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Ein Teil der "Erstanamnese" kann es sein, Träume beim Patienten abzufragen.

Diese können im Repertorium oder im Arzneischatz der Homöopathie wiedergefunden werden und sind eine weitere hilfreiche Anzeige zu dem gesuchten Heilmittel des jeweiligen Patienten.

Wichtig ist auch ihre jeweilige Stimmung im Traum.

Wie interpretieren SIE IHREN Traum?

Erwachen Sie davon schweißgebadet oder mit Angst?

Allgemein Interessantes zu Träumen und ihre MÖGLICHE Interpretation:

Kinder wie auch Erwachsene erleben diesen Traum:
Man wird verfolgt, von was oder wem bleibt verborgen, man will entfliehen, doch die Beine versagen den Dienst und es geht nicht voran. Vielen Deutungen zufolge spiegelt sich hier die Angst wider, Ziele nicht zu erreichen oder in einer unangenehmen Abhängigkeit festzustecken.

Zur Findung des homöopathischen Arzneimittels wird in den Expertsoftwares* für Homöopathen auch das Kapitel Träume umfangreich angeboten. Die Erfahrung läßt aber außerdem zu im Gespräch mit dem Patienten aus seinen Äußerungen hin und wieder Deutungen zum Trauminhalt zu besprechen:

Tod - der Neubeginn
Todesträume sind, anders als das Wort vermuten lässt, nicht immer von unangenehmen Empfindungen begleitet. Der Tod steht oft für das Ende einer Lebensphase, auf die ein Neuanfang folgt.
Wir schließen im Schlaf mit dem Alten ab, nehmen Abschied, und begrüßen zugleich die bereits greifbare neue Welt.

Das Element Wasser fließt, ist weich und emotional. Doch es umringt uns und schließt uns ein. Wer im Traum unter Wasser gerät und nur schwer wieder emporkommt, versucht oft private Probleme zu hinterfragen. Bei Wasserträumen kommt es aber sehr auf die Nuancen an, die unterschiedliche Deutungen erlauben.

Die Botschaft unserer Träume
Wenn der Mensch schläft, begibt er sich in eine fremde Welt. Unser Gehirn bleibt auch im Schlaf aktiv und produziert dabei Träume. Sie sind oft flüchtig und wir erinnern uns am Morgen nicht. Doch manchmal haben wir die Bilder der Nacht plastisch vor Augen - und können versuchen, sie zu verstehen.

Viele Menschen erleben im Schlaf das Gefühl, schwere- und fast körperlos in die Tiefe zu stürzen. Es ist ein eher unangenehmes Gefühl, denn man hat dem Fall nichts entgegenzusetzen. Die Traumdeutung geht davon aus, dass hier die Ängste vor dem eigenen Scheitern zutage treten.

Wer sich selbst im Traum rennen sieht, weiter und immer weiter, hat meist auch am Tag – bewusst oder unbewusst – mit Stress und engen Terminen zu kämpfen. Oft wachen wir bei diesem Traum schweißgebadet auf und fühlen im Erwachen noch deutlich die Angst, all dies nicht mehr zu schaffen.

Der Traum vom Fliegen ist nicht nur ein uralter Menschheitstraum, er kommt auch im Schlaf immer wieder vor. Es ist eine Art Rausch, in dem man auf angenehme Weise unbegrenzte Freiheit erlebt. Der Ursprung dieses Traums ist der unbändige Wille, sich von allen Zwängen zu befreien.
Der Zahnausfall gehört zu den klassischen (Alp-)Träumen, in denen sich unsere Angst vor Misserfolgen spiegelt. Wir wackeln am Zahn, der sofort nachgibt. Oft spielen hier Versagensängste eine Rolle, die eher auf mangelndes Selbstvertrauen als auf mangelndes Können zurückgehen

Spinnenträume sind häufig und gerade für Arachnophobiker eine nächtliche Qual. Die zierlichen Tiere in ihrem Netz bringen jede Menge Symbolkraft mit: Wir sehen uns eingeschnürt in Konflikten und Intrigen, oft auch in einem sexuellen Verlangen, dass wir als falsch empfinden. Der Ausweg ist dann erst das Erwachen.

Wer im Traum nackt an die Öffentlichkeit tritt, zeichnet ein Bild von sich selbst. Es ist der Wunsch, auf eine Art wahrgenommen werden, die dem Eigenbild entspricht. Viele Deutungen sehen in der geträumten Nacktheit auch den Ruf nach mehr Offenheit und Verständnis.

Bei der Deutung der Schlange stehen der sexuelle Trieb, das körperliche Verlangen und die Lust im Vordergrund, nur sehr selten ist es eine Scheu oder Angst vor der Schlange selbst. Schlangenträume treten auch im inneren Widerstreit zwischen sexuellen Verlangen und der Angst vor dem eigentlichen Akt sehr intensiv auf

Sex ist ein weiter Begriff, den Träume in allen Facetten wiedergeben können. Das Spektrum reicht vom gehauchten Kuss bis zum Orgasmus. Während die leichte Berührung eher als Zeichen der Harmonie gedeutet wird, steht der im Traum vollzogene Geschlechtsverkehr eher für den unerfüllten Wunsch nach besserem Sex.




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