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Möglicherweise überträgt unsere heimische Mücke schon das "West-Nil-Fieber". (Klima-Wandel)
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Nach längeren Nachdenken zusammen mit meinem Apotheker fanden wir eine Lösung für frische Zeckenstiche: ein spezieller Stift mit Borrelien-wirksamen Antibiotika zum Hineinreiben in die Wunde. Ich kann ihnen dieses rezeptieren und erklären, wie die Anwendung (die in Studien bereits wirksam ist) von statten geht.
Vorsicht: durch Kratzen am Stich können die Baterien leichter eine Wundrose oder andere Infektionen bewirken.
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Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin überträgt nun das Zika-Virus auf heimische deutsche Mücken !
Es ist nur eine Frage der Zeit, wann eine entwischt. Es gibt viele derartige Fälle, wo die Hochsicherheit im Labor nicht ausreichte.
Aber vielleicht denkt der Geldgeber des Instituts jeder Kranke ist eine Geldquelle, .... ? (Das Pasteur-Institut wird auch von der "Pharma" finanziert).
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Dr. Naucke, Parasitologe, Uni Bonn,
schreibt auf seiner Seite parasitus.com "es gibt zahlreiche Zecken, Mücken und Viren, die wir noch gar nicht kennen" - wir könnten sie aber kennen lernen - ungewollt - durch unser Verhalten.

70% der Spezies, aller Lebewesen sind Parasiten.

Wir selbst sind "» Bakterien - Mutterschiffe", wie ein Forscher das nannte.

Auch viele Haustiere fallen den Tierärzten mit neuen Krankheiten auf:
Mit Leishmaniose infizierte Tiere (herumsträunende Hunde aus dem Mittelmeergebiet) werden täglich zu Hunderten nach Deutschland eingeflogen und nur auf ihre Tollwut - Papiere kontrolliert.
In ihrer Heimat fallen die Sandmücken über die Hunde her und stechen ihnen nachts in die Nase - ein Todesurteil. Sandmücken sind sandfarben und kommen überall vor. Mit ihren großen Augen können sie nachts gut sehen.
Außerdem folgt die braune Hundezecke dem Träger (dem Hund) nach Deutschland und damit auch das Mittelmeerfieber.
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Aber auch 400 Millionen Menschen können sich täglich mit einer Leishmaniose anstecken. Einige Millionen sterben jährlich weltweit dieser Erkrankung - nun auch bei uns.
Durch den Klimawandel und die Schwächung durch Chemie sehen Mediziner immer öfter Filarien-Würmer, die in Augenhöhlen kriechen. Filarien - Würmer werden nachts aktiv und warten auf Mücken, die sie zu neuen Opfern transportieren, in deren Augen sie sich einnisten.
Da die Sandmücken sich unterhalb der 10 Grad Isotherme verbreiten und damit auch in der Kölner Bucht gefunden werden, sind auch die heimischen Hunde immer öfter Träger von Leishmanien.
Sandmücken beeinflussen Hunde, sie enthaaren sie.
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1,8 Millionen Menschen starben 2004 an Malaria - dank der Klimaerwärmung bald wieder auch in Deutschland.
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2003 erkrankten viele junge Menschen in Soest plötzlich an schweren Lungen - Entzündungen (das war kurz nach der SARS-Epidemie).
Nur mühsam konnte ermittelt werden, dass Q-Fieber /Coxiella durch Lämmer und ihren staubtrockenen Kot über hunderte von Metern die vorher gesunden Menschen infiziert und fast umgebracht hätte.
Prof. Kimmisch: "Coxiella kann chronisch werden und die Herzklappen befallen".
Hier ist der neue Überträger die früher nur im Süden heimische Bundzecke. Schäfer sind durch wiederholte leichte Infektionen manchmal immun geworden. Auch der ausgetrocknete Zeckenkot fliegt mit den Q-Fiber-Viren über hunderte von Metern weit.
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Im Bonner Zentrum (» ParasitusEx) der Uni vergeht seit wenigen Jahren kaum ein Tag ohne Alarmmeldungen. Als Grund wird unter anderem genannt: die Mittelmeerimporte von Haustieren.
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Dr. Naucke findet bis zu 100 Zecken pro Quadratmetern im Bereich der Kölner Bucht.
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Albert Einstein: "Wenn die Bienen sterben sollten, wird der Mensch Ihnen nach einigen Jahren folgen"

