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In meiner Praxis für Homöopathie ist die Behandlung » von Mann und/oder Frau bei Kinderwunsch /Sterilität / Fertilitätsstörung Routine.

Die » Heidelberger Ambulanz für Naturheilkunde (des Klinikums der Universität Heidelberg) hat in einer Studie zur homöopathischen Kinderwunschbehandlung von 168 Frauen, die trotz konventioneller Therapien unfruchtbar waren behandelt:

Die Heidelberger Ergebnisse belegen:
Bereits nach 4- 5 Monaten homöopathischer Therapie waren die Mehrzahl der Patientinnen schwanger !
Bei 50 % der Frauen kam es zu einer Normalisierung der Hormonstörung oder Verbesserung verschiedener Beschwerden, außerdem gab es eine Reduktion der Medikamentenkosten auf 10 % (!).

Endometriose: konnte bei 28 Frauen signifikant gebessert werden. Auch pathologische Blutungen und der Allgemeinzustand wurde deutlich gebessert. Die 13 Frauen mit Endometriose und Kinderwunsch waren nach der homöopathischen Behandlung meist schwanger (10 von 13, nach 2 Jahren)

Männer: nach 6 bis 12 Monaten Behandlung zeigten die Spermiogramme zum Teil deutliche Besserungen. Je länger der Kinderwunsch bestanden hatte, desto wahrscheinlicher kam es zur Schwangerschaft. Begleitbeschwerden, wie Kopf- und Unterbauchschmerzen, etc. besserten sich in 40-70 %.

» Zum Thema Testoteronmangel.
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Gründe für Unfruchtbarkeit sind vielfältig:
Pestizide halbieren die Zahl der Spermien
Über- und Untergewicht
falsches Essen (Zink, Selen, Vitamin E)
Alkohol
Nikotin
Bewegungsmangel
Diabetis
Temperatur: Sitzheizung oder ein heißes Bad verändern die Wohlfühltemperatur des Hodens, auch falsche Kleidung - zu enge Hosen
Chemie: Beispiel: Trichlorsan in Kosmetika oder Zahnpasta
UV-Filter in Sonnenschutzmitteln (hier leidet die Spermaqualität). Besser als Sonnenschutzmittel mit chemischen Filtern sind welche mit physikalischen Filtern.
Bisphenol A und andere Weichmacher vermutlich ebenso.
Elektronik
Gifte, Drogen
Leistungssport (wegen dem Ausbleiben einer Monatsblutung oder eines Eisprungs bzw. hormoneller Verschiebungen)
Strahlung: Interkontinentalflüge
PFC im Blut der Menschen macht unfruchtbar und Krebs: Kaufen sie "PFC-frei" ! (leider schon im Blut aller Menschen und in den entlegendsten Gebieten)

Je älter der Mann wird, desto mehr werden die Spermien, die sich permanent teilen müssen, genetisch geschädigt (Kopierfehler). Dagegen sind die Eierstöcke der Frau am Anfang ihrer Lebens alle bereits angelegt.
Das bedeutet, dass der Mann jung sein sollte (bzw. die Spermien).
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Demenz, Brustkrebs und Schlaganfall durch Hormongaben allgemein sind seit 2002 endgültig bewiesen.

» Henning Albrecht (Geschäftsführer der » Carl und Veronica Carstens-Stiftung, Lehrbeauftragter u. a. an den Universitäten Mainz und Düsseldorf) und Karen Hoffschulte schreiben: Bei Patienten mit Kinderwunsch sollte die Homöopathie an erster Stelle stehen.
Sie rechnen uns vor:
Bei der In-vitro-Fertilisation kosten 3 Versuche 10.200 Euro.

Dagegen kostet eine 6-monatige privatärztliche homöopathische Therapie etwa 500 Euro.
Häufige Arztbesuche mit langen Wartezeiten entfallen. Die Schwangerschaftsrate ist gleich hoch und die homöopathische Therapie wesentlich besser verträglich.
Die Stimmung wird insgesamt besser, statt Nebenwirkungen besserten sich bei mehr als der Hälfte der Frauen die Hormonwerte, der Zyklus wurde regelmäßiger, zyklusabhängige Beschwerden hörten auf, bei 2/3 der Frauen besserten sich zusätzlich diverse Allgemeinbeschwerden, bei 19 % kam es zu einer Steigerung der Libido, .... weniger Kopfschmerzen, Heuschnupfen, Obstipation, geringere Entzündungen, ....

Und, ... die Therapie greift dabei nicht in ihr (Liebes-) Leben ein.

