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Depressionen lassen sich gut mit Homöopathie behandeln. Jeder Homöopath behandelt diese Erkrankung.
Über homöopathische Krankenhäuser im Bereich der Psychiatrie und ihre heute noch in Krankenhaus-Archiven nachlesbaren Erfolge - in deren offiziellen Statstiken gut dokumentiert - können Sie unter » "Geschichte der Homöopathie - Amerika" nachlesen.
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Die Europäische Union führt das Forschungsprojekt "MooDFOOD" durch, beteiligt ist die Uni Leipzig - ich empfehle jetzt schon Omega - Fettsäuren!
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Der Spiegel: "Bei über der Hälfte aller Patienten sind Antidepressiva unwirksam"
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Durch ein traumatisches Erlebnis, lange bestehende Konflikte, andauernden Stress, ständige Sorgen oder ein anhaltendes Gefühl von Unsicherheit kann der Gehirnstoffwechel so weit entgleisen, dass Angst, Nervosität, "Stress" oder sogar Panik jederzeit und ohne Grund auftreten können. Der wichtigste entspannende Botenstoff des Gehirns ist GABA, sein Gegenspieler ist Glutamat.
Ein spezielles Präparat mit gehirnaktiven Aminosäuren, Pflanzenextrakten, Vitaminen (u.a. akt. B6 = Pyridoxal5Phosphat, P5P) und Mineralstoffen steigern GABA, Serotonin und Dopamin und reduzieren Glutamat.
Negatives Gedankenkreisen und -springen fördert Angstgefühle oder die "Sicherung brennt durch" , was mit einem zu hohen Glutamat-Spiegels im Blut zusammen hängt. Gute Präparate fördern dagegen Ruhe und Gelassenheit, ein besseres Ein- und Durchschlafen, macht widerstandsfähig gegen Stress und reduziert Aggression und Reizbarkeit. Schlafentzug wirkt sich auf Stimmung, Leistung und Konzentration aus, aber auch allgemein auf die Gesundheit und es entsteht wieder Angst.
Einnahme: Kurz vor dem Schlafengehen, beim Aufwachen und nicht mehr Einschlafen können eine weitere Portion. Regelmäßige Einnahme zum Ausgleich der Neurotransmitter. Nw: Müdigkeit, dann reduzieren und nur vor dem Schlafengehen. Keine Abhängigkeit, kein Entzug, abruptes Absetzen möglich, an Körpergewicht anpassen, mit Psychopharmaka nur mit Arzt abgesprochen. Je nach Bedarf 1-3 Kps x 1-3 mal täglich (1-9) kurz vor einer Mahlzeit. Auch bei Panikattacken: 3 Kapseln, ev. öffnen und in Wasser auflösen. Fragen Sie mich nach dem Präparat.

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Antidepressiva (SSRI´s)
putschen auf und nehmen die Hemmungen.
In der Sendung "Tod auf Rezept" (3Sat) wurde ein Ende der massenhaften Verschreibung von Antidepressiva (in der Folge kurz AD genannt) gefordert. Schließlich steht ja schon im Beipackzettel als Nebenwirkung Suizid und Selbstverletzung (oft bei Patienten bei denen das vorher nie so war, auch während der Depression nicht), so Dr. Phillip Even, ein bekannter Kritiker.
350 Millionen Depressive gibt es weltweit, 90 % werden von Hausärzten "behandelt".
Bei Tests (auch bei Psychiatern) wurden nach 5 Minuten Beratung bereits (im Schnitt) AD verschrieben, die dann jahrelang, teils lebenslang eingenommen werden sollen. Kombiniert wurden diese dann mit den oft suchterzeugenden Benzodiazepinen oder sogar Histaminblockern und der Patient dazu nicht über die Nebenwirkungen aufgeklärt. Die letzteren machen so müde, dass ein Führen von Fahrzeugen nicht mehr angezeigt ist. Oder ein Depressiver erhält Antiepileptika zusätzlich!
Die Folge der Antidepressiva bei vielen Menschen sind Gewaltphantasienn nach der Einnahme, jeder 20. hat Extremreaktionen wir Suizid, Lust andere zu töten, einen Mord zu planen, ... jeder 2. profitiert nicht von der Einnahme, wie erwünscht - was vom Arzt aber ausgeblendet wird. Wenn ein Patient das äußert wird einfach mal die Dosis erhöht, worauf sich die Gewaltphantasien noch steigern, so der Psychiater Dr. David Healy.

