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Wollen auch Sie Nichtraucher sein? Sind Sie gut motiviert? Wollen Sie gesünder leben und frei atmen können?

Frische Luft atmen? Ihre Kinder frische Luft atmen lassen? (An dieser Stelle kommt der "Kippenfriedhof" zum Einsatz)

Geld sparen? (Hier kommt die tägliche Rücklage des gesparten Geldes für ein Lieblingsprojekt (wie ein gemeinsamer Urlaub) zum Einsatz)

Weiße Zähne haben? Eine gesunde Haut? Gesunde Organe? Ihre Potenz erhalten? Das Essen wieder besser schmecken können? Eine Wohnung und Kleidung haben, die nicht nach Rauch riecht?

Wer das Rauchen aufgibt, wird glücklicher: Die Stimmung werde dadurch mindestens so angehoben wie durch eine Behandlung mit Anti-Depressiva, schrieben britische Wissenschaftler in einer Studie. Die Forscher verglichen für ihre im Fachmagazin "British Medical Journal" erschienene Untersuchung 26 Studien zu dem Thema.

Außerdem erhöht Rauchen Parodontose und damit die Chance eine Entzündung der Gelenke oder der Gefäße, auch des Herzens zu entwickeln.

Oft hat ein Patient, der eine klassisch homöopathische ("Konstitutionsbehandlung") nach den Regeln der Homöopathie hinter sich gebracht hat, weniger Verlangen nach Süß, nach Nikotin oder anderen Suchtmitteln, hat weniger Bedarf an Medikamenten, auch emotionalen "Stützen", die vorher nur "Krücke waren", "Ersatz" für eine eigene Stärke.
Daher ist es auch zu verstehen, dass ein Patient nach einer Behandlung ohne es zu wollen, weniger intensiv nach einer Droge verlangt. Einfach nur eine allgemeine "Begleiterscheinung" jeder guten homöopathischen Praxis.

Dagegen ist eine "gezielte", nur symptomatische Behandlung, die NUR EINE Angst, ein Symptom, eine Sucht behandelt oder unterdrückt nicht nachhaltig erfolgreich (Verhaltenstherapie).

Lesen Sie als Betroffener auch über das Thema » "COPD" oder » "Husten".

Zur Raucherentwöhnung schön geredet in den Medien: Zyban, eigentlich ein Amphetamin, was man dem neuen Namen nicht mehr entnehmen können soll.
Da es wie Ecstasy (extasy) eigentlich mit zu vielen Risiken behaftet ist, gibt es auch schon enorm viele Warnungen davor.
Aber der deutsche (Medien) Markt ist halt jetzt abzugrasen und zu bearbeiten. Eine Wirksamkeit als Rauchentwöhnungsmittel hat es nicht mehr als andere antidepressiv wirkende Mittel.
Eindeutig risikoärmer wäre es zum Beispiel Nortryptilen zu nehmen, nur dann würde der Kunde in der Apotheke oder später aber sicherer gewahr, dass er ein Antidepressivum verschrieben bekommen hat. Manche Raucher entwöhnen besser unter dieser Unterstützung. Aber nur eben nur wenige, nämlich die, die eine depressive Stimmung haben und diese eine zeitlang unterdrücken lassen wollen. Daher haben die anderen "Kunden" nur die Risiken des Arzneimittels "gekauft".
In vielen Fällen zahlt sogar eine "Kranken- Versicherung" und zahlt bei dem oben erwähnten Zyban (Amphebutamon) noch die Risiken von diesem Amphetamin.

In individueller Anamnese gewählte Homöopathika sind eh besser - nachhaltiger und tiefer wirksam.

Nikotinsucht ist wegen der vielen Todesfälle kurz vor der Rente volkswirtschaftlich günstig - so damals mein Prof. für Innere Medizin in seiner Vorlesung 1993 - und ist komischerweise (auch für die Krankenkassen) nicht als Krankheit definiert. So berichtete unser Professor über seine Teilnahme an entsprechenden politischen Beratungen zu dieser Zeit darüber deshalb würd kaum gegen das Rauchen vorgegangen.

Die körperliche Abhängigkeit dauert übrigens nur wenige Tage an. Hier hilft der Nikotinkaugummi oder ein entsprechend dosiertes Pflaster.

