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Da ich schon erlebt habe, dass eine Mutter ihr Kind selbst mit Homöopathie behandelt hatte und dann eine Mastoiditis drohte (neben dem Gehirnabszess eine der drohenden Komplikationen der Otitis media) hier ein paar Worte.
Ich selbst litt an einer akuten Otitis media und hatte eine spontane Perforation, eine Eröffnung, ein Platzen des Trommelfells von selbst mit Abfließen des Eiters.
DAS ist KEINE Komplikation. Das ist eine (Selbst-) Heilung oder ein Teil der Heilung.
Normale Mediziner werden Ihnen das nicht sagen, wissen das auch teilweise nicht. Durch ein "Röhrchen" (legen oft HNO-Ärzte) das Trommelfell künstlich zu perforieren und Eiter (oder Sekret) abfließen zu lassen führt oft zu Vernarbungen des Trommelfells - ähnlich wie Nasenscheidenwandkorrekturen zu narbigen Verwachsungen und weiteren Verengungen führen, die eine "Verschlimmbesserung" darstellen.
Nach spontanem Platzen eines Trommelfells sehen wir dagegen keine Narben!

Der wissenchaftlichen Nutzen von Antibiotika ist NICHT erwiesen (Del Mar 1997).
Abschwellende Nasentropfen sind ebenfalls nicht erforderlich.
Auch kann die Homöopathie durch sie gestört werden kann. Fieber senkende Mittel sind schädlich, da Sie das Fieber nutzen sollten und nicht durch eine bequeme Senkung des Fiebers - wo auch die Schmerzen reduziert werden - die Selbstheilung blockieren sollten. So kann die Homöopathie in manchen Fällen ebenfalls aufgehoben werden.
Die Homöopathie funktioniert ja über die Selbstheilung, die in vielen Fällen ja mit einem Erscheinen von Fieber beginnt. Auch Fieberkrämpfe sind nicht unbedingt schädlich, oder gefährlich. Die genannten schulmedizinischen Maßnahmen (gegen Fieber, gegen Bakterien, ...) führen zu einer Chronifizierung auch hier.
Die Schmerzen sollten bei homöopathischer Behandlung nur wenige Stunden oder kürzer anhalten. Auch im natürlichen Verlauf sind sie oft wellenförmig.

Nach 2 Tagen muss kontrolliert werden, ob es zu einer Komplikation gekommen ist (normal, auch bei Schulmedizinern).
Hörstörungen können unter Umstäden noch Wochen dauern, da Sekrete vom Körper erst resorbiert werden.

Durch die Antibiotika-Missbrauchs-Gesellschaft ist es in den USA schon um die Jahrtausendwende dazu gekommen, dass Kindern "Gesundheitsbakterien" wieder ins Mittelohr eingebracht werden mussten, damit die chronische Infektlage gebessert werden konnte.
Auch das kann der Körper mit Hilfe der Homöopathie besser.
Manchmal werden Kinder sogar durch Symbiose-Therapie (Prä- und Probiotika mit gesunden Bakterien) erst krank.

Durch den Wechsel der Symptome muss der Homöopath oft zeitnah mit einem Ergänzungsmittel die Heilung zum Ende bringen.
Übler Geruch von Absonderungen zeigt eine vom homöoapthischen Miasma gesehen "syphylitische" Diathese an mit einem höhren Risiko zerstörender Prozesse mit Hörschädigung.
Stichworte: Folge von Wind, Durchnässung, Aussehen und Farbe des Trommelfells, Absonderungene: klebrig, zäh, wund machend; Seiten: erst rechts, dann links oder ständiger Wechsel;
Besserung oder Verschlechterung durch Kälte, Wärme, Wind, Tagezeiten, Lage, Schmerz beim Gähnen, Schlucken , Geräuschen, ...;
Fieber, Frost, Schweiß, Naselaufen, Husten; Waschen, Gehörgang; blutig; wandernde Schmerzen; Druck verändert; Halsschmerz; Niesen verändert; Kauen, Schneuzen; Bett, Entkleiden; Hörfähigkeit; ...

In der Phase der Heilung (bei akuter Otitis media bis zu einer Woche): Appetit, Schlaf, Stimmung, Beruhigung, Fieber, Seitenwechsel

Unterstützend: Flüssigkeit, ev. Wärmebestrahlung, Emser-Salz-Inhalationen, Mikrowelle, Zwiebelwickel erwärmt auf das Mastoid

Über 200 Mittel sind inzwischen in der Hauptrubrik "Mittelohrentzündung" versammelt - ein kleines Seminar für interessierte Eltern habe ich zusammengestellt.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845