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Dank dem ehemaligen Landwirtschaftsminister Seehofer und der Nachfolger im Amt, die er aussuchte, werden in den nächsten Jahrzehnten laut einer Schätzung Millionen von Menschen an multi-resistenten Keimen (MRSA und andere) sterben.
Jeder 10. Deutsche ist bereits Träger dieser Keime und diese Träger werden an verschiedenen Erkrankungen nicht geheilt werden können, da dann die Antibiotika fehlen oder nur noch sehr nebenwirkungsreiche zur Verfügung stehen.
In seiner Zeit als Minister schaffte der CSU´ler einige wichtige Regulierung in Deutschland ab: es konnte deshalb so viel Gülle auch auf kleinste Felder des Bauern aufgebracht werden, wie dieser Kühe hatte. Auch dadurch sind wir zum größten Fleischexportuer Europas geworden.
In den Riesenställen ist das Futter oft gleich mit Antibiotika versetzt. 84 % der Menschen wollen das eigentlich nicht.
Schweden setzt den Volkswillen erfolgreich um: es wird kaum Antibiotika als Mastbeschleuniger eingesetzt und die Schweden kaufen das geringfügig teuere Fleisch mit der schwedischen Flagge.
Deutsches Billig-Fleisch macht die ebenfalls im Umgang mit Antibiotika vorbildlichen Fleischindustrien in Dänemark und Frankreich wirtschaftlich kaputt: jeden Tag schließen Höfe - alleine in Frankreich jeden Tag 20 Höfe.
Schweine müssen in Schweden nicht auf verkotetten Spaltenböden leben. Es wird ihnen in ihrem Stall ein Teil angeboten, der ohne Spalten ist und sie lernen sehr schnell nur auf dem schmutzigen Spaltenboden ihr Geschäft zu machen. Sie meiden ansonsten den Spaltenboden, wo sie mit ihren Füßen hängen bleiben und sich im Kot stehend verletzen. Zudem wird Ihnen Stroh als Beschäftigung angeboten ("Strohschweine" kaufen !) - so müssen sie sich nicht mehr die Schwänze abbeißen.
In Schweden müssen deshalb die Schwänze auch nicht ohne Betäubung abgeschnitten werden.
Unsere Landwirtschaftsminister entscheiden sich weiter für Antibiotika als Mastbeschleuniger in rauen Mengen (und dann noch Reserveantibiotika !), für Gen-Soja, für gespritzes Futter (was die Schweine, wenn sie die Wahl haben meiden - Bauern, die Mißgeburten zählen werden ausgelacht), für kleine Ställe ohne Toilette, für Gülle ohne Regulierung. Die Folge der Verjauchung unserer Äcker: Jeder zweite Brunnen ist vergiftet - dank der christlichen Partei, die "traditionell" die Landwirtschaftsminister stellt - nicht etwa die Grünen, die größere Ställe in Niedersachsen eingeführt haben - -Gott bewahre !

Halt mal - Millionen Tote, ... Brunnen vergiftet - wie nach einem Krieg - nun aber gegen die eigene Bevölkerung.
Ich bin für Ehrlichkeit: Vergebt doch nicht nur die Staatssekretär -Posten an die Lobbyisten, bitte auch gleich die Ministerposten - seid nicht so raffgierig, es wird schon jemand an die Parteikasse spenden.

Der Überschuss in der Schweine - Produktion wird gleich wieder vernichtet !

Das Ganze wird natürlich satt mit Subventionen finanziert (50 % !! der Kosten dieser Schweinerei sind durch Steuermittel möglich gemacht - dank Seehofer - der hoffentlich täglich ne Weißwurst ist).