Gewohnheiten wie "zu jedem Kaffee eine Zigarette" sind schwerer zu durchbrechen. Ein Beispiel hierfür könnte sein, es am Anfang eines Urlaubs zu beginnen, neue Gewohnheiten "einschleifen" zu lassen.

Erst nach dem Jahr 2000 wurde aktiver gegen das Rauchen vorgegangen. Denn die EU schiebt an, aber Deutschland bremst weiter und blockiert Vorhaben gegen das Rauchen, ganz im Sinne der Tabak - Lobby.
Rauchen tötet mehr Menschen als Verkehrsunfälle, AIDS, Alkohol, illegale Drogen und Selbstmorde zusammen und ist die häufigste Einzelursache für den Krebstod (Bundesverfassungsgericht, 1997).

30 % aller Krebstoten sind auf das Rauchen zurückzuführen.

Der USA-Bundesstaat Massachusetts demonstrierte es: Durch ein Tabakwerbeverbot, Anti-Tabakkampagnen, Steuererhöhungen und Ausstiegshilfen sank der Anteil der Gewohnheitsraucher auf 15% (Deutschland 40%). Die Weltbank bestätigte ebenfalls den Erfolg der Tabak-Kontrollmaßnahmen. Jährliche Kosten liegen in Deutschland bei 23 Milliarden Euro.

Mehrere Bundesregierungen haben mit ihrer Klage beim europäischen Gerichtshof das lang erhoffte EU-weite Tabak-Werbeverbot zu Fall gebracht.
Bei einer jährlichen Todesrate von 110.000 Menschen und einer möglichen Reduktion um 25% und einem Zeitraum von mindestens 15 Jahren seit dem diese Möglichkeiten bekannt sind (siehe Angaben oben) ergibt das 412.000 Todesfälle dank unserer die Politik bestimmenden Lobbyisten.

Besorgniserregend ist nach wie vor der Anstieg der Raucherquote bei Jugendlichen. Die Auswirkungen von Tabak-Werbung auf Kinder wurde wiederholt vom Bundesministerium für Gesundheit bestätigt.

Weshalb ist Hypnose gegen das Rauchen ( = keine Krankheit) nicht mit der Krankenkasse abrechnungsfähig?

Wie schlicht ist dagegen die Homöopathie bei Nikotinsucht: bei vielen Behandlungen hören die Patienten "zufällig" mit dem Rauchen auf, ohne dass das Thema "aufhören" thematisiert wurde.
Das ist in zahlreichen ausführlichsten Kasuistiken nachzulesen und ist auch in meiner Praxis so.

Nach Jahren des Nichtrauchens verringert sich das Herzinfarkt-Risiko, ebenso dauert es Jahre bis das Karzinom-Risiko reduziert wird.
Es gibt keinen Gewohnheitsraucher, dessen Lunge nicht geschädigt ist: chronische Bronchitis, Emphysem oder COPD.

250 sicher giftige Substanzen sind im Tabakrauch (Ammoniak, Säuren, ... ). Häufigste Passivrauchrisiken, wie die bei Kindern von Rauchern, sind Bronchitis, Lungenentzündung, Asthma, aber auch weniger bekannte wie Diabetes, schlechte Schulleistungen, neurologische Entwicklungsverzögerung. Der Intelligenzquotient von Kindern ist messbar geringer, wenn die Mutter während der Schwangerschaft geraucht hat. Später werden diese Kinder wahrscheinlich selbst Raucher, wenn die Eltern rauchen.

Mit Erfolg sind in den letzten Jahren immer mehr jugendliche Kunden verführt worden, auch indem spezielle Geschmacks- und Geruchsstoffe den Zigaretten hierfür zugesetzt wurden.
Obwohl diese ebenfalls krebserregend sind, ist dieses legal - jedenfalls hierzulande.

Welchen Grund gibt Herr Schäuble an, die Tabakindustrie zu schützen?
Steuereinnahmen von 14 Milliarden seien unverzichtbar. Das sind bei 75 Milliarden Zigaretten im Jahr und 26 Cent pro Zigarette:
26/5,3 = 5 Cent Steuer-Einnahmen pro Zigarette.
Dabei hat laut Krebsforschern jede Zigarette etwa 1 Euro Folgekosten. Was für eine Menschen-verachtende Rechnung !
Auf 79 Milliarden Euro pro Jahr werden von den Krebsforschen die Folgekosten für Deutschland berechnet (2017).
Großbritanien fördert inzwischen die E-Zigarette, immerhin etwas besser.

