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Einnahmevorschrift für Q-Potenzen:

Definition:
LM = Q und bedeutet eine 1:50.000 Verdünnung in jedem Schritt, also Q5 = 5 Schritte

Q-Potenzen in flüssiger Form
werden von mir rezeptiert und über die Apotheke bestellt. Es sind 10 oder 15 ml einer alkoholischen Lösung. Sie nehmen Sie wie von mir für Sie speziell in Ihrem derzeitigen Zustand der Krankheit verordnet.
Einnahme:
Am besten nicht pur einzunehmen! Am besten nicht beim Essen und auch nicht wenn sie gerade ein "Fisherman´s Friend", etwas anderes scharfes oder Kaffee oder Alkohol zu sich genommen haben, auch nicht, wenn Sie die Wahl haben und noch einen anstrengenden Tag vor sich haben. Daher erst abends vor dem Schlafengehen.

Die Flaschen der flüssigen Q-Potenzen sind luftarm abgefüllt, um eine weitere Potenzierung während eines Transportes zu vermeiden.
Nach der ersten Einnahme aus der Flasche schütten Sie den "Überstand" weg, was heißt, das obere Viertel der Q-Potenz -Flasche wird weg gegossen, damit Sie selbst vor jeder Einnahme richtig „potenzieren“ können... So in etwa wie der Apotheker dieses nach dem amtlichen Arzneimittelbuch jede neue Potenzhöhe herzustellen hat.

Vor der jeweils nächsten Einnahme "verschütteln" Sie den Inhalt kräftig: Sie nehmen die Flasche in Ihre Hand und schlagen die Hand auf ein dickes Buch oder ähnliches. Die Zahl der Schüttelschläge bestimmt ihr Homöopath (10 oder weniger).
Das heißt, Sie schlagen die Flasche 10 x kräftig auf ein Buch oder eine andere prall-elastische Unterlage auf und geben danach 10 Tropfen in ein Glas kaltem oder handwarmen Wasser, rühren es noch einmal um und trinken es auf einmal aus. Danach spülen Sie es alleine für sich und mit heißem Wasser oder stellen es in die Spülmaschine, damit keine andere Person versehentlich eine Arzneireaktion erlebt.

Wie lange reicht eine Flasche aus?
Je nach Häufigkeit der Einnahme reicht die Flasche ca. 2 Wochen bis 2 Monate oder länger. Insgesamt sind etwa 14 Gaben (bei 10 Tropfen bei jeder Einnahme) aus einer Flasche wirksam. Das letzte Viertel wird ebenfalls "verworfen", nicht verwendet, da es weniger wirksam ist.
Dann muss Ihnen eine andere Potenz verschrieben werden.
Falls Sie eine vollständige oder weitgehende Besserung erfahren, hören Sie mit der Einnahme auf. Falls Sie keinerlei Besserung erfahren, sprechen Sie nach 10 Tagen Ihren Homöopathen an.

Das weitere Vorgehen:
Falls eine tägliche Einnahme verordnet wurde und es das erste Mal ist, dass Sie das Medikament genommen haben, melden Sie sich bitte nach 10 Tagen telefonisch um das weitere Vorgehen zu besprechen: Entweder verordne ich die weitere tägliche Einnahme, Einnahme nur noch 2-täglich oder wöchentlich, eventuell Mittelwechsel, Pause oder Beendigung der Einnahme.
Das letzte Viertel der Flasche wird ebenfalls nicht eingenommen, da ein Wechsel der Potenzstufe günstiger ist. Dazu kaufen Sie in Absprache mit mir die nächste Flasche: von Q1->2->3->4-> etc., je nach Verlauf, manchmal bis zur Q36. Bei weiteren Verordnungen werden manchmal 2 Flaschen auf einmal verordnet, unter anderem weil nur einmal Portokosten entstehen.

Bei erneut auftretenden Beschwerden:
Die Darreichung als Q_Potenz erlaubt den unproblematische Einsatz bei "Bedarf" durch den Patienten in relativ freier Dosierung: für wieder auftretende oder akute Beschwerden sollten Sie immer eine Flasche bzw. eine nur zum Teil geleerte Flasche vorrätig halten.
Bei starken Rückfällen oder Erkrankungen jedweder anderer Art nehmen Sie am besten mit mir Kontakt auf. Bei Verschlimmerung der Beschwerden nach er Einnahme sollten Sie das Mittel für ein paar Tage pausieren und Kontakt mit mir aufnehmen. Ansonsten sollten sie aber Therapiepausen nur bei anhaltender Besserung entstehen lassen.

Bei irgendwelchen Unklarheiten oder dazwischen stattfindenden Akuterkrankungen, wie einer Grippe oder Reaktionen, die Sie nicht einordnen können: Tel.: 02204 963646;

Transportfähigkeit:
In den Urlaub sollten Sie nur volle Flaschen mitnehmen, da es durch Schütteln von Flaschen in denen der obere Teil schon abgegossen bzw. verbraucht ist zu unklaren Potenzsprüngen kommt. Nehmen Sie sie nicht täglich mit zur Arbeit. Zu Hause sollte in diesem Fall eine neue beginnen.
Lagerung der empfindlichen Flüssigpotenzen:
Lagern Sie die Mittel an einem ruhigen Ort, ohne elektromagnetische Strahlung, also nicht in der Handtasche mit dem Handy, 10 cm Abstand sind von der Universität Dresden empfohlen worden (Handy, Telefon, elektrische Leitungen, Fernseher, starke Sonneneinstrahlung, im Urlaub nicht in die Röntgenkontrolle geben, sondern am Körper tragen und danach wieder ins Handgepäck geben).



Mehrglasmethode (nur, falls mit Ihnen besprochen):
Nach dem Umrühren des oben erwähnten „ersten Glases“ geben Sie einen Esslöffel in ein weiteres Glas Wasser („das zweite Glas“), rühren um und lecken den Löffel ab (entspricht der Einnahme eines Tropfens). Falls beim ersten Mal die gewählte Verdünnung zu hoch war und keinerlei Veränderung stattgefunden hat, trinken Sie später das „zweite Glas“ nun ganz aus. Beim ersten Mal lassen Sie das „erste Glas“ zugedeckt stehen, denn falls die oben beschriebene Verdünnungsstufe keine Wirkung hatte, können Sie noch auf dieses erste Glas zurückgreifen und daraus auch einen Schluck nehmen. Solange Sie auf diese Verdünnungsstufe reagieren (im positiven, wie im negativen) behalten Sie diese bei. Wenn die Beschwerden nicht mehr reagieren, wechseln zum Beispiel vom „zweiten Glas“ zum „ersten Glas“ oder vom Löffel ablecken zum „einen Löffel“ einnehmen oder vom einen Löffel einnehmen zu „das ganze Glas trinken“ oder von „fünften Glas“ zum „vierten Glas“


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845