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Der Fragebogen ist bitte NICHT VOR dem ersten Gespräch zu lesen oder zu benutzen, sondern erst als Ergänzung NACH der ersten Konsultation oder auf meine Anregung hin.

Das erste Gespräch ist ein so genanntes spontanes Gespräch, wo Sie gerne so sprechen sollen, wie es Ihnen spontan in den Sinn kommt, also ohne besondere zeitliche Anordnung oder Auflistung von Diagnosen.
Vielleicht wollen Sie darüber sprechen, was Sie belastet oder was Ihnen als Besonderheit aufgefallen ist oder einfach ganz spontan darüber "was Ihnen auf dem Herzen liegt", sprechen Sie bitte "frei von der Leber weg" und wie Ihnen "der Schnabel gewachsen ist".
Oder wie es Ihnen gerade in den Sinn kommt, sprechen Sie mit Ihren eigenen Worten, so spiegelt es Ihre Eigenarten wieder.

Falls Sie nach einem persönlichen Gespräch das Gefühl haben, viele Ihnen wichtige Dinge sind noch nicht erwähnt worden, können Sie den Fragebogen jetzt als Ideen - und Stichwort-Geber nutzen.
Bitte notieren Sie nur noch nachzutragende Dinge auf einem kleinen Zettel in Stichworten um diese dann telefonisch oder persönlich in der Praxis auszuführen.

Manchmal kommen Patienten in einem körperlich, emotional oder mental schwierigen Zustand zum Gespräch in die Praxis und haben nicht alles was Ihnen wichtig war "loswerden" können.
Möglicherweise können auf diese Weise noch zusätzliche Symptome in Erfahrung gebracht werden, die bei der Anamnese nicht erwähnt wurden oder untergegangen sind.

Also bitte NICHT VORHER lesen:
Durch das Lesen und die Auseinandersetzung mit dem Bogen wird der natürliche Ausdruck der Erkrankung möglicherweise bereits verfälscht, bestimmte Symptome werden anders betont oder ausgedrückt. Die innere Priorität der Beschwerden orientiert sich ein Stück weit an dem ausgefüllten Fragebogen. Der Spontanbericht verliert an Intensität, weil der Patient meint, die wesentlichen Dinge bereit schriftlich niedergelegt zu haben. Die eigentliche Anamnese wird dann zum zweiten Aufguss!
(FRAGEBOGEN für » KINDER ist unter dem Kapitel "Kinder" zu finden)
FRAGEBOGEN für ERWACHSENE:
WAS IST BEI EINER HOMÖOPATHISCHEN BEFRAGUNG WICHTIG?
Wichtig sind eigentümliche und besondere Symptome, körperliche und seelische Empfindungen und auch Zusammenhänge, Abfolgen, wie zuerst war die Hauterscheinung, dann das Asthma oder sich bedingende Symptome /
Begleitsymptome, wie "immer wenn" oder "wenn, dann nicht" oder immer Besserung /
Verschlechterung durch kalte/warme Anwendungen, Druck/Berührung, im Liegen/Sitzen/Bücken, immer morgens, nur rechts, im Freien, in Ruhe,
in gewissen zeitlichen Abständen auftretende Symptome,
zu gleichen Uhrzeiten, Wetterbedingungen,
plötzlich /langsam, anfallsweise oder mit bestimmten emotionalen Zuständen zusammen oder
mit recht subjektiven Empfindungen (Kribbeln, Ameisenlaufen, wie eine Säge, ...) ablaufend.

Patienten berichten auch über merkwürdige Gedanken, die scheinbar jeder Logik widersprechen.

Am besten ist es, Sie beschreiben es spontan ohne Unterlagen in Ihren Worten, in ihren subjektiven Bildern oder schildern Situationen.

Im Gespräch mit dem Homöopathen erwähnen Sie bitte auch immer Dinge, die Ihnen gerade in den Sinn kommen, gleich ob Sie mit dem eben Besprochenen zusammenhängen.

Des Weiteren können Sie auch Notizen machen, die Sie zur nächsten Konsultation mitbringen.

