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VITAMIN C:
Bei Vitamin C - Gaben ergab eine Studie eine Reduktion der Häufigkeit von Atemwegsinfekten von 9,5 % statt 75 % (Fortbildung für Allgemeinmediziner)
.

Zu Vitamin C gibt es sehr eindeutige Studien in der Behandlung von Asthma - Kindern. Auch wenn das einigen nicht gefällt - die Häufigkeit von Rückfällen und die Häufigkeit erneuter stationäre Aufnahme wurden deutlich reduziert. Es ist kein teures Medikament mit einer starken Lobby und unterliegt damit der Denunziation seiner Wettbewerber über die Medien ("Mythen der Wissenschaft" - ein Fall für den Psychologen).

Vitamin C wird von Medizinern erfolgreich bei Immunglobulin-Mangel angewendet (Mein übliches Laborscreening befasst sich auch mit ihrem Immunglobulinwerten).

•wichtiges wasserlösliches Antioxidans (Radikalfänger)
•Ausscheidung von Schwermetallen, Chemikalien, Medikamenten, Pestiziden und Lebensmittelzusätzen
•Entgiftung des Blutes
•Zellschutz
•Infekt-Abwehr
•Tumorabwehr (Hochdosen machen Krebszellen unschädlich, gesunde Zellen bleiben unberührt.)
•Verbesserung der Lebensqualität krebskranker Menschen
•Förderung der Eisenresorption
•Verbindung einzelner Fasern zu Bindegewebe
•Senkung des C-reaktives Protein (klassischer Entzündungsmarker)
•Senkung des T-pA Antigen (Marker Dysfunktion der Gefäßinnenwand)
•Cofaktor bei der Produktion von Adrenalin, Noradrenalin (Ausschüttung bei Stress) und
•Coenzym für die Synthese von Kollagen
•Einlagerung der beiden Aminosäuren Lysin und Prolin
•Kontrolle des Histaminspiegels
•Schutz von Folsäure und Vitamin E vor Oxidationsprozessen und regeneriert deren aktive Form

Nehmen Sie wahlweise Vitamin C abends ein, zusammen mit Magnesium (entspannt abends) und Eisen. Außerdem ist Vitamin C auch ein Teamplayer und funktioniert nur zusammen mit Cofaktoren, wie Selen.
Wie in einer normalen Ernährung. Ich kann Ihnen ein Präparat mit Retard-Funktion empfehlen + Cofaktoren Selen und Zink für 3 Cent täglich, ...
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Vitamin C -Mangel bzw. ein zu niedriger Blut-Plamaspiegel von Vitamin C geht einher mit rheumatischen Erkrankungen. Das RA (rhamotoide Arthritis - Risiko steigt um das Dreifache, wenn Probanden nur 55 statt 100 mg Vitamin C konsumieren. Stark erniedrigte Plasmakonzentrationen korrelieren (zeigen sich bei) mit juveniler (jugendlicher) RA und einem höherem Schweregrad.
Generell verstärken sich Entzündungen bei der RA (einer Rheuma-Krankheit) und Vitamin C Mangel gegenseitig.
Ähnliches gilt für Infektionen (auch chronischen), Asthma, Gefäß-und Tumorerkrankungen, Allergien, Rheuma.
Es gibt ein Retard-Präventivpräparat, das nur 3 Cent am Tag kostet (einschließlich Zink und Selen). Im Vergleich dazu zahlen sich Chemo-Therapiene mit Tageskosten von mehreren tausend Euro besser aus. Vorsicht vor Vitamin C in Pulverform.
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Hochdosis Vitamin C tötet Krebszellen

Die "Ärzte Zeitung" berichtete am 14.09.2005 ebenso wie "Spiegel online" am 13.09.2005 und die "FAZ" am 18.09. 05 von den Ergebnissen einer amerikanischen Studie des "National Institues of Health in Bethesda"/USA. Dort wurde an Zellkulturen die krebstötende Wirkung von Vitamin C nachgewiesen. Während eine Hochdosis von Vitamin C an zehn Krebszelllinien zum Absterben der Krebszellen führte, wurden die 4 gesunden Zellkulturen nicht geschädigt. Die dazu erforderlichen Konzentrationen liegen bei 8-10 Gramm Vitamin C, wie sie nur intravenös, d.h. als Infusion in eine Vene verabreicht werden können. Die verantwortlichen Wissenschaftler kamen zu dem Ergebniss, dass Blut das ideale Transportmittel ist, mit dem hohen Mengen an Vitamin C zu den Geweben und Krebszellen transprotiert werden können um dann gezielt Krebszellen töten zu können ohne gesunde Zellen zu schädigen. Ferner halten die Wissenschaftler intravenös verabreichtes Vitamin C für die erfolgreiche Behandlung von Infektionskrankheiten für denkbar geeignet.

Diese Studie ist ein gutes Beispiel für fortschrittliche tierversuchsfreie Forschung. Sie belegt zu dem Ergebnisse aus der Erfahrungsheilkunde mit wissenschaftlichen Hintergrund. In der Naturheilkunde gilt intravenös verabreichtes Vitamin C schon lange als "Geheimtipp". Es wird vor allem bei Entzündungen und in der biologischen Krebstherapie eingesetzt, ist aber auch als Antiallergikum hilfreich.

Die amerikanischen Forscher wollen nun mit der Behandlung von Krebspatienten mit Vitamin C Hochdosis- Infusionen beginnen.

Dabei kann man ihnen nur viel Erfolg wünschen.

(Qi Chen, M.G. Espey, M.C.Krishna,J.B. Mitchell,C.P. Corpe, G.R.Buettner,E.Shacter,M.Levine:"Pharmacologic ascorbic acid concentrations selectively kill cancer cells: Action as a pro-drug to deliver hydrogen peroxide to tissues" in PRNAS,Proceedings of the National Academy of Sciences Bd. 102,S.13604)

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B- VITAMINE:
Als Linderung bei vielen chronische Hauterkrankungen (Neurodermitits und Schuppenflechte) hilft eine Vitamin B12 Salbe von www.regeneratio.de aus Remscheid. Hier der dazu passende Link: http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,656562,00.html .

Hier sind Bestellmöglichkeiten zu finden. www.neurodermitisportal.de/rezeptur-regividerm-b12-creme . Die hier geäußerte Meinung deckt sich mit der meinigen: eine Heilung ist das nicht, wenn ausschließlich von außen therapiert wird. Nebenwirkungen sind zu beachten.
Die Vitamin B6 und B12 - Einnahme kann die Entwicklung von
"mild cognitive Impairement" hin zu Alzheimer-Demenz verzögern (Studie mit 68 MCI Patienten über 2 Jahre)


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845