2004 gab es im französischen Parlament einen Eklat um das zunehmende Bienensterben "aufgrund von Insektiziden und Pestiziden". An manchen Tage regnete es buchstäblich tote Bienen vom Himmel.
Als Grund wurde damals die "Chemie aus Deutschland" ausgemacht. Bayer ist erfolgreich, die Franzosen in der Branche aber nicht weniger.
Just in der Zeit wurden tatsächlich neue starke Pestizide eingeführt. So geschwächte Bienen konnten sich weniger gegen Varoa - Milben wehren. Aus China kommend waren diese aus einem deutschen "Sicherheits"-Labor in der Eifel entwichen. Die Milbe verbreitet durch ihre Stiche außerdem Viren von Volk zu Volk springend ("wie einen Welle in manchen Jahren") und verschlimmert die Situation für die heimischen hochgezüchteten und damit schächeren "europäischen" Bienenvölker (auch in Nordamerika) noch weiter ("Aktivierung der Pathogenese").

Das Nervengift Pyrethroid soll nun helfen - na dann guten Appetit beim Honig-Schlecken. Upps, die Milben sind leider schon resistent gegen Pyrethroid, was trotzdem angeboten wird.
Nun hat auch der afrikanische Beutekäfer in Nordamerika die Chance bei der Schwäche der dortigen europäischen Bienenvölkern genutzt und frißt die Bienen so schnell auf, dass man mit der Produktion neuer Völker kaum nachkommt. Der "Käfer"-Honig riecht nach Kohl oder fauligen Obst. Je mehr Bienen in manchen Landstrichen der USA aussterben, desto mehr mobile Imkereien mit tausenden von Bienenvölkern kommen "ins Geschäft". Leider verbreitet sich der Käfer dadurch noch schneller. Jetzt werden die Königen auf Weltreise geschickt - tja, auch wieder nur halbwegs auf Befall kontrolliert. Manche fordern schon Import-Verbote.
Als Nächstes sollen Würmer helfen, ....
Es werden Stimmen laut, die die afrikanischen sehr aggressiven Bienenvölker in unsere Breiten holen möchten. Aggressiv, auch weil sie dann öfter Menschen stechen. Der "Nebeneffekt" wird sein: die heimischen Wildbienen kommen in Gefahr, also Hummeln und weitere 730 Spezies. Diese haben übrigens die gleichen Feinde und beißen die Larven der Schad -Milben einfach tot. Ein Vorbild für unsere geschwächten, laut Imkern "hoch gezüchteten" Honigbienen? Forscher hoffen, dass die Stärksten Honigbienen überleben werden, doch immer wieder ist ihre Brut tot und verkrüppelt - zu 100.000den.
Klug wäre es Unkraut nicht zu bekämpfen, nicht zu viel "aufzuräumen" im Garten, im Feld und auf den Wiesen. Jede Unkrautsorte ist die Futterpflanze einer Spezies. In den letzten Jahren ist unglaublich viel aufgeräumt worden und verschwunden. Heimgärtner vergiften sich dabei zudem selbst mit Pestizid, Fungizid, Herbizid - der Hausarzt ist ahnungslos oder hat keine Lust auf das Thema.
Dann werden wohl nur die aggressiven afrikanischen oder chinesischen Rassen übrig bleiben.
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Studie von 2016: 8 von 10 Hähnchen sind mit MRSA (multiresitenten Keimen) verseucht, 42 % der Puten.
Ein neues Problem sind die ESPL - Coli - Bakterien auf Fleisch. Das Bundesinstitut für Risikobewertungen, BfR, dazu: "Sorge, ...". Sie geben ihre resistenten Gene an viele andere pathogene Bakterien im Darm weiter. Die Ursachen sind ganz unumstritten die Haltungsbedingungen der Tiere.
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Jeder zweite Metzger ist schon mit Hepatits E angesteckt.
Mett, Innereien und Leberwurst (besonders vom Schwein) ist die Ansteckungsquelle.
Jede 5. menschliche Probe ist schon positiv.

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Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845