Angehörige von Erwachsenen (oder Kindern) können folgende Angaben machen: Schlaf, Verhalten, Aussehen, Zustand bei akuten Erkrankungen, Reaktion auf eine erste Mittelgabe, kindliche Entwicklung, frühere Krankheiten, ..

Drucken Sie diese Liste aus und markieren / unterstreichen Sie 4-10 Stellen, an denen ihnen auffällt, dass bei Ihnen Ungewöhnliches zu beobachten war oder ist.
Als Stichwort können Sie sich auch für das nächste Gespräch in der Praxis oder am Telefon etwas notieren, was die Eigenartigkeit bezeichnet, je ungewöhnlicher oder verrückter die Symptome oder Dinge sind, desto besser.

Gut ist es besonders, Dinge zu erwähnen, die wiederholt auftraten.
Auch scheinbar unwichtige Nebensächlichkeiten können wertvoll sein. Bitte schildern Sie in der Praxis alle Einzelheiten.

Die bisher erstellten Diagnosen sind nicht unwichtig.
Wir brauchen aber mehr Ihre ganz persönlich gefärbten Symptome und Missempfindungen.

Auch Störungen von ganz ungewöhnlicher Art, die von anderen Zuhörern als merkwürdig, unbrauchbar oder gar lächerlich bei Seite geschoben wurden, sind manchmal besonders wichtig.
Vermeiden Sie bitte gerne ärztliche "Fachausdrücke" - gerade Ihre Sprache möchten wir hören; wie Sie selbst Ihre Krankheit ausdrücken.

Beschreiben Sie bitte jedes Symptom möglichst genau! Z.B. Wie ist der Schmerz? Wie fühlt es sich an? Womit lässt sich diese Empfindung vergleichen? Wo tritt diese Empfindung auf?
Wann erscheint dieses Symptom in der Regel?
Durch welche äußeren Umstände wird es verschlimmert bzw. gebessert?
Gibt es irgendwelche anderen Symptome auch in anderen Körperregionen die gemeinsam mit dem Symptom auftreten?
In welche Stimmung versetzt sie das Auftreten dieser Beschwerde? –
Fragen, zu denen Ihnen nichts einfällt dürfen Sie auch einfach ignorieren!

Ein wertvolles Symptom Ihrer Krankheitserscheinungen ist jenes, das Sie ohne lange Überlegung präzise beantworten können.

Nun folgt der eigentliche "FRAGEBOGEN":
An welcher Störung (welchen Störungen) leiden Sie jetzt?
Seit wann besteht diese?
Welche Beschwerden bestanden sonst noch, als diese Beschwerde erstmals auftrat – oder in der Zeit bevor diese Beschwerde auftrat? –

Gibt es Auffälligkeiten in Ihrer Lebenssituationen oder einschneidende Erlebnisse bevor diese Beschwerde erstmals auftrat?

Gibt es andere Beschwerden, die im Wechsel oder gemeinsam mit dieser Beschwerde auftreten?
Waren Sie deshalb schon bei anderen Ärzten oder in einer Klinik? Mit welchem Ergebnis ?

Was denken Sie über Ursache oder Auslösung der Krankheit?

Haben Sie außerdem noch eine Krankheit oder Störung, die vielleicht weniger wichtig erscheint ?

Gehen Sie in Gedanken noch einmal Ihren Körper von Kopf bis Fuß durch (Kopf, Gesicht, Augen, Ohren, Nase, Mund, Zähne, Zunge, Hals, Herz, Lunge, Magen, Darm, sonstige Bauchorgane, Nieren, Blase, Harnwege, Sexualorgane, Rücken, Knochen, Muskeln, Sehnen, Gelenke, Haut, Haare, Nägel)!

Wie empfinden Sie Ihre Beschwerden (z.B. brennend, drückend, pulsierend, schneidend, stechend) ?

Was ist das Schlimmste - schildern Sie plastisch etwa wie wenn .... als ob ....

An welchem Ort? Wohin ausstrahlend?

Tritt die Beschwerde immer an der gleichen Stelle auf, oder mal hier, mal da? Oder wandert Sie?

Gibt es einseitige Beschwerden? Treten auch andere Beschwerden typischerweise auf dieser Seite auf?

