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Schon der Erfinder der Homöopathie Dr. Hahnemann war 100 Jahre vor Dr. Semmelweis ein Vorreiter in Sachen Hygiene: Berufskleidung tragen (und nicht Straßenkleidung am Patienten), Händewaschen, ....

Tipps zur Hygiene:
In der Küche ist die Hauptbakterienschleuder der Spülschwamm - eine Lösung besteht nicht darin ihn zu in der Spülmaschine oder der Waschmaschine zu erhitzen, sondern einfach abzuschaffen.
Aufgrund seiner Schwamm-Struktur sindKüchenschwämme oder auch meist feuchte Spültücher Brutstätten für Keime.
In der weltweit ersten umfassenden Studie zur Keimbelastung gebrauchter Küchenschwämme kam heraus, dass das Reinigen in der Waschmaschine oder Mikrowelle die Zahl sogar noch vergrößert.
362 verschiedene Bakterien-Arten fanden die Forscher.
"Fünf der zehn häufigsten von uns gefundenen Arten gehören in die sogenannte Risikogruppe 2, das bedeutet sie sind potentiell pathogen", erklärt der Forscher Egert.
"Teils erreichten die Bakterien Dichten von mehr als 5 mal 10 hoch 10 (50 Milliarden) Zellen pro Kubikzentimeter", erklärt der Mikrobiologe.
"Das sind Konzentrationen, wie man sie sonst nur noch in Fäkalproben findet".
Die große Oberfläche des Schwamms ist das Problem. Sie ist ein idealer Nährboden für die Bakterien.
Dort finden sie Lebensmittelreste, Feuchtigkeit und Wärme.
Auch für den müffeligen Geruch der gebrauchten Schwämme haben die Forscher eine Erklärung.
Das sehr häufig nachgewiesene Bakterium Moraxella osoloensis produziert die übelriechende Stoffe.
In neu gekauften Schwämmen konnten die Wissenschaftler übrigens keine Belastungen feststellen.

Meine Lösung: Baumwoll-Küchentücher, die gekocht werden können und immer nach Benutzung nicht schön zusammen gefalltet werden, sondern zum Trocknen aufgehangen werden oder in der Küche ausgelegt werden.
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Nachdem eine massive Keimbelastung in Kaffeemaschinen (Feuchtraum in Schläuchen) aufgefallen ist, testeten Wissenschaftler neue Maschienen. Diese waren bereits im zweiten Monat massiv verkeimt.

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Eine Computer-Tastatur beherbergt 70 mal so viel Keime wie ein Toilettensitz.
Auch auf Smartphones finden sich zwischen 3000-4000 Durchfallerreger (bei einer Stichprobe).
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In Kneipen wird das Spülwasser oft nicht gewechselt: die Folge ist, alle Keime werden nur gut vermischt und im warmen Wasser vermehrt, bevor sie in die "frischen" Gläser kommen.
Kontrollierende Gesundheitsbehörden sind überlastet: Gäststätten werden auch nach Jahrzehnten nicht geschlossen.
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Händetrockner mit Heißluft in Toiletten sind Bakterienschleudern. Türklinken besser nicht anfassen. Mein Tipp: Ellenbogen oder Fuß benutzen.
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Zuhause immer erst die Hände waschen !
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(Dr. Semelweis, der zahllosen Frauen mit seiner Vorträgen übers Händewaschen für Ärzte das Leben gerettet hat, wurde von den Ärzten später in eine Zwangjacke gesteckt und totgeschlagen = das heißt seitdem "» der Semmelweis-Effekt", heute heißt das Phänomen nicht mehr Nestbeschmutzer, sondern "Whistle-Blower". Sie werden von unserem Justizsystem teilweise verfolgt. )
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Viele Produktionsanlagen haben geschlossene Rohrsysteme, deren Wasser "verschlammt".
Von den Betrieben wird in tausenden Fällen nicht wenig Geld in ein bestimmtes Wasseraufbereitungssystem investiert, welches die meisten Menschen sofort in den Bereich der Esoterik verweisen würden (Grander-Wasser).
Aber wenns Geld spart, dann ist sogar das egal, nicht wahr?
Grander (international geehrt) hat jedoch seinen neuartigen Motor in den 70er Jahren eingemottet, weil ..... - lesen Sie weiter unter "» Whistle-Blower".


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845