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Die WHO listete jedes Jahr die Homöopathie als die von den meisten Menschen nachgefragte Methode weltweit auf:
Platz 1: klassische Homöopathie
Platz 2: Kräuterheilkunde (= Phytotherapie, traditionelle Medizin)
Platz 3: Akupunktur/ TCM (= traditionelle chinesische Medizin - diese beginnt eigentlich fast immer mit einer Ernährungsberatung)
Platz 4: "Schulmedizin"
Leider ist im neuen Jahrtausend auch die WHO vermutlich zunehmend dem Druck der Industrie erlegen.

Financial Times: "die ganz überwiegende Zahl von Doppelblindstudien belegen die Wirkung der Homöopathie"

Ärztezeitung: "Studien .. belegen, dass die Homöopathie in der Praxis effektiv und kostengünstig ist"

Das Ärzteblatt Medical Tribune meldete, dass für eine kleinere Praxis eines homöopathischen Allgemeinmediziners zum Beispiel eine Ersparnis von 50.000 Euro ausgerechnet wurde.
So käme für alle hausärztlichen Praxen in Deutschland ein Einsparpotential von 2,5 Milliarden jährlich zusammen, klassische Homöopathen unter den Heilpraktikern nicht eingerechnet.

Dr. med. Jan Erik Döllein, Allgemeinarzt, CSU-Kreis- und Gemeinderat:
Im Archiv des Bundestags liegt eine Studie verschlossen, nach der die Homöopathie die meisten Gesundheitskosten sparen würde, würde sie flächendeckend eingesetzt. So viele Homöopathen gibt es allerdings gar nicht. Die Umsatzeinbußen der "Gesundheitsindustrie" (und entsprechend verringerte Steuereinnahmen) wären fatal. Bei mehreren hundert Milliarden jährlich nur in Deutschland kommt schon ein Promille davon einer Katastrophe gleich.

Auf » www.agrarheute.com und » www.landwirt.com können sie nachlesen wie erfolgreich die Homöopathie sein kann - im Einsparen von Antibiotika und der Reduzierung der Kosten veterinärmedizinischer Behandlungen.
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D» eutschlandfunk für Globulie: "wirken doch"
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Hinter Globulie-Kritik stecken meistens Lobbyisten der Pharmaindustrie, meint der » Medizinhistoriker Martin Dinges von der Bosch-Stiftung - sie fürchten Umsatzeinbußen uind lassen die Presse jährlich Kampagnen machen.

SPD und CDU/CSU distanzieren sich von den Forderungen Karl Lauterbachs und Jens Spahns (beide die gesundheitlich-politischen Sprecher ihrer Partei) die Homöopathie zu verbieten und bezeichnen diese Meinungen als Einzelmeinungen. (2012)
Beide sind dennoch im Herbst 2013 als Gesundheitsminister in Spe im Gespräch !!
(Lauterbach ist übrigens gleichzeitig Aufsichtsratmitglied in der Rhön-Klinikum AG).
Vor der Wahl wird wieder ganz harmonisch schön geredet.

Es gibt genügend Nachweise "wissenschaftlicher Evidenz" der Wirksamkeit der Homöopathie - wenn man sie lesen WILL - wenn nicht, dann kann man sie auch ignorieren: » studienuebersicht_homoeopathie_12-2009.pdf [92 KB] [92 KB]
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Der DZVhÄ (der Verband ca. 6000 homöopathischer Ärzte) bei Stern-TV:

Ist Homöopathie Hilfe oder Humbug?
Das fragte Stern-TV im Kontext der Live-Sendung zum „Streitthema Homöopathie“ am 7. November, bei der die erste Vorsitzende des DZVhÄ, Cornelia Bajic, als Studiogast eingeladen war.

Das Votum des Publikums fiel eindeutig aus:
Laut Umfrage von Stern-TV gaben 75 Prozent der 7738 Befragten an, dass sie homöopathische Arzneimittel für wirksam halten.

