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Cholesterin, Fettsoffwechsel

Dr. » Nicolai Worm, Ernährungswissenschaftler, Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention: "Der Einfluss von Nahrungs - Cholesterin ist verschwindend gering".
Der Körper "produziert mehr Cholesterin, wenn Nahrungscholesterin reduziert wird", was ja auch hinlänglich bekannt ist.
Laut dem Experten, dessen Schwerpunkt "Nahrungsfett und koronare Herzkrankheit" ist, sind wichtigere Risikofaktoren als Blutcholesterin: Bewegungsmangel, Übergewicht, Stress und Schlafmangel.
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Eine Arte-Sendung stellte ebenfalls fest:
"Cholesterin ist nur ein schwacher "Risikomarker", und ein kausaler Zusammenhang zwischen den Cholesterinwerten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann nicht festgestellt werden. Die tatsächlichen Risikofaktoren für solche Krankheiten sind vielmehr Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht und Bewegungsmangel ...."
aus "Cholesterin, der große Bluff"
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Cholesterin trägt zur Vitamin D - Produktion bei.

Statine (Medikamente gegen zu hohes LDL- Cholesterin) wirken bei 60 % der Patienten nicht, so die American Heart Association. Statine wie Simvastatin rauben dem Körper aber Coenzym Q10).
Der Zielort der Statine ist das gleiche Enzym an dem Tocotrienole ansetzen (HMG-CoA-Reductase) - Vitamin E schützt also.
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17 von 18 Ärzten, die die neue europäische Cholesterin-Leitlinie 2011 überarbeitet haben arbeiten für die Hersteller von Cholesterinsenkern.
Das ist ja als wenn man die Chef-Lobbyisten zum Aufseher der Industrie macht und neue Gesetzte von ihnen ausarbeiten läßt (was ja geschieht - im übrigen).
In Wartezimmern werden die Patienten durch Filme der Industrie zum Cholesterinsenken beeinflusst. Filme, die von der entsprechenden Industrie über "Fachgesellschaften" wie die Lipid-Liga an den Arzt kommen.
5 Millionen Deutsche nehmen inzwischen Statine. 375 Millionen Euro jährlich werden damit alleine die gesetztlichen Kassen belastet.
Die neuen 126 mal teureren Senker (PCSK9-Hemmer), die jetzt in den Markt gepuscht werden dürfen verordnet werden, obwohl keine (zu teuren) Langzeitstudien gemacht wurden und obwohl die bekannten Statine gut "funktionieren" und obwohl schon bekannt ist, dass Nebenwirkungen wie Gedächtnisverlust noch zunehmen darunter - ohne Cholesterin würden wir sterben und das Gehirn nicht mehr funktionieren.
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Einige Cholesterin - Studien waren geschummelt, ....
Cholesterin senkende Präparate könnten sogar das Krebsrisiko erhöhen.
Cholesterin - Grenzwerte wurden bekanntermaßen in der Vergangenheit immer wieder nach kommerziellen Aspekten - nicht medizinischen - festgelegt.
So konnten mehr Cholesterinsenker verkauft werden.
In den USA (dort sind Sammelklagen erlaubt) gab es dann aber teure Schadensersatzzahlungen für durch Cholesterinsenker verstorbene Patienten.

Hierzulande werden auch gerne neue Themen mit viel Medienmacht in den Vordergrund gespielt, so zum Beispiel Menschen, die einen angeblichen Prädiabetes haben, der behandelt werden muss.

Was ist war? Auch wir als Mediziner sind abhängig von "guten" Studien.
Von 724 Teilnehmern einer niederländischen Studie, die im Durchschnitt 89 Jahre alt waren, starben innerhalb von zehn Jahren 642.
Am längsten überlebten dabei diejenigen mit den höchsten(!) Cholesterinwerten.

Andere Untersuchungen scheinen dagegen zu belegen, Statine senken das Sterblichkeitsrisiko erheblich. Fake?

Natürlich ist ein Übermaß an tierischen Fetten (enthält Cholesterin) ungesund.

Milch und Milchprodukte werden oft negativ gesehen, wobei übersehen wird, dass nicht nur das schlechte LDL-Cholsterin erhöht wird , sonder auch das gute HDL.

Was für eine Rolle spielen aber Grenzwerte (220 oder vielleicht 300mg/dl), Quotient, HDL-Erhöhung, Nebenwirkungen der Medikamente/Statine (Muskelschwund), Ernährung, begleitende Risiken (nach Herzinfarkt oder Schlaganfall, bei Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen), Bewegung und Gewinne durch Cholesterinsenker (10 Milliarden jährlich) im Zusammenspiel wirklich?
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Entscheidend ist auch der Quotient des Cholesterins, nicht nur die Gesamthöhe des Cholesterins. Der Quotient stellt die Bedeutung des Anteils des so genannten "schützenden" Cholesterinanteils "HDL" ( high density Lipoprotein) dar. Je mehr HDL im Blut im Verhältnis zum "schlechten" "LDL" desto besser ist der Quotient.

Sie können ein normales Cholesterin haben, aber ein hohes koronares Risiko (für einen Herzinfarkt) und umgekehrt ein sehr hohes Cholesterin, aber kein kardiales Risiko.
Frauen: LDL / HDL - Quotient: unter 2,5 (3,5), Männer unter 3,5 (4,5).

Cholesterin: für jeden Patienten wird ein individueller Cholesterin - Zielwert ermittelt, je nach Geschlecht, Alter, Genetik / familiäres Risiko und andere bei ihm vorliegenden Risikofaktoren (nicht Rauchen, etc.).

Für die Patienten bei denen die zu hohen Werte an der Ernährung liegen wird ein individuell angepasstes Schema entwickelt.

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Was ihre Gefäße wirklich schädigt:

Lipoprotein a: Transport-Eiweiß für Blutfette, Grenzwert: 40 mg/dl

sensitives C-reaktives Protein (sCRP): Eiweißstoff, der bei Gefäßentzündungen vermehrt auftritt, Grenzwert: 4 mg/dl

asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA): Stoffwechselprodukt, das die Gefäße verengt, Grenzwert: 2 µmol/l


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845