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8000 Frauen sind in den USA vor Gericht gezogen, weil ihnen die modernen Risiko-Antibabypillen statt der bewährten Levonorgestrel enthaltenden Pillen verschrieben wurden. Aber mit einer neuen Pille läßt sich über Marketing-Lügen eben so richtig Kasse machen:
http://www.» risiko-pille.de/ (Drospirenon-Selbsthilfe-Gruppe)
Weltweit nehmen dank aggressivem Marketing 140 Millionen Frauen Drospirenon ein.

WDR, 2016: "allein in Deutschland 18 registrierte Todesfälle im Zusammenhang mit Drospirinon."

Die BarmerGEK warnt in ihrem Arzneimittelreport vor den modernen Gestagenen, von denen zu Werbezwecken behauptet wird, sie würden Haut, Haare, Brüste, Gewicht verbessern.
Junge Frauen finden das sehr verführerisch.
In Wirklichkeit führen diese Pillen eher zur Gewichtserhöhung, ...

1,3 Milliarden Euro Gewinn nur durch eine Antibabypille von einer Firma in einem Jahr wischen moralische Beweggründe hierzulande sicher hinweg und das Marketing wird über unlautere Werbeaussagen forciert. Das (Merkel-)Staat schaut aktiv weg und entläßt im Zweifelfall Bedenkenträger wie den (jetzt ehemaligen) Leiter des deutschen Qualitätssicherungsinstitutes.

"Moderne" Gestagene der 3. und 4. Generation, wie Dosogestrel, Drospirenon und Gestoden verursachen 80-50 % mehr (teils tödlich verlaufende) Lungenembolien oder Thrombosen, die viele Frauen dann ein Leben lang mit sich tragen müssen.
Ärzte werden träniert die Nebenwirkung als nicht-existent zu bezeichnen oder als "nur" 1,5 -fach gesteigert, mit einem entspannten Lächeln, welches dem Zuhörer suggieriert, das ist ja nichts, nur 0,5 mehr ....
- 50 % mehr würde eben schlechter klingen, ist aber nur ein anderer Ausdruck für 1,5-fach.

» http://www.doktor-quak.de/pdf/tq_pille.pdf über die Folgen der Pille bzw. der Hormone Gestagen und Östrogene.

Auf der Site www.risiko-pille.de wird das Thema erschöpfend und für Laien verständlich behandelt, sowie die Gestagene der 2. (und 1.) Generation (Levonorgestrel) empfohlen. Dazu werden auch die auf dem Markt befindlichen Pillen samt Preisen aufgelistet: » www.risiko-pille.de/index.php/zahlen-a-fakten/144-zugelassene-antibabypillen.html

Die günstigste ist (zur Zeit) Femigyne von ratio.

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Durch die "Pille" kommt es nicht nur zu schwere Nebenwirkungen, mit teils tödlichen Folgen (siehe Link ganz oben), sondern auch zu Scheidentrockenheit, Depression, Gewichtszunahme, Unzufriedenheit mit dem Partner, geringeres Verlangen nach Sex. Nach dem Absetzen zu einem unregelmäßigen Zyklus, teils Unfruchtbarkeit, ....

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Verhütung: Nuvaring, Leios-Pille oder doch Kupferspirale? Bezüglich der diversen Nebenwirkungen verweise ich auf www.sanego.de
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Als italienische Forscher nachwiesen, dass die damals neue Diane "mini-Pille" eine unnötig und gefährlich hohe Dosis Hormon enthielt und die Hälfte der Dosis die gleiche Funktion erfüllte, wurde der Hersteller dahingehend tätig die Dosis zu halbieren, die Forscher wurden zur Strafe allerdings in Pharmakreisen wie mir ein Apotheker berichtete "drei mal tot" gemacht. Für diese mutige Forscherteam war die Forschung zu Ende.

Pharmareferent/innen werben in Praxen für ihre Produkte, bezahlen Essen auf Fortbildungen von Ärzten und Ärztinnen, laden zu Vorträgen in große Hotels ein oder bezahlen Reisen in Urlaubsdomizile oder eine neue schicke Praxiseinrichtung oder auch nur eine neue Landkarte der angeblichen Verbreitung von Zecken/Borreliose/FSME.

Dem entgegenzuwirken, haben Ärztinnen und Ärzte aus Praxen und Krankenhäusern sowie sowie Mediziner/innen der Nichtregierungsorganisationen Transparency International Deutschland (Berlin) und BUKO-Pharmakampagne (Bielefeld) die Initiative MEZIS "Mein Essen zahl ich selbst" - als Initiative unbestechlicher und unabhängiger Ärzte ins Leben gerufen: » www.mezis.de .

Forschungsgruppen, die unbequeme Ergebnisse veröffentlicht haben, wie "die Dosierung der Antibabypille X ist doppelt so hoch, wie nötig und die Nebenwirkungen dadurch unnötig hoch" werden von der Pharmaindustrie derart bestraft für diese offene Aussage, dass sie keinerlei Forschungsaufträge mehr erhalten (so äußerte sich ein befreundeter Apotheker).


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845