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Diabetes:
Ich verwende seit über den 10 Jahren den üblichen Langzeitwert (deckt die letzten 3 Wochen ab) für Zucker, den HbA1c, zum Nachweis einer Stoffwechselentgleisung der letzten Wochen beim Patienten. Meist wird in anderen Praxen nur der das Budget nicht belastende einfache Zuckerwert getestet.

Insulinresistenz
(Diabetes) zeigt sich bei visceralem Fett (Fett zwischen den Organen) und Fett in der Leber und führt zu Diabetis II und Herz-, Kreislauferkrankungen.

Erreger wie Enteroviren können Diabetes auslösen (auch Polio oder Coxsackieviren Diabetes Typ1).

Daher haben auch Patienten mit Parodontitis ein doppelt so hohes Risiko für Diabetes. Eine Behandlung der Parodontose senkt folgerichtig auch den HbA1c.

Andersherum führen Infektionen zu einer weiteren Entgleisung der Zuckerkrankheit.

Körperliche Aktivität senkt ebenfalls die Entzündungen im Körper, auch ein Ausgleich eines » Vitamin D3 Mangels oder ein Mangel an » Omega3-Fettsäuren in der Nahrung.

Peinlich ist auch, je dicker die Freundschaft, desto häufiger kommt es zu "sozialer Ansteckung", Fehlverhalten im Essverhalten und Gewichtszunahme wie beim Diabetiker.

Lesen Sie auch unter Beratung/ Risikofaktoren/Übergewicht weiter.

Eine unabhängige umfangreiche Seite: www.diabsite.de/ernaehrung/index.html

Viele tolle Tipps: www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Diaeten/Diabetes-Diaet

wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus#Ern.C3.A4hrung_bei_Typ-2-Diabetes
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Studien zeigen Zimt senkt den Nüchternblutzucker um 18-29%, außerdem auch die Triglyceride (Blutfette) um 23-30%, LDL-Choleeterin um 7-27% und das Gesamtcholesterin um 12-26%.
MHCP ist die wirksame Stubstanz (Methylhydroxy Chalcone Polymer), welche als Signalverstärker an den Insulinrezeptoren wirkt.
Ein mir bekannter Spezialextrakt ist so extrahiert, dass der 10fache Gehalt als in Zimt vorliegt und Cumarin entfernt wurde, sowie auch andere ätherische Öle, wodurch eine regelmäßige Einnahme erst möglich wird. Als Unterstützer sind enthalten:
Zink und Chrom wirken auch an den Insulinrezeptoren. Bei einem Chrom-Mangel-Ausgleich sieht man einen 50% reduzierten Einbach in Muskel- und Leberglykogen innerhalb von 6 Wochen.
Durch Diabetis wird Magnesium vermehrt über die Nieren ausgeschwemmt. Der Mangel führt zu Insulinresistenz und vermehrt Folgeschäden, wie Nervenerkrankungen und Durchblutungsstörungen der Beine. Besprechen sie die Einnahme des Kombi-Präparates, wenn Sie Anti-Diabetika einnehmen, weil der Blutzucker schnell gesenkt wird und Ihre Medikation angepasst werden muss.
Also zu Beginn der Einnahme regelmäßig BZ messen!
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Essig: Seit etwas mehr als zehn Jahren erforschen Wissenschaftler der Universität von Arizona in Mesa/USA und der Universität von Lund/Schweden die blutzuckersenkenden Eigenschaften von Essig. Ihr Ergebnis: Essig hemmt Darm-Enzyme, die den Blutzucker freisetzen. Außerdem verbessert er die Wirkung des körpereigenen Insulins. Beides zusammen senkt Ihren Blutzuckerspiegel angeblich um etwa 20 %.

Sie können also mit sauer eingelegten Gurken, Mixed-Pickles oder essighaltigen Salatdressings Ihren Blutzucker wirksam senken und Diabetes-Medikamente einsparen.
Das ist wichtiger denn je. Denn viele Diabetes-Wirkstoffe haben starke Nebenwirkungen, über die Schulmediziner nicht gerne reden. Erst kürzlich wurde endlich Rosiglitazon vom Markt genommen, weil es Herzinfarkte auslösen kann. Ähnlich gefährlich, aber immer noch im Einsatz, ist Glibenclamid. Warum sollten Sie sich diesen Risiken aussetzen?
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Glücklicherweise ist noch nicht die ganze Forschung in Pharma-Händen. So konnten schwedische Wissenschaftler nachweisen, dass gekochte Kartoffeln – wenn sie vor dem Verzehr 24 Stunden im Kühlschrank lagen – Ihren Blutzucker um 28 % senken.

