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Zur Krebsvorsorge können Sie » hier informieren.

Professor Kaaks, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg: "Insgesamt wird das Risiko an Krebs zu erkranken um mindestens 30-40 % reduziert wenn die bekannten Vorsorgemaßnamen kombiniert werden: Ernährung, Bewegung, Lebensführung. Also mehr Obst und Gemüse, weniger rotes Fleisch, weniger Übergewicht, Alkohol und Rauchen, ...
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Alkohol erhöht das Krebsrisiko um 10 %, wodurch die Lebenserwartung um 4 Jahre reduziert wird.

Verbesserter Test auf Darmkrebs: der "immunologische fäkale Okkultbluttest iFOBT" ersetzt 2017 den "Guajak-Test" (Ab 50 einmal jährlich).
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Faktoren, die zu Krebs führen sind vielfältig:

# Impfen,

# Diabetis und viele Erkrankungen

# die chemische Keule unter anderen in unseren Medikamenten, nur zwei Beispiele: Gingko, lange Zeit mit Schmerzmittel zusammen eingenommen kann es spontane Blutungen, Gerinnungsstörungen oder Leberversagen verursachen. Johanniskraut kann Leberversagen verursachen.

# Symptome unterdrücken, statt Krankheiten heilen, was leider auch auch durch ein laienhaftes Verständnis der Homöopathie die übliche Vorgehensweise ist und den Körper zwingt noch mehr zu kompensieren.

# Umweltbelastungen vielfältigster Art: zweithäufigste Ursache von Lungenkrebs ist natürliche Strahlung im Wohnhäusern. Das Radon aus dem Erdboden kann durch Lüften und Abdichten des Erdbodens bekämpft werden. Natürlich nur falls die Belastung überhaupt festgestellt wurde.

# falsche Ernährung:
So schlank, wie möglich, ohne untergewichtig zu sein. Ein BMI von 40 bedeutet ein 50 % erhöhtes Krebsrisiko.

# Täglich mindestens 30 Minuten Sport: beugt nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes vor. Menschen, die oft Sport treiben, erkranken seltener an Dick- und Enddarmkrebs. Andere Krebsarten scheinen durch Sport ebenfalls verhindert werden zu können. Experten vermuten, dass die krebsvorbeugende Wirkung des körperlichen Trainings auf die generelle Stärkung des Immunsystems sowie auf das Hormonsystem zurückzuführen ist.

# Kein Zucker, meiden von energiedichten oder fettreichen Lebensmitteln /Fertigkost

# Ballaststoffe können mit hoher Wahrscheinlichkeit Magen-, Darm- und Speiseröhrenkrebs vorbeugen. Ballaststoffe finden sich in Getreide, Obst, Hülsenfrüchten und Gemüse.

# Vorsicht ist bei schimmeligen Lebensmitteln geboten: Sie enthalten Toxine, die das Krebsrisiko erhöhen

# Essen Sie reichlich Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkorn - 5x am Tag, 400 Gramm

# Wenig (unter 300 Gramm in der Woche) oder kein rotes Fleisch (Rind, Schwein, Lamm), kein verarbeitetes Fleisch: Räuchern, Beizen, Salzen oder chemisch konserviertes Fleisch.

# kein Alkohol: regelmäßiger Alkoholgenuss schadet den Nerven, der Leber und anderen Organen. Auch das Krebsrisiko wird durch den Konsum deutlich gesteigert.
Alkoholiker erkranken sehr viel häufiger an Krebs in der Speiseröhre, der Mundhöhle, im Rachen und am Kehlkopf. Vermutich sind alkoholbedingte Entzündungen sowie vom Alkoholgenuss verursachtes Übergewicht schuld.

# das » richtige Salz in der richtigen Menge,

# keine künstlichen Vitamine wie sie in Deutschland schon zu hunderten Tonnen jährlich Babynahrung beigemischt werden: in dieser chemisch synthetisierten Form unterscheiden sie sich von Vitaminen aus natürlichen Quellen.

# seelischer Stress /Adrenalin kann das Tumorwachstum begünstigen.

# sollten Sie hohe Fettwerte und hohen Blutdruck haben, ist es angeraten auch auf kleine Mengen Alkohol zu verzichten (nach Prof. Seitz).
Bei Frauen steigt durch Alkohol das Risiko für Krebs, besonders Brustkrebs (bei einem Glas täglich): "Nicht jeden Tag Alkohol", so der Spezialist.
Die WHO nennt Alkohol "krebserregend und ein Gift für den ganzen Körper".
Da nützt es auch nichts wenn man den Grünen-Chef als "Botschafter des Biers" eingekauft hat.


