StartseiteHomöopathieKinderFrauenMännerhausärztliche BetreuungAllgemeinMedizinMagen DarmAtemwege InfekteAllergien Hashimoto AIEOrthopädieKrebsNeurologiePsycheHautErnährungEntgiftungGewichtskontrolleMedizinkritik

Haut:

Schuppenflechte/ Psoriasis

Neurodermittis/ Ekzeme

Akne

Juckreiz

Rosacea

Varizen/Venen

Allgemein:

Startseite

FRAGEBOGEN

KONTAKT / Terminvereinbarungen

Wie Sie in die Praxis finden/ROUTEnplanung

MERKBLATT FÜR PATIENTEN - BITTE LESEN

VITA / Biographie

Berühmte Befürworter der Homöopathie

200 Jahre Geschichte der Homöopathie weltweit

Kosten

Hypnose

Sitemap - alle Seiten im Überblick

Impressum

meine Fortbildungen

Neurodermitiker kommen natürlich öfter in die homöopathische Praxis.

Falls Sie eine Medikation mit Kortison haben wird diese langsam reduziert, eine Erstverschlimmerung wird über die Potenzwahl und Dosierung der Homöopathika vermieden.

Das Entscheidende ist auf Dauer nicht nur Symptome zu verdrängen, was die innere Gesundheit immer weiter schwächt, sondern den Weg der Heilung, der Ausleitung und vollständigen Ausheilung der Krankheit ins Visier zunehmen.

Einem Ekzem, das viele Jahre unterdrückt wurde muss man mit großer Vorsicht behandeln.
Nur das Similimum geben, nicht eins der "spezifischen" Hautmittel - auf gar keinen Fall !
Tägliche C6 oder Q/LM-Potenzen !
Bei jeder Reaktion (besser oder schlechter) erst einmal keine weitere Einnahme ! Danach höhere Verdünnung !
Bei einem Kind (besonders Säugling), das seit 3 Jahren ein Ekzem hat braucht die Heilung nicht drei Monate wie bei einem Erwachsenen, sondern länger!
Die Heilung dauert auch je länger, je tiefer unterdrückt wurde (viel Kortison, auch innerlich),
weitere gesundheitliche Probleme vorliegen (Asthma, Kolitits ulcerosa, neurologische oder seelische Beschwerden) oder
es schon in der Familie vorlag.
Das Heilen von innen nach außen (die Krankheit tritt eventuell für eine Zeit lang auf die Haut, gleichzeitig geht es dem Patienten aber innerlich recht gut)
ist nicht mit einer Erstverschlimerung zu verwechseln (eine Stunde bis eine Woche).
Innerlich eingenommenes Kortison sollte - wenn möglich - vor dem Beginn der Behandlung auf äußerliches umgestellt werden.
Erst bei erfolgreich begonnener Therapie wöchentlich um 20 % Absenken. Bei Salben von 2%iger zu 1%, zu 1/2% Hydrokortison.
Bei Verschlimmerung zur vorherigen Dosis zurückkehren.
Antihistaminika gegen nächtlichen Juckreiz ist eine Option.

Wichtigste Ergänzung zur Homöopathie: Diät (und seelische Unterstützung):

oft ist dem Patienten bekannt, das auf bestimmte Nahrungsmittel eine Verschlimmerung eintritt: Wiezen, Milchprodukte, Einer, Soja, rafinierter Zuckern, Nahrungsmittelzusätze (oft nicht deklarationspflichtig), starke Gewürze, ... 6 Wochen absetzen ! Blutuntersuchungen.

Leinöl (Teelöffel bis Eßlöffel täglich) wegen der essentiellen Fettsäuren.
Vitamin A 15.000 IE täglich
Zink
Vitamin B- Komplexe
Vorsicht: Petroleum-Salben verhindern den Luftaustausch oder führen zu Prüfungen (rissige Haut) oder heilen homöopathisch, ...
Dagegen: Feuchtigkeitscrems wie Calendula beruhigen die Haut und verhüten Infektionen.
Alkoholhaltige Lotionen vermeiden, denn sie trocknen die Haut aus.

Über spezielle ergänzende Hautpflegemittel, Granderwasser, Öle (zum Beispiel Einreiben mit Johanniskrautöl), Luftbefeuchter oder Phytotherapeutika erfahren Sie in der individuellen Beratung in meiner Praxis.

