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Arterielle Hypertonie, "hoher Blutdruck":

Im Zentrum der Behandlung steht die ganzheitliche und nachhaltige Herangehensweise der klassischen Homöopathie.

Siehe auch die Themen unter "Gesundheitsberatung", Fastenbegleitung", Abnehmtipps; Hypnose;

Von einem Fall der Ernährungs-Docs, NDR:
ein Kind mit Übergewicht und hohem Blutdruck (Kinder sollten unter 125/80 mmHg kommen)
10 Kg zu reduzieren bringt eine Abnahme von 12/8 mmHg.
Ernährungsplan für dieses Kind: Fett und Zucker meiden, Naturjoghurt; fettarmer Quark mit Erdbeeren, Himbeeren;
Keine Light - Limonaden/ - Produkte
Wasser mit Orange, Zitrone oder Kiwi selbstgemacht.
Die Häfte des Essens sollte aus Gemüse bestehen, nur fettarmes Fleisch, Süßes maximal als Nachtisch (eine Hand voll maximal).
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Bewegung: Ausdauersportarten, wie Trekking, Walking, Schwimmen, Radfahren sind geeignet den Blutdruck zu senken. Sportarten mit hohen Belastungsspitzen, wie Tennis, Squash oder Kraftsport nicht. Besprechen Sie ihr Workout mit mir !

Hohen Blutdruck können sie mit zwei Vollbädern pro Woche (bis zum Hals im Wasser) senken - in Studien ganz klar nachgewiesen.
Hierdurch werden Hormone ausgeschüttet, die über Herz und Nieren senkend auf den Blutdruck wirken, jedenfalls bei 70 % der Patienten mit Hypertonie Grad 1.

Auch Lärm verursacht hohen Blutdruck.

Eine ausgewogene Ernährung (DASH-Diät) senkt den Blutdruck: systolische Abnahme von bis zu 14 mmHg (laut einer Studie aus den USA im Schnitt 11/6 mmHg).
DASH = Dietary Approaches to Stop Hypertension 1997 veröffentlichten US-Mediziner im New England Journal of Medicine ihre „diätischen Maßnahmen zum Stoppen von Hypertonie (Bluthochdruck)“. Gerade für übergewichtige Hochdruckpatienten ist Abnehmen der beste Weg, um ihren Blutdruck zu senken. Die Ernährungsumstellung setzt auf viel Obst und Gemüse und magere Fleischsorten wie zum Beispiel Huhn. Vollwertige Getreide, Fisch, eiweißreiche Lebensmittel wie Bohnen, Linsen, Sojaprodukte und Lebensmittel mit gesunden, ungesättigten Fetten wie Avocados oder Nüsse! Generell sollten Sie im Rahmen der DASH-Diät pflanzliche Fette und hochwertige Öle bevorzugen.
Alkohol sollte nur in Maßen konsumiert werden, da er den Blutdruck steigen lässt. Der Konsum von rotem Fleisch sollte vermieden bzw. reduziert werden.
Auch Zucker, Weißmehl, weißer Reis und Süßigkeiten sind nur in geringen Mengen erlaubt. Kaffee kann den Blutdruck erhöhen. Echte Entspannungspausen einplanen !

Rote Beete senkt den Blutdruck.

Lakrize kann den Blutdruck steigen lassen.

Zu wenig Salz macht nicht nur müde, zu viel kann krank machen - fragen sie mich, ... 1 Teelöffel am Tag sagt man. Ein Teil sit aber bereits in der Nahrung versteckt.
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Ein finnischer Großversuch und das Mars-Programm konnten zeigen : » Pan-Salz (Magnesium- und Kaliumreich mit Lysin als Geschmacks - Ausgleich) spart Natrium ein und senkt den Blutdruck um 15 mmHg und entspannt nicht nur die Muskeln, auch die Gefäße und die Psyche.
Die finnischen Studienteilnehmer (große nationale Studie) wiesen eine deutlich geringere Mortatlität (Sterblichkeit) auf.

Natrium: Das normale Kochsalz hat (aus gesetztlichen Gründen in Deutschland !) einen hohen Natriumgehalt (erhöht die Calcium-Ausscheidung) und wird Verbindung mit hohem Blutdruck gebracht.