Um welche Tages- oder Nachtzeit besonders stark oder beginnend oder aufhörend?
Beginnen oder enden die Beschwerden plötzlich oder allmählich?

Wodurch werden die Beschwerden schlimmer? z.B. Bewegung - Ruhe - Druck - Entlastung - Hitze - Kälte - im Bett - im Freien - im Liegen - im Schlaf - Wetter - Licht - Dunkelheit -, vor, während, nach Essen oder Stuhlgang, ....

Wodurch werden die Beschwerden gelindert (bitte denken Sie hier nicht so sehr an Besserungen durch Medikamente sondern vor allem an die Linderung durch andere Dinge z.B. durch warme oder kalte Anwendungen, Körperhaltung, Umhergehen etc.) ?

Nehmen Sie derzeit irgendwelche Medikamente (einschließlich Salben, Schlafmittel, Hormone, regelmäßig genommene Tees, Prophylaktika)?
Gibt es andere medizinische Behandlungen derzeit? Behandeln Sie sich selbst in irgendeiner Weise?

Frühere Krankheiten: Sind Ihnen aus der Schwangerschaft Ihrer Mutter und Ihrer Geburt irgendwelche Symptome, Zwischenfälle oder auch einschneidende Erlebnisse bekannt?
Welche kindlichen Infekte hatten einen schweren Verlauf?
Wie haben Sie frühere Impfungen vertragen oder gab es nach Impfungen, Folgekrankheiten ?
Gab es in der körperlichen oder seelischen Entwicklung (z.B. Laufen lernen, Sprechen, Zähne) irgendwelche Auffälligkeiten?

Welche weiteren Krankheiten, Unfälle oder Operationen hatten Sie bisher ? Angaben bitte mit dem Jahr.
Haben diese Krankheiten irgendwelche Störungen hinterlassen?
Hatte eine scheinbar geheilte Krankheit eine andere Krankheit zur Folge (z.B. Ekzem - Asthma - Rheuma)?
Gab es in früheren Krankheiten eine Abhängigkeit von Tageszeit, Jahreszeit, Temperatur oder ähnliche Zusammenhänge?

Was ist Ihnen punkto Nerven- und Geisteskrankheiten, schweren Krankheiten wie Tuberkulose, Rheumatismus, Krebs etc. in Ihrer Familie bekannt?

Persönliche Eigenheiten: Zu welcher Tages- oder Nachtzeit oder zu welcher Stunde fühlen Sie sich im Allgemeinen am schlechtesten?
Zu welcher Jahreszeit fühlen Sie sich am schlechtesten? Haben Mondphasen irgendeinen Einfluss auf Ihr Befinden?

Sind Sie mehr zur Frostigkeit geneigt - oder ist Ihnen oft zu warm?

Wie wirken kaltes Wetter, heißes Wetter, trockenes Wetter, feuchtes Wetter, Nebel, Gewitter,

Wetterwechsel auf Sie?
Wie ertragen Sie Sonnenbestrahlung?
Wie reagieren Sie auf Nordwind? Südwind? oder Wind ganz allgemein?
Wie ertragen Sie Zugluft?

Wie ertragen Sie ein heißes Bad? kaltes Bad? Meerbad?
Wie fühlen Sie sich am Meer, im Gebirge?

Wie oft sind Sie winters erkältet? und in den anderen Jahreszeiten?

Neigen Sie zu hohem Fieber bei Erkrankungen, oder eher im Gegenteil?
Wie ertragen Sie einen ganzen Tag ohne frische Luft?

Gibt es eine Empfindlichkeit gegen Licht, Geräusche, Gerüche? Gegen Berührung?

Brauchen Sie viel Bewegung?
Viel Ruhe?

Sind Sie nach körperlicher oder geistiger Anstrengung schnell erschöpft?
Treten bestimmte Beschwerden in diesem Zusammenhang auf?

Welche Körperhaltung ist Ihnen unangenehm, welche angenehm? Sitzen? Stehen? Liegen? und warum?
Wie ertragen Sie längeres Stehen? zum Beispiel Warten auf einen Zug?

Welches ist Ihre bevorzugte Schlaflage bzw. Lage zum Einschlafen? Wie legen Sie Arme – Beine - Kopf (viele liegen lieber tief, andere lieber etwas erhöht)?