# Und nicht zuletzt: in einer homöopathischen Behandlung sein.
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Zu Leinöl (enthält omega-Fettsäuren) und Krebs: www.homeopathy.at/information-fuer-patienten/anleitungen/anleitungen-liste/41-leinoel.html

Rosenkohl und Knoblauch hemmen Krebszellen. Manche Senföle (aus Brokkoli) werden schon zur Chemo dazu gegeben (Onkologie Uni Hamburg).
Brokkoli, Wirsing und Nüsse, wie die Haselnuss sind schützend, Möhren, wegen ihrem beta-Karotin, die Paranuss wegen ihres hohen Selengehalts.

Kurkuma tötet Zellen des multiplen Myeloms und andere Krebszellen (Buch: Klaus Oberbeil: Kurkuma).
In indischen Dörfern ist Krebs nur aus dem Fernsehen bekannt. Krebs gilt als eine typische Zivilisationskrankheit.

--> Curcuminloges von der Firma Loges hat Curcuma über 140 mal besser aufgeschlossen für den Körper und ist ein nachgewiesenes Immunstimulanz.
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Ursachen, die von homöopathischen Ärzten benannt werden, werden gewöhnlich ignoriert.
Vielen Patienten auch im fortgeschrittenen Stadium konnte mit der Homöopathie außergewöhnlich gut geholfen werden. Diese Fälle sind vollständig dokumentiert. Sie sind Teil der Ausbildung der Ärzte für Homöopathie.
Ich habe Patienten, die den Versuch Freunden darüber zu berichten, dass die Homöopathie sie geheilt hat, das bereut haben. Es klingt einfach zu unglaubwürdig heutzutage zu sagen, obwohl die Uni-Klinik schon eine OP vorgesehen hatte, sie oder ihr Kind innerhalb von Monaten von einem Homöopathen geheilt wurden.

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Margarine (16 von 19 getesteten) enthalten Glycidol-Fettsäureester, die bei der Raffination bei 250°C und hohem Druck entstehen. Diese sind krebserregend. Seit den 80er Jahren bin ich für Butter statt Margarine gewesen und noch mehr für die heute als wertvoll bestätigten Pflanzenöle.
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Nanopartikel können über die Haut aufgenommen oder eingeatmet werden und gelangen aufgrund ihrer Winzigkeit in jede Zelle unseres Körpers, wo sie zellschädigend und vermutlich auch krebserregend sind, da sie in der Zelle die Erbsubstanz schädigen. Das Eu-Parlament hat eine Pflicht für die Kennzeichnung auch in Kosmetika festgelegt.

"E-Nummern" und Farbstoffe, besonders Azofarbstoffe lösen nicht nur Allergien und Neurodermitis aus, sondern sind auch in Verdacht ADHS und Krebs verursachen zu können.
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ASS/ Aspirin soll nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern auch für Krebserkrankungen deutlich mindern. "Wer täglich eine Aspirin-Tablette nimmt, verstirbt zu 30 Prozent weniger wahrscheinlich an Krebs. Und auch das Risiko, an Krebs zu erkranken, kann um knapp 25 Prozent gesenkt werden. Das haben groß angelegte Studien zeigen können", so der kalifornische Krebsmediziner Dr. Agus.
Meine Meinung ist, das dass Blutungsrisiko durch Aspirin zu hoch ist - zum Beispiel kann es MAgenblutungen machen.

Ob Statine (Fettsenker, die Muskelschmerzen machen können) oder Aspirin (beide sind Entzündungshemmer) nicht nur das Herzinfarktrisiko senken, sondern auch das Risiko für andere Erkrankungen senken und das Leben auch verlängern (Mortalitäts = Sterblichkeitsrisiko) - muss meiner MEinung nach von echt unabhängiger Seite überprüft werden.
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Forschungen an MCP wurden vor vier Jahren eingestellt. Der Grund: Es handelt sich um natürliche Substanzen, und die lassen sich nach neueren Gerichtsurteilen nicht mehr patentieren. Doch ohne Patent kann die Pharmaindustrie daran nichts verdienen. MCP schützt vor Krebs.
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Dr. Agus:
"Unser Körper muss sich bewegen, um zu funktionieren. Das stundenlange Sitzen am Arbeitsplatz ist deshalb mindestens so schädlich wie das Rauchen".
Da würde auch die eine Runde Joggen am Wochenende wenig nützen. Stattdessen fordert der Krebsmediziner zur tagtäglichen Ertüchtigung auf, die möglichst in den Alltag integriert ist.
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Siehe » Septin 9-Test zur Darmkrebsvorsorge und andere Vorsorgenuntersuchungen in meiner Praxis.

