StartseiteHomöopathieKinderFrauenMännerhausärztliche BetreuungAllgemeinMedizinMagen DarmAtemwege InfekteAllergien Hashimoto AIEOrthopädieKrebsNeurologiePsycheHautErnährungEntgiftungGewichtskontrolleMedizinkritikHypnose

Medizinkritik:

WHO,EMA,FDA,Ministerien - im Griff der Lobbyisten

zu viele Impfungen

zu viele Operationen

Ökonomisierung der Medizin

"Evidenz basierte Medizin" und Leitlinien

Politiker und Medizin

Land der Industrie und die "Drehtüre"

wozu Pharmavertreter?

Apotheker als Therapeut

Homöopathie in der Kritik

Aussterben qualifizierter ärztlicher Homöopathie

Pay for Performance

abgeschaffte Naturmedizin

Kassenpraxis macht Kasse

manche Krankenkassen und die Gewinnoptimierung

Bekenntnisse eines Economic Hit Man

Für die freie Arztwahl

Whistle Blower

Gennahrung, Genfood

Kirche und Gesellschaft ?

Mediziner und die Waffenlobby

Asbest und die Berufsgenossenschaften

gefälschte Medikamente

gekaufte Wissenschaft

zu viele Impfungen:

Vergleich Geimpfte gegen Ungeimpfte

Kritische Stimmen zum Thema Impfen

Behandlung von Impffolgen

Grippe / Influenza

Masern

HPV-Impfung (Gebärmutterhalskrebs)

Tetanus

Keuchhusten

Rotaviren

Tuberkulose/ BCG-Impfung

von einer Expertenfortbildung

geplante Zwangsimpfung/Vogelgrippe

alternativer Impfplan Schweiz

individuelle Impfentscheidung Kassel

STIKO, die Impfkommision

Impfen mit Homöopathie in Indien

Impfen mit Homöopathie?

Kein Maulkorberlass

Ansteckung durch Impfung

eigene Erfahrungen

Allgemein:

