StartseiteHomöopathieKinderFrauenMännerhausärztliche BetreuungAllgemeinMedizinMagen DarmAtemwege InfekteAllergien Hashimoto AIEOrthopädieKrebsNeurologiePsycheHautErnährungEntgiftung"Abnehmen"Medizinkritik

Ernährung:

Anti-Entzündliches Essen

Omega3-Fettsäuren,DHA

Vitamin D3 - Mangel

Vitamin D3 Dosierung

Vitamine

Vitamin B12

Vitamin E und weitere fettlösliche Vitamine

Vitamin C und die wasserlöslichen Vitamine

Probiotika

Mineralstoffe, Spurenelemente, Salz, Algen

Eiweiß-Mast

Eisenmangel oder Eisenüberladung

Fette

Übersäuerung / Antiazidosebehandlung

Lebens-Mittel

Milch - verzichtbar?

Vitamine aus Erdöl?

Gluten/Weizen

Microwelle oder die richtige Zubereitungsart

Allgemein:

Startseite

FRAGEBOGEN

KONTAKT / Terminvereinbarungen

Wie Sie in die Praxis finden/ROUTEnplanung

MERKBLATT FÜR PATIENTEN - BITTE LESEN

VITA

Berühmte Befürworter der Homöopathie

200 Jahre Geschichte der Homöopathie weltweit

Kosten

Hypnose

Sitemap - alle Seiten im Überblick

Impressum

meine Fortbildungen

Mit dem Trinken einer genügenden Menge an (warmen) Wasser morgens erhält die Niere die Möglichkeit die überschüssigen Säuren zum Teil auszuscheiden. Bei machen Patienten führt das Trinken am frühen Morgen manchmal zu einem Stuhlgang.

Elementar ist eine richtige Ernährung und Lebensführung.

Ich könnte es nicht besser formulieren:
» https://www.zentrum-der-gesundheit.de/saure-und-basische-lebensmittel.html

In den Tropen kommt es darauf an mehr Früchte zu essen: erhöhte Wasserzufuhr und Basenzufuhr.
In kalten Ländern und im Winter brauchen wir tendenziell mehr Säuren, also konzentrierte Nahrung mit proteinreicher Kost.

Säuren bringen Energie, weshalb aufputschende Genussdrogen uns diese zuführen oder den Körper zu ihrer Bildung anregen: schwarzer Tee, Kaffee, Fleisch, Alkohol, » Zucker.
Analog kann man das Prinzip der chinesischen Medizin mit Yang /Säure und Ying (wasserhaltige Pflanzen, ...) daneben stellen.

Im Beipackzettel der Entsäuerungsmittel, also der Basen steht: kann müde machen. Es kommt auf die bedarfsgerechte, intuitiv richtige Ernährung an, ausgeglichen zwischen Entspannung und Anspannung/ Anstrengung.

Gerade Vegetarier, die eher einen Basenüberschuss haben greifen aus Gründen der Gesundheitsprophylaxe unnötigerweise zusätzlich zu Entsäuerungsmitteln.

Übersäuerung:
mehr Gemüse und Obst, Trinken!
Die Einnahme von 1-2 Tabletten "Bicanorm" ( am morgen beim Aufstehen, lange vor der Mahlzeit) kann bei Übersäuerung unterstützend sein.

Was Sie machen können, aber nicht müssen: die Kontrolle des morgendlichen Urins mit einem ph-Messstreifen (in meiner Praxis gratis erhältlich) in Eigenregie zeigt Ihnen den Therapieerfolg an.

Gebessert werden eine Vielzahl von Beschwerden bzw. Erkrankungen und Anzeigen einer Übersäuerung des Körpers, wie saurer Mundgeruch, Körpergeruch, saurer Schweißgeruch, .... im Extremfall auch Heilungsblockaden.

Knochen von Milchtrinkerinnen waren nicht widerstandsfähiger, diese waren sogar einen höhrem Knochenbruch - Risiko ausgesetzt - so eine Studie.
Übersäuerung durch zu häufigen Milchkonsum ist die Ursache.
Zur Neutralisation der Säuren entzieht der Körper den Knochen den Calciumvorrat. 38 % der Frauen erleiden nach dem 50. Lebensjahr Brüche.
Basentherapie schützt (und Calcium und Vitamin D).

Für die basenüberschüssige Nahrung sollten schlechte Säurebildner so weit wie möglich vermieden werden:
Eier aus konventioneller Landwirtschaft
Fisch und Meeresfrüchte aus konventioneller Aquakultur oder aus belasteten Regionen stammend
Fleisch aus konventioneller Landwirtschaft
Fleischbrühe, Wurstwaren, Schinken
Milchprodukte (z. B. Quark, Joghurt, Kefir, Molke und alle Käsesorten, auch von Schaf und Ziege; gerade auch alle fettarmen Milchprodukte)
Ausnahme: Butter, Ghee und Sahne (in Bio-Qualität), die neutral eingestuft werden
Essig (Weinessig, Balsamico – Ausnahme: naturtrüber Apfelessig)
Fertigprodukte aller Art (insbesondere solche aus konventioneller Erzeugung)
Getreideprodukte aus Auszugsmehlen (Back- und Teigwaren wie Brot, Brötchen, Laugengebäck, Kuchen, Gebäck, süsse Teilchen, Nudeln etc., manche Frühstückscerealien wie z. B. Cornflakes, Fertigmüslis, Crispies, Crunchys etc.)
Glutenhaltige Produkte (z. B. Produkte aus Seitan, wie vegetarische Würste, Aufschnitt, Bolognese o. ä.)
Ketchup (Ausnahme: selbst gemachtes Ketchup z. B. aus Tomaten und Datteln)
Sauerkonserven
Senf (Ausnahme: hochwertiger Bio-Senf ohne säurebildende Zusätze)
Sojaprodukte (wenn stark verarbeitet, insbesondere das texturierte Sojaprotein, das mit TVP abgekürzt wird und in getrockneter Form als Grundlage für Hackfleischersatz, Gulaschersatz o. ä. angeboten wird)
Speiseeis (auch Wasser-, Soja- und Joghurteis – Ausnahme: Basisches Eis)
Süssungsmittel wie Dicksäfte, aber auch Honig, wenn in grossen Mengen als Süssungsmittel eingesetzt.
Zucker (sämtliche Produkte, die Haushaltszucker enthalten) – Kokosblütenzucker gilt als guter Säurebildner, wenn in kleinen Mengen verzehrt, z. B. einmal wöchentlich zwei Stück Kuchen mit Kokosblütenzucker
Alkohol- und koffeinhaltige Getränke
Fertiggetränke wie Softdrinks (z. B. Limonade, Cola etc.), Fruchtsaft aus Konzentrat (durch die EU subventioniert), Isodrinks, Proteindrinks, gezuckerte Milchshakes, Drinks zum Abnehmen etc.
Kaffee, auch Getreide-, Instant- und koffeinfreier Kaffee
Milch (gilt nicht für alle Menschen, manche Menschen können z. B. Ziegenmilch oder auch rohe Kuhmilch gut vertragen und daher auch gut verstoffwechseln)
Mineralwasser und generell kohlensäurehaltige Getränke
Tee (schwarzer Tee, Früchtetee, Eistee etc., lediglich Kräutertees sind basisch, ja sogar hochbasisch)


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845