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Vor, in und nach ihrer Schwangerschaft stellt die Homöopathie eine sehr gute Begleitung dar.
Früher ließen sich viele Schwangere schon prophylaktisch in der Schwangerschaft homöopathisch behandeln.

Während der Schwangerschaft ist nicht nur Folsäure von Relevanz, auch beispielsweise Vitamin D3: www.bundesfachverband-besonnung.de/Sonne-und-Schwangersch.vitamind-schwanger.0.html

Der Muttermilchgehalt an Vitamin-D-wirksamen Komponenten ist bemerkenswert knapp. Er ist sehr von dem Vitamin-D-Status (Blutwert im Labor wird von mir bestimmt) der Mutter abhängig. Bereits hydroxyliertes 25(OH)Vitamin D3 macht den größten Anteil der antirachitischen Aktivität der Muttermilch aus. Der Vitamin-D-Gehalt in der fetthaltigeren Hintermilch (die der Säugling zuletzt trinkt) ist größer als in der Vordermilch. Wenn die in höheren Breiten lebenden Mütter 50 µg (2000 IE) Vitamin D3 täglich im Winter einnehmen, erreicht ihre Muttermilch die antirachitische Aktivität unsupplementierter Mütter im Sommer, die Antwort ist jedoch individuell sehr unterschiedlich (Wikipedia).

Haben Mütter einen für sie subklinischen Vitamin-D-Mangel (wie die meisten Frauen in zivilisierten Gesellschaften fernab des Äquators im Winter und vor allem auch in islamischen Gesellschaften), so haben die Säuglinge ein wesentlich höheres Risiko, rasch einen relevanten Vitamin-D-Mangel zu entwickeln. So wird in einer kürzlich vom „National Institute of Child Health and Human Development“ in den USA durchgeführten und im „The Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine“ im Juni 2008 erschienenen Studie behauptet, dass in den USA im Winter bis zu 78 % von mit Muttermilch gestillten Babys im Winter an Vitamin-D-Mangel leiden könnten. Insgesamt scheint aber auch für den Säugling die Bildung des Vitamin D3 in der Haut den natürlichen Hauptrachitisschutz darzustellen.

In meiner Praxis orientiere ich mich an kanadischen Studien mit Schwangeren.
Hier zeigte sich die geringste Quote von Geburtskomplikationen bei 4000 I. E. Vitamin D am Tag ! Also in der Gruppe mit der höchsten Dosierung.

Bei stillenden Müttern empfehle ich eine ganz andere Dosis - auch wieder in Abhängigkeit des » Blutwertes der Frau.

Mütter, die nicht stillen entwickeln zwei mal häufiger Typ - 2 - Diabetes. Die Vergleichsgruppe hatte mindestens einem Monat gestillt oder noch nicht geboren.

Aus der orthomolekularen Medizin kann ich, wenn Sie wünschen nicht nur zur Fruchtbarkeitssteigerung (siehe Kinderwunsch) eine Reihe von Dingen empfehlen, sondern auch zur Unterstützung der Schwangerschaft und danach als einer der Bausteine ein Multipräparat: Prena Fem von Orthica.
Im ersten Trimenon (Schwangerschaftsdrittel) gibt es ungewollte Abgänge / Aborte durch Vitamin A, der Acetat- oder Säureform des Vitamins. Daher ist dieses in der Form natürlich nicht enthalten. Schon eine Mahlzeit mit einer Portion Leber kann so viel Vitamin A enthalten, dass es zum Abort kommt.

» Eisen sollte wegen des hohem Bedarfs in der Schwangerschaft, der Geburt und dem Stillen, sowie für die Versorgung des heranwachsenden Kindes substituiert werden oder zumindestens laborchemisch (Ferritin) bestimmt werden.

Magnesium in der richtigen Form eingenommen kann krampfhafte Beschwerden mindern und Verspannungen am Bauch reduzieren, sollte aber ab einer bestimmten Schwangerschaftswoche dringend abgesetzt werden.

Eine Studie in den Niederlanden zeigte, dass die Omega 3 -Speicher der Schwangeren für die Entwicklung des Gehirns des Babys aufgebraucht werden und in der Muttermilch oft fehlen.

Calcium in Verbindung mit Vitamin D3 als Co-Faktor für den Knochenstoffwechsel ist wichtig, denn der Satz "Jedes Kind ein Zahn" muss heute nicht mehr sein. Ich kann Ihnen ein Produkt mit guter Qualität und gutem Preis mit Calcium-Citrat empfehlen. Citrat entsäuert außerdem und ist biologisch besser verwertbar als das übliche Calciumoxid. Das gleiche gilt für die entsprechenden Magnesiumverbindungen.

