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"Chemo":
Die Auswertung von Daten von 200.000 Krebspatienten (USA und Australien) ergab ein katastrophales Bild der Chemotherapie, denn sie brachte nur in 2,1% der Fälle einen Erfolg (=5 Jahre Überlebenszeit) und zwar nur bei Hodenkrebs, Hodgkin-Lymphomen und Leukämien, wo ein Ansprechen/Heilung bekannt ist, bei anderen Krebsarten lag sie bei Null % Ansprechrate.

Dennoch werden Menschen damit gequält. Einzelne Ampullen kosten nicht selten weit über tausend Euro. Sehr lukrativ also.

Der Münchner Epidemiologe Hölzel hat herausgefunden, dass die Lebenserwartung bei Frauen mit fortgeschrittenem Mammakarzinom vor 20 Jahren noch höher lag als heute bei der Verwendung der teuren Polychemotherapie, die das Immunsystem der Patienten extrem belastet. Die "Ansprechraten wurden erhöht", aber die effektiven Überlebensraten verringert.
Die Prognose, die dem Patienten mitgeteilt wird, führt zu einer Verunsicherung und zu einem Sich - Aufgeben. Auch eine Bestrahlung lassen die verängstigten Patienten über sich ergehen, obwohl sie zu keiner nachgewiesenen Lebenszeit- oder Lebensqualitätsveränderung führt.

Es ist kein Geheimnis in der Medizin, dass es viele einwandfreie Studien gibt, die besagen, dass Chemotherapien bei epithelialen Tumoren (80 % aller Krebsarten) im Prinzip nicht helfen das Leben zu verlängern.

Statt dessen werden Therapieoptionen wie die Homöopathie verteufelt, geschickt in den Medien denunziert, ausgelacht, eindringlich davor gewarnt, auch schriftlich, oder gedroht, dass die Homöopathie sei das Todesurteil des Patienten. Schonungslos werden Ängste entfacht. Es wird sogar therapiert, wo das die Chancen des Patienten nachweislich verringert.

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