Manche Leute reden, schreien, weinen, Lachen im Schlaf, schreien auf, sind unruhig, haben Angst, knirschen im Schlaf mit den Zähnen, schlafen mit offenen Augen, offenem Mund, schnarchen. Wie ist es bei Ihnen?
Um wieviel Uhr gehen Sie zu Bett?

Machen Sie mir auch etwas detailliertere Angaben über Ihr Tagesprogramm, Aktivität, Ruhepausen, Vergnügen und Erholung. Wann erwachen Sie? Wann stehen Sie auf?
Sind Sie erfrischt nach dem Nachtschlaf – bzw. nach Mittagsschlaf? Welche Stunden nachts sind Sie schlaflos?
Wann im Verlauf des Tages sind Stunden der Schläfrigkeit?
Und welchen Umständen schreiben Sie das jeweils zu?

Wie ertragen Sie geschlossene Kragen? Gürtel? Eng anliegende Kleider?

Haben Sie viel Durst - oder überhaupt nicht - auf warme oder auf kalte Getränke - welche Art Getränke?
Wie steht es mit Ihrem Appetit? Und wann jeweils haben Sie Hunger?
Gibt es Beschwerden, wenn Sie eine Mahlzeit verschieben müssen?
Nach welchen Speisen oder Getränken haben Sie ein besonderes Verlangen - oder eine besondere Abneigung? (z.B. salzig, sauer, scharf, süß, fett, Brot, Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Milch)
Verwenden Sie eine besondere Diät (z.B. vegetarische)?
Haben Sie nach etwas Verlangen - aber Unverträglichkeit?
Wie ertragen Sie z.B. Wein? Bier? Kaffee? Tee? Milch? Essig?
Wie steht es mit dem Rauchen? Wieviel pro Tag?

Gibt es bekannte Allergien? Wie sieht die Reaktion aus?

Wie steht es bei Ihnen punkto Reisekrankheit? Seekrankheit?

Beschwerden im Zusammenhang mit Essen – oder auch unabhängig von den Mahlzeiten? –
Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen?

Gibt es Auffälligkeiten bei Ihren Ausscheidungen? (Darmfunktion - Harnwege - Schwitzen ? Z.B. Durchfall, Verstopfung?
Hämorrhoiden? Blutungen aus dem After? Schleim? Ggf. besondere Beschaffenheit des Stuhl oder Urin?

Beschwerden im Zusammenhang mit dem Harnlassen? –

Neigung zu besonderem Schwitzen? Ggf. an welchen Körperteilen? Nachtschweiß? Klebriger Schweiß, Schweiß der die Kleidung färbt?

Auffälliger Geruch? –
Gibt es auffälligen Speichelfluss (z.B. im Schlaf)?
Gibt es einen besonderen Geschmack im Mund?

FRAUEN: In welchem Alter begann die Regel bei Ihnen? Wie oft kommt sie nun? Wie stark? Wie regelmäßig? Ihre Dauer? Die Farbe?
Wie sieht sie aus? Zu welcher Tages- oder Nachtstunde ist sie am stärksten? Wie fühlen Sie sich vor, während und nach der Regel körperlich - undgestiig oder meotional? seelisch, emotional? Neigung zu Ausfluss? Von welcher Beschaffenheit?

Allgemeines: Wie ist es mit Atemnot?
Mit Herzklopfen?
Kloßgefühl im Hals oder anderswo?

Gibt es andere besondere Empfindungen (z.B. wie ein Stein im Magen, oder wie ein festes Band um den Kopf?

Gibt es eine Neigung zu Schwellungen? Im Gesicht? An den Händen oder Füßen?

Haben Sie eine Neigung zu Schwindel – zu Ohnmachten? In welchen Situationen?

Gibt es eine Neigung zu Krämpfen, Zuckungen, Tics? Kribbeln? Ameisenlaufen? Zittern?

Stolpern Sie häufig, oder lassen etwas fallen? Schwäche in den Gelenken, Umknicken?

Wie heilen Verletzungen bei Ihnen? Entzünden sich Verletzungen leicht?

Bluten sie auffällig lange? Gibt es eine Neigung zu Nasenbluten, zu blauen Flecken?

