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Interpol ermittelt gegen bestechliche Apotheken und Gesundheitsbehörden wegen gepanschter, gefälschter und giftiger Medikamente – laut der WHO sind das 10 % vom Welt-Arzneimarkt.
Nachdem ein Whistle-Blower die USA warnte mußte der indische Konzern Ranbaxy ½ Milliarde Dollar (!) Strafe zahlen.
Was Patienten auch hierzulande zu schlucken bekommen, kommt aus Sub-Sub-Unternehmen der indischen, chinesischen oder südamerikanischer Partner heimischer Konzerne, also aus einer schmutzigen Garage. In Indien sind 30 % der Pharmaprodukte als „gefährdet“ eingestuft worden: oberdosiert, unterdosiert oder mit Gift oder Füllmaterial gepanscht …
Auch Medkamnten gegen HIV, Antibiotika etc, also ein tödliches Problem.
An anderer Stelle schreibe ich darüber, dass viele Medikamente gar nicht die beworbene Wirkung haben, auch wenn sie „echt“ sind.
Indische Kontrollbehörden stellen Zertifikate aus, ohne jemals die Produktionsstätte angeschaut zu haben oder zu kennen, so ein Whistle Blower.
Und weiter: „die Europäer wissen wissen davon, auch von gefakten Zulassungsstudien für Europa:" ... „die Regierungen wissen auch davon“.
Meine Anmerkung: in Deutschland wurde der unbequeme Leiter des Qualitätsüberwachungsinstituts entlassen.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde, FDA, hat 54 indische Unternehmen im Visier und ist hierzu mit 90 Inspektoren in Indien (Bsp. Emcur-Krebsmedikament).
Ein deutscher Apotheker dazu: „Ich verdächtige jeden, der einen weißen Kittel trägt“.
Für einen der Hauptschuldigen in Indien, TAJ, gab es den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft.
Die Medkamentenproduktion für Europa wird an Su-Sub-Unternehmen weitergereicht – ohne das zu deklarieren und ohne FDA-Zulassung.
Prof. Martin Schulz, Chef der deutschen ApothekenKommission, bekommt jedes Jahr 8400 Verdachtsfälle von Medikamentenfälschung gemeldet:
„85 % der Medikamente werden in Indien und China hergestellt“. Zwischenhändler verschleiern die Herkunft aus den Fälscher- und Giftküchen.
Dr. Glaß, Apotheker: „Die Hersteller in Deutschland blockieren komplett ab“, „am liebsten totschweigen“.
Tödliche Fälschungen sind zum Beispiel Pfizer bekannt, von dort wurde aber nie gewarnt.
Statt dessen wird jetzt Interpol für diese Ermittlungen nicht mehr finanziert … Nun arbeiten manche Ermittler auf eigene Kosten, etwa im privaten FMED - Programm, gegen Fake-Medis.


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