbauen. Als die Wissenschaftler das Trinkwasser alzheimerkrankter Mäuse mit Kupfer anreicherten, erholten sich die Tiere rasch.

Nun werden in Homburg die ersten Alzheimer-Patienten über mehrere Jahre mit Kupfer behandelt. „Die ersten Daten, die wir bisher gesammelt haben, sind sehr überzeugend“, so Studienleiter Prof. Dr. Thomas Bayer.

Warum haben Frauen nach dem Wechsel öfter eine Demenz?
Weil der Östrogenmangel eine Rolle spielt. Auch der Hippocamous im Gehirn produziert Östrogen, wie jetzt bekannt wurde. Die Synapsen - beschützende (protektive) Funktion kann mit den Wechseljahren schwächer werden und Demenz verursachen. Eiweißmüll lagert sich dabei als Plaques ab und macht Entzündungen im Gehirn.
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Parodontosse - Behandlung (einschließlich Zahnsteinentfernung/ professionelle Zahnreinigung) ist eine Vorsorge - Maßnahme auch gegen eine spätere Demenzerkankung. Zähne putzen!

» Aluminium im Trinkwasser (in deutschen Wasserwerken noch immer zu seiner "Reinigung" zugesetzt) und in "Heilerde", etc. ist giftig und findet sich im Gehirn von Dementen.
Nicht im Aluminium - Topf und Ähnlichem kratzen !
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Die Homöopathie kann viele Probleme von Demenz-Patienten behandeln.
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Welche vor Demenzen schützenden Faktoren werden erforscht?

• die antioxidativen Vitamine C und E (Radikalenfänger / Antioxidantien), Cofaktor Selen - Vorsicht vor synthetischem Vitamin E !

• die Nervenschutzfaktoren Alpha-Liponsäure, Acetyl-Carnitin und Glutathion

• die Spurenelemente Selen und Kupfer

• Huperzin A, ein Wirkstoff aus der „Urpflanze“ Bärlapp

• » Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl (wichtiger Bestandteil der Schutzhüllen von Nervenzellen) (seit den 70er Jahren ist die auch allgemein positive Wirkung mit Studien belegt)

• Heilpflanzen wie Ginkgo, Salbei oder Melisse

* Curcumin, siehe unter "» antientzündlich Essen".

Fast genauso unbekannt wie die Kupfer-Forschungen sind die erfolgreichen Studien an der Universität Stockholm mit hoch dosiertem Fischöl.
Bei Patienten im frühen Alzheimer-Stadium, die ein halbes Jahr lang damit behandelt wurden, verlangsamte sich der Abbau der geistigen Kräfte um etwa 30 %.
Die Patienten litten außerdem seltener an Depressionen und waren weniger aggressiv.

Solche Erfolge hat bisher kein einziges der schulmedizinischen Präparate vorzuweisen, die dennoch die Behandlung zu 100% ausmachten, .... wie ich in der mehrjährigen Arbeit an Kliniken für Demenzen - Behandlung angeblich "führenden" Landeskrankenhäusern bzw. ihren Geronto-Abteilung feststellen musste.
Aber mal wieder ist der natürliche, wirksame Stoff nicht patentierbar und daher nicht in üblichen schulmedzinischen Praxen als Thema präsent - wird eher verfolgt wie Hexerei.

Eine weitere Langzeitstudie, die ich aufmerksam verfolge, ist die so genannte Nonnenstudie an der Universität von Kentucky in Lexington/USA, geleitet von Professor David Snowdon. Die Wissenschaftler beobachten schon seit fast 20 Jahren etwa 700 Ordensschwestern. Viele von ihnen haben das 100. Lebensjahr erreicht – ohne die geringste Spur von Alzheimer.
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# Die ayurvedische "Gedächtnispflanze" Brahmi (Bacopa monnieri) (Blätterin Tee, Öl, Pulver)
# griechisches Eisenkraut (Sideritis scardica) (seit der Antike!): Aufermksamkeit um 27 % erhöht
# B-Vitamine B6,12, Folsäure verringert den Abbau der Hirnmasse (2jährige Studie)um 30%


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845