Haben oder hatten Sie jemals Hautausschläge? Warzen? Wann? Wie sind diese behandelt worden?

Persönliche Eigenheiten – Geist und Gemüt:
Was sind Sie für ein Mensch? Mehr: Passiv - unentschlossen - zögernd - gehemmt - weichherzig - nachgiebig - still - zurückhaltend - nachdenklich - gründlich - sensibel - sentimental - melancholisch - verzweifelnd - ausgeglichen - instabil – beeinflussbar - schwankend zwischen hoch und tief - aktiv - unternehmend - wagemutig - misstrauisch - eifersüchtig - erregbar - phantasievoll - leidenschaftlich - launisch - überschießend - ungeordnet - ungeduldig - nachtragend - hassfähig - aggressiv.

Können Sie gut allein sein - oder sind Sie mehr angewiesen auf Geselligkeit ? Wie fühlen Sie sich in einer Menschenmenge? Stört es Sie angesehen, angesprochen oder berührt zu werden?

Stört Sie die Anwesenheit Fremder?

Haben Sie Sorgen - oder Kummer? Besteht ein Hang zum Grübeln, zur Niedergeschlagenheit, zur Schwermut?
Aus welchen Anlässen?
Neigen Sie zu Heimweh?
Wie lange denken Sie an vergangene unangenehme Erlebnisse? Beispiele?

Können Sie noch erleichternd weinen? - Wenn ja - und es nimmt Sie jemand in die Arme - mögen Sie das - oder ist Ihnen das unangenehm?

Wie steht es mit Vorahnungen (Zutreffend oder unzutreffend)?

Haben Sie Angst oder Furcht (Nachts - bei Gewitter - Höhenangst - vor bestimmten Tieren – vor Einbrechern – vor Krankheiten – Zukunftsängste - "Lampenfieber" – Angst den Verstand zu verlieren - oder anderes)? Haben Sie eine "geheime" Angst, die Sie aber lieber nur vertraulich sagen würden?

Wann kommen Todesgedanken, oder Selbstmordgedanken bei Ihnen auf?

Gibt es besonders einschneidende Erlebnisse in Ihrem Leben? (Schock, Schreck, Todesangst, Kummer?)

Wie reagieren Sie in Extremsituationen? In Gefahren? Bei besonderer Anspannung?
Bei Schmerzen (bei Frauen z.B. auch unter der Geburt)?
In Prüfungssituationen?
In Konfliktsituationen? –

Gibt es irgendwelche körperlichen oder seelischen Eigenheiten/ Reaktionsweisen in solchen Situationen, die für Sie besonders typisch sind?

Was versetzt Sie in Zorn? Wie reagieren Sie? Verschaffen Sie sich Luft oder fressen Sie alles in sich hinein?

Womit kann man Sie beleidigen oder kränken? Welche Folgen hatte das?

Was ist zu sagen über Neigung zum Rechthabenwollen, Widersprechen, Kritisieren und Tadeln? Was empfinden Sie, wenn man Ihnen widerspricht?

Wie steht es mit der Neigung zu Selbstvorwürfen, Gewissensbissen?

Ist Ihr Mitgefühl auffällig stark?
Wie steht es mit Selbstmitleid?
Wie ausgeprägt sind Sentimentalität und Rührung?

Welche Rolle spielt Eifersucht? Neid? Misstrauen? Bei welchen Anlässen?
Wie steht es um Ihr Selbstvertrauen? Sind Sie zaghaft, schüchtern? Wie wichtig ist die Meinung anderer?

Was ist, wenn Ihnen etwas Besonderes bevorsteht: (z.B. Prüfung, Reise, öffentlich Auftreten, Zahnarzt)?
Sind Sie schreckhaft?

Gab oder gibt es irgendwelche körperlichen oder seelischen Beschwerden, die auf Gemütserregung zurückzuführen sind? (Zorn, Schreck, Kummer, Freude)

Gibt es Stimmungen oder Eigenschaften, die ihnen unangenehm sind, und die Sie dennoch nicht beeinflussen können?