Zu Zucker, » (B-) Vitaminen und Neurodermitis. Auch hier www.vitaminb12.de/creme sollten Sie den aktuellen Stand einer Studie an der Uni Bochum nachlesen.

Bei den Ernährungsdocs, NDR, wird auch ein Neurodermitis Fall gezeigt: Histamine reduzieren + Auslaßßdiät von Erdbeeren, Kiwis, Zitrusfrüchten für 4 Wochen, + kein Zucker, Weißmehl etc. + Weizen meiden;
das Kind beim Kochen mit einbeziehen. Manchen Kindern mnuss man das Essen 8-10 mal vorlegen bis sie es akzeptieren und essen. Lernen am Vorbild - die Eltern dürfen nicht völlig anders essen.

Dr. Nina Höhn: "Bei einem Drittel der Kinder mit dem atopischen Ekzem können Allergien als Auslöser gefunden werden (Kuhmilch, Hühnerei, Erdnuss, Schalenfrüchte, Fisch, Weizen, Soja, Saaten, ..), auch inhalierte: Hausstaubmilbe, Haustieren, Pollen, Schimmelpilzsporen, ... können Triggger sein. Abzugrenzen sind die Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten: zu viel Fruchtsäuren (Südfrüchte, Erdbeeren, Tomaten). Auch Klima und Wetter kann das Hautbild verschlechtern: Hitze und/oder Kälte, sowie starke Temperaturschwankungen. Oder Scheuern/Kratzen, wie durch Etiketten, Austrocknung, wie Heizungsluft, falscdhe Hautreinigung (Amm.: versteckte Alkohole), Schwitzen, enge, kratzende Wollkleidung, Tabakrauch. Aber auch Übermüdung, Streit, Aufregung (wie vor Weihnachten, ...) oder andere individuelle psychische Stressoren oder ein fieberhafter Infekt, ... können einen Schub auslösen"
Komisch:
das fragt der Homöopath alles schon seit 200 Jahren ab in seiner Anamnese - und jetzt gilt es als moderne Medizin ! Außerdem ergibt sich über die individuelle Krankheit, die der Homöopath feststellt, EIN spezifische Arzneimittel aus einer riesigen Auswahl - ganz anders wie in der Schulmedizin, die meist nur über Symptom-Unterdrückung arbeitet - sicher lukrativ, ... für den Patienten aber ein langer Leidensweg.

- Neurodermitis (223 Mittel): acon. aeth. aethi-a. Aethi-m. aln. alum. alum-p. alum-sil. Alumn. am-c. am-m. AMBR. anac. ant-c. ant-t. ANTHRACI. anthraco. apis aq-mar. arb. arg-n. arn. ARS. ARS-I. ars-s-f. ars-s-r. arum-t. astac. asthm-r. aur. aur-ar. Aur-m. Aur-m-n. aur-s. bac. BAR-C. BAR-M. bell. Berb. berb-a. borx. BOV. brom. bry. bufo Calad. CALC. calc-f. Calc-i. calc-m. Calc-p. CALC-S. calc-sil. canth. caps. carb-ac. Carb-v. carbn-s. carc. cardios-h. castor-eq. Caust. cench. cere-b. Chel. chin. Chinin-s. chrysar. CIC. Cist. clem. cod. colch. com. Con. cop. corn. corn-a. CROT-T. cund. cupr. cur. cycl. cygn-ol. DULC. dys. euph. fago. falco-pe. ferr-i. ferr-s. fl-ac. frax. fuli. fum. ger-ro. GRAPH. guaj. HEP. hippoz. hom-xyz. hydr. Hydrc. ichth. ins. iodof. Iris JUG-C. JUG-R. Kali-ar. kali-bi. kali-br. kali-c. Kali-chl. kali-i. kali-m. Kali-s. kali-sil. Kreos. lac-f. lac-mat. lach. lap-a. LAPPA lat-h. led. lev. Lith-c. LYC. maland. mang. Mang-act. mang-c. MED. Merc. Merc-c. merc-d. merc-i-r. merc-pr-r. MEZ. moni. morg. morg-p. Mur-ac. naphtin. nat-ar. Nat-c. nat-hp. NAT-M. nat-p. nat-pyru. Nat-s. nit-ac. nux-v. OLND. op. osm. ox-ac. penic. pert-vc. PETR. ph-ac. PHOS. Phyt. pilo. pip-m. pix Plb. podo. polyg-xyz. positr. pot-e. prim-o. prim-v. PSOR. puls. pyrog. rad-br. Ran-b. rhus-d. RHUS-T. rhus-v. rumx. sanic. Sars. scroph-n. sec. SEP. Sil. skook. solid. spira. Staph. strept-ent. streptoc. Stry-ar. stry-p. strych-g. sul-ac. SUL-I. SULPH. sumb. Syph. tarent. tarent-c. tell. ter. Thuj. thyr. thyroiod. titan. TUB. tub-d. urt-u. ust. vac. Vinc. Viol-t. visc. x-ray xero. zinc. zinc-p.
. Absonderungen; mit: (36) alumn. AMBR. ARS. calc. calc-s. chin. cic. con. dulc. graph. hep. kali-m. kreos. lach. lap-a. lappa lyc. maland. merc. merc-c. merc-pr-r. mez. nat-c. petr. phos. puls. rhus-t. sep. Sil. staph. sul-i. sulph. tub. vinc. viol-t. zinc.
Alleine das Kapitel Haut ist dick wie ein Telefonbuch.

