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Beihilfestellen

Die homöopathische Erstanamnese wird von der Beihilfe für Beamte neuerdings auch nach der Gebührenordnung der Heilpraktiker mit 80 Euro vergütet (GebüH 2a).
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Der Zentralverband homöopathischer Ärzte hat in der letzten Zeit zunehmend feststellen müssen, dass die Kostenübernahme von homöopathischen Arzneimitteln im Rahmen der Beihilfe sehr uneinheitlich gehandhabt und im Grundsatz immer schwieriger wird.

Im Rahmen der Beihilfe werden grundsätzlich alle nach dem Arzneimittelgesetz (AMG) zugelassenen Arzneimittel erstattet. Die Ablehnung der Kostenübernahme wird oft damit begründet, dass es sich um Nahrungsergänzungsmittel handele, die nicht beihilfefähig seien. Im Gespräch mit den Beihilfestellen hat sich mehrfach herausgestellt, dass diese Klassifizierung nicht wider besseres Wissen erfolgt, sondern tatsächlich in der fehlenden Kenntnis der Sache begründet liegt – häufig auch gestützt durch ebenfalls auf unzutreffender Basis getroffene amtsärztliche Entscheidungen.
Es gibt in Deutschland etwa 11.000 Beihilfestellen, die nicht nur regional, sondern auch nach Dienstherren gegliedert sind und daher auf der Grundlage verschiedenster Verordnungen und Richtlinien arbeiten. Es gibt keinen einheitlichen Dienstherren, der über die Sachlage informiert werden könnte und dies auch zuverlässig an die Beihilfestellen weitergeben würde. Aufgrund dieser komplexen Konstellation setzt der DZVhÄ in der jeweils konkreten Situation auf eine fachliche Aufklärung der Beihilfemitarbeiter „von unten“.

» Hier können Sie ein Gutachten ausdrucken [537 KB] und bei Ablehnung nachreichen, um berechtigte Ansprüche durchzusetzen. Dieses ist sinnvoll, weil das Vorenthalten dieser Ansprüche seitens der Beihilfeträger häufig eher in Unkenntnis als in Vorsatz begründet zu liegen scheint.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845