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FÜR KOLLEGEN - das Split dose Schema: Potenzwahl bei chronischen Krankheiten: so reduzieren Sie die eventuelle anfängliche Heilverschlimmerung auf ein absolutes Minimum, beschleunigen die Heilung und neigen nicht zum unnötigen Mittelwechsel, usw.

Patienten mit mittlerer Empfindlichkeit, wie es oft Lyc, Sulph, Sil, Nat-c, Ign, Nat-m, Mag-c, Puls, Amm-c, Tarent, Sep, Nux-v, Nit-ac sind ODER mit mittelschwerer Pathologien, Erkrankungen nur auf der mentalen oder emotionalen Ebene, Patienten mit guter LK (Lebenskraft), mäßigen Reaktionen auf Nahrungsmittel, nur minimalen Allergien:
- Q1: 2 Globuli in 8 EL Wasser (125 ml Flasche); 8 Schüttelschläge, 1 TL in der 1. Tasse (125 ml) NB
- C200 Split-dose: 1 Globulus in eine Flasche mit 125 ml Wasser; 8 Schüttelschläge; 1 TL in ein Glas Wasser (125ml), daraus 1 TL jeden 2. Abend
- C6, 1 TL 2x - 3x tägl.
- C6 Split-dose: 1 Globulus in eine Flasche mit 125 ml Wasser; 6-8 Schüttelschläge, dann 1 TL in 125 ml Wasser, 1 TL nach Bedarf (NB)
- C200: 1 Globulus in 125 ml Wasser, je 1 TL morgens und abends bis zur positiven Reaktion; dann NB

Patienten mit hoher Empfindlichkeit, nervösen-sanguinischen Temperament, wie es oft Phos, Ars, Merc, Kali-ars, Kali-p, Nat-p, Nat-ars, Arg-n, Acon, Mag-p sind, reagiert auf atmosphärische Veränderungen stärker ( Wetterwechsel, Stürme), "alle äußere Eindrücke", Lärm, Gerüche, Licht, Umweltverschmutzung, Sonnenlicht, können sich schlecht an ihre Umgebung anpassen. Sie neigt zu Nervosität (Sanguiniker) und leidet an veränderlichen Gemütszuständen hat rasche Stimmungsschwankungen, haben ein empfindliches Nervensystem und wenig körperlich und emotionale Widerstandskraft. Sie reagieren gewöhnlich allergisch auf Speisen und Getränke. Patienten, die heftig auf eine Anästhesie reagieren; Empfindlichkeit gegen Medikamente (auch homöopathischer Art); Allgemeine Überempfindlichkeit oder multiple Empfindlichkeiten auf Chemikalien und Umweltreize, multiple Allergien und Autoimmunstörungen, Candida, ; .. Große schlanke Frauen, schnell erschöpft, bracht nur die Hälfte der üblichen Dosis eines Medikamentes oder weniger, Stimulantien verschlimmern den Zustand, Schlafstörungen bestehen.
Kinder bis zu 2 Jahren, in der Zahnungsphase oder Pubertät; ODER mit fortgeschrittener Pathologie: Diabetes, Krebs, Lupus, Leberzirrhose, Herzerkrankungen, Gehirnatrophie, .... ältere Menschen mit geringerer LK; lang dauernde Erkrankungen mit vielen Unterdrückungen; Sitzende Lebensweise in geschlossenen Räumen. Stadtmensch.
- C6 Split-dose: 1 Globulus in eine Flasche mit 250 ml Wasser: 2 Schüttelschläge; 1 TL jeden 2. Abend
- C6 in Wasser: 1 Globulus nach Bedarf (NB) oder ein TL NB
- C30: 1 Globulus in eine Flasche mit 250 ml Wasser; 2 Schüttelschläge; 1 TL in eine Tasse mit 125 ml Wasser; 1 TL pro Woche oder NB
- Q1 (etwas höher und damit kräftiger als C30): 14-20 EL Wasser; 2 Schüttelschläge; 1 TL in eine Tasse mit 125 ml Wasser; 1 TL NB in der 1. oder 2. Tasse. Weitere Feinanpassungen möglich
- Riechenlassen an 1 Globulus der C6 - flüssig - nicht öfter als einmal pro Woche (zuerst das eine, dann ev. das andere Nasenloch direkt an die Flasche, Luftziehen; bei Polypen etc. direkt zwischen die Lippen, einatmen! Bei Kindern im Schlaf an die Nase)

- Hauterkrankungen, unterdrückt oder akute Hauterkrankungen (Herpes zoster, Urticaria, Vergiftungen, etc) C200 bis C1000 als Split-dose aus der ersten Tasse.
- Bei chronischen Hauterkrankungen (Ekzem, Psoriasis, etc.) verwenden sie eine C6 mit der Split-dose; wiederholen Sie nur sehr selten, nur nach Bedarf