Startseite

FRAGEBOGEN

KONTAKT / Terminvereinbarungen

Wie Sie in die Praxis finden/ROUTEnplanung

MERKBLATT FÜR PATIENTEN - BITTE LESEN

VITA / Biographie

Berühmte Befürworter der Homöopathie

200 Jahre Geschichte der Homöopathie weltweit

Kosten

Hypnose

Sitemap - alle Seiten im Überblick

Impressum

meine Fortbildungen

Impfen und Homöopathie - Impfen mit Homöopathie?
Im allgemeinen warne ich vor der schematischen Einnahme von Homöopathika im prophylaktischen Sinne.
Dennoch möchte ich hier einige erstaunliche und meist unbekannte Fakten zum Thema Homöopathie und infektiöse Erkrankungen nicht verschweigen:
Von der "Nosodes 2008" - ein Weltkongress der Homöopathen zu Kinderkrankheiten, homöopathischer Prophylaxe als Bestandteil staatlicher Programme, epidemischer Nosoden, Komplexnosoden, Homöopathieprophylaxe in der Landwirtschaft, Veterinärmedizin, bei Tbc, Chagas-Krankheit, Hepatits, Malaria, ...:
Eine vorbeugende staatliche Impfung mit Homöopathie konnte in Kuba die jährliche Leptospirose - Epidemie unter Kontrolle bringen (durch die Spirochäten Leptospira verursacht, von Ratten übertragen, verursacht Gelbsucht und Nierenschäden).
Üblicherweise erkrankten trotz allopathischer Impfungen (für 3 Millionen US- Dollar !) jährlich mehrere Tausend Menschen und nicht wenige sterben. 2007 wurden erstmals 5 Millionen Menschen mit der homöopathischen Nosoden- Prophylaxe für nur 0,2 Millionen US-Doller "geimpft" (2 Dosen der Lepto-nosode in 14 Tagen).
Innerhalb von 2 Wochen brachen seit dem Bestehen der Statistik die Graphen mit Tausenden Erkrankten buchstäblich ab, auf nur 10 Fälle, keine Todesfälle - das gleiche 2008.
Die Homöopathie ist dort Teil des staatlichen Gesundheitssystems. Da Kuba bekanntermaßen aus Gründen der US-Blockade nicht von den internationalen Pharma- Multis "bearbeitet" werden kann, ... und außerdem die Leiterin des entsprechenden Instituts frei von dem üblichen "Brett vor dem Kopf" ist, konnte es zu dieser Impfung im großen Stil kommen. Der Erfolg ist möglicherweise eine kleine Katastrophe für die Konzerne patentierbarer Medizin. Es bleibt dennoch abzuwarten, ob die Homöopathie weiterhin in einzelnen Ländern, wie Kuba, Mexiko oder Indien ein Teil des Gesundheitssystems bleibt.
Die übrigen Themen des Kongresses waren ähnlich erstaunlich.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Eine homöopathische Klinik, die sich zum Impfen mit Homöopathie äußert (bitte nach unten scrollen) :
www.emil-schlegel-klinik.de/index.php/informationen.html#glH
Malaria und Homöopathie: Therapie und Prophylaxe mit Homöopathie. sowie Behandlung von Nebenwirkungen herkömmlicher Medikamente : www.abhalight.org
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Impfen in Indien - Weltkongress Homöopathie 2005: 
In Indien und Sri Lanka wird die Homöopathie wegen ihrer Erfolge bei großen Epidemien öffentlich gefördert und an medizinischen Hochschulen gelehrt. In Indien wird mit Homöopathie mit sehr großem Erfolg "geimpft" oder korrekter ausgedrückt prophylaktisch eingesetzt !
Nachdem jährliche Aufwendungen für herkömmliche Impfungen von 58 Millionen Dollar durch die WHO gegen die japanische Hirnhautentzündung jahrelang keinerlei Erfolg verbuchen konnten, hat die Homöopathie seit 1999 eine Chance erhalten
- jährlich werden nun über 20 Millionen Kinder "homöopathisch geimpft" - mit großem Erfolg.
Nach einigen Jahren staatlicher homöopathischer Impfprogramme an Millionen von Kindern gehören die alljährlichen Todesfälle von über 1500 Kindern scheinbar der Vergangenheit an, es stirbt kein einziges Kind mehr  !!
- "2004: no cases were reported" (Flyer des Weltkongresses, siehe unten) -
In einigen Bundesstaaten Indiens werden nun weiterhin jedes Jahr über 20 Millionen Kinder mit einem Impfschema von Belladonna C200 täglich an den ersten drei Tagen, 10. Tag: Calcarea carb.C200 1x, 25. Tag 1x Tuberkulinum C10.000  geimpft.
Davor hatte eine Erforschung des Genius epidemicus der tödlichen Hirnhautentzündung stattgefunden.

Was hierzulande die STIKO und das Robert-Koch-Institut darstellen, sind in diesen Ländern staatlich gefördert forschende homöopathische medizinische Universitäten und halbstaatliche Institutionen. Kollegen in unseren Institutionen sind bei Vorlage entsprechender Unterlagen völlig überrascht von diesen Möglichkeiten. 
Weshalb fallen hierzulande immer mehr 200 Jahre weltweit weiterhin benutze und nicht veränderte homöopathische Medikamente, wie eines der eben genannten immer mehr bürokratischen Verboten zum Opfer? 
Eins der in jeder homöopathischen Praxis am häufigsten verwendeten Mittel ist Tuberculinum.
Tuberkulinum ist aufgrund überschießender bürokratischer und marktverzerrender Regelungen hierzulande schon lange vom Markt genommen worden und wird bald EU-weit verboten sein.
Weshalb bin ich in den letzten Jahren bei der Bestellung doch angeblich vollständig "unwirksamer" Medikamente von Deutschland nach Belgien, nach England, und zuletzt in die Schweiz ausgewichen? Und was wenn die Schweiz der EU beitritt? Müssen sich dann tausende Ärzte nach Indien, Brasilien oder Mexiko wenden?
Und weshalb behauptet man jeden Herbst in teuer produzierten Fernsehsendungen, es können ja keine Wirkstoffe enthalten sein, alles sei nur ein Mythos und eine Glaubensfrage? 
Kein Homöopath wird behaupten in einer hohen Potenz und damit hohen Verdünnung sei ein Wirkstoff herkömmlicher Art noch enthalten. Es sind ja potenzierte Mittel.
Die Potenzierung ist ein aufwendiger Prozess, eine C 1.000.000 braucht über eine Million Arbeitsschritte !
Eine Patentierung ist nicht möglich.
Ein üblicher Profit ist nicht zu machen.
Geld für Lobbyarbeit ist nicht vorhanden. Und schon gar nicht für eine "Steuerung" der Medien.
Hier der indische Flyer von Weltärztekongress Homöopathie:

