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Privat Versicherte:

Krankenversicherungen und Beihilfestellen begleichen die Kosten für die Erstanamnese, die Folgekonsultationen und für telefonische Beratungen in aller Regel (im Rahmen der Gebührenordnung) vollständig.

Ein 3,5 facher Satz ergibt sich unter Umständen durch eine längere zeitliche Dauer des Termins.
Die sich damit ergebenden 180 Euro für die Erstanamnese werden in aller Regel von den Kassen beglichen.

Falls ihre Versicherung einmal einen mehr als 2,3 fachen Satz nicht begleichen sollte, wenden sie sich vertrauensvoll an mich.
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Mein Tipp: reichen Sie die Rechung sofort mit dem Vermerk "dringend" ein.

Gerne bin ich weiterhin behilflich, wenn es mal darum gehen sollte, dass Ihre Kasse sich Schikanen einfallen läßt. Die Mühe macht sich meines Wissens kaum ein Kollege.
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Immer mehr werden private Versicherungen in ihrer Arbeit behindert (Beitragbemessungsgrenze erhöht und viele teils auch gute Neuerungen, Beiträge für Rentner dürfen weniger steigen, dafür müssen natürlich die Beiträge neuer Kunden steigen).
Der Hintergrund ist aber:
Durch langsames Verschwinden der frei gewählten privaten Versicherung kann die marode Staatsbürokratie wenigsten zeitweise ihre Finanz-Löcher stopfen.

Ähnlich wie immer wieder versucht wurde die gut funktionierden privaten Rentenkassen der Ärzte, Rechtsanwälte und anderer Freiberufler zu schlucken und damit Löcher der gesetzlichen Rente zu stopfen aus der der Zwangsversicherte in jedem Fall und besonders in Zukunft weniger herausbekommt als er eingezahlt hat.

Die Folge: noch mehr zwangsweise Behandlung nach der Schulmedizin in der Zukunft.
Der Ausweg: überteuerte Zusatzversicherungen.
Besser: selbst zahlen der Behandlung.

Die Bürokratien verursachen bis zu 20 % der Kosten. Wenn Sie denn wenigsten richtig steuern würden. Nein, auch sie haben einen den Wettbewerb verzerrenden Effekt.
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Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845