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Allgemein bekannte Methodik in der Hypnose:
1. Schlusspunktmethode: Ab dem ersten Urlaubstag zum Beispiel, nicht in stressiger Lebensphase;

2. Rauchertagebuch bei der Reduzierungsmethode (" habe geraucht, wenn unsicher – habe statt dessen in den Bauch geatmet und mich auf die eigene Stärke konzentriert"; "Nach dem Essen Lust auf Rauchen empfunden – bin statt dessen spazieren gegangen") --> dadurch besser das eigene Rauchverhalten analysieren und Alternativen entwickeln;

3. generell Bewegung an frischer Luft, so wird die Lunge wieder trainiert und Gewichtszunahme vermieden; bis sich der Stoffwechsel normalisiert hat, nicht Rauchen durch Süßigkeiten ersetzen;

zur Motivation: www.rauchfrei-info.de kostenlos jeden Tag reinschauen - dort wird das nebenbei auch das bis dato gesparte Geld angezeigt ;

zur Abschreckung abgerauchte Zigaretten in einem verschlossenen Glas sammeln – als Kippenmuseum;

loben und belohnen für die Erfolge;

typische Raucherorte meiden

bei www.bzga.de : kostenloses Startpaket mit Relax- Ball für die Hände u.a.;

Nichtraucherkurse bei www.rauchfrei .de

Von einem der es geschafft hat: » www.zigaretten-rechner.de/ . Sein Tipp: Erst aufhören, wenn es einem wirklich stinkt und man vorher geraucht hat, bis es einem schlecht geworden ist.

In meiner Praxis: über Hypnose umformulieren: Unruhe , Aggressivität, .... oder zum Beispiel: Statt sich mit Kippe erwachsen fühlen – lernen sich ohne als cool empfinden; über Hypnose: www.Smokex.de

Rückfallsituationen analysieren und damit besser umgehen können;

Das passende homöopathische Mittel dazu geben - hat auch Auswirkungen auf den Stoffwechsel, Rauchverhalten, Gewichtsreduktion

Nikotinkaugummis und – Pflaster für den körperlichen Entzug (bis zu zwei Monate körperlicher Entzug sind möglich): Nicotinell Kaugummis 2 oder 4 mg bitte langsam kauen. Sie wirken schnell und lindern den Entzug. Für Patienten mit Pflasterunverträglichkeit geeignet.

Aus der Wohnung muss alles entfernt werden, was an das Rauchen erinnern könnte. Feuerzeuge sollten weggeworfen werden. Gardinen müssen gewaschen werden und es muss stundenlang gelüftet werden.

Erzählen Sie in Ihrem gesamten Freundes- und Bekanntenkreis, dass Sie sich nun endlich stark genug fühlen, von der Sucht des Rauchens freizukommen.

Als zusätzlichen Anreiz sollten sie sich ein Sparschwein kaufen in das Sie mindestens ein Jahr lang den Betrag hinein werfen, den Sie für das Rauchen ausgegeben haben. Sie werden erstaunt sein, welcher Betrag in einem Jahr zusammenkommt.

Stellen Sie an Ihrem Arbeitsplatz ein Schild auf mit der Aufschrift "Nichtraucher". Dadurch werden Barrieren aufgebaut.
Die /das homöopatischen Medikamente müssen unbedingt pünktlich und gewissenhaft eingenommen werden. Der Besuch bei Ihrem Therapeuten ist unabdingbar.

Mindestens 4 Wochen lang darf kein Alkohol getrunken werden, denn er könnte als Suchtauslöser fungieren.

Der Pawloff''sche Reflex muss abgebaut werden. Der Griff zur Zigarette ist einprogrammiert. So kann er abgebaut werden: Pfefferminzpäckchen sollten immer da liegen oder stecken, wo sonst die Zigaretten waren.
Wenn nun diese unbewusste Handbewegung kommt, so muss die Hand auf diesen völlig fremden Gegenstand stoßen. Sie werden bemerken, dass sofort bei Berührung des Pfefferminzpäckchens durch das entsprechende Signal zum Gehirn, Beruhigung über Sie kommt.