Milchprodukte von Kühen, die laut Ökotest zu den natürlich gefütterten Tieren (wenig Kraftfutter, da keine Hochleistungskühe), also Heu und Frischfutter (Wiese), also fast alle "Bio"-Milchprodukte im Test und "Bergkäse" enthalten unter anderem deutlich mehr Omega-Fettsäuren. Diese Kühe benötigen auch seltener Antibiotika, sind unempfindlicher in ihrer Gesundheit.

Eine frühzeitige, ausreichende Versorgung mit » Omega-3-Fettsäuren in der Schwangerschaft und danach kann sowohl das Sehvermögen, die Abwehrkräfte und als auch die spätere Intelligenz des Kindes fördern. Auch beim Erwachsenen fördern Omega-3-Fettsäuren die Hirnleistung, weil sie die allgemeine Durchblutung verbessern und so dem Gehirn mehr Sauerstoff zugeführt wird.
Seit Anfang der 80er Jahre weis ich um die Wichtigkeit der Omega-Fettsäuren und habe sie seither auch vielfach empfohlen (Leinöl, Walnussöl, Fischöl, ...) Das Verhältnis von Omega 6 zu 3 ist ebenfalls wichtig. Auch bei schweren Depressionen werden sie mit Erfolg angewendet. Ebenso bei Rheuma, wo sie in Messungen derart erfolgreich die Entzündungswerte reduzieren, die Schwellungen der Gelenke, den Schmerz und Stoffwechselwerte wie Cholesterin und Triglizeride dass der Rheumascore halbiert (!) wird - alleine durch diese Ernährungsumstellung, so Dr. Neumann, Rheumatologe, Uni Jena.
Ein Gramm Omegaöl pro Tag = 50 Gramm Lachs/Hering = 5 Kapseln Omegaöl
Schwangere sollten auf die Zufuhr achten, da die Schwangerschaft und die Muttermilch ihnen viele ihrer Omega-Reserven entnimmt.
Bei Schwangerschaften sinkt durch mehr Omega 3 und weniger Omega 6 das Frühgeburtenrisiko, die Gehirnentwicklung der Babys verläuft günstiger und Wochenbettdepressionen treten seltener auf.

Patienten mit Morbus Alzheimer zeigen häufig einen signifikanten Mangel an Omega-3-Fettsäuren. Man nimmt daher an, das die Omega-3-Fettsäuren eine zentrale Funktion im Zentralnervensystem haben.
Inzwischen zweifelt man übrigens stark daran, dass die "Fibrillen", die Dr. Alzheimer fand irgendetwas mit der gleichnamigen Demenz zu tun haben.


Einiges zum Stillen: » www.lalecheliga.de
1990 stillten noch 1 % der Mütter im 6. Monat, nur 25% nach dem ersten Monat. Stillen ist die beste Versorgung ihres Kindes!

Meiden Sie hormonaktive Stoffe, wie Säfte aus PET-Flaschen, denn sie wirken als Xeno-Östrogene (siehe auch unter "Umweltmedizin": ) : überall in der Tierwelt beobachten Forscher Fertilitätsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten und Genital- Mißbildungen.
Die betroffenen Tiere weisen eine anormale Hormonkonzentration auf, so als wäre das endokrine System durch chemische Substanzen gestört. Mißgebildete Männchen sehen aus wie Weibchen.
Nach Jahrzehnten der Forschung wissen wir heute nun hormonaktive Stoffe beeinträchtigen auch die Spermienqualität des Menschen.
In 20 Jahren ging diese um 40 % zurück (Univ. Paris).
Sogar niedrigste Umweltbelastungen, z. Bsp. durch den Plastikweichmacher Bisphenol A und seine hormonähnliche Wirkung auf menschliche Föten im Mutterleib läßt später bei diesen Brustkrebs oder anderes entstehen. Auch Männer können Brustkrebs bekommen.
1960 hatte schon jede 20. Frau Brustkrebs, 2010 jede 8.

Phthalate sind Plastikweichmacher, Fixiermittel in Parfüms, sind in Möbeln, Lebensmittelverpackungen, PVC, Spielzeug und haben eine toxische Wirkung auf Fortpflanzungsorgane.
2000 schwangere Frauen und ihre Kinder wurden in Kopenhagen schon über 10 Jahre untersucht: die Ergebnisse bestätigten das alles.
Außerdem hat die Uni Kopenhagen in allen je geprüften menschlichen Proben Phthalate gefunden.
Die wichtigsten Quellen sind Dilutionen in der Kosmetik.
Seit 2006 warnt das dänische Umweltministerium in einer dauerhaften Kampagne werdende Mütter vor Kosmetika, Haarfärbemitteln, Farben u. a..

Lebenmittelzusatzstoffe, Dioxin, PCP, Teflon, der Weichmacher Bisphenol A (BPA, seit 1930 auf dem Markt) müssten völlig neu bewertet werden. Bei Tieren kommt es durch Plastik zur Unfruchtbarkeit (Bisphenol A). Auch zu früherer Menopause und vielem anderen: Diabetes, Insulinresistenz, Verhaltensstörungen wie Hyperaktivität, Krebs.... diese Störungen werden auch vererbt.