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Frauen:
Durch das Mammographie - Screening wird ein Teil der Patienten noch kranker gemacht:
Das Ritual des Brustkrebsscreenings – die Mammografie – hat die in es gesetzten hohen Erwartungen nicht erfüllt.
Bei einer neueren Untersuchung, deren Ergebnisse im » New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht wurden, analysierten die Forscher Mammografiedaten der vergangenen mehr als 30 Jahre.
Das Resultat: Fast 1,5 Millionen Frauen wurden unnötigerweise behandelt wegen Krebstumoren, die keine Gefahr darstellten oder die eigentlich gar nicht existierten.

Lesen Sie vielleicht was der Arzt für Homöopathie Heli Retzek in Österreich zur Mammographie schreibt:
» www.homeopathy.at/routine-mammographie-hinsichtlich-sinnhaftigkeit-in-frage-gestellt Die Frau sollte sich meiner Meinung nach selbst einmal im Monat (zur gleichen Zyklus-Zeit) die Brüste abtasten.

Die Mammographie- Vorsorge Industrie (dank Ulla Schmidt) verursacht so viele Tumoren (Strahlenbelastung), dass ihre angeblichen Vorteile das gar nicht aufwiegen können - so zahlreiche Studien.
Von unnötigen Biopsien und Vorsorge -Operationen mal abgesehen.

Jeder vierte Frau trägt einen latenten Brustkrebs in sich, aber auch hier (wie in der Schilddrüse etc. ) wird er nur bei wenigen manifest.
In der Schilddrüse findet man bei 98 % ALLER Menschen maligne Zellen.

Auch gutartige Tumoren (Tumor ist das lateinische Wort für Schwellung) werden operiert, chemotherapiert oder bestrahlt.
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Männer:
Das PSA-Screening bei der Prostata bewirkt, das Tumoren operiert werden, die ein Leben lang klinisch unauffällig geblieben wären. Bei Autopsien findet man bei 50 % aller 40-jährigen (gesunden Patienten) Prostatakarzinomzellen.

Der PSA - Wert in der Prostata - Karzinom Prophylaxe des Manns ab 50 Jahren spätestens:
Ab diesem Alter sollte alle 2 Jahre untersucht werden: PSA durch Blutentnahme. Durch dieses regelmäßige Screening sterben nur "halb so viele" Männer.
Bis zu einem Alter von 60 erscheint neuerdings ein Grenzwert von 2,5 ng/ml sinnvoll, danach von 4, mit 50 Jahren ist ein Wert von 2,5 allerdings auffällig.
Bei der Risikoabschätzung eines diagnostizierten Karzinoms bedeutet ein Wert von unter 10ng/ml ein geringes Risiko, darüber gehen die Heilungschancen zurück (noch 70%), über 20 noch weiter (50%) bzw. liegt ein hohes Risiko vor oder der hohe Wert erklärt sich über sein Alter* oder die Größe einer gutartig vergrößerten Prostata.
Die PSA-Anstiegsgeschwindigkeit (2/7/10 ng/ml/Jahr) und das Tumorstadium sind weitere Anhalte.
Bei auffälligen Werten in meiner Laborabnahme erfolgt die Abklärung durch den Facharzt mit einer ultraschall-gesteuerten transrektalen Biopsie.
Eine Operation sollte erst dann erfolgen, wenn ein Tumorwachstum nachweisbar ist.

Weitere Themen in dem Zusammanhang sind Androgenblockade, Inkontinenz, sexuelle Störungen und PDE 5 Hemmer.

Ein frei zugängliches Fachbuch: www.urologielehrbuch.de

(*Unter 40 Jahre: 1,4 ng/ml; unter 49: 2; unter 59: 3,1; unter 69: unter 4,1; über 69 Jahre: unter 4,4 ng/ml)


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845