Die internationale Tierschutzorganisation PETA konnte nachweisen, dass jeden 6. Probe von Fleisch mit gefährlichen Keimen verseucht ist (unabhängige Labors) - Der "Staat", wenn wir so was überhaupt noch so nennen sollten , ... beschwichtigt natürlich: seine "Labors" sprechen von "kaum Probleme". Dabei ist die Aussage von 100 unabhängigen Labors in 93 % der Labors: "problematische Art von Fleischproduktion mit Verkeimung".
Ach ja, da ist es natürlich praktisch, dass Deutschland nach wie vor eines der wenigen Länder ohne Lobby-Register ist.
Apropo Lobby: ich verzichte seit Jahren auf Wurst etc., da es fast nur Nitrosamin enthaltende Produkte gibt. Dieses ist seit Jahrzehnten unzweifelhaft als Darmkrebs verursachend bekannt. Mann kann das auch ohne Nitrosamine machen, aber dann darf nicht das Problem der Verkeimung (siehe oben) bestehen. Dänemark wollte vor Jahrzehnten Hühner ohne Samonellen einführen und damit werben - -die deutsche Lobby verhinderte es auch, dass eine Salmonellen -freie Zuchtlinie in Deutschland entstehen konnte.
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Studie von 2016: 8 von 10 Hähnchen sind mit MRSA (multiresitenten Keimen) verseucht, 42 % der Puten.
Ein neues Problem sind die ESPL - Coli - Bakterien auf Fleisch. Das Bundesinstitut für Risikobewertungen, BfR, dazu: "Sorge, ...". Sie geben ihre resistenten Gene an viele andere pathogene Bakterien im Darm weiter. Die Ursachen sind ganz unumstritten die Haltungsbedingungen der Tiere.
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500 Menschen sterben in Deutschland an MRSA, 600.000 sind Träger in Nase oder Rachen oder auf der Haut. Multiresistente Keime werden durch den übermäßigen Einsatz von Breitbandantibiotika gezüchtet, also vorher ein Antibiogramm machen, um ein spezifisches Antibiotika zu ermitteln, wenn dieses überhaupt notwendig ist.
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Nach dem Urlaub erst einmal alle Wasserleitungen laufen lassen ! So werden Keime aus der Leitung entfernt.
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Jeder zweite Metzger ist schon mit Hepatits E angesteckt.
Mett, Innereien und Leberwurst (besonders vom Schwein) ist die Ansteckungsquelle.
Jede 5. menschliche Probe ist schon positiv.
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Weiter mit neuen lustigen Keimen:
Möglicherweise überträgt unsere heimische Mücke schon das "West-Nil-Fieber". (Klima-Wandel)
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Nach längeren Nachdenken zusammen mit meinem Apotheker fanden wir eine Lösung für frische Zeckenstiche: ein spezieller Stift mit Borrelien-wirksamen Antibiotika zum Hineinreiben in die Wunde.
Ich kann ihnen diesen Stift rezeptieren und erklären, wie die Anwendung (die in Studien bereits wirksam ist) von statten geht.
Vorsicht: durch Kratzen am Stich können die Bakterien leichter eine Wundrose oder andere Infektionen bewirken.
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Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin überträgt nun das Zika-Virus auf heimische deutsche Mücken !
Es ist nur eine Frage der Zeit, wann eine entwischt. Es gibt viele derartige Fälle, wo die Hochsicherheit im Labor nicht ausreichte.
Aber vielleicht denkt der Geldgeber des Instituts jeder Kranke ist eine Geldquelle, .... ? (Das Pasteur-Institut wird auch von der "Pharma" finanziert - zu etwa 80%: "Drittmittel" - ganz legal).
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Dr. Naucke, Parasitologe, Uni Bonn,
schreibt auf seiner Seite parasitus.com "es gibt zahlreiche Zecken, Mücken und Viren, die wir noch gar nicht kennen" - wir könnten sie aber kennen lernen - ungewollt - durch unser Verhalten.

70% der Spezies, aller Lebewesen sind Parasiten.

Wir selbst sind "» Bakterien - Mutterschiffe", wie ein Forscher das nannte.

Auch viele Haustiere fallen den Tierärzten mit neuen Krankheiten auf:
Mit Leishmaniose infizierte Tiere (herumsträunende Hunde aus dem Mittelmeergebiet) werden täglich zu Hunderten nach Deutschland eingeflogen und nur auf ihre Tollwut - Papiere kontrolliert.
In ihrer Heimat fallen die Sandmücken über die Hunde her und stechen ihnen nachts in die Nase - ein Todesurteil. Sandmücken sind sandfarben und kommen überall vor. Mit ihren großen Augen können sie nachts gut sehen.
Außerdem folgt die "braune Hundezecke" dem Träger (dem Hund) nach Deutschland und damit auch das Mittelmeerfieber, das nun ebenfalls den heimischen Hund befällt.
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Aber auch 400 Millionen Menschen können sich täglich mit einer Leishmaniose anstecken. Einige Millionen sterben jährlich weltweit dieser Erkrankung - nun auch bei uns.
Da Sandmücken sich unterhalb der 10 Grad Isotherme verbreiten und damit auch in der Kölner Bucht gefunden werden, sind auch die heimischen Hunde immer öfter Träger von Leishmanien.
Sandmücken beeinflussen Hunde, sie enthaaren sie.

Durch den Klimawandel und die Schwächung durch Chemie sehen Mediziner immer öfter Filarien-Würmer, die in Augenhöhlen kriechen. Filarien - Würmer werden nachts aktiv und warten auf Mücken, die sie zu neuen Opfern transportieren, in deren Augen sie sich einnisten.