Eine exponierte Schwangere belastet damit die nächsten Generationen. In Kanada ist Bisphenol A in Babyflaschen immerhin verboten worden.

Aber der Cocktaileffekt durch den gesamten gemixten "chemical body burden" ist erst so richtig der Hammer:
212 Substanzen /Rückstände fand man bei zufällig ausgewählten Testpersonen in einer US-Studie. Die Low-dose-Wirkung (wie von Hormonen im Gehirn) ist ein weiteres Thema, das von Industrie, Behörden und teils universitären Lehrern platt getreten wird.
Konserven und Plastikverpackungen müssen so lange vermieden werden, bis diese Stoffe endlich gegen die bekannten Alternativen ausgetauscht werden.

Noch ist in Indien Krebs viel seltener als bei uns. In manchen Gegenden nur aus dem Fernsehen bekannt. Das liegt aber auch unter anderem daran, dass Curcuma als Gewürz benutzt wird und keine industrialisiert Nahrung konsumiert wird.
Schützen kann auch der Verzicht auf rotes Fleisch, Alkohol und Rauchen.

Die Politik will immer mehr industrialisierte Nahrungsmittelerzeugung, also Chemie und Produktion größerer Mengen von "Lebens" mitteln. Dann sollten sie aber "Todes"-mittel genannt werden dürfen.
Diese überschwemmen dann da bei uns subventioniert intakte ausländische Märkte (wie in Afrika).
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Zu Aspartam und Frühgeburten lesen Sie bitte unter Gewichtsregulation / Übergewicht.
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Ich bin in Hypnotherapie ausgebildet und arbeite seither damit.

Am Ende der 80er Jahre habe ich Rebirthing zusammen mit einer Kollegin angeboten. Eigentlich gibt es keine wirklich "neuen" Techniken. Seitdem ich mit Techniken der Hypnotherapie arbeite erhält jeder Patient von mir seine eigenen mit ihm besprochenen Suggestionen.

Eine Kombination von klassischer Hypnotherapie mit Atemtechniken, die mich an das Rebirthing der 80er Jahre erinnert ist Hypnobirthing, ein Geburtsvorbereitungsprogramm mit positiven Affirmationen, Visualisierungen und Atemtechniken: www.youtube.com/watch?v=YhQFc4GnzJg .
Die PDA-Quote wurde damit auf ein Drittel reduziert (Erstgebärende im Krankenhaus, auf 18%).
Ähnliches gilt für die Kaiserschnittquote, Häufigkeit von Geburtseinleitungen, Länge des Krankenhausaufenthaltes, Länge der Geburt, Komplikationsrate (Statistik englischer Krankenhäuser).

Meine Erfahrung ist, dass so mancher der im Internet Hypnose anbietet, noch nicht einmal eine Heilpraktikerüberprüfung beim Amtsarzt hinter sich gebracht haben. Die um Bergisch Gladbach sich ausbreitenden Hypnotiseure kommen oft aus der Showhypnose (im Ausland verboten), arbeiten ohne irgendeine Heilerlaubnis und haben wie ich leider erfahren musste teilweise einen zweifelhaften Charakter, bieten zweifelhafte Heilversprechen ("alles in einer Sitzung" machbar), denken sich fatale Suggestionen aus, haben noch nicht einmal das für die Heilpraktikerprüfung notwendige Alter von 25 Jahren sind aber finanziell über Internetplattformen sehr erfolgreich. Ihre Zertifikate sind ganz im Stil von schlechten "Heilpraktikerschulen" am Küchentisch selbst entworfen oder nach einem Wochenendkurs von einem anderen "Hypnotiseur" verliehen worden. Mir ist ein Fall bekannt, wo jemand sogar ohne Heilpraktiker zu sein Therapie anbietet und vom Arbeitsamt mit viel Geld (Businessplan) gefördert wurde.
Eine Berufshaftpflicht ist da bestimmt nicht vorhanden. Welche Versicherung würde die auch anbieten. Im Ausland ist Showhypnose wegen schlimmer Fälle verboten. Wo eine Heilerlaubnis nicht vorhanden ist, kann sie praktischerweise bei Fehlverhalten auch vom Gericht nicht entzogen werden. Warum suchen dann schwer kranke Menschen nach dem letzten Strohhalm greifend diese "Therapeuten" auf? Hypnose wird doch von ausgebildeten Psychologen, Ärzten und anderen Heilberuflern angeboten.
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Damm-Massage (mit Hilfe Ihres Partners oder einer Freundin) und Schwimmen gehen kann für die Schwangere empfohlen werden.
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» http://www.spirituellerverlag.de/die-fluorid-l%C3%BCge/ die Fluor-Lüge


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845