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Blase und Nieren

Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie schreibt:
"Der alleinige Nachweis von Bakterien im Urin (ohne Symptome) erfordert bis auch wenige Ausnahmen KEINE Behandlung. Dennoch verschreiben Ärzte häufig ein Antibiotikum", ...sie züchten Resistenzen im Körper und schädigen das innere Milieu.

Harnwegsinfektionen sind ein häufiger Einsatzbereich der klassischen Homöopathie.
Viele Blasenentzündungen heilen spontan, also von selbst, Vitamin C Zufuhr ist wichtig, Flüssigkeitsausfnahme (bei Fieber mehr; je nach dem wie dunkel der Urin ist auch). Manche Patienren haben "sterilen Harn" (keine Bakterien bei der Untersuchung per Multistick).

Eine Nierenbeckenentzündung ist dagegen eine sehr ernste Erkrankung (Fieber, Rückenschmerzen, schweres Krankheitsgefühl). Hier kann die Menge an Antibiotika reduziert werden, indem auch homöopathisch behandelt wird. Bei sofortigem Anschlagen der Homöopathie kann es sein, dass die Antibiose nicht mehr notwendig ist. Immer vor der Antibiose Bakterienkulturen anlegen - Mitbehandlung durch Urologen! Das wird häufig vergessen und dann hat der Patient resistente Bakterien und man hätte direkt eine Kultur anlegen sollen, damit dann nach den ersten Ergebnissen des Antibiogramms spezifischer therapiert werden kann.
Auch dann wird parallel weiter homöopathisch behandelt, um die Erkankung abzukürzen (C6,12 oder Q-Potenzen mit täglicher Gabe).

Zu unterscheiden ist von Krämpfen der Harnröhre (Spasmen oder Tenesmen), die keine Blasenentzündung sind, ebenso Schmerzen durch Herpes genitalis.

Ab 3 Harnwegsinfektionen in einem Jahr sollten Steine, anatomische Harnwegsanomalien oder bösartige Erkrankungen ausgeschlossen werden.

Bei einer einfachen Cystitis muss gewartet werden bis sich das Bild entwickelt hat - nicht sofort losschießen mit den "üblichen homöopathischen Mitteln".

Wenn das Mittel klar ist, kann es alle 2 Stunden in einer C30 gegeben werden, bis die Symptome beginnen nachzulassen. Falls es dem Patienten nach der dritten Dosis nicht besser geht, ist das Mittel nicht korrekt. Eventuell ist das Konstitutionsmittel richtig (C12).
Kinder werden oft nach einem Schaumbad blasenkrank. Sie sollten außerdem lernen sich nach der Toilette richtig abzuwischen.
Frauen sollten die Blase öfter entleeren, eigentlich direkt nach dem ersten Harndrang - nicht "halten". Auch vor jeder Aktivität, die Druck auf die Blase ausübt, sollte diese entleert werden: Fahrrad fahren, Koitus, Diaphragma einführen.
Allgemein: Preiselbeersaft oder Vitamin C retard vom Aldi, Knoblauchkapseln, Zwiebeln, Brennesseltee, Gelbwurztee (nicht in Schwangerschaft und nicht bei Allergien gegen Beifuß), Curcumin-loges.
Nicht zu schnell wieder belasten (Geschlechtsverkehr, Diaphragma, Bäder)! Ähnlich Patienten mit Lungenentzündungen die zwei Tage nach dem das Homöopathikum zu wirken begonnen hat noch Bettruhe einhalten sollten.
Manche Frauen haben nach jedem Geschlechtsverkehr eine Blasenentzündung und nehmen prophylaktisch eine Dosis Antibiotikum vorher. Das individuell gewählte Homöopathikum kann nach jedem Geschlechtsverkehr oder nach der Antibiotikagabe gegeben werden (C12) und so eine Antidotwirkung verhindert werden.
Eventuell sollte auch die Gabe des Homöopathikums nach jedem Geschlechtsverkehrs ausprobiert werden - ganz ohne Antibiotika.
Zusätzliches Gleitmittel, Vitamin C, sorgfältige Flüssigkeitszufuhr sind wichtig.
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Eine Studie mit 673 Frauen zeigte den negativen Effekt von Antibiotika:

bei Bakterien im Harn, aber ohne Beschwerden, hatten sie Antibiotika erhalten oder nicht.
Die behandelten Frauen hatten nach 3 Monaten zu 8,8% einen Blaseninfekt, die unbehandelten nur zu 3,5 %.
Auch bei gesunden Frauen / Menschen gibt es außerdem immer Bakterien in der Harnblase, das Blasen-Mikrobiom. Es schützt uns vor krankmachenden Erregern.
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Natural D-Mannose bei Harnwegsinfekt oder Cystitis (90% E Coli) Kommt 50x häufiger bei Frauen und Mädchen vor,
Mannose aus Preiselbeere Ananas, etc, Zucker, der die Harnwege schützt +schwemmt die E Coli aus, wikt auch gegen resistente E Colis; auch Kinder Schwangere.
aus Birken und Buchen mittels Photosynthese gewonnen. Damit frei von Lösungsmitteln.
Am ersten Tag ein Teelöffel alle 2-3 Stunden, am 2. alle 4 Stunden, ...
Das Brennen und der Harndrang läßt nach 24 Stunden nach. Der Urin kann anfangs riechen.
Nach dem Abklingen noch 3 Tage einen gestrichen Teelöffel.
Auch als Prophylxe mit 1 -2 Teelöffel möglich, ev nur einmal pro Woche;
Auch vor oder nach dem Geschlechtsverkehr möglich. Die Blase gleich nach dem GV leeren.
1TL = 1,5gr. 45c/Portion.
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Mit der Homöopathie behandelbar:
Nieren, Nephrologie, Harnwege, Urologie, Andrologie (männlichen Geschlechtsorgane):


NIEREN UND ABLEITENDE HARNWEGE: Infektbedingte Erkrankungen
akute und rezidivierende Zystitis:
Pyelonephritis:
Nierensteine und Nierenkolik:
GESCHLECHTSORGANE DES MANNES:
Erkrankungen des Penis und der Harnröhre: Balanitis / Posthitis
Condylomata acuminata:
Urethritis:
Erkrankungen des Hodens und des Nebenhodens: : Orchitis / Epididymitis
Lageanomalien des Hodens:
Erkrankungen der Prostata: Prostatitis
Prostataadenom, Benigne Prostatahyperplasie, BPH:
Azoospermie
Bettnässen (Enuresis)
Blasenentzündung
Blasenkrebs
Blasensteine
Diabetes insipidus
Dialyse
Effemination (Verweiblichung bei Männern)
Epididymitis (Nebenhodenentzündung)
Enuresis
Harninkontinenz
Harnwegsinfekt
Hodenentzündung
Hodenhochstand
Hodenkrebs
Hodentumor
Hydrozele
Impotenz
Nebenhodenentzündung
Niereninsuffizienz
Nierenkrebs
Nierensteine
Nierentransplantation
Nierenversagen
Orchitis
Paraphimose
Phimose
Prostatakrebs
Prostatitis
Testosteronmangel beim Mann, siehe auch: Effemination (Verweiblichung)
Varikozele
Vorhautentzündung
Vorhautverengung
Wasserbruch des Hodens
Zirkumzision
Zystitis



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