Patienten mit geringer Empfindlichkeit: Calc-c, Bar-c, Graph, Op, Gels; neigen zu langsamen Bewegungen, reagieren schwerfällig auf Reize, sind eher langsamer, grübeln, müssen Dinge "erst verdauen", können starrsinnig sein, leiden schnell an Depression oder Mangel an Entschlusskraft. Patienten, die Beruhigungsmittel oder Antidepressiva nehmen; Der Körperbau kann stämmig sein, robust, schwer und dick, sie sind dickfelliger (Carbonfamilie) , haben eine größere Muskelmasse, vertragen viel, schränken ihre Ernährung nicht ein, können gefrässig sein, verrichten körperliche Arbeit im Freien, schlafen länger. Große Toleranz gegenüber Arzneimitteln / Anästhetika; Krankheiten auf funktioneller Ebene, noch ohne organische Veränderungen; verlangsamte mentale Reaktionszeit (was nichts mit Intelligenz zu tun hat); Keine Reaktion auf Nahrungsmittel oder Umweltfaktoren (Lärm, Licht, Gerüche, etc.); nur seltene Allergien oder nur minimale diätetische Einschränkungen; zur Palliation bei sterbenden Patienten:
- Q1 2 Globulie in 8 EL Wasser (z. Bsp. in einer 125 ml Flasche); 12 Schüttelschläge, 1 TL in ein Glas Wasser (125 ml) , 1 EL pro Tag bis zur positiven Reaktion - ODER
- 1M Split-dose: 1 Globulus in eine Flasche mit 125 ml Wasser; 12 Schüttelschläge; 1 TL in eine Tasse Wasser (125ml); 1 TL jeden Abend bis zu positiven Reaktion, dann jeden 2. Abend aus der ersten Tasse
- C6: 1TL 3x tägl. (1 Globulus in 125 ml Wasser)
- C6 Split-dose: 1 Globulus in eine Flasche mit 125 ml Wasser: 12 Schüttelschläge; 1 TL in 125 ml Wasser; 3 TL pro Tag, jeden Tag bis zur positiven Reaktion, dann NB
- 1 M, 1 Globulus in einem Glas Wasser, je ein TL morgens uns abends

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Natürlich sollten Sie nach der Anwendung der C6 (Beispielsweise) die Potenz wechseln. Am besten auf C12, C18, C24, etc. .

Natürlich müssen Sie akzessorische oder Symptome vom Arzneimittel unbedingt von der der Krankheit unterscheiden. In dem ersten Fall haben Sie trotz aller Vorsicht überdosiert oder das Mittel stimmt (inzwischen) nicht mehr!

D- Potenzen stehen, wie manche Homöopathen scherzen nur noch für Deutschland.( oder steht D für doof? Oder für den berühmten heilpraktikernden Dr. (der Philosophie, uni Bukarest" Herrn Dumpfbacke, der den sagenhaften Spruch von sich gab: "was mir mein Pharmaberater über die Homöopathie gesagt hat, reicht mir, um ein Rezept auszustellen")

Mittel trocken (einfach so in den Mund) zu geben, ist etwa so, als ob sie heute noch mit Kutsche fahren würden, wenn sie einen Patienten dringend zum Krankenhaus bringen müssen .. UUPS, es waren heute 10 Kügelchen, .. Methode nach Kent (C30, 200 .. starres Schema, .. ), der bekanntermaßen bei seinen Patienten viele schreckliche Erstverschlimmerungen hatte und diese auch wollte, so schreibt er. Hahnemann nannte Verschreiber nach der 4. Aufl. Organon barbarisch in ihrer Methode!

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REAKTIONEN AUF DIE ERSTE GABE: (Angaben gelten nicht für die übliche Kent-Methode aufsteigender Potenzen, sondern nach Hahnemann 5./6. Aufl. Organon)

BEI keiner Reaktion/ Symptomatik ist unverändert: Dosierungsschema erhöhen -> wenn weiter keine Reaktion Heilungshindernisse nachforschen-> nach 3 Wochen miasmatische Blockaden, schulmedizinische Untersuchungen versteckter "unheilbarer" Pathologien-> zeitweise nicht-miasmatische, organotrophe Verschreibung -> miasmatische Verschreibung

Bei Verschlimmerung bestehender Symptome (Erstverschlimmerung): richtige Mittel, aber zu hohe Dosis : Abklingen lassen oder tiefere Potenz geben oder Neuaufnahme mit neuer aktiver Schicht, in niedriger Potenz oder Antidot und dann ev. ursprüngliches Mittel in niedriger Dosis oder komplette Neuaufnahme

Bei Verschlimmerung in Form "alter" Symptome: Wiederholen, wenn passend. Aber bei Heilreaktionen: Ausschlägen, Absonderungen oder Gelenksymptomen (Peripherie) , ev. wiederholen.

Bei Verschlimmerung mit akzessorischen Symptomen des Mittels: Materia Medica Überprüfung. Falls die Hauptbeschwerde und die Gemütssymptome besser sind und die akzessorischen mild, fortfahren. Falls die zusätzlichen zahlreich und heftig sind absetzen und ev. antidotieren, sowie Neuaufnahme.

Bei unähnlicher Verschlimmerung: falsches Mittel, falsche Heilungsrichtung (unterdrückende Behandlung, wie in der Schulmedizin), ev. antidotieren, Neufnahme

Bei nicht besonders auffallender Besserung: Wiederholen in angemessenen Abständen

Bei auffallender Besserung (>50%): KEINE Wiederholung !!! Abwarten bis Rückschritte KLAR erkennbar sind. Wiederholungsintervall herausfinden

REAKTIONEN AUF DIE ZWEITE GABE SIND WESENTLICH KOMPLIZIERTER ZU BEURTEILEN !

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Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845