Der Todespilot Andreas Lubitz, der die German Wings -Maschine in die Berge der französischen Alpen steuerte hatte auch unter so einer Psychopharma-Kombination Suizidphantasien und diese seinem Psychiater gegenüber geäußert.
Dr. Healy: "Die Ärzte geben nicht zu, dass die AD diese negativen wirkungen haben können".

Psychiatrisierung von Stimmungsschwankungen nennt das der Experte. Diese bringt 16 Milliarden im Jahr ein.

Meines Wissens werden nun auch Trauerreaktionen nach einem Todesfall vom ersten Tag an als behandlungsbedürftig definiert (neuer DSM) und damit für Psychopharmaka "freigegeben".
Vorher durften diese Trauer noch ein halbes Jahr dauern bevor sie psychiatrisiert werden durfte.

Jeder 5. amerikanische Junge nimmt heute (im Jahr 2016) 1-3 Psychopharmaka ein.
Auch hier bei Kinder und Jugendlichen wurden bereits vom Hersteller Ende der 80er Jahre Suizide durch Antidepressiva festgestellt , aber die brisante Erkenntnis natürlich unter Verschluss gehalten seit dem: 8-fache Selbsttötungswunschrate unter Paraxotalon.

Hunderte Suizide unter Prosac führten zu einer Untersuchungskommision 1991. Diese war aber von Ärzten der Pharmaindustrie besetzt, .... diese werden praktischerweise in die wichtigsten Institutionen der Medizin und der öffentlicher Kontrollorgane besetzt - kein Wunder bei so hohen Gewinnen.
Ganz offiziell müssen Todesfälle bei Zulassungsstudien nicht mitgezählt werden - das ist so Usus in der Medizin. (das gilt auch für Zulassungs-"studien" bei Impfungen) - das haben sich die Hersteller so ausgedacht und kommen damit durch.

arte_sendung: "Druck, Doping, Depression": 300 Milliarden Umsatz im Sport: viele Todesfälle auch Jahre nach der Einnahme (durch EPO etc.). Die Sportler blenden das aus.
Ebenso Krebs und Leukämie durch Medikamente bei Sportlern, doppelt so viel wie normal in der Bevölkerung, so Staatsanwalt Guadinalo.
Aber Pharmakonzerne sind wichtige Sponsoren und Politiker sind mit großen Fußballvereinen verbunden - das macht es uns schwierig so ehemalige Sportler. Das Buch "vergifteter Ball" hat deshalb wohl auch keinen Verlag gefunden.

Die NFL zahlte 765 Millionen Dollar Entschädigung an 4500 ehemalige Spieler wegen dem Weiter-spielen-müssen trotz Schädeltrauma u.a.. Folge auch davon sind Depressionen und andere medizinsiche Probleme. American Football - Spieler haben eine Lebenserwartung von nur 55 Jahren, ...
Kopfbälle beim Fußball (führen zu Einnahme von Entzündungshemmern und Schmerzmitteln) machen ein 10-faches ALS-Risiko im Vergleich mit der Normal-Bevölkerung.
Fußarthrose ist bei Fußballern etwa 5 x häufiger.
Fehlgeburten sind bei DDR - Sportlerinnen 32 x häufiger. Auch behinderte Kinder wurden deutlich häufiger geboren.

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Nur ein Viertel der Depressiven
in Deutschland wird einer neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge "angemessen" behandelt. ("Faktencheck Gesundheit").
Nur jeder vierte Betroffene wurde der Studie zufolge mit einer Kombination aus beiden Ansätzen behandelt. Also keine ausreichende Psychotherapie, fast nur Pharmakotherapie.
Studienautor Martin Härter vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) warnte vor den Folgen einer unzureichenden Behandlung. "Die Ergebnisse sind alarmierend. Werden Depressionen nicht angemessen behandelt, können sie chronisch werden". Im Schnitt nimmt sich jeder siebte schwer Depressive das Leben.