Welchen Wert legen Sie auf genaue und sorgfältige Ordnung (Umgebung, Kleidung usw.)? Vertragen Sie Veränderungen oder fallen Sie Ihnen schwer?

Welche Eigenschaften von anderen Menschen stoßen Sie besonders ab?

Welche Berufe haben - oder hatten - Sie ? Ggf. Gründe für den Berufswechsel? Ihr Traumberuf? Wie ist das Betriebsklima? Gibt es Ärger mit Mitarbeitern, Vorgesetzten? Sind Sie besonders hektisch, arbeitswütig oder eher etwas träge oder gleichgültig?

Wie ertragen Sie Warten? Wie steht es mit Ungeduld, Unruhe, Nervosität, Langsamkeit, Eile, Hektik?

Wie ist Ihr Verhältnis zu den anderen Familienmitgliedern? Gibt es irgendwelche Schwierigkeiten, Ärger, Kummer, Sorgen?

Beschreiben Sie bitte Ihre Kindheit und Ihr damaliges Verhältnis zu Eltern und Geschwistern?

Kinder können ja sehr unterschiedlich sein (z.B. schüchtern, frech, ängstlich, tollkühn, sanft, reizbar) Was für eine Art von Kind waren Sie?

Welches sind Ihre Hobbies? Wie ist Ihr Verhältnis zu Musik? Was lieben Sie, wohin fühlen Sie sich gezogen?

Bitte beschreiben Sie Ihre Ziele im Leben? Was konnten Sie nicht erreichen, was Sie sich wünschen?
Wie sieht für Sie die Zukunft aus (Wünsche, Befürchtungen, Pläne)? - Käme eine gute Fee und Sie hätten drei Wünsche frei – welche wären das?

Wie steht es mit geistigen Funktionen: Denken, Lernen, Vergessen, Konzentration? Typische

Fehler z.B. beim Schreiben oder Rechnen oder beim Sprechen? Schwierigkeiten in der Orientierung?

Haben Sie gelegentlich wiederkehrende Träume?

Kommt es vor, dass Sie sich mit unbegründeten Gedanken oder Vorstellungen plagen? Gibt es seltsame Impulse gelegentlich? (z.B. jemanden zu schlagen, ohne Anlass)

Gibt es in sexueller Hinsicht Probleme oder Auffälligkeiten? (z.B. mangelnde Befriedigung, Unlust, starkes Verlangen)

Welche Ihrer Störungen oder Probleme sind jetzt bei diesen Fragen noch nicht zur Sprache gekommen?

Wichtig sind ganz allgemein folgende Symptomgruppen:
Ein Symptom ist an und für sich auffallend
Es ist durch die Modalität auffallend: besser/schlechter/Auslöser durch andere Körperhaltung, Zeit, Umstände, Begleiterscheinung, Temperatur und andere physikalische Einflüsse, Lageveränderung, ...
Es ist durch die Lokalisation auffallend
Es ist ein besonderes Gefühl (auch As If Symptome)
Es ist durch seine Erstreckung, durch sein Ausstrahlen auffallend
Der Beginn und das Ende des Symptoms sind auffallend
Die Kombination zweier konträrer Symptome sind auffallend
Die Periodizität ist auffallendAbwechselnde Symptome
Auffallend durch die Abfolge
Wechselnde/Abwechselnde Symptome
Nicht so wie sonst üblich bei einer Krankheit.
Das Symptom betrifft den Gemütsbereich (Emotion und Beziehungsverhalten )
Das Symptom betrifft den Vernunftsbereich (Entscheiden, Interpretieren, Planen, Bewerten von Handlungen und Gedanken etc.)
Störungen, die durch Klima, Wetter, Sonne, Mond usw. bedingt sind
Eigenheiten im Wundverhalten, in den Blutungen, im Seitenbezug, in den Sekreten
Eigenheiten bei den Nahrungsmitteln (Verschlimmerungen, Abneigungen oder Verlangen)
Schlafsymptome
Menstruationssymptome, Schwangerschaftssymptome und Sexualsymptome
Eine veranlassende Ursache: „Seit diesem Ergeignis (Unfall, Krankheit, Schreck, Enttäuschung, Verlust, Trennung etc.) ….“
„Immer wenn ...“
Trauma

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