StartseiteHomöopathieKinderFrauenMännerhausärztliche BetreuungAllgemeinMedizinMagen DarmAtemwege InfekteAllergien Hashimoto AIEOrthopädieKrebsNeurologiePsycheHautErnährungEntgiftung"Abnehmen"Medizinkritik

AllgemeinMedizin:

Natürliche Cholesterin-Senker

50 Jahre Cholesterin-Bluff

hoher Blutdruck, arterielle Hypertonie

Diabetes

Augen

Blase und Nieren

Herz und Gefäße

neuartige Infektionen

Krebsprävention

Bewegung, Sport

Harnsäure

Homocystein-Erhöhung

Risikofaktoren

Hygiene

Allgemein:

Startseite

FRAGEBOGEN

KONTAKT / Terminvereinbarungen

Wie Sie in die Praxis finden/ROUTEnplanung

MERKBLATT FÜR PATIENTEN - BITTE LESEN

VITA

Berühmte Befürworter der Homöopathie

200 Jahre Geschichte der Homöopathie weltweit

Kosten

Hypnose

Sitemap - alle Seiten im Überblick

Impressum

meine Fortbildungen

Homocystein - nur ein Marker oder doch ein leicht zu behandelnder Risikofaktor?

Nach den Erkenntnissen der letzten Jahre sollen erhöhte Homocystein-Spiegel lediglich als Folge anderer Herzinfarkt-Risikofaktoren anzusehen sein.
Das heißt erhöhte Homocystein-Spiegel zeigen ein erhöhtes Risiko für verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen an, aber steigern diese Gefahr selbst nicht. Homocystein ist also vielleicht nur ein Marker, nicht der Verursacher selbst.

Seit den 90er Jahren ist ein erhöhtes Homocystein als "Risiko" bekannt und Teil der Ausbildung im Medizinstudium.
Geignete Studien zum endgültigen Beweis, dass nach Senkung das Risiko reduziert ist, gibt es dennoch nicht.

Leider werden an den unten genannten Vitaminen zur Risikosenkung nur Centbeträge pro Tag verdient und nicht wie bei einer Chemo verdient, die oft mit 1000 Euro pro Tag ins Gewicht fällt.
Deshalb die noch fehlenden handwerklich guten Studien.

Homocystein ist relevant für Ihre Gesundheit wie Cholesterin, hoher Butdruck, Übergewicht und andere bekannte Risikofaktoren.

Eine Erhöhung von Homocystein ist aber LEICHT therapierbar - Im Gegensatz zu den oben genannten Risiken.
Umfassend informiert hierzu die Seite von Dr. Seitz: » www.m-seitz.de/Homocystein/homocystein.htm

Verabreichte Folsäure-, Vitamin-B6- und Vitamin-B12-Präparate senken nachweislich den Homocystein-Spiegel.
Zum anderen konnten verschiedene Studien nachweisen, dass ein hoher Homocystein-Spiegel beispielweise mit kardiovaskulären Erkrankungen einhergeht.
Aber auch Demenz, Osteoporose und artherothrombotischen Ereignissen.

Therapie:
2016 empfehlen Experten
bei hohem Homocysteinspiegel B-Vitamine ("um das Risiko für Demenz, Osteoporose und Herz-Kreislauferkrankungen zu senken").
Als häufigste Ursache erhöhter Homocysteinwerte gilt der » Folsäuremangel.
Die ausreichende Versorgung mit mindestens 0,4 mg Folat/d ist auch bei ausgewogener Ernährung schwierig und besonders bei Risikogruppen häufig nicht realisierbar:
0,7 mg Folsäure ist in 1 kg grüner Salat oder 0,7 kg Spinat.
Schritt 1:
Umstellung auf vitaminreiche Kost.
Essen sie mehr Hülsenfrüchte, die viel Folsäure enthalten, und Walnüsse, die reich an Vitamin B6 sind.
Über Lebensmittel tierischen Ursprungs wie Eiern und Milch sowie Sauerkraut können Sie ausreichend Vitamin B12 zu sich zu nehmen.
Generell ist Folsäure in Blattgemüse (Spinat, Salat, Brokkoli).
Es reicht jedoch nicht aus, die Werte einmalig zu senken, sondern sie müssen sich dauerhaft im Normalbereich bewegen.
Beenden sie nämlich die Aufnahme zusätzlicher Vitamine über Gemüse und Co, steigt der Homocysteinwert rasant wieder an.

Bei fehlendem Erfolg, Schritt 2:
Beginn der Therapie mit „Low Dose“-Ergänzung:
Folsäure: 0,2-0,8 mg/d, Vitamin B12: 100-300 mg/d, Vitamin B6: 2-25 mg/d

Fragen Sie mich welches Präparat ich empfehle.

Schritt 3: Sind nach 4-6 Wochen die Homocysteinwerte weiterhin über 10 umol/l, sollte die Vitamindosis erhöht werden:
Folsäure: 1-1,5 mg/d, Vitamin B12: 100 - 600 mg/d Vitamin B6: 6-25 mg/d.
--------------------------------------------------

Bekannte Ursachen der Hyperhomocysteinämie:
erbliche Veranlagung, regelmäßiger Konsum von Tabak, Einnahme bestimmter Medikamente wie Theophyllin (Asthmamittel) und Phenytoin (gegen Krampfanfälle), Nierenversagen oder eine Schilddrüsenunterfunktion, ....

-----------------------------------------
Neuerdings wird mit EDTA - Röhrchen der Blutspiegel bestimmt.

Unzentrifugiert sollte das Röhrchen den Zusatz "eilt" erhalten, damit nicht falsch zu hohe Werte entstehen.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845