Darüber hinaus bestätigten 80 Prozent der Befragten, dass Homöopathie „mir/meiner Familie gut geholfen“ hat.

Die Aussage „Homöopathie ist unwirksam und sollte verboten werden“ fand eine Zustimmung von 12 Prozent.

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Bertelsmann-Studie: Gesundheitsmonitor 2014
Homöopathie: „Weil anderswo keine Besserung erzielt wurde“
Der Gesundheitsmonitor 2014 der Bertelsmann Stiftung zeigt nicht nur, dass homöopathischen
Ärzten von Patienten ein größeres Vertrauen entgegengebracht wird als ihren konventionell
arbeitenden Kollegen.
Vielmehr bestätigt die Studie eine zentrale Erfahrung, die homöopathische
Ärzte bei ihrer alltäglichen Arbeit machen: Homöopathie hilft bei chronischen Erkrankungen.
Laut Gesundheitsmonitor gaben 43 Prozent der befragten Patienten homöopathischer Ärzte explizit
an, dass eine chronische Erkrankung der Anlass für den Arztbesuch und die homöopathische
Behandlung sei.
Als häufigstes Motiv nannten die Homöopathie-Patienten, „dass anderswo keine
Besserung erzielt worden war“ (49 Prozent).
Obwohl der prozentuale Anteil der chronisch kranken Patienten in der Homöopathie-Gruppe
(43 Prozent) deutlich höher lag als bei der Vergleichsgruppe ohne homöopathische Behandlung
(26 Prozent), besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten, die von homöopathischen
Ärzten behandelt wurden, das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. Am deutlichsten
gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück.

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Der britische NHS - staatlicher Gesundheitsservice bestätigte 2010 den Platz der Homöopathie. Die meisten Praxen und Krankenhäuser Großbritaniens gehören dazu; er ist steuermittelfinanziert.
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700 homöopathische Fachzeitschriften erscheinen regelmäßig.
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Zur Wirtschaftlichkeit von CAM-Verfahren ("Komplemtätmedizin")

Claudia Witt von der Berliner Charité schilderte in Brüssel die Ergebnisse eines Systematischen Reviews zu den Kosten und zur Kosteneffektivität von Komplementärmedizin.

Demnach zeigt etwa ein Drittel der qualitativ hochwertigen wirtschaftlichen Evaluierungen von nicht-pharmakologischen Behandlungen einen höheren Nutzen bei niedrigeren Kosten im Vergleich zu einer konventionellen medizinischen Behandlung.

Damit ist die oft kolportierte Aussage wissenschaftlich widerlegt, dass CAM-Therapien nur Kosten in die Höhe trieben, ohne einen Zusatznutzen zu schaffen.
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Es spricht für die Methode, dass zum Beispiel in Indien - mit einer eigenen Jahrtausende alten Medizintradition (Ayurveda) - die Homöopathie dennoch breite Anwendung findet.
Alleine über das homöopathische Arzneimittel "Sepia" werden an vielen indischen Universitäten 36 Stunden Vorlesung gehalten.
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Wien

Eine Doppelblindstudie an Sepsis-Patienten auf der Intensivstation am Allgemeinen Krankenhaus AKH in Wien – Medizinischer Universitätscampus, belegte es:
Die Überlebensrate der mit Homöopathie behandelten Patienten war weitaus höher als die der Placebo-Gruppe.

Auch bei Schädel-Hirn-Traumen oder Knollenblätterpilzvergiftungen sei Homöopathie wirksam, erklärte der Arzt und Chemiker Fritz Dellmour bei einer Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin (ÖGHM) Ende September.

Der Intensivmediziner der Universität Wien Prof. Frass:
"Die Intensivmedizin bietet aus meiner Sicht die ideale Kombination aus konventioneller Medizin und Homöopathie".
Besonders erfolgreich ist die Homöopathie bei Intensivpatienten mit einer schweren Sepsis. Eine Studie, randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert, ergab die Wirksamkeit der Methode. Die Überlebensrate stieg um 50 % an, ... - deutlich genug?

