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Seit längerem berate und therapiere ich ganz unterschiedliche Beschwerden im Bereich der Sexualsphäre.

Homöopathie und Hypnose sind mir dabei eine wichtige Unterstützung.

http://portal.gmx.net/de/themen/gesundheit/sex/11172084-Medikament-macht-sexsuechtig.html

Zum » Testoteronmangelsyndrom

ED, die erektile Dysfunktion beim Mann sollte nicht nur mit PDE5-Hemmer (Viagra) behandelt werden.

Wie ist die Qualität zu wichtigen Bezugspersonen, ist sie förderlich, gibt es genügend adäquate Stimulation? Wie sind die Erfahrungen im sexuellen Bereich? Gibt es Missbrauch seelischer oder körperlicher Art im der Vorgeschichte? Krankheiten oder Operationen, Traumata? Wie ist es mit aushäusige Verliebtheiten/ Affären? Kulturell oder religiösen Einschränkungen?

Kommen auslösenden Faktoren hinzu, wie die Geburt eines Kindes, Unfruchtbarkeit, negative Erfahrungen, soziale Probleme wie Arbeitslosigkeit, Depression, Angststörungen oder Substanzmissbrauch, sexuelle Probleme des Partners bzw. Gleichgültigkeit des Partners, Kommunikationsdefizite und Beziehungszwiste?

Oder seitdem die sexuellen Funktionsstörung besteht kommen aufrechterhaltende Faktoren hinzu: Versagensangst, Vermeidungsverhalten, Schuldgefühle, Konflikte, vielleicht sogar unzureichende Information über Sexualität, unzureichende Stimulation, Erkrankungen auch seelischer Art, eine Angst vor Intimität, ein Verlust der sexuellen Anziehung zum Partner?

Stichworte können weiterhin sein: Leistungsdruck, zu wenig Freizeit, Verdichtung des Alltags, besonders bei Jüngeren zu häufiger Konsum von Internetpornographie, die Vorstellung im Alter stets verfügbare Potenz zu besitzen, ablenkende Gedanken, ungünstige Partnerinteraktionen.

Die ersten Auswirkungen gibt es laut Forschung zuerst in der Sexualität der Partnerin, danach in der des Manns und des Paares, zuletzt nicht selten ist am Ende die gesamte Partnerschaftsqualität beeinträchtigt.

Bedeutsamster Einzelfaktor ist die Depression die wechselseitig mit der ED verstärkend wirkt. Nebenwirlungen von herkömmlichen Antidepressiva können mit der Homöopathie in der Praxis vermieden werden.
Ein Testoteronmangel kann über mein medizinisches Labor bestimmt werden und als Ursache der Depression behandelt oder ausgeschlossen werden.

Die Modediagnose "Burnout-Syndrom" wurde früher "Erschöpfungsdepression" genannt.
Allerdings können eigentlich wirksame Testoteron, antidepressiv wirkende Mittel oder Viagra unwirksam sein, da sich oben erwähnte einzelne Faktoren "abgekoppelt" haben und die Störung alleine unterhalten.

Eine triviale Alltagserfahrung kann auslösend sein, partnerschaftliche Kommunikationsstörung potenzieren, wonach weitere Faktoren erst hinzu kommen können.

Chronifizierung führt zu Jahr für Jahr zunehmender negativer Erwartungshaltung - hier ist die Hypnose nützlich - nicht Lust, sondern Angst steuert die sexuellen Reflexe im Sinne einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung, die Störung wird "autonom", unterhält sich selbst.

Die Partnerin KANN in den Therapie und Diagnostikprozess einbezogen werden.
Auch ihre Sexualprobleme sind nicht unwichtig. Der Patient kann jederzeit Paargespräche oder die Einbeziehung der Partnerin ablehnen. Wie ist die Einstellung der Partnerin?
Paarprobleme können zum unbewussten Boykott sexualtherapeutischer Übungen führen. Hat das Paar schon einmal über eventuelle Erektionsprobleme oder andere sexuallen Probleme gesprochen?

Nicht zuletzt prädisponieren Diabetes mellitus, koronare Herzkrankheit, Fettstoffwechselstörungen und natürlich psychische oder psychosomatische Erkrankungen. In diesem Zusammenhang ist eine Umstellung der Medikation oft nützlich.

Anamnese:
Erreichen Sie eine Erektion? Haben Sie Lust auf .... / ein Verlangen nach ? Können Sie darüber sprechen? Haben Sie Gelegenheiten? Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen?
Ist die Erektion ausreichend, um den Penis einzuführen und bis zur Beendigung des Verkehrs oder der Selbstbefriedigung aufrecht zu erhalten?
Haben Sie nur in bestimmten Situationen eine normale Erektion?
Gibt es nächtliche oder morgendliche Spontan - Erektionen?
Seit wie vielen Jahren oder Monaten besteht die Erektionsproblematik? Gleichmäßig oder wechselnd?
Als Auswirkung der erektilen Dysfunktion - gibt es Rückzug aus der Intimität, Vermeidungen? Wie ist die derzeitige Frequenz sexueller Kontakte?

Homöopathisch ebenfalls oft behandelt werden Appetenz (sexuelles Verlangen) und Libidominderung, die nach Versagenserlebnissen als Schutz entstehen können.

Wie ist der typische Ablauf eines sexuellen Interaktion? Und der letzten Interaktion oder sexuellen Begegnung? Was geschieht, wie erleben sie es, was sind ihre Gefühle dabei?

Gibt es Lebens-Stil-Faktoren von Bedeutung? Übergewicht, Ernährung, Bewegungsmangel, Rauchen, Alkohol, ...

Bewegung/regelmäßiger Sport führt zu einem verstärkten Lustempfinden.

Meine Erfahrungen aus dem Tantra lasse ich gerne mit einfließen.

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Eine Studie wies nach, dass geistige Fitness besser durch Sex aktiviert wird als durch das bislang übliche Training wie zum Beispiel ein Quiz zu lösen.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845