Wenn diese Ratschläge beherzigt werden, wird das "Loskommen" vom Rauchen leichter sein, und Sie werden zu den Menschen gehören, die sich entschieden haben, etwas für Ihre Gesundheit zu tun.
Wenn Sie weiterhin Ihre Essgewohnheiten den biologischen Erfordernissen anpassen und Sie werden nicht zunehmen. Die Angst vor einer Gewichtszunahme hält manche Raucher von der so dringend wichtigen Raucherentwöhnung ab. Diese Bedenken sind völlig unbegründet.

Jahr für Jahr müssen viele Raucher die Amputation eines oder gar beider Beine in Kauf nehmen. Auch vor Lungen- und Kehlkopfkrebs brauchen Sie sich nicht mehr zu fürchten, denn Sie haben heute den entscheidenden Schritt in ein gesünderes Leben getan.

Es ist eine Tatsache, dass bei vielen Menschen Kopfschmerzen, Leber- und Gallebeschwerden, Durchblutungsstörungen, Herzkrankheiten und Magenleiden alleine durch den Entzug des Nikotins und der anderen Schadstoffe des Rauchens verschwanden.

Es mag im ersten Moment schockierend klingen, dennoch ist es so: Nikotin ist in seiner Giftigkeit mit Zyankali vergleichbar. Bereits ein einziger Tropfen reines Nikotins wirkt beim Menschen tödlich. Dass die Raucher nicht gleich sterben, ist die relative Verträglichkeit der Gifte und der schnelle Abbau im Organismus und die bei längerem Rauchen eintretende Gewöhnung an sie.
Durch das Nikotin werden die Funktionen des vegetativen Nervensystems regelrecht gepeitscht und die Förderung von Adrenalin aus den Nebennieren wird extrem angeregt. Dadurch entstehen für das Herz und den Kreislauf oftmals bedrohliche Situationen.

Hinzu kommt, dass das eingeatmete Kohlenmonoxyd ein gefährliches Blutgift ist, das die Atmung der roten Blutkörperchen schädigt und es somit zu einer Sauerstoffunterversorgung der Organe kommt.
In der Gasphase des Tabaks konnten bisher fast 1.000 verschiedene Schadstoffe isoliert werden, darunter Stickoxide, radioaktives Polonium, Arsen, Blausäure, Ammoniak usw.
Nun gibt es Kolleginnen und Kollegen die versprechen: "Eine Sitzung und Sie sind Nichtraucher!"
Ohne die Mithilfe der Patienten geht es jedoch nicht.
Ein Kollegen vergab Termine erst nach einer "Wartezeit auf einen freien Termin" in drei Monaten. So kamen nur die besser motivierten Patienten in seine Behandlung, die andere warfen schon vorher das Handtuch. Viele wollen ja nur mal "was machen lassen" und sich nicht selbst um neue Gewohnheiten, auch des Denkens, kümmern.

Rauchen ist keine schlechte Angewohnheit, Rauchen ist eine Sucht und muss wie alle Suchtkrankheiten behandelt werden. Durch die Behandlung kommt es zu einer erheblichen Stoffwechselumstellung. Der Organismus möchte schnell von den angestauten Giften loskommen. Zum grössten Teil erfolgt die Aussscheidung der Giftstoffe über das Nieren- Blasensystem. In den ersten Tagen des Nichtrauchens kann der Urin dunkler gefärbt sein und übel riechen. Das ist jedoch normal.
Ebenso kann in den ersten Tagen der Entwöhnung ein Zittern oder Unwohlsein auftreten. Das wird oftmals fälschlicher Weise als Entzugserscheinung angesehen, dabei handelt es sich "nur" um eine Reaktion des Körpers, der die Gifte ausscheiden will. In diesen Fällen muss viel getrunken werden.

Eine gute Methode ist auch, neben dem Trinken, anstrengende Spaziergänge zu machen (power walking), das erleichtert die Situation.
Keinesfalls sollte zu einer Zigarette gegriffen werden, es könnte zu Brechreiz, Ohnmachtsanfällen, Herzsensationen, Atemnot und Kreislaufkollaps kommen.

Meine Empfehlung: Rüdiger und Margit Dalke, die Psychologie des blauen Dunstes (Knauer)


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845