Für die Untersuchung wurden anonymisierte Daten von sechs Millionen Versicherten der Betriebs- und Innungskrankenkassen ausgewertet. Sie ist nach Angaben der Bertelsmann-Stiftung repräsentativ.
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Nun wurde endlich Lichttherapie in ihrer Wirksamkeit im Vergleich mit einem » Antidepressiva hinlänglich bewiesen: Eine Gruppe von hundert Depressiven erhielt eine echte » Leuchtstofflampe und ein Placebo mit dem Aussehen des Antidepressivums, die andere Gruppe eine unechte Lampe, aber ein echtes Antidepressivum (Fluoxetin). Die Wirksamkeit war gleich, das Licht aber schneller in seinem Wirkumgsaufbau und nebenwirkungsfrei. Entscheidend ist der Blauanteil gegen die Melatoninausschüttung, auch wirksam zum Beispiel gegen den "Winterblues".
Zum "Blaulicht" lesen sie bitte auch weiter unter "» Schlafstörungen".

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"Zinkmangel und Schweregrad einer depressiven Symptomatik stehen signifikant in Zusammenhang". Für Zink-Supplemte konnte ein antidepressiver Effekt nachgewiesen werden. Weitere Folgen: schlechte Wundheilung, Fertilitätsstörung, Wachstumsdepression, Haarwuchsprobleme, wiederkehrende Infekte, ...

Lesen Sie bitte auch unter » Eisen weiter.

Omegafettsäuren (Fisch oder Leinöl; siehe unter Vitalstoffe) sind vielfach als wirksam in der Behandlung bis zu mittelschweren Depressionen und andere schweren seelischen Störungen nachgewiesen. Alleine schon in Kliniken für Herz-Infarkt-Patienten, die durch "post-Infarktdepressionen" ein hohes Risiko für Re-Infarkte haben und bislang klassisch antidepressiv behandelt wurden. Jetzt aber auch in einen dieser Kliniken über Omegafettsäuren sehr gut antidepressiv eingestellt wurden.
Eine finnische Studie mit rund 3200 Teilnehmern hat ergeben, dass Fisch vor Depressionen schützen kann. Wer viel und regelmäßig Fisch isst, leidet seltener an Depressionen. Studienteilnehmer, die Meeres- oder Süßwasserfische seltener als einmal die Woche zu sich nahmen, hatten ein um 31 % höheres Erkrankungsrisiko im Vergleich zu denen, die häufiger Fisch verzehrten. Omega-3-Fettsäuren sind höchstwahrscheinlich für die Unterschiede verantwortlich, indem sie ähnlich wie einige Antidepressiva in den Gehirnstoffwechsel eingreifen.
Ein niedriger Blut-Spiegel von Omega-3-Fettsäuren führt zu einem Serotonin-Mangel, was depressive Störungen hervorrufen kann.
Untersuchungen an der Harvard-Universität deuten auf eine stimmungsaufhellende Wirkung der Omega-3-Fettsäuren hin. Manisch depressive Patienten erhielten vier Monate entweder Fischöl- oder Olivenölkapseln.
Nur das Fischöl konnte Symptome der Erkrankung mildern.
Diese "essentiellen" (lebenswichtigen) Omega - Fettsäuren bewirken genau wie das Ausgleichen eines eventuellen Folsäuremangels weniger Depressionen (Studien: geringeres Risiko, bessere Prognose und Verbesserung der Effektivität von Antidepressiva - wobei fraglich ist, was hier der wirkliche Wirkstoff ist).
Seit Anfang der 80er Jahre weis ich um die Wichtigkeit der Omega-Fettsäuren und habe sie seither auch vielfach empfohlen (Leinöl, Walnussöl, Fischöl, ...) Das Verhältnis von Omega 6 zu 3 ist ebenfalls wichtig.

Ebenso bei Rheuma werden diese "essentiellen" also lebenwichtigen Fettsäuren angewendet, wo sie in Messungen derart erfolgreich die Entzündungswerte reduzieren, die Schwellungen der Gelenke, den Schmerz und Stoffwechselwerte wie Cholesterin und Triglizeride dass der Rheumascore halbiert (!) wird - alleine durch diese Ernährungsumstellung, so Dr. Neumann, Rheumatologe, Uni Jena.