Bei der künstlichen Befruchtung kommt es dagegen zu einem Auf und Ab der Gefühle, ständige Arztbesuche erzeugen Unsicherheit, die Rate der Fehlgeburten ist deutlich höher, es kommt zu Zysten im Ovar, Hitzewallungen, Libidoverlust, Atemnot, vaginalem Juckreiz, schlechtem Allgemeinbefinden.

Frauen eine professionelle homöopathische Behandlung vorzuenthalten erscheint den Autoren deshalb unverantwortlich, Geld und Zeitverschwendung.
Der zeitliche ärztliche Aufwand ist gleich hoch.

Der Unterschied besteht in dem immensen technischen und pharmakologischen Aufwand der konventionellen Therapie der IVF (finanziert durch die kranken Kassen).

Frau Prof. Ingrid Gerhard, schon in den 80er Jahren Pionierin der komplementären homöopathischen Kinderwunschtherapie: sowohl bei hormoneller als auch ungeklärter Sterilität rät sie zur Homöopathie.
Sie betont die Umweltanamnese, die Vorzüge der Homöopathie bei Endometriose, Periodenstörungen und nach einer operativen Sanierung wegen Sterilität. Bei Männer sollten noch bewegliche Spermien vorhanden sein.

Die Homöopathie eignet sich auch deshalb, weil bei der Anamnese immer wieder eine Lebensstilberatung mit einfließen kann (siehe Unten).

Lebensstilberatung (unter anderem auf den Erkenntnissen von Frau Prof. Gerhard beruhend):

Gibt es am Arbeitsplatz, bei der Hobbytätigkeit oder in der Wohnung Giftstoffe, die Fruchtbarkeit oder Schwangerschaft gefährden können? Schwermetalle (Quecksilber, auch aus Amalgamfüllungen der Zähne, Cadmium, Blei), Unkrautvernichtungsmittel, Insektenvernichtungsmittel, organische Lösemittel (Farben, Lacke, Klebstoffe), Formaldehyd, PCB, Weichmacher?

Gibt es andere chemische Giftstoffe, radioaktive Strahlenquellen, Hitze, Staub, Lärm, Elektrosmog ? Den Laptop nicht auf dem Schoß tragen. Siehe Umweltmedizin - Umweltgifte/endocrine disruptive substances -- > entgiftenden Maßnahmen und Nahrungsergänzungen

Gibt es unnötige belastenden Behandlungen (Schüssler, Schulmedizin), Genussdrogen, belastenden Lebensumstände, Partnerschaftsprobleme?

Vermeiden Sie das Überhitzen ihrer Hoden durch zu lange oder häufige heiße Bäder, Druck auf ihre Hoden durch zu enge Hosen, besonders bei sitzender Tätigkeit. Sitzheizung im Auto auslassen; Quetschen Sie die Hoden nicht regelmäßig auf dem Rennrad.

Auch Zyklusprobleme (Schmerzen und Unregelmäßigkeit) reagieren sehr gut auf eine homöopathische Behandlung.
Mit preisgünstigen Ovulationstests lassen sich die befruchtungsfähigen Tage selbst austesten.

Eine Möglichkeit liegt darin aufs Rauchen zu verzichten,

den Alkoholgenuss einzuschränken, ... während der Schwangerschaft sollte die Frau darauf verzichten,

andere Genussdrogen wie Kaffee und schwarzen Tee vermeiden,

regelmäßig Sport und körperliche Bewegung, wie 2-3 x pro Woche Ausdauersport

Ruhe und Entspannung einplanen - Hypnotherapie, Coaching

Vollwerternährung, wenn möglich Bioqualität;
Prena Fem von Orthica (Multi-Vitalstoffpräparat)
Nur ein Beispiel: "Zinkmangel und Schweregrad einer depressiven Symptomatik stehen signifikant in Zusammenhang". Für Zink-Supplemte konnte ein antidepressiver Effekt nach gewiesen werden.
Weitere Folgen des Mangels: schlechte Wundheilung, Fertilitätsstörung, Wachstumsdepression, Haarwuchsprobleme, rekurrierende Infekte, ..."

Darmpflege, Stress- und Übergewichtsreduktion (auch beim Mann)
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Zahlreiche Studien beweisen eine Korrelation zwischen Handynutzung und Spermienanzahl, -beweglichkeit, -morphologie und -lebensfähigkeit: wer das Handy am längsten benutzte hatte das schlechteste Spermiogramm.
Auch In-vitro-Studien und tierexperimentelle Studien erhärten den Verdacht. Männer sollten das Handy nicht in der Hosentasche herumtragen.
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Im Alter von 36 Jahren braucht eine Frau durchschnittlich etwa 2 Jahre um schwanger zu werden.

