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Hans-Ulrich Grimm setzt sich seit Jahren mit der Nahrungsmittelindustrie auseinander: künstliche Aromen, Zucker oder Geschmacksverstärker gehören für ihn aus unseren Küchen verbannt.
Vor allem auf den Tellern unserer Kinder haben sie nichts zu suchen.

Unzureichende Abwehrkräfte haben sehr mit der Ernährung zu tun, denn das Immunsystem sitzt großteils im Verdauungstrakt.

Die Eltern wollen auch, dass sich ihre Kinder gesund ernähren. Aber merkwürdigerweise sind sie die Letzten, die noch stark und fest an die Produkte der Industrie glauben. Weltweit gerät Big Food immer mehr in die Kritik, auch die Zuckerindustrie und die Soft-Drink-Konzerne.

Sogar die Tierfutterindustrie. Kein Hund soll mehr Futter aus der Dose kriegen, lieber kochen Herrchen und Frauchen selber. Nur die Eltern vertrauen lieber dem alten Herrn Hipp und seinem Brei aus der Gläschenfabrik. Dabei gibt es ja nichts Simpleres, als einen Brei zu kochen.

Unnötig: Babygläschen, Quetschies oder auch Obstbrei aus dem Plastikbeutel. Warum?

Solche Produkte führen dazu, dass das kindliche Immunsystem geschwächt wird und die Kinder allergisch und anfällig für Krankheiten werden. Bisher galt es ja als großer Vorzug, dass kein Schmutzkörnchen, keine Rückstände, keine einzige Bakterie in der industriellen Babynahrung zu finden sind.

Jetzt zeigt sich: Das ist das größte Manko, weil sich bei solcher Hyper-Hygiene das kindliche Immunsystem nicht ausbilden kann. Wissenschaftler sprechen schon von einem "Mangel an Mikroben" in Gläschen und ähnlichen Fabrikprodukten.

Besonders gesund sind ja Kinder, die auf dem Bauernhof aufwachsen, im Stall spielen und Rohmilch trinken. Da lernt das Immunsystem, mit Feinden umzugehen - und nicht bei jeder Erdbeere das schwere Geschütz herauszuholen, wie bei Allergikern.

Eltern werden mit falschen Ernährungsempfehlungen in die Irre geführt.

Das fängt ja damit an, dass Ernährungsberater sagen, es sei egal, ob das Kind selbst gemachten oder gekauften Brei kriegt.

Dabei kann es ja gar nicht dasselbe sein, ob ein Brei, sagen wir Apfel-Pfirsich, zwei Stunden hält, wie der selbstgemachte, oder zwei Jahre, wie der von Hipp, der dann ja oft schon älter ist als das Baby, das ihn kriegt.

Und wenn dadurch, wie jetzt Wissenschaftler warnen, das Immunsystem leidet, dann ist das eine sehr verhängnisvolle Irreführung der Eltern.

Nimmt die Nahrungsmittelindustrie also in Kauf, dass schon Kinder krank und "abhängig" von Zucker werden?

Ich glaube nicht, dass die Nahrungsindustrie die Kinder absichtlich süchtig macht. Aber klar ist auch: Fürs Geschäft ist es schon besser, wenn die Kinder immer wieder nach Süßem gieren und im Supermarkt quengeln.

Wenn sie sich gar nicht interessieren für Ferrero und Fruchtzwerge, dann sind ja die ganzen Werbemillionen verschwendet und verloren.

Was passiert mit Kindern, wenn sie früh Zucker bekommen?

Sie wollen das immer wieder und zwar ihr Leben lang. Und damit kommen natürlich all die bekannten Folgen: Übergewicht, Diabetes, Herzprobleme, Alzheimer, Krebs.

Da will man als Vater oder Mutter ja lieber nicht dran denken, aber das sind genau die Themen, über die sich Kinderärzte Sorgen machen.

Bluthochdruck bei Kindern kommt öfter vor, als wird denken, unter anderem durch Energydrinks wie Red Bull.

Zappelig, depressiv und sogar dumm - das sind Ihre Erkenntnisse darüber, was mit Kindern passiert, wenn sie Zucker bekommen. Sind viele Probleme wie ADS, Konzentrationsprobleme, Allergien und Krankheiten in späteren Jahren also hausgemacht?

Das sagen jedenfalls die unabhängigen Wissenschaftler, die sich damit beschäftigen. Ernährungstherapien sind deshalb oft weit wirksamer als Pillen wie etwa Ritalin.

Da müssen die Kinder oft nur ein, zwei oder drei Lebensmittel weglassen, die sie nicht vertragen und das ganze ADHS-Problem ist gelöst - für immer.

Klingt phantastisch, ist aber erwiesen. Und Nebenwirkungen gibt es auch keine. "Anders Essen" heißt die Methode, die an der Universität Freiburg entwickelt wurde.

Findet hier zu wenig Aufklärung statt? Beispielsweise schon durch Hebammen, Kinderärzte und Krankenkassen?

Beim Thema ADHS haben sich ja die interessierten Pharmafirmen ziemlich breit gemacht und zum Beispiel die maßgeblichen Professoren auf ihre Seite gezogen.

Leider berichten auch die Leitmedien dann vorwiegend über solche Produkte und schweigen sich über die Ernährungstherapien aus - obwohl die viel wirksamer sind.

Allerdings nicht so profitabel: Allein bei Ritalin geht es schließlich um 300 Millionen Dollar Umsatz im Jahr, insgesamt sorgen allein in den USA die ADHS-Kinder für jährlich 50 Milliarden Dollar Umsatz.

Ernährungsumstellung ist zwar viel besser für die Kinder, bringt aber keinen Umsatz.

Wenn man Kinder nicht von Anfang an auf den Süß-Kurs zwingt, sind die gar nicht so scharf auf Süßes. Dass Kinder von Natur aus auf süß stehen, ist ein Märchen.

Bei den Eskimos gibt es zum Beispiel gar nichts Süßes, nur immer Walfischspeck, da kann die Natur gar keinen Süß-Drang installiert haben. Die haben nicht einmal die nötigen Zuckertransporter im Organismus.

Wie soll man also seine Kinder ernähren?
Sie wissen das instinktiv, wie die Studien der amerikanischen Kinderärztin Clara Davis vor fast 100 Jahren ergeben haben. Sie hat Kindern im Alter von etwa einem Jahr aus über 30 Lebensmitteln frei wählen lassen.
Milch, Obst, Gemüse und sogar Innereien wie Leber. Das Ergebnis: Die Kinder haben genau das ausgewählt, was gut für sie war. Sie waren wohlgenährt und gesund.

Der "Trick" dabei war, sagte die Ärztin, dass die Kinder nur natürliche Nahrungsmittel bekamen, nichts industriell Verarbeitetes, keine Geschmacksstoffe, Aromen, Geschmacksverstärker, Zucker oder Süßstoffe. Das einzig Süße waren die Früchte - und selbst davon nahmen die Kinder nicht übermäßig viel.


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