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2015 ist ein Wespen-Superjahr:
Wespen schwirren um den Frühstückstisch, setzen sich aufs Eis und fliegen in süße Getränke hinein. Bei aller Vorsicht und Ruhe passiert es trotzdem schnell, dass Sie gestochen werden. Ein Stich kann aber ganz einfach behandelt werden.

Es ist ein wahrer Wespensommer im Jahr 2015. Wegen den hohen Temperaturen in den letzten Wochen sind besonders viele der nervigen Insekten geschlüpft. Doch trotz des lästigen und aggressiven Umherschwirrens am Tisch heißt es: Ruhe bewahren. Denn Wespen können im Gegensatz zu Bienen mehrmals zustechen.

Damit Sie nicht gestochen werden, können Sie in vielerlei Hinsicht vorbeugen. Schlagen Sie nicht wild um sich, wenn Sie eine Wespe sehen. Das steigert die Aggressivität der Tiere und sie stechen nur noch schneller zu. Achten Sie auch auf Speisen und Getränke, die Sie im Freien verzehren. Ein Wespenstich im Mund ist sehr gefährlich.

Die einfachste Lösung: Stellen Sie eine Schüssel oder einen Teller in unmittelbarer Nähe zu ihrem Haus auf und platzieren Sie dort süße Früchte oder Ähnliches. Wespen sind zur Zeit auf der Suche nach Süßem und merken sich ihre Futterstellen. Mit diesem Trick kommen sie nicht auf ihren Frühstückstisch, sondern sammeln ihre Nahrung auf dem Teller in sicherer Entfernung.

Kommt eine Wespe Ihnen dennoch zu nahe oder hält sich im Haus auf, sollten Sie sie unter keinen Umständen töten. Wenn Wespen sterben, schütten sie Pheromone aus, die nur noch mehr Artgenossen anlocken.

Sollte es trotz dieser Tipps doch zu einem Stich kommen, ist auch hier das Wichtigste: Ruhe bewahren. Entfernen Sie sich von der Wespe und gehen Sie aus der Sonne. Sollte der Stachel noch in der Haut stecken, entfernen Sie diesen zuerst.

Der Stich sollte anschließend so schnell wie möglich mit Eiswürfeln oder einem Kühlpad gekühlt werden. Das lindert die Schmerzen und hemmt die Schwellung. Auch kalte Essigumschläge helfen und neutralisieren das Gift zusätzlich. Zwiebeln oder Zitronen wirken entzündungshemmend. Für die Reiseapotheke gibt es auch spezielle Insektenstich-Salben und -Gels zu kaufen. Wenn Sie gerade nichts dergleichen zur Hand haben, hilft auch der eigene Speichel gegen den Juckreiz. Nach einiger Zeit schwillt die Einstichstelle dann ganz von alleine wieder ab.

Das Gift sollten Sie auf keinen Fall mit dem Mund aussaugen. Dadurch wird es nur noch schneller über die Schleimhäute im Körper verbreitet.

Allergische Reaktionen:
Ein Wespenstich kann aber auch ganz anders verlaufen. Wenn Sie beispielsweise danach Schwindel, Übelkeit oder Schwäche verspüren, sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen. Auch Schwellungen der Haut, die nicht an der Einstichstelle auftauchen, sowie Atemnot oder Herzrasen sind Indizien für eine Wespenallergie. Deswegen sollten Sie immer jemanden darüber informieren, dass Sie gestochen wurden. So kann derjenige schnell reagieren, wenn sie einen Kreislaufkollaps oder Ähnliches erleiden.

Wenn ein Allergiker von einer Wespe gestochen wurde, muss sofort der Notarzt gerufen werden. Ein Stich kann für ihn lebensbedrohlich sein. Bis zum Eintreffen des Notarztes gelten die Regeln der Ersten Hilfe. Hat der Betroffene Herz-Kreislauf-Beschwerden, müssen Sie die Beine hochlegen. Bei Atemnot sollte der Oberkörper aufgerichtet werden. Allergiker sollten zusätzlich immer ein Notfallset mit sich führen. Der behandelnde Arzt stellt die notwendigen Utensilien individuell zusammen. Allerdings ersetzt es keineswegs die weitere Behandlung durch den Notarzt, den Sie unter der Nummer 112 rufen können.


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