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Hypnotherapie: Bei Schmerzen aller Art, auch im Vorfeld vor einem Zahnarztbesuch kommt Hypnose regelmäßig zum Einsatz.

Homöopathie kommt ebenfalls regelmäßig mit Erfolg zum Einsatz.

Dr. Klaus Zak, Orthopäde und Unfallchirurg: "für mich als Schmerztherapeut gibt es fast immer eine Chance die Homöopathie erfolgreich einzusetzen: postoperative oder Unfalldirektgaben, Bisswunden, Stichverletzungen, Frakturen, subakuten Situationen nach Zahnextraktionen, Kopfschmerzen nach alten Prellungen, Halsschmerzen nach Mandelentzündungen, chronische Narbenschmerzen der Wirbelsäule, Schmerzen nach gynäkologisch-endoskopischen Eingriffen, Fistelschmerz nach alten Beinbrüchen, ... "
Siehe auch seine Studie mit 800 Patienten nach Operationen.

Die Zahl der homöopathischen Mittel ist allerdings größer als sie denken und es kommt auf die genaue Differenzierung des richtigen Mittels an.

Begleitend zur Homöopathie: Gegebenfalls Hypnotherapie und Ernährungsberatung.

2 Gramm Ingwer, täglich roh oder erhitzt eingenommen reduzierten den Schmerzmittelkonsum bei Studienteilnehmern im Schnitt um 20 Prozent.

Sorgen, Ängste und Stress senken die Schmerzschwelle; Negative Gedanken und Empfindungen spielen bei chrosnciehn Schmerzen eine Rolle.
Verschiendene Methoden eignen sich dazu das "Schmerzgedächtnis" zu löschen.
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Die Medizinerin Corinna Schilling sagt: "Opioide, wie Fentanyl, als Schmerzmittel, die sich vom Morphin ableiten sind vor allem in den USA schon länger als großes Suchtproblem bekannt sind. Insbesondere die älteren Menschen leiden darunter und haben stärkere Nebenwirkungen".

Professor Glaeske, Pharmakologe: "chronischen Schmerzpatienten, die über unspezifische Bauch-, Rücken- oder Kopfschmerzen klagen bekommen die Stoffe vermehrt auch auf lange Sicht verordnet.
Die Mittel würden als "Pflastertherapie" "oftmals zu schnell und zu hochdosiert" etwa bei Menschen mit Rückenschmerzen und Schmerzen durch Osteoporose eingesetzt.
Demnach wird die Zahl der Abhängigen von stark wirksamen Schmerzmitteln in Deutschland auf 200.000 bis 300.000 Menschen geschätzt. So wird die Gefahr von Stürzen höher.

Der Leiter des Schmerz-Zentrums an der Universitätsklinik Dresden, Rainer Sabatowski: "Allein im vergangenen Jahr ist die Zahl der verschriebenen Opioid-Packungen um 4,5 Prozent gestiegen - "ohne dass erkennbar wäre, dass die Patienten kränker geworden sind, oder dass es neue wissenschaftlich begründete Indikationen gibt".

Nach dem Tod von Popikone Prince an einer Überdosis Schmerzmittel in den USA gab es dort zuletzt Debatten über Opioid-Missbrauch.
Wie dem Star ergeht es laut einem Report im Fachblatt "New England Journal of Medicine" täglich 90 Amerikanern, die daran sterben - auch, weil manche Opioide bis zu 5000 Mal so stark seien wie Heroin.
In den USA ist deshalb die staatliche Bekämpfung der Sucht angelaufen: Die Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention CDC veröffentlichten strengere Richtlinien zur Verschreibung.
Um die Krise in den Griff zu bekommen, sei aber auch eine bessere Versorgung von Schmerzpatienten und die Entwicklung neuer, opioidfreier Therapieoptionen nötig, schreiben die Direktoren der US-Behörde für Gesundheit, Francis Collins, und der US-Behörde zur Suchtbekämpfung, Nora Volkow, im "New England Journal of Medicine".
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Bei einer Meta-Studie mit 116.000 Patienten ergab für die sieben häufig eingesetzten Stoffe, die zur Klasse der so genannten NSAR = nichtsteroidale Antirheumatika (die üblichen Schmerzmittel, wie Diclofenac, Voltaren, Paracetamol, etc. ) gehören, bei regelmäßigem Gebrauch das Risiko von Herzinfarkt (Sieben Mal öfter), Schlaganfall oder anderer Herz-Kreislauf-Krankheiten mit Todesfolge erheblich erhöhen.

Während Rofecoxib (Vioxx) und Lumiracoxib (Prexibe) die Liste anführen, wenn es um das Herzinfarktrisiko geht, ermittelten die Schweizer für Ibuprofen die größte Schlaganfall-Gefahr. Die höchste Sterberate in Folge einer Herz-Kreislauf-Störung wurde für die Wirkstoffe Etoricoxib (Arcoxia) und Diclofenac festgestellt.

Am wenigsten schädlich erschien in der Übersichtsarbeit der Wirkstoff Naproxen. Doch dieser ist wiederum für besonders starke Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt bekannt.

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Kaffee erhöht die Schmerzempfindlichkeit.

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Bekannt ist der Schmerzmittel - induzierte Schmerz (bei Kopfschmerzen etwa). Hier ist der Entzug der Schmerzmittel natürlich ein längerer Prozess, ähnlich dem von Schlafmittel - induzierten Schlafstörungen.
In einem Monat sollten Sie mindestens 20 Schmerzmittel - freie Tage einhalten, um so den durch Schmerzmittel verursachten zusätzlichen Schmerz nicht zu provozieren.

Die moderne Schmerztherapie achtet auf diese Risiken, auch wenn Patienten regelmäßig Schmerzmittel einnehmen müssen.

Jeden Falls bietet die Homöopathie hier eine Alternative oder Ergänzung. Allerdings nur durch den "hauptberuflich" tätigen und gut ausgebildeten Homöopathen.
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Viele Patienten sind mit Tilidin versorgt, weil herkömmliche Schmerzmittel zu hohe Nebenwirkungen haben wie inzwischen bekannt geworden ist.
Link zu » Tilidin .
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Musik ist als Schmerztherapeutikum nachgewiesen.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845