----------------------------------------

Wie Sie sich oder Ihrem Kind als Neurodermitispatient selbst helfen können –Tipps zur Prophylaxe und Behandlung:
Haben Sie Geduld! Wenn Sie die „Heilung“ erzwingen wollen, geht erst recht nichts. Bewahren Sie Ihrem Kind gegenüber Ruhe und versuchen Sie, Optimismus zu zeigen und Ihre Verzweiflung das Kind nicht spüren zu lassen. Das Verbieten des Kratzens und das ständige Festhalten oder sogar Festbinden ist nicht nur Unsinn, sondern quält das Kind zusätzlich.

All das steigert eher die Stress-Situation und intensiviert den Kratz- bzw. Juckvorgang. Üben Sie angepasste Ablenkungsmanöver, lernen Sie Ihrem Kind, die Haut eher zu reiben als zu kratzen. Gehen Sie nicht auf das „Trotzkratzen“ ein, da Sie das Kind sonst für sein Kratzen belohnen.
Beobachten Sie sich oder Ihr Kind stets sehr genau. Was sind die aulösenden Faktoren ? Welche Nahrungsmittel lösen Schübe aus, welche Situationen sind abträglich ? All dies dient der sinnvollen Vermeidungsstrategie, hier ist Ihre ständige Beobachtung gefragt.

Bemühen Sie sich um eine sinnvolle Diagnostik (Allergietstes etc.), da Allergene eben einen sehr deutlichen Anteil an den Auslösern von außen ausmachen, sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt/Hautarzt.
Üben Sie Zurückhaltung mit „histaminreichen“ Nahrungsmitteln.
Sorgen Sie für ein günstiges Wohnumfeld ( eher kühlere Räume, wenig Zimmerpflanzen, Meiden von Holzschutzmittel und allgemein toxischen Innenraumbelastungen ).
Wählen Sie Ihren Urlaubsort „allergenarm“, d.h. in mindestens 1500 Meter Höhe, oder Nordsee, Ostsee, Balearen, Kanaren. Schwülwarme und pollendichte Gegenden im Sommer wären eher abträglich.

Halten Sie möglichst keine Haustiere. Schlecht : Katzen, Pferde, Kaninchen, Hasen, Meerschweinchen.
Zur Prophylaxe der Entstehung einer allergischen Erkrankung ist der Kontakt mit möglichst vielen natürlich Allergenen (Tieren) laut Studien sinnvoll !

Ziehen Sie Parkett – oder Korkboden einem Teppichboden vor.
Machen Sie um die Matratze einen hausstaubmilbendichten Umschlag („encasings“).
Meiden Sie Schafwolle, Synthetik. Gut : reine Baumwolle, Leinen, Seide.
Entfernen Sie alle Firmenschildchen aus den Kragen der Kleidungsstücke.
Baden Sie maximal 1mal/Woche, Wassertemperatur unterhalb der Körpertemperatur, bei vorhander Pollenallergie kalt abduschen, Kleiderwechsel nach dem Hereinkommen und häufigeres Haarewaschen.
Halten Sie die Fingernägel möglichst kurz.
Pflegen Sie die Haut ihrem jeweiligen Zustand entsprechend, sprechen Sie hier mit Ihrem Arzt. (zitiert nach Dr. Eichler)
------------------------------
Vorsicht vor Selbsthilfegruppen der Pharmaindustrie, die sie nur auf Linie halten sollen.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845