Symposium zur Homöopathie-Forschung in Wien
Österreichs homöopathische Ärztegesellschaften luden Mitte November zu einem Symposium zum Thema Homöopathie-Forschung.

Unter dem Titel „Nicht Glauben sondern Wissen(schaft)“ referierten Homöopathieforscher vor etwa 220 Ärzten und Medizinstudenten über den Status quo der Studienlage.
International gibt es rund 350 randomisierte Studien und mehr als 1000 weitere Forschungsarbeiten zur Homöopathie.
Dabei wurde mit dem Vorurteil aufgeräumt, dass nur methodisch mangelhafte Studien positive Ergebnisse der Homöopathie belegen:

„Etwa 30 der im Doppelblind-Versuch durchgeführten Studien sind exzellent“, erklärte Michael Teut, Komplementärmedizin-Forscher der Charité in Berlin.

Das Problem in der anhaltenden Debatte um den wissenschaftlichenWirkungsnachweis der Homöopathie liegt seiner Ansicht nach darin, dass Gegner und Befürworter das Datenmaterial unterschiedlich beurteilten.

Niederlande

Niederlande: Homöopathie-Patienten leben länger und kosten das Gesundheitssystem weniger:

In Holland habe eine Studie an 150.000 Versicherten eine Kostenersparnis von bis zu 25 Prozent und eine Verminderung von Krankenhausaufenthalten um 38 Prozent ergeben, erklärte der neue ÖGHM Präsident Dr. Erfried Pichler.

Die Analyse zeigte, dass Patienten von Hausärzten mit komplementärmedizinischer Zusatzausbildung in Homöopathie, Anthroposophie oder Akupunktur weniger kosten und länger leben.
Die Studie verglich die Gesamtkosten der Patienten, die von Hausärzten auch komplementär behandelt wurden, mit den Kosten der Patienten, die durch Hausärzte konventionell behandelt wurden.
Erhoben wurden dafür die Arzt- und Krankenhauskosten, Medikamenten und Rettungskosten.

Und wenn wir noch mehr ins Detail gehen wollen:

Patienten von Ärzten mit einer komplementären Zusatzausbildung kosten jährlich 7 Prozent weniger als Patienten, die sich ausschließlich auf konventionelle Medizin verlassen. Das entspricht einer Kostenersparnis von 140 Euro pro Patient und Jahr.
Gleichzeitig ist die Lebenserwartung dieser Patienten signifikant höher. Dies sind Ergebnisse einer neuen Studie aus den Niederlanden, die im European Journal of Health Economics erschienen ist.
Im Fokus der Studie stehen die jährlichen Ausgaben der niederländischen Krankenkassen.
Die Forscher vergleichen die Kosten von Patienten, die sich konventionell behandeln lassen, und von Patienten von Ärzten mit zusätzlicher Ausbildung in einer alternativen Heilmethode.
Die Unterschiede sind sauber statistisch adjustiert, so dass die Unterschiede bei den Kosten mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf soziodemographische Unterschiede zurückzuführen sind.
Die Ergebnisse der Studie basieren wie gesagt auf Daten von über 150.000 Versicherten der niederländischen Krankenkasse Azivo.
Informationen zu Behandlungskosten, Geschlecht, Wohnort sowie Geburts- und Sterbedaten von konventionell und komplementär behandelten Patienten von 2006 bis 2009 wurden ausgewertet.
Zum Vergleich wurden Daten von 1913 konventionellen Ärzten und 79 Ärzten mit zusätzlicher Komplementärausbildung hinzugezogen.
Nicht nur im ambulanten Bereich, die Homöopathie hat auch in Krankenhäusern Eingang gefunden.
Hier begegnen sich die Mediziner mit unterschiedlichen Therapieansätzen auf Augenhöhe und mit Respekt und machen deutlich, dass ein interdisziplinärer Austausch nicht nur von den Patienten gewünscht, sondern schon längst praktiziert wird.
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Schweiz