Die Erklärung: Während der kühlen Lagerung werden die Kohlenhydrate in der gekochten Kartoffel in so genannte resistente Stärke umgebaut. Und die wird nach dem Verzehr in Ihrem Darm nur sehr langsam in Blutzucker umgewandelt. Besonders Pellkartoffeln lassen sich gut im Kühlrschrank lagern. Sie enthalten auch noch ihr ganzes Kalium, welches bei der geschälten Kartoffel ins Kochwasser geht. Das Kalium zu Natrium Verhältnis ist wichtig.
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Aus "die Ernährungsdocs", NDR: ein Patient mir insulinpflichtigem DM II erhielt eine Umstellung: Ziel ein Langzeitzuckerwert, HbA1c, unter 7. "Der BAuchumfang ist wichtiger als das Gewicht". Hier produzieren die Fettzellen Insulinhemmer und verursachen Krebs (Entzündungsförderung).
Haferkur (das beta-Glucan senkt den BZ; 3x75 gr täglich); Formula-Eiweiß-Shakes für einige Wochen; weniger Kohlehydrate (keine Nudeln, ... ; vorher aß er enorme Mengen, kein Snakking mehr, zu viele Leckerlies zwischendurch erhöhen den BZ)
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Weist Ihr Arzt Sie auf die wirksamsten Heilpflanzen gegen Diabetes hin?

Auf der ganzen Welt fahnden Experten außerdem nach Heilpflanzen, die sich in wissenschaftlichen Studien gegen Diabetes bewährt haben. Hier nur einige Beispiele:

• Coccinia indica (eine alte indische Heilpflanze mit insulinähnlicher Wirkung)

• Hintonia (eine Verwandte des Kaffeestrauchs aus Südamerika; verbessert die Wirkung des körpereigenen Insulins)

• Bittermelone (ein Extrakt der tropischen Frucht regt die Insulinproduktion an)

• Zimt (das Gewürz aus Ostasien senkt den Blutzuckerspiegel)

Studien aus Mexiko:
Magnesium soll nahezu alle Blutwerte verbessert haben, die für Diabetiker entscheidend sind.
So verbessert Magnesium die Blutwerte von Diabetikern:
Blutdruck – 5 %
„schlechtes“ LDL-Cholesterin – 12 %
Langzeit-Blutzuckerwert (HbA1c) – 30 %
Blutzuckerspiegel – 37 %
Neutralfette – 40 %
Insulinverwertbarkeit + 11 %
„gutes“ HDL-Cholesterin + 22 %
Insulinproduktion + 31 %

Deshalb sollten Sie unter » "Mineralstoffe, Salze" weiterlesen. In Pan-Salz ist Natrium gegen Kalium und Magnesium ausgetauscht.
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Um den Blutzucker natürlich zu regulieren, und Diabetes vorzubeugen, helfen diese 10 Tipps:

1. » r Fett konsumieren

80 Gramm Fett werden für die tägliche Ernährung empfohlen. Wichtig ist, dass bis zur Hälfte diese Fette ungesättigte oder sogar » mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind, da diese eine positive Auswirkung auf die Insulinresistenz haben. In Fisch, Leinöl, Walnusöl und Soja sind solche guten Fette enthalten.

5. Getränke beachten

Wer viel Fruchtsaft, Limonade und Alkohol trinkt, der muss mit einem Anstieg des Blutzuckerspiegels rechnen. Schließlich bestimmt nicht nur das Essen die Glucose im Blut, sondern auch die Getränke, die über den Tag konsumiert werden. Mineralwasser und Tee (Früchtetees, Rooibos, Hagebutte, Fenchel, Ingwer, Yogitees, Brennessel, Zitrone, Waldbeere, Apfeltees, Waldbeere) sind die besten Getränke, um den Blutzuckerspiegel nicht zu erhöhen oder ihn sogar mit grünem Tee zu senken.

6. Alternativen zu Zucker verwenden

Da Zucker eine direkte Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel hat, sollte er möglichst vermieden werden. Stevia ist eine Option, da die Pflanze nicht nur keine Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel hat, sondern sogar den Blutzuckerspiegel senken kann.

7.» Bewegung ist das A und O

Sport lässt den Blutzuckerspiegel sinken, da durch die Muskelarbeit Glucose verbraucht wird. Bewegung hilft zudem beim Abnehmen und wirkt einer Insulinresistenz entgegen.

8. Zink und Chrom

Linsen, Huhn oder Vollkornprodukte enthalten das Spurenelement Chrom, das eine positive Auswirkung auf einen erhöhten Blutzuckerspiegel hat und diesen senken kann. Auch Zink wirkt sich auf Insulinresistenz, -wirkung und –bildung aus und ist vermehrt in Sonnenblumenkernen, Edamer, Austern und Haferflocken enthalten.

9. Eine Prise Zimt

Ein Milligramm Zimt hilft, den Blutzucker zu senken. Eine Prise im Kaffee oder Tee oder im Müsli oder Obstsalat schmeckt nicht nur gut, sondern hat auch noch eine positive Wirkung. Auch Kurkuma hat diese Wirkung und kann in herzhaften Speisen zur Verfeinerung verwendet werden.

10. Obst hilft

Äpfel (aufgrund des Pektins) oder Grapefruits wirken sich ebenfalls positiv auf den Blutzucker aus. Zudem liefern sie wichtiges Vitamin C im Rahmen einer ausgewogenen und gesunden Ernährung.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845