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In meiner Praxis stehen Tests für die Feststellung einer Fructose-. oder Lactoseintoleranz zur Verfügung.

Fructoseintoleranz:
Ein "Intoleranter" verträgt nicht mehr einen Apfel oder ein Stück Kuchen bzw. 30 Gramm Fructose wie ein Gesunder, sondern nur noch die Hälfte als Beispiel.
Durch eine durch unsere Industrie mit immer mehr Fruchtzucker versetzte Nahrung wurden wir empfindlich gemacht.
Die immer weiter steigenden Mengen an Fructose in Fertignahrung etwa haben immer öfter eine Entwicklung zur Intoleranz zur Folge.
Falls mehr als die vertragene Menge aufgenommen wird, gelangt diese in den Dickdarm.
Die Folge ist unter anderem:
Tryptophan kann nicht mehr genug aufgenommen werden und im Gehirn kommt es zu einem Serotonin-Mangel.
Dazu Prof. Ledochowskli, Uniklinik Innsbruck:
"die Stimmung wird über den Serotonin-Mangel schlechter und es kommt zu Eßattacken und Übergewicht".

Je höher im Rahmen der Fructose-Intoleranz Entzündungswerte im Blut ansteigen, desto dicker sind die Patienten.
Für Fructoseintolerante sind Bananen oder Honigmelonen besser (da sie weniger Fructose enthalten).
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Zur Lactose - Intoleranz stehen in meiner Praxis ebenfalls Tests zur Verfügung. Lesen sie auch weiter unter dem Kapitel "» Milch - verzichtbar?".
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Vor 8000 Jahren machten die aus dem Nahen Osten in Europa eingewanderten Bauern aus ihrer Milch ausschließlich Käse (von Natur aus Laktosefrei und eine wichtige Calcium-Quelle).
Erst eine Genveränderung brachte ihnen weitere Vorteile im Vergleich zu den damaligen "Ureinwohnern" Europas, die noch Wildbeuter, also Jäger und Sammler waren:
sie konnten nun auch (je nach der Ausstattung mit dem Enzym Lactase) Milchzucker verstoffwechseln, also Milch trinken, ohne Verdauungsbeschwerden zu bekommen.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845