Für weitere Informationen lesen Sie auch: www.9monate.de/kinderwunsch_tipps_zahlen.html
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Gebildete Frauen nahmen bei Kinderwunsch 4-mal so häufig komplementäre Therapien (zum Beispiel die Homöopathie) in Anspruch.
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Die "Pille" wird oft schon ab dem 16. Lebensjahr jahrzehntelang eingenommen. Bitte wundern Sie sich nicht, dass (nach Absetzen der Pille) das schwanger werden schwierig ist. Aber auch in so einem Fall kann die Homöopathie wie oben erwähnt ja helfen. Die "Pille" gilt unter homöopathischen Ärzte, auch Gynäkologen als die schlimmste "Unterdrückung" von Körperfunktionen heutzutage. Mildern Sie wenigsten die Folgen mit der Homöopathie.
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Der stärkste Grund für die Unfruchtbar und Missbildungen von Fischen im Meer liegt angeblich speziell in Rückständen von Kosmetika.

Aspartam (Süßstoff) und Glutamat schädigen das Gehirn, so weit über 100 Studien. Sie können Hirntumoren erzeugen. Alle Studien, die das seit 40 Jahren weltweit verkaufte Aspartam in Schutz nehmen sind industriefinanziert. Was für ein Zufall. Aspartam verursacht unter anderem die unterschiedlichsten psychischen Störungen. Wissenschaftler, die sich weigern im Sinne der Industrie zu arbeiten werden zum Schweigen gebracht. Die europäischen und amerikanischen "Sicherheits" -behörden (Zulassungsstellen) sprechen im Sinne der Industrie. Wie bei Behörden, die sich mit dem Impfen beschäftigen stehen deren Mitarbeiter tatsächlichen ganz ungeniert auf den Gehaltszetteln der Industrie Das ist ja durch die Offenlegungspflicht öffentlich. Ist das die "Bock - zum - Gärtner- Machen - Methode"? Andere sprechen auch vom Drehtüreffekt und meinen damit, dass Politiker bestimmter Parteien beispielsweise oder Mitarbeiter dieser genannten Behörden nahtlos in gut bezahlte Positionen der Industrie wechseln. Das Argument der Zulassungsbehörden ist seit Jahrzehnten recht einfach: "Wenn wir die Giftigkeit zugeben müssen, wir Aspartam verbieten, ... das ist nicht möglich" - "Wir würden damit ja Fehler zugeben". Das Zulassungssystem ist industriekontrolliert. Schon die Stellenbesetzungen sind interessengeleitet, ... wie es auch teilweise in Krankenhäusern mit Chefarztpositionen der Fall ist. Sogar die Inhaber von Produktrechten werden mit Positionen in den Zulassungsbehörden "beschenkt". Auch Konkurrenten können so leicht ausgeschaltet werden, wenn sie ein preisgünstiges oder neues Produkt zulassen wollen. Stevia, ein natürlicher Süßstoff wurde so lange aufgehalten. Wissenschaftliche Daten werden nicht genutzt. Es geht nur ums Geld. Geschützt wird nur die Chemie. Lange Zeit standen nur die synthetischen, also aus Erdöl hergestellten Vitamine (Orthomol) in den Regalen der deutschen Apotheken. Bessere Produkte, die für den Körper verwertbare und nicht toxische Vitamine aus Algen und Hefe enthalten wurden mit juristischen und anderen Methoden vom Markt gedrängt. Am liebsten würde man den Patienten nur noch mit rezeptpflichtigen auf Rendite getrimmten Produkten versorgen und den freien Markt tatsächlich noch weiter einschränken. Mit der Begründung alle Vitamine sind schädlich oder bei Homöopathie gerne mit dem "Argument" unwirksam + gefährlich + teuer.

Schon lange warnen Wissenschaftler vor dem Zusammenhang zwischen Aspartam / Cola Light und Frühgeburten. Nun ist Aspartam schon 40 Jahre lang in Kaugummis. Trotz Warnungen selbst der allerersten Studien, selbst der Hersteller.

Auch die Homöopathen haben da schon gar keine Lobby - vielleicht noch durch die öffentliche Meinung und die größten Patientenverbände die es gibt. Aber wie sagte ein Politiker zu mir: "Die sind nur Stimmvieh". Sicherheitsbehörden sind privatisiert und protestieren nicht, wenn ihre Finanzierung zusammen gestrichen wird.

Nun kommen Produktnachfolger der Aspartamfirmen auf den Markt - plötzlich darf die ganze Wahrheit über Aspartam ans Licht kommen.

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Phytotherapie: echte Maca - Wurzel - Extrakte, nicht im Schnellverfahren getrocknet sind wissenschaftlich untersucht (Via Bionca)


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