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1,8 Millionen Menschen starben 2004 an Malaria - dank der Klimaerwärmung bald wieder auch in Deutschland.
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2003 erkrankten viele junge Menschen in Soest plötzlich an schweren Lungen - Entzündungen (das war kurz nach der SARS-Epidemie).
Nur mühsam konnte ermittelt werden, dass Q-Fieber /Coxiella durch Lämmer und ihren staubtrockenen Kot über hunderte von Metern die vorher gesunden Menschen infiziert und fast umgebracht hätte.
Prof. Kimmisch: "Coxiella kann chronisch werden und die Herzklappen befallen".
Hier ist der neue Überträger die früher nur im Süden heimische Bundzecke. Schäfer sind durch wiederholte leichte Infektionen manchmal immun geworden. Auch der ausgetrocknete Zeckenkot fliegt mit den Q-Fiber-Viren über hunderte von Metern weit.
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Im Bonner Zentrum (» ParasitusEx) der Uni vergeht seit wenigen Jahren kaum ein Tag ohne Alarmmeldungen. Als Grund wird unter anderem genannt: die Mittelmeerimporte von Haustieren.
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Dr. Naucke findet bis zu 100 Zecken pro Quadratmetern im Bereich der Kölner Bucht.
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Albert Einstein: "Wenn die Bienen sterben sollten, wird der Mensch Ihnen nach einigen Jahren folgen"

2004 gab es im französischen Parlament einen Eklat um das zunehmende Bienensterben "aufgrund von Insektiziden und Pestiziden". An manchen Tage regnete es buchstäblich tote Bienen vom Himmel.
Als Grund wurde damals die "Chemie aus Deutschland" ausgemacht. Bayer ist erfolgreich, die Franzosen in der Branche aber nicht weniger.
Just in der Zeit wurden tatsächlich neue starke Pestizide eingeführt. So geschwächte Bienen konnten sich weniger gegen Varoa - Milben wehren.
Aus China kommend waren diese aus einem deutschen "Sicherheits"-Labor in der Eifel entwichen. Die Milbe verbreitet durch ihre Stiche außerdem Viren von Volk zu Volk springend ("wie einen Welle in manchen Jahren") und verschlimmert die Situation für die heimischen hochgezüchteten und damit schächeren "europäischen" Bienenvölker (auch in Nordamerika) noch weiter ("Aktivierung der Pathogenese").

Das Nervengift Pyrethroid soll nun helfen - na dann guten Appetit beim Honig-Schlecken. Upps, die Milben sind leider schon resistent gegen Pyrethroid, was trotzdem angeboten wird.
Nun hat auch der afrikanische Beutekäfer in Nordamerika die Chance bei der Schwäche der europäischen Bienenvölkern in den USA genutzt und frißt die Bienen so schnell auf, dass man mit der Produktion neuer Völker kaum nachkommt. Der "Käfer"-Honig riecht nach Kohl oder fauligem Obst. Je mehr Bienen in manchen Landstrichen der USA aussterben, desto mehr mobile Imkereien mit tausenden von Bienenvölkern kommen "ins Geschäft". Leider verbreitet sich der Käfer dadurch noch schneller. Jetzt werden die Königinnen auf Weltreise geschickt - tja, auch wieder nur halbwegs auf Befall kontrolliert. Manche fordern schon Import-Verbote.
Als Nächstes sollen Würmer helfen, ....
Es werden Stimmen laut, die die afrikanischen sehr aggressiven Bienenvölker in unsere Breiten holen möchten. Aggressiv, auch weil sie dann öfter Menschen stechen. Der "Nebeneffekt" wird sein: die heimischen Wildbienen kommen in Gefahr, also Hummeln und weitere 730 Spezies. Diese haben übrigens die gleichen Feinde und beißen die Larven der Schad -Milben einfach tot. Ein Vorbild für unsere geschwächten, laut Imkern "hoch gezüchteten" Honigbienen? Forscher hoffen, dass die stärksten Honigbienen überleben werden, doch immer wieder ist ihre Brut tot und verkrüppelt - zu 100.000den.
Klug wäre es Unkraut nicht zu bekämpfen, nicht zu viel "aufzuräumen" im Garten, im Feld und auf den Wiesen. Jede Unkrautsorte ist die Futterpflanze einer Spezies. In den letzten Jahren ist unglaublich viel aufgeräumt worden und verschwunden - ja auch 2017 noch. Heimgärtner vergiften sich dabei zudem selbst mit Pestizid, Fungizid, Herbizid - der Hausarzt ist ahnungslos oder hat keine Lust auf das Thema.
Dann werden wohl nur die aggressiven afrikanischen oder chinesischen Rassen übrig bleiben.
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Ungeziefer in der Wohnung:» gmx.

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