 
In Indien gibt es in jedem Dorf einen Homöopathen, jede etwa dritte oder vierte Apotheke ist eine rein homöopathische. Das gleiche gilt für etwa jede vierte Universität oder Krankenhaus. Dort arbeiten ausschließlich Ärzte, die gut in Homöopathie ausgebildet sind. 
Siehe auch Geschichte - Indien: deutsche Missionare brachten 1834 die H. nach Mangalore und 5 Jahre später der aus Siebenbürgern stammenden Honigberger nach Lahore, er wurde später Leibarzt des Maharajas. In Bombay begannen englische Armeeärzte Mitte der 1840er Jahre homöopathisch zu praktizieren und im östlichen Kalkutta waren es französische Ärzte, nachdem es dort bereits dem Laienheiler Lal Dutt gelungen war einen der angesehensten Ärzte des Landes Lal Sircar zur Homöopathie zu bringen. Prägend war es, dass sich die ersten Inder an amerikanischen Colleges ausbilden lassen mussten; erste Schulen, Spitäler, Polykliniken; Apotheken; Zeitschriften;....die erst spät gegründeten Standesvertretungen scheiterten aufgrund von Fraktionskämpfen. So gibt es heute das "Indian Institut" (nur für Ärzte) und die "Medical Association" (auch ohne Collegeausbildung).
Staatliche Anerkennung nach der Unabhängigkeit: 1937 erhalten Ausbildungsinstitute die gleichen Rechte wie allopathische Schulen, 1943 wurde das staatliche "General Council of State Faculty" gegründet; 1948 das offizielle "Enquiry Committee" mit 300.000 Heilern.
1973 folgt der Registrierpflicht die uneingeschränkte staatlicher Unterstützung. Heute gibt es etwa 100 Colleges mit Dreijahresausbildung (und etwa gleich viele schulmedizinische und ayurvedische Colleges); etwa 3000 hom. Polykliniken in staatl. Trägerschaft;
140.000 homöopathische Ärzte + 125.000 ausgebildete Laien ergeben 17 % des registrierten Heilpersonals, dazu kommen etwa 250.000 nichtregistrierte homoöpathische Heiler.
Die Homöopathie stellt eine Medizin dar, die sich Arme leisten können und (noch) nicht verdrängt ist.
Jedes Dorf hat einen Laienhomöopathen, ganz ähnlich wie in Brasilien, Mexiko und anderen Ländern mit einer eher aufgeschlossenen Gesellschaft.
Im indischen Bundesstaat Kerla beispielweise gibt es 47.000 allopathische, 12.000 homöopathische und 3500 ayurvedische Krankenhausbetten. Hier werden die höchsten Löhne Indiens bezahlt, Lebenserwartung und Alphabetisierungsquote sind so hoch wie in den USA. Es gibt Praxen, wo 100 Patienten am Tag mit Einzelmitteln und Hochpotenzen behandelt werden.
In Kozhikode steht eines der 4 homöopathischen Medical Colleges des Bundestaates. In diesen ist das homöopathische Medizinstudium in vielen Fächern mit dem allopathischen (schulmedizinischen) Medizinstudium identisch. 36 Stunden sind im Lehrplan allein für ein Mittel wie Sepia vorgesehen. So ein homöop. Hospital hat 100 Betten und eine große Tagesklinik in der etwa 400 Patienten am Tag behandelt werden.
Sie werden oft wie andere medizinische Einrichtungen von der Regierung gefördert. Manchmal werden arme Menschen fast kostenlos behandelt und direkt im Behandlungsraum nebenan wird beispielweise die Königsfamilie von Dubai oder der Besitzer des größten Verlagshauses Indiens behandelt.
Es ist nicht zu übersehen, dass viele der heutigen Homöopathen auch in Deutschland mit englischen Büchern arbeiten, da sie auch in Indien gelernt haben.

-------------------------------------------------------------------------------------------------

 
 


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845