Die schädlichen Transfette sind ebenfalls in Zusammenhang mit Depressionen gebracht worden.
Kurz gesagt sind das "gehärtete" und "gesättigte" Fette.
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"10 Regeln" bei Depression (allgemeine Begleitmaßnahmen in der Behandlung einer Depression):

lange Zeit regelmäßige Medikamenteneinnahme (in der Homöopathie ist es etwas anders: auch regelmäßig, aber mit bestimmten, individuellen Abständen, die sich verändern);

jede Form körperlicher Aktivität! Auch wenn es extrem schwer fällt. Sofort nach dem Wachwerden aufstehen, Aufräumen, duschen, Spaziergänge, Einkaufen;

Wochenplan, Stimmungs-Tagebuch, kleine Alltagsaktivitäten, wie Wäschewaschen, Zeitungslesen, genau Zeitplan einhalten;

Tätigkeitsplan in guter Tagesphase am Vortag festlegen, Liste angenehmer Aktivitäten für Tiefphase bereitlegen, denn eine Tagesstrukturierung ist bei einer depressiven Störung bekanntlich wichtig:
Morgens sollten Sie an die frische Luft gehen, denn der Melatoninabbau ist durch UV-B – Strahlung möglich. Diese wird durch Glasscheiben / Fenster weggefiltert.

Kleine konkrete Ziele setzen: gleich nach dem Aufwachen aufstehen, Termine beim Arzt einhalten, alltägliche Routineaufgaben;

Stolz auf jeden kleinen Fortschritt sein, anfangs keine komplizierten Aufgabe angehen, viele kleine Schritte! Ihre Leistungsfähigkeit ist jetzt in der Depression verringert/ wenn sie versagen, ist es die Depression schuld/loben sie sich für alles,

Bei Katastrophenphantasien oder Selbstbeschuldigungen sagen sie sich so schnell wie möglich: "aus mir spricht die Depression".

Weisen sie einen Freund in Ihre Krankheit ein.
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Yoga vertreibt Ängste und Sorgen: Teilnehmer einer Yoga-Gruppe hatten weniger Ängste und eine bessere Stimmung, so eine Studie, die gleichzeitig einen Anstieg der GABA-Spiegel messen konnte. In einem gleichen Zeitraum spazieren zu gehen verringerte die Symptomatik weniger gut.
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Das Sterberisiko steigt bei der Selbst-Einschätzung der eigenen Gesundheit als schlecht ("Pessimisten") entsprechend an.
Bei den Personen, die ihre Gesundheit als "schlecht" einschätzen, steigt der Sterlichkeitsrisiko (in einem bestimmten Zeitraum zu sterben) an:

auf das 3,3 fache bei Männern, bei Frauen 1,9 fach -

unabhängig von tatsächlich vorliegenden Risikofaktoren.

Tun sie also etwas um sich gesund zu FÜHLEN ! Optimismus !
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Das Phänomen des Körpers als ein GANZES ist schon von den ersten Homöopathen ausführlich beschrieben worden und ist Praxisalltag gut zu beobachten:
Was ist eine "Verschiebung von Symptomen" wenn nur symptomatisch jedes Symptom einzeln behandelt wird?
Es macht keinen Sinn eine Depression zu behandeln und dann, wenn diese sich bessert und später eine "rein" körperliche Symptomatik auftritt auf die herkömmliche nur symptomatische Art zu behandeln, zu "unterdrücken" sagen die Homöopathen.
Dadurch kann die Depression wieder erneut auftreten

Jede Krankheit einzeln zu behandeln ist gerechterweise der finanzielle Gau für ein "Gesundheitssystem" und ein Fest für die Industrie.
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Wer das Rauchen aufgibt, wird glücklicher: Die Stimmung werde dadurch mindestens so angehoben wie durch eine Behandlung mit Anti-Depressiva, schrieben britische Wissenschaftler in einer Studie. Die Forscher verglichen für ihre im Fachmagazin "British Medical Journal" erschienene Untersuchung 26 Studien zu dem Thema.

Außerdem erhöht Rauchen Parodontose und damit die Chance eine Entzündunger der Gelenke oder der Gefäße, auch des Herzens zu entwickeln.
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Serotonin-Syndrom: ruhelos, Muskelzuckungen rasch und unwillkürlich, gesteigerte Reflexe, Schwitzen, Schüttelfrost, Tremor (Zittern)
entsteht durch Überdosierung von SSRI (Serotoninwiederaufnahmehemmern oder 5HTP, einer Vorstufe des Serotonins)

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Prominente Depressive: Marx, Mozart, Marilyn Monroe, Churchill, Kafka, Hemingway, ...
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Dr. Thomas Bonath, Arzt, Therapeut und Homöopath in Karlsruhe zu » Depression und Homöopathie
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Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845