Laut einer Schweizer Studie sei Homöopathie um 15 Prozent günstiger als Schulmedizin:

Eine von vielen Nachweisen der Wirksamkeit: der HTA-Bericht zur Homöopathie der Schweizer Regierung (im Rahmen der Evaluation der Komplementärmedizin 2006):
"die Wirksamkeit der Homöopathie kann unter Berücksichtigung von internen und externen Validitätskriterien als belegt gelten, die professionelle, sachgerechte Anwendung als sicher".
Die Schweizer Studie: Komplementärmedizin ist kosteneffektiv – Homöopathie ist deutlich günstiger als konventionelle Medizin
Forschungsergebnisse aus der Schweiz bestätigen erneut die Kosteneffektivität ärztlicher Homöopathie.
Ziel der Studie mit dem Titel „Comparison of Swiss Basic Health Insurance Costs of Complementary and Conventional Medicine“ (Forschende Komplementärmedizin 2011; 18:315–320) war eine Analyse der Wirtschaftlichkeit der Komplementärmedizin auf Basis der Daten der Schweizer Grundversicherer für die Jahre 2002 und 2003.
Es wurden Kostendaten von 562 ärztlichen Grundversorgern mit und ohne komplementärmedizinischer Expertise analysiert und mit behandlungsbezogenen Ergebnissen verglichen, die von den Patienten aufgezeichnet worden waren.
Mittels linearer Modelle wurden die Praxiskosten von Komplementärmedizin und konventioneller Medizin unter Berücksichtigung unterschiedlicher Patientenpopulationen und struktureller Charakteristika der Arztpraxen geschätzt.
Das Ergebnis: Komplementärmedizin kostet insgesamt etwas weniger als die konventionelle Medizin.
Die Kosten für Homöopathie liegen sogar um 15,4 Prozent niedriger als die der konventionellen Medizin.
Patienten von komplementärmedizinischen Ärzten dokumentierten eine bessere Qualität der Arzt-Patienten-Beziehung und weniger unerwünschte Arzneimittelwirkungen.

Im Ergebnis ist Komplementärmedizin wirtschaftlicher als konventionelle Medizin im Schweizer Gesundheitssystem.
Private Zusatzleistungen, die nicht über die Krankenkassen abgerechnet werden, sind in der Studie jedoch nicht erfasst.
Erneut wird gezeigt, dass Komplementärmedizin innerhalb des Krankenkassensystems nicht teurer ist als konventionelle Medizin.

Für die Niederlande liegen ähnliche Ergebnisse vor (vgl. HN August 2011).
Das Abstract zur Studie finden Sie unter: www.informationen-zur-homoeopathie.de
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Jedoch: Hochwertige Forschung wird ignoriert

Ein Beispiel:

Gemeinsam mit einem Team von Kinderärzten und Neuropsychologen hat der ausgebildete Neurochirurg Klaus von Ammon, oberärztlicher Leiter für Homöopathie-Forschung an der Universitätsklinik in Bern, eine Studie zur homöopathischen Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizitssyndroms (ADS) bei Kindern erstellt.
Die Studie wurde doppelblind durchgeführt.

Das Ergebnis: Bei 80 Prozent der Kinder mit diagnostizierten Aufmerksamkeitsstörungen verbesserte sich das Krankheitsbild durch eine gezielte, individuelle homöopathische Behandlung um mindestens 50 Prozent.
Publiziert wurde die Studie bereits 2005 im European Journal of Pediatrics.

Die Therapieergebnisse halten an, was gegen Placeboeffekte spricht.

Ein zentrales Problem in der Debatte zur Homöopathie-Forschung sei jedoch, „dass Arbeiten, die da sind, schlicht nicht zur Kenntnis genommen werden“, erklärte Ammon.