Kalium:
Kartoffeln, Bananen, Orangen, Avocados, Gemüsesaft, Sojabohnen, Spinat, Pilze, ... versorgen den Körper mit Kalium.
Kalium entspannt die Gefäße ( siehe oben, » Pan-Salz). Ein Überschuß an Natrium und Mangel an Kalium (heutige Ernährung) führt zur Bluthochdruck.

Ebenfalls im "Pan-Salz" enthalten ist
Magnesium:
Es entspannt nicht nur die Gefäße, sorgt für niedrigen Blutdruck und ist bekannt gegen Muskelkrämpfe und Herz-Kreislaufstörugnen im allgemeinen zu wirken, auch psychische Probleme (siehe auch unter Zink) wie Lustlosigkeit, Unruhezustände, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Geräuschempfindlichkeit, rasche Erschöpfbarkeit und Schlafstörungen bis zu Depressionen und Verwirrtheit finden sich bei Magnesiummangel.
Obwohl seit den 70er Jahren so Prof. Classen (Uni Hohenheim) die stressabschirmende Wrikung bekannt ist, wird es kaum bei Ein- und Durchschlafstörungen angewendet. Jeder 7. hat einen Blutspiegel unter 0,8mmol/l.
Besonders Diuretika und Antidiabetika vernichten Magnesium.

Stress und Magnesiummangel verstärken sich gegenseitig.

Magnesium gebunden an die Orotsäure (Magnesiumorotat) ist nicht nur kardioprotektiv, sondern auch gehirnschützend, so die Experten (Gedächtnisbildung, Reparaturvorgänge).
Einnahme: mindestens 3 Wochen bis zu ersten Wirkung oder/und Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse.

Broccoli enthält heute 35 % weniger Magnesium als vor 10 Jahren. Bei Spinat sind es sogar 68%. Dabei werden 300 wichtige Enzyme damit gebildet (Energieproduktion, Leistungskraft).
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Die Aminosäure L-Arginin senkt den Blutdruck vermutlich um 6/4 mmHg, schwach, aber immerhin messbar. Weitere Studien sind notwendig.
Auch konnten unterschiedliche Studien zeigen, dass bei Patienten mit Arteriosklerose oder Bluthochdruck ein L-Arginin-Mangel vorlag.
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Aber auch ein zu niedriger Salzkonsum birgt Risiken: Zu einem überraschendem Ergebnis kam im Mai 2011 eine Studie der Universität Leuven/Belgien mit 3.681 Testpersonen:
Innerhalb der Studiendauer von acht Jahren erlitten die Patienten mit einem zu niedrigen Salzkonsum ( nur 2,5 g täglich) viermal mehr Herzinfarkte als Patienten die täglich 5 bis 9 Gramm Kochsalz zu sich nahmen. Zu wenig Natrium lässt nämlich langfristig Ihren Blutzuckerspiegel ansteigen und bringt ihr vegetatives Nervensystem durcheinander.
Also bitte nicht einer oberflächlicher Beratung vertrauen und dann übertrieben jedwedes Natrium / Salz weg lassen.
Meersalz ist besser, Pansalz (siehe oben noch besser).

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Alkohol
sollte bei zu hohem Blutdruck beschränkt werden: bei Männern auf unter 30, bei Frauen unter 20 g/d.
Fett auf unter 70 Gramm pro Tag. Ungesättigte Fettsäuren bevorzugen!

Gewichtsreduktion: 10 kg weniger kann zu einer systolischen Abnahme von 5-20 mmHg führen

» Vitamin D: senkt Blutdruckwerte signifikant (Studie mit 12.644 Testpersonen, Univ. Auckland)
In meiner Praxis kann ich die Ergebnisse der großen nationalen Studie von 2012 bestätigen, dass 90 % der Patienten einen behandlungspflichtigen Mangel haben.
Seit den 80er Jahren (!) empfehle ich die Gabe dieses Vitamins.
Seit 2012 war Vitamin D Thema in zahlreichen Fortbildungen für Ärzte.

BEWEGUNG: ist Leben - habe ich oft schon zu meinen Patienten gesagt, die ich unter anderem im Krankenhaus als ausgebildeter Physiotherapeut zu betreuen hatte. Kommt vielleicht auch das Wort E-Motion daher? Jedenfalls verringert 1x30 Minuten in der Woche schwimmen gehen bei 2/3 der Bluthochdruckkranken den Blutdruck - ein Haustier zu haben übrigens auch.
3x30 Minuten spazieren gehen pro Woche verringert das Schlaganfallrisiko um 37 % und 3x 30 Minuten Radfahren das Leben um etwa 10 Jahre!
Vielseitige, nicht übertrieben Bewegung ist das Beste.
Bewegung / Sport macht bekanntlich einen niedrigeren Blutdruck um 5-10 mm Hg aus und bedingt damit ebenfalls die Einnahme von weniger Medikamenten.

Medikamente können senken: mit Homöopathie möglich, so zahlreiche Studien.
Schmerzmittel und Cortison sind zwei Beispiele, wo eine Blutdruck steigernde Wirkung eindeutig nachgewiesen sein soll. Die "Anti-Baby-Pille" steigert ebenfalls in den meisten Fällen.

Thiazide (HCT, HydroChlorThiazid) sind die Duiretika-Klasse (entwässernd), die in Deutschland oft zur Therapie von hohem Blutdruck angewendet wird. Andere Kombi-Präparate sind gar nicht erhältlich.
Fatal: in der ganzen Welt weiß man von der die Lebenszeit verkürzenden Wirkung und nimmt andere Diuretika - es gibt ja sehr zahlreiche gleichwertige Alternativen.
Aber die deutschen Ärzte sind weiter Fan, dank Pharmavertreter. Vielleicht dank der neuen schicken gesponserten Bestuhlung, neuer Schränke vom "Berater" und der schönen "Fortbildung" auf Kreta.
Also schadet dieses HCT-Diuretika nur - vernichtet Elektrolyte, wie Magnesium und Kalium.
Geworben wird weiterhin mit einer die Lebenszeit verlängernden Wirkung - deutsche Werbung ist bekanntermaßen grund-verlogen und dennoch so wirksam in unserem Land.
Wie sagte noch der Bayer-Chef: "kritische Ärzte mundtot schlagen!"

Homöopathie reduziert den Medikamentenverbrauch. Das haben die Krankenkassen nachgewiesen.
Bei Versagen obiger Therapieansätze ist natürlich die schulmedizische Pharmakotherpie wichtig.

Hypnose und Blutdrucksenkung: www.verlagdrkovac.de/3-8300-6378-4.htm

Yoga senkt den Blutdruck (senkt Blutzuckerwerte und lindert Rückenbeschwerden): www.yoga-bewegung-und-stille.de

Noch nicht zweifelsfrei nachgewiesen ist die gleiche Wirkung von 2-3 Aderlässen pro Jahr.
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Dr. Iona Heath, Präsidentin der britischen Hausärzte: "das Problem ist der ständige Druck die Grenzwerte zu senken und damit die Definition für hohen Blutdruck.
Das bedeutet , dass eine immer größere Zahl an Menschen behandelt wird. Und zwar auf Druck der Pharmaindustrie"

So wurde der Grenzwert von 160/100 erhöht auf 140/90. In Deutschland in inzwischen fast jeder zweite Erwachsene Blutdruckpatient.
Die Industrie macht Kasse (und die allermeisten Ärzte auch - ich nenne sie gerne Mitläufer, der Dealer ihres Vertrauens oder Drogenberater).

Dabei: die Medikamente nützen gar nicht bei diesen leicht erhöhten Werten.
Alleine die Interaktionen der dann nötigen Mehrfachkombinationen sind häufige Todesursache: Interaktionen sind die vierthäufigste Todesursache !


ß-Blocker zum Beispiel haben auch unzählige Nebenwirkungen. Über die der Patient bewusst im Umklaren gelassen wird: Potenzstörungen, ... Ein Patient ohne Sex hat wieder steigenden Blutdruck.

Alleine in Deutschland sind so knapp 25 Millionen Menschen zum Patienten gestempelt worden. Arztpraxen die somit unnötige Angst verbreiten bleiben im Markt.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845