Es sei Zeit für einen „Weckruf an alle Beteiligten des Gesundheitssystems – ein Signal, die Rolle der Homöopathie abseits von dogmatischen Grabenkämpfen neu zu bewerten und ihr Potenzial als wissenschaftlich begründeteTherapiemethode auszuschöpfen“, so Ammon.

Möglich geworden sei die Berner ADS-Studie durch unübersehbare Erfolge, die hinzugezogene Homöopathen in der Uni-Klinik bei der Behandlung von schulmedizinisch schwer therapierbaren Kindern mit Epilepsie und ADS gehabt hätten, erklärte von Ammon.

Für die Schweiz stellte Ammon zudem fest, dass die ökonomische Effizienz der Homöopathie durch eine Studie nachgewiesen sei.
Demnach bringt die Homöopathie eine Kostenersparnis bei den Gesamtbehandlungskosten von 15 Prozent.

In der Schweiz ist die ärztliche Homöopathie Teil der Grundversorgung, die Kosten werden bei Kindern zu 100 Prozent und bei Erwachsenen zu 90 Prozent übernommen.

„Wenn sich nur drei bis vier der vorliegenden soliden Studien wiederhole ließen, wäre dies ein Durchbruch.“

Klaus Linde, Technische Universität München

Cochrane Collaboration: „Mehr Forschung zur Homöopathie ist erforderlich“
Zu den strengsten Hüterinnen der evidenzbasierten Medizin (EbM) gehört die Cochrane Collaboration.
Sie bestimmt international, was nach EbM-Kriterien wirksam ist oder nicht.

Das streiten sogar die Homöopathie-Hasser des "Stern" Weymayr und Heißmann in ihrem Buch nicht ab: „Wenn einer der inzwischen über 4600 Cochrane Reviews den Nutzen eines Verfahrens bescheinigt, kommt das einem Ritterschlag gleich“.

In fünf Reviews wurden bisher Studien zum Einsatz der Homöopathie analysiert: gegen chronisches Asthma, Demenz, Aufmerksamkeitsschwächen, die Nebenwirkungen von Krebsbehandlungen und für das Auslösen von Wehen.

Allein das halten die Autoren des Buchs „Homöopathie-Lüge“ für eine Art Skandal.
Denn es sei „bereits als Zugeständnis an eine mögliche Wirksamkeit zu werten, dass die Cochrane Collaboration sich der Lehre Hahnemanns überhaupt annimmt.“

Die Ergebnisse der Cochrane Reviews zur Homöopathie: Jeder Review fordert weitere Forschungen zur Homöopathie.

Die Wirksamkeit homöopathischer Arzneien wird generell für möglich gehalten und der Review zur Krebstherapie bescheinigt der Homöopathie „positive Effekte“.

Laut Weymayr und Heißmann sind auch diese Ergebnisse das Werk einer internationalen Homöopathie-Lobby, die ihren Einfluss bis auf die Reviews der Cochrane Collaboration geltend macht.
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Die AMA ließ Arnica bei Gesichtsopertionen untersuchen (Placebo, doppelblind): ohne Arnica dauerte es 50 % länger bis die Schwellung so war wie mit Arnica - auf den Photos sichtbar.
Leider werden manche Studien zu Arnica nicht wissenschaftlich angelegt oder Arnica wird bei Indikationen untersucht für die es gar nicht angezeigt ist.
Es muss möglichst sofort nach der Verletzung/ Operation gegeben werden.

Dr. Petrie Hoyle, homöopathischer Arzt, im ersten Weltkrieg für das Rote Kreuz und den britischen mobilen Lazarettdienst tätig, berichtete von seinen unglaublichen Erfolgen während des Krieges mit Arnica. Er erzählte auch von einem Footballtrainer, der an der Universtität Berkely den Spielern nach jedem Training ehe sie sich abkühlten eine Einzelgabe Arnica einnehmen ließ.(Hoyle) -

lesen sie auch über die » "